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Auszeichnung „Wissenschaftsminister/-in des Jahres“: 2. Platz für Fegebank

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Rund 3.600 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des Deutschen Hochschulverbandes haben abgestimmt

Wissenschaftssenatorin Katharina Fegebank hat bei der Wahl „Wissenschaftsministerin bzw. -minister des Jahres“ des Deutschen Hochschulverbandes (DHV) den zweiten Platz belegt. Dies wurde gestern Abend auf der "Gala der Deutschen Wissenschaft" des DHV und der Deutschen Universitätsstiftung bekanntgegeben, die pandemiebedingt digital stattgefunden hat. Damit verteidigte Fegebank einen Platz auf dem Treppchen, nachdem sie vergangenes Jahr zur Wissenschaftsministerin des Jahres gewählt worden war. Ihr folgt nun Prof. Dr. Armin Willingmann, Minister für Wirtschaft, Wissenschaft und Digitalisierung des Landes Sachsen-Anhalt, auf dem ersten Platz nach. Drittplatzierte ist Theresia Bauer, Ministerin für Wissenschaft, Forschung und Kunst des Landes Baden-Württemberg. ​​​​​​​

„Wissenschaftsminister/-in des Jahres“: 2. Platz für Fegebank

Wissenschaftssenatorin Katharina Fegebank: „Ich freue mich sehr über die Auszeichnung des Deutschen Hochschulverbandes. Gerade mit Blick auf die zahlreichen Herausforderungen, die unser Wissenschaftsstandort durch die Corona-Pandemie zu meistern hatte, ist dies eine tolle Bestätigung der engen und vertrauensvollen Arbeit mit den Hochschulen. Insbesondere ihrem großen Einsatz ist es zu verdanken, dass wir mittlerweile über mehrere Semester einen weitgehend digitalen Studienbetrieb etablieren konnten. Mit den Zukunftsverträgen haben wir darüber hinaus die Finanzierung und Weiterentwicklung der Hamburger Hochschulen langfristig sichergestellt. Auf dieser stabilen und zuverlässigen Grundlage wollen wir die Innovationskraft der Hamburger Wissenschaft weiter ausbauen und wichtige Zukunftsthemen von Digitalisierung über Infektionsforschung bis Klimaschutz noch stärker voranbringen.“

Zum elften Mal wurde der/die „Wissenschaftsminister/-in des Jahres“ in einer Online-Umfrage unter den 33.000 Mitgliedern des DHV ermittelt. An der Abstimmung Ende 2020 nahmen 3.575 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler teil. Für das DHV-Ministerranking wurden sie gefragt, inwieweit sie die Bundesministerin bzw. ihre Landesministerinnen und -minister als geeignet für ihr Amt ansehen. Dabei konnten sie ihre an Schulnoten orientierte Bewertung auf sechs Stufen von "ideale Besetzung" (Note 1) bis "denkbar schlechteste Besetzung" (Note 6) angeben. Fegebank erhielt die Note 2,72. Die durchschnittliche Bewertung entspricht einem "Befriedigend minus" (3,24). Gewählt werden konnten nur Ministerinnen und Minister, die zu Beginn der Abstimmung mindestens 100 Tage im Amt waren. Andernfalls stand der Amtsvorgänger bzw. die Amtsvorgängerin zur Abstimmung. Das Ranking wurde vom Zentrum für Evaluation und Methoden der Universität Bonn wissenschaftlich begleitet. Das detaillierte Ergebnis ist in der Juni-Ausgabe der Zeitschrift "Forschung & Lehre" zu finden und kann unter    

https://www.hochschulverband.de/fileadmin/redaktion/download/pdf/presse/ranking-dhv_2021.pdf abgerufen werden.

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