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Hamburg zu Besuch in Brüssel Wissenschaftssenatorin schließt Europawoche in der EU-Hauptstadt

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Zum Abschluss der Europawoche ist Wissenschaftssenatorin Katharina Fegebank nach Brüssel gereist. Ihr Besuch des Hanse-Office stand ganz im Zeichen der Frage, welche Bedeutung Innovation und Digitalisierung für die Wissenschaft und die nachhaltige Stadtentwicklung haben. Bei der Veranstaltung „Digital Transformation for Urban Sustainability“ vertrat sie gemeinsam mit dem CityScienceLab der HafenCity Universität und UNITAC Hamburg die Hamburger Wissenschaftslandschaft auf europäischer Ebene. ​​​​​​​

Hanse-Office Tor II

Wissenschaftssenatorin schließt Europawoche in der EU-Hauptstadt

Katharina Fegebank, Wissenschaftssenatorin: „Erstmals findet in diesem Jahr eine Veranstaltung der Hamburger Europawoche in unserer Vertretung in Brüssel, dem Hanse-Office, statt. Es ist kein Zufall, dass es dabei um die Bereiche Wissenschaft und Forschung geht: Die Europäische Forschungsförderung hat einen wichtigen Beitrag geleistet, um Hamburg zu einem der führenden Innovationsstandorte in Europa zu machen. Die vorgestellten Projekte des CityScienceLabs und UNITAC Hamburg zeigen eindrücklich, dass Hamburg nicht nur wegen seines Hafens als Tor zur Welt gilt. Die heutige Diskussion ist ein hervorragendes Beispiel dafür, wie Hamburg als exzellenter Wissenschafts- und Forschungsstandort auf europäischer Ebene wichtige Akzente setzt.“ 

Prof. Dr. Gesa Ziemer, HafenCity Universität Hamburg: „Städte sind heute Big Data Produzentinnen. Wie wir diese Daten gemeinnützig einsetzen können, erforscht das CityScienceLab der Hafencity Universität nicht nur für Deutschland, sondern auch international. Auch im neuen Accelerator for Cities mit den Vereinten Nationen (UNITAC Hamburg) werden Hamburger Tools, zum Beispiel für Bürgerbeteiligung in Städten im globalen Süden, eingesetzt. Wir freuen uns, unsere Arbeit im Hanse-Office in Brüssel der Europäischen Kommission vorzustellen.“

Hintergrund

Hanse-Office
Das Hanse-Office ist eine gemeinsame Einrichtung der Länder Hamburg und Schleswig-Holstein in Brüssel. Zu seinen Aufgaben gehört die frühzeitige Information über aktuelle EU-Politiken, Rechtsetzungsverfahren und europapolitische Entwicklungen. Darüber hinaus repräsentiert es die heimischen Standorte durch Veranstaltungen, Begegnungen und kulturelle Ereignisse der beiden Länder in Brüssel.

City Science Lab der HCU
Das CityScienceLab der HafenCity Universität Hamburg erforscht mit Partner:innen aus der Zivilgesellschaft, Politik, Wirtschaft und Wissenschaft die Veränderung von Städten im Kontext der Digitalisierung. Es verfolgt eine dezidiert inter- und transdisziplinäre Perspektive durch die Verbindung technischer Fragestellungen mit gesellschaftlichen und kulturellen Entwicklungen. Die Stadt Hamburg ist das „Living Lab“, in dem urbane Veränderungsprozesse umfassend erforscht und bis hin zu konkreten einsetzbaren Anwendungen entwickelt werden.

UNITAC
United Nations Innovation Technology Accelerator for Cities (UNITAC Hamburg) ist eine Partnerschaft zwischen dem United Nations Human Settlement Programme (UN-Habitat), dem United Nations Office for Information and Communication (OICT) und der HafenCity Universität. UNITAC unterstützt nationale und lokale Regierungen bei der effektiven Implementierung digitaler Technologien auf eine ethische und inklusive Art und Weise. UNITAC Hamburg ist Teil des „People-Centered Smart Cities“-Programms von UN-Habitat. Das Ziel lautet: Städte inklusiv, sicher, resilient und nachhaltig machen.

 

Rückfragen der Medien
Behörde für Wissenschaft, Forschung, Gleichstellung und Bezirke
Silvie Wemper, Pressesprecherin
Telefon: 040/42863-2322
E-Mail: pressestelle@bwfgb.hamburg.de
Internet: www.hamburg.de/bwfgb
Twitter: hh_bwfgb I Instagram: hh_bwfgb

Hanse-Office
Klaas de Boer
Telefon: +32 2 28546 48
E-Mail: klaas.deboer@hanse-office.de
Internet: www.hanse-office.de

HafenCity Universität Hamburg
Alexander Lemonakis
Telefon: 040/42827-5033
E-Mail: hcu-kommunikation@vw.hcu-hamburg.de
Internet: www.hcu-hamburg.de

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