Auszeichnung Katharina Fegebank ist „Wissenschaftsministerin des Jahres“

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DHV-Ministerranking 2020 veröffentlicht

Mitglieder des Deutschen Hochschulverbandes (DHV) haben Katharina Fegebank zur „Wissenschaftsministerin des Jahres“ gewählt. Dies hat der DHV heute bekanntgegeben. Ihre hochschul- und wissenschaftspolitischen Leistungen wurden im diesjährigen DHV-Ministerranking am besten bewertet. An der Online-Abstimmung nahmen 3.493 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler teil. Die Wahl der/die „Wissenschaftsminister/-in des Jahres“ fand bereits zum zehnten Mal statt. Im Vorjahr belegte Fegebank den dritten Platz.

Portraitfoto Katharina Fegebank

Katharina Fegebank ist „Wissenschaftsministerin des Jahres“

Katharina Fegebank: „Ich freue mich außerordentlich über die Wahl zur ‚Wissenschaftsministerin des Jahres‘ – vor allem, weil sie von den Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern selbst kommt. Die Auszeichnung ist eine große Ehre und auch eine Bestätigung der erfolgreichen Arbeit, die wir gemeinsam mit den Hochschulen in den letzten Jahren geleistet haben. Hamburg hat als Wissenschaftsmetropole einen Riesensprung nach vorn gemacht und Strahlkraft weit über die Stadtgrenzen hinaus entwickelt. Wesentlich hierfür war nicht zuletzt die gute Zusammenarbeit von Politik und Wissenschaft in Hamburg. Mein Dank gilt allen Beteiligten, die daran mitgewirkt haben! Ein besonders sichtbares Zeichen war die Auszeichnung der Universität Hamburg zur Exzellenzuniversität. Hiervon profitieren alle unsere Hochschulen und außeruniversitären Forschungseinrichtungen enorm. Dabei ist uns der Erfolg nicht in den Schoß gefallen, wir haben ihn uns gemeinsam hart erarbeitet. Nun gilt es, daran anzuknüpfen. Ziel ist es, auch in Zukunft hervorragende Bedingungen für Hochschulen und Forschungseinrichtungen zu schaffen. Dafür müssen unsere staatlichen Hochschulen künftig mehr Geld erhalten. Darum setze ich mich dafür ein, dass die Mittel künftig deutlich über den Steigerungsraten der aktuellen Hochschulvereinbarungen liegen.“

An der Online-Abstimmung vom 12. November bis 13. Dezember 2019 nahmen 3.493 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, die Mitglied im DHV sind, teil. Für das DHV-Ministerranking wurden sie gefragt, inwieweit sie die Bundesministerin bzw. die Landesministerinnen und -minister als geeignet für ihr Amt ansehen. Dabei konnten sie ihre an Schulnoten orientierte Bewertung auf sechs Stufen von „ideale Besetzung“ (Note 1) bis „denkbar schlechteste Besetzung“ (Note 6) angeben. Die durchschnittliche Bewertung entspricht mit einem „Befriedigend minus“ (3,24) der Stufe „eher gute Besetzung“. Katharina Fegebank hat mit der Note 2,5 den ersten Platz belegt. Damit verwies sie den Vorjahressieger, Professor Dr. Armin Willingmann, Minister für Wirtschaft, Wissenschaft und Digitalisierung des Landes Sachsen-Anhalt, auf Platz zwei. Dritte wurde Sachsens Ministerin Dr. Eva-Maria Stange.

Das detaillierte Ergebnis des DHV-Rankings ist in der März-Ausgabe der Zeitschrift „Forschung & Lehre“ zu finden und kann online abgerufen werden: https://www.hochschulverband.de/fileadmin/redaktion/download/pdf/presse/ranking-dhv_2020.pdf 

Die "Wissenschaftsministerin des Jahres" wird im Rahmen der Gala der Deutschen Wissenschaft geehrt, die am 6. April 2020 am Vorabend des 70. DHV-Tags in Berlin stattfindet.

 

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