Hamburg Open Science Projekt Schaufenster

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Ergebnisse Hamburger Forschung, ganz gleich ob Veröffentlichungen oder Forschungsdaten, einzusammeln, zusammenzuführen und an einer Stelle zu präsentieren, ist die eine Hälfte dieses Vorhabens. Gleichzeitig wird ein begleitendes Informationsangebot zu Open Science und den in HOS realisierten Angeboten an die Wissenschaft geschaffen. So ergibt sich sowohl ein Einblick in die Forschungslandschaft als auch ein zentraler Einstiegspunkt für die Forschenden vor Ort.

Eisenbahnbrücke im Hamburger Hafen

Projekt Schaufenster

Das Schaufenster zu Hamburger Forschungsergebnissen ist online:

openscience.hamburg.de

Bis Dezember 2020  werden viele weitere Quellen hinzugefügt.

Das Schaufenster Hamburg Open Science schafft damit Transparenz: Es verbessert die Auffindbarkeit und Sichtbarkeit vorhandener und zukünftiger Publikationen und Materialien Hamburger Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler. Eine verbesserte Datengrundlage unterstützt die Vernetzung. Zusammengeführte Services und Informationen bieten einen Einstieg in das Thema Open Science. So wird ein zeitgemäßer, stetig wachsender Einblick in die Leistungsfähigkeit der Hamburger Hochschulen geschaffen.

Hamburger Forschung gebündelt sichtbar machen und auf dem Weg zu mehr Openness unterstützen

Die Leistungen der Hamburger Wissenschaft wurden bislang weder regional, national oder international ausreichend präsentiert. Es existiert keine gebündelte Sicht für Publikationen, Forschungsdaten und Digitalisate über alle Hamburger Hochschulen hinweg.

Vorhandene Beratungsangebote zu Open Access und Open Science werden in der Hansestadt bislang vor allem einrichtungsbezogen bereitgestellt. Das Schaufenster wird zukünftig Informationen und Services gebündelt darstellen und einen Einstiegspunkt für Interessierte bieten. Auf diese Weise können Synergien zwischen den Einrichtungen entstehen. Diese Zusammenführung erleichtert auch die überregionale Vernetzung.

Verbesserte Sichtbarkeit von Hamburger Forschungsergebnissen und unterstützende Beratungsangebote für WissenschaftlerInnen und Öffentlichkeit unterstützen im Sinn der „Strategie Digitale Stadt“ den Leitgedanken der Offenheit (Openness), erhöhen die Transparenz und stärken so den Wissenschaftsstandort Hamburg.

Umsetzung

Das Schaufenster besteht im Wesentlichen aus drei Elementen: 1. einer automatisierten Zusammenführung von Nachweisen von Materialien (Aggregator), 2. einer nutzerfreundlichen Suchoberfläche (Discoveryschicht) und 3. redaktionellen Inhalten. Über den Aggregator werden Publikationen, Objekte, Metadaten und weitere Daten aus den verfügbaren internen und externen Quellen (Repositorien, Forschungsdaten, Informationen über Forschungsvorhaben) gebündelt.

Über die Discoveryschicht werden diese Dokumente präsentiert. Abgeleitete Visualisierungen unterstützen einen erleichterten Zugang. Über analytische Aufbereitungen der gesammelten Daten ergibt sich ein Einblick in den Kulturwandel der Hamburger Wissenschaft hin zu Open Science.  Informationen über den Forschungsstandort Hamburg, sowie Erläuterungen zu Open Access und Open Science werden über das Redaktionssystem bereitgestellt. Durch das Zusammenwirken dieser drei Elemente unterstützt das Schaufenster eine Vernetzung der Ergebnisse in Hamburg und darüber hinaus.
Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler werden in der Nutzung von im Rahmen des Programms Hamburg Open Science geschaffenen Services durch eine gebündelte Darstellung der Angebote und entsprechender Beratungsdienste zu den Mehrwerten von Open Science unterstützt.

Das in 2018 gestartete Projekt wird von der SUB Hamburg koordiniert, die auch die Suchoberfläche (Aggregator und Discovery) für Hamburger Forschungsergebnisse technisch realisiert. Die redaktionellen Inhalte werden von der Universität Hamburg entwickelt.

Schaufenster-Team:

Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg

Steff Bentrup (Projektleitung und -koordination)

Dr. Jan Frederik Maas (fachlich-technische Leitung)

Rainer Schleevoigt (Software-Entwicklung)

Universität Hamburg

Dr. Stefan Thiemann (Redaktionelle Inhalte)

Konstantin Olschofsky (Redaktionelle Inhalte)

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