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Gleichstellung 25 Jahre Engagement für Gleichstellung und Menschenrechte

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Senatsempfang für den Lesben- und Schwulenverband (LSVD) im Hamburger Rathaus

Der Senat hat den Lesben- und Schwulenverband (LSVD) Hamburg mit einem Senatsempfang  für die bedeutende Arbeit und das langjährige Engagement in der Stadt Hamburg gewürdigt.  Der Verein setzt sich seit 25 Jahren für die Rechte und Interessen von Lesben, Schwulen, Bisexuellen, trans- und intergeschlechtlichen Menschen (LSBTI) ein. Die ehrenamtlichen Landesvorsitzenden Barbara Mansberg und Wolfgang Preussner wurden mit der „Medaille für treue Arbeit im Dienste des Volkes“ geehrt.

Senatsempfang für den Lesben- und Schwulenverband (LSVD) im Hamburger Rathaus

Katharina Fegebank, Gleichstellungssenatorin: „Der LSVD Hamburg hat im vergangenen Vierteljahrhundert unglaublich wichtige Arbeit zum Thema Gleichstellung und Menschenrechte geleistet und tut das immer noch Tag für Tag. Mit großartiger Jugendarbeit, der Unterstützung von Regenbogenfamilien und engem Austausch mit der Landespolitik sorgt er dafür, dass Anliegen von Mitgliedern der LSBTI*-Community Gehör finden und ihre Sorgen ernst genommen werden. Der LSVD hat dazu beigetragen, dass bereits einige gesellschaftliche Hürden abgebaut worden sind, erinnert uns aber auch unermüdlich an die vielen Aufgaben, die noch vor uns liegen. Mein tiefer Dank gilt dafür dem gesamten Verband und insbesondere den ehrenamtlichen Vorsitzenden Wolfgang Preussner und Barbara Mansberg, die seit vielen Jahren unermüdlich für die gleichen Rechte vieler Menschen kämpfen. Ich gratuliere dem LSVD zu diesem Jubiläum, bedanke mich herzlich bei allen, die sich ehrenamtlich im LSVD engagieren und freue mich auf viele weitere Jahre der guten Zusammenarbeit.
Barbara Mansberg und Wolfgang Preussner, Landesvorsitzende LSVD Hamburg: „Wir haben viel erreicht, aber es gibt noch viel zu tun. Deshalb werden wir in unserem Engagement nicht nachlassen und unsere erfolgreiche Arbeit fortsetzen. Und hoffen dabei sehr, dass uns die Stadt Hamburg auch weiterhin unterstützt.“

Hintergrund:

Der ehrenamtlich tätige Lesben- und Schwulenverband Hamburg ist ein Bürgerrechtsverband, der seit 1995 die Interessen von Lesben, Schwulen, Bisexuellen, trans- und intergeschlechtlichen Menschen (LSBTI) in Hamburg vertritt. Die Schwerpunkte des Verbandes liegen in internationaler Menschenrechtsarbeit und einem LSBTI*-Jugendaustausch, der Unterstützung von Regenbogenfamilien, der Vernetzung und Kooperation mit anderen Organisationen und dem kritischen Mitwirken in der Hamburger Politik.

So steht der Verband unter anderem im Austausch mit fast allen Hamburger Parteien und pflegt mit dem „Rainbow Exchange Program“ als erster LSBTI*-Verband die Städtepartnerschaft zwischen Hamburg und St. Petersburg. Der LSVD Hamburg ist jährlich an der Organisation des CSD, den Lesbisch Schwulen Filmtagen, der WinterPride und vielen anderen Terminen beteiligt. Zuletzt wurde der Verband 2021 mit dem Demokratiepreis ausgezeichnet. Das 25-jährige Jubiläum wird Corona-bedingt ein Jahr später gefeiert.

Die „Medaille für treue Arbeit im Dienste des Volkes in Bronze“ wird vom Senat an Menschen verliehen, die sich in hervorragender Weise um das Gemeinwohl verdient gemacht haben. Seit nunmehr 14 Jahren setzen sich Barbara Mansberg und Wolfgang Preussner ehrenamtlich für die Gleichstellung von LSBTI* ein und leisten mit ihrer ehrenamtlichen Tätigkeit einen unschätzbaren Beitrag für Menschenrechte.

 

Rückfragen der Medien

Pressestelle I Behörde für Wissenschaft, Forschung, Gleichstellung und Bezirke

Jon Mendrala, Pressesprecher

Telefon: 040 42863 2322

E-Mail: jon.mendrala@bwfgb.hamburg.d

Internet: https://www.hamburg.de/bwfgb/

Twitter: hh_bwfgb I Instagram: hh_bwfgb

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