Leichte Sprache
Gebärden­sprache
Ich wünsche eine Übersetzung in:

Erfolge der InnovationsAllianz Hamburg Überblick

Leichte Sprache
Gebärden­sprache
Ich wünsche eine Übersetzung in:

Überblick

HAMBURGISCHE INVESTITIONS- UND FÖRDERBANK (IFB HAMBURG)

Am 1. August 2013 wurde die Hamburgische Investitions- und Förderbank (IFB Hamburg) als zentrales Förderinstitut der Freien und Hansestadt Hamburg gegründet. Ziel der IFB Hamburg ist es unter anderem, das wirtschaftsfreundliche Umfeld Hamburgs weiter zu stärken sowie etablierte und neue Unternehmen langfristig von der Hansestadt als zentralem Innovations- und Wirtschaftsstandort zu überzeugen und zu fördern. Der bei der IFB Hamburg eingerichteten Innovationsagentur kommt dabei eine wesentliche Rolle bei der Umsetzung von Maßnahmen der InnovationsAllianz Hamburg zu, die über einen von der Freien und Hansestadt Hamburg mit 30 Millionen Euro ausgestatteten Innovationsfonds verfügt.

INNOVATIONSSTARTER FONDS HAMBURG

Mit der im April 2011 gegründeten Innovationsstarter Fonds Hamburg GmbH sollen junge innovative Unternehmen in Hamburg gefördert werden, um deren Forschungs- und Entwicklungstätigkeit zu stärken. Ziel des Fonds ist es, aussichtsreichen innovativen Unternehmen das in der Frühphase dringend benötigte Eigenkapital zur Verfügung zu stellen und damit junge innovative Unternehmen noch besser unterstützen zu können.

INNORAMPUP

Als weitere, im Rahmen der InnovationsAllianz Hamburg definierte Maßnahme wurde 2013 das Förderprogramm InnoRampUp aufgelegt. Gefördert werden innovative Unternehmen in der Pre-Seed- und Seed-Phase.

INNOVATIONS KONTAKT STELLE (IKS) HAMBURG

Die Innovations Kontakt Stelle (IKS) Hamburg ist das erste Vorhaben, das auf Basis der Strategischen Leitlinien der InnovationsAllianz umgesetzt worden ist. Sie wurde im Januar 2011 aus der Taufe gehoben und 2014 verstetigt. Insgesamt fünf erfahrene Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern aus Wirtschaft und Wissenschaft sorgen dafür, dass Hamburger Unternehmen jeder Größenordnung Zugang zu Hochschulen und Wissenschaft haben. Dazu kooperiert die IKS eng mit den weiteren Hamburger Transfereinrichtungen und vervollständigt so das Transfersystem zwischen Wissenschaft und Wirtschaft.

FORSCHUNGS- UND INNOVATIONS-PARKS (F&I PARKS)

Zur Schaffung und Förderung von Technologiezentren wurde 2013 unter dem Dach der InnovationsAllianz Hamburg eine Initiative gegründet, die sich zum Ziel gesetzt hat, in Hamburg sukzessive ein Netz von Forschungs- und Innovations-Parks (F&I-Parks) soweit möglich mit ausgesuchten Themenschwerpunkten zu etablieren. Bei F&I-Parks handelt es sich um Einrichtungen und Gewerbeflächen für den Technologie- bzw. Wissenstransfer, in denen Wirtschaft und Wissenschaft anwendungsorientiert forschen und entwickeln. Im Idealfall sollen ein F&I-Park die Entwicklungsstufen Inkubator (für Existenzgründer), Technologiezentrum (für junge innovative Unter-nehmen/Forschungseinrichtungen) und Gewerbeflächen beinhalten.
In einem ersten Schritt soll der Fokus der Entwicklung von F&I-Parks auf den Standorten Altona, Bergedort und Harburg liegen. Für diese werden auf die jeweiligen Bedarfe und Rahmenbedingungen zugeschnittene lokale Konzepte entwickelt. Ein wesentliches Element dieser Konzepte ist die Ausweisung geeigneter Flächen und die Sicherstellung ihrer zweckentsprechenden Nutzung.

FRAUNHOFER IN HAMBURG

Ein zentraler Meilenstein beim Ausbau der anwendungsorientieren Forschung ist der Beitritt zur Fraunhofer-Gesellschaft in Hamburg. Mit dem vom Senat beschlossenen Vorhaben, Fraunhofer langfristig in Hamburg anzusiedeln, wird die anwendungsnahe Forschung in Hamburg nachhaltig gestärkt. Es wurden die Voraussetzungen dafür geschaffen, dass zwei Fraunhofer- Vorhaben, das Fraunhofer Center für Maritime Logistik und Dienstleistungen (CML) und der Fraunhofer IME Screeningport in dauerhafte Fraunhofer-Einrichtungen überführt werden. Mit dem Fraunhofer- Anwendungszentrum Leistungselektronik für Regenerative Energiesysteme an der Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg (HAW) soll eine dritte Fraunhofer-Einrichtung in Hamburg etabliert werden.

CLUSTERPOLITIK

Im Rahmen der InnovationsAllianz fördert Hamburg seit vielen Jahren mit aktiver Clusterpolitik Innovation, Wachstum und Beschäftigung in zukunftsfähigen Wirtschaftsbereichen. Basis der erfolgreichen Hamburger Clusterpolitik ist die offene, vertrauensvolle und strategische Zusammenarbeit der Partner und die Verknüpfung mit der standort- und wirtschaftspolitischen Perspektive der Stadt.
Zunehmend findet Innovation zudem im Austausch zwischen Clustern statt. Auf dieses Potenzial von „Cross-Clustering“ legt auch die EU gesteigert wert. Ein besonderer Erfolg der Stadt Hamburg ist in diesem Zusammenhang die gelungene Bewerbung auf eine Ausschreibung der Europäischen Kommission zur Auswahl von sechs Modellregionen für moderne Clusterpolitik der European Cluster Observatory.

BILDUNG

Im Bereich der Bildung wurden mit der Errichtung von Clusterzentren wie z. B. HCAT (Hamburg Centre of Aviation Training), ZAL (Zentrum für Angewandte Luftfahrtforschung) und HLI (Hamburg Logistik Institut), die Räume für Wirtschaft, Bildung und Forschung zur Entwicklung und Umsetzung von standortpolitisch wichtigen Projekten und Programmen schaffen, hat Hamburg bereits Erfolge erzielt. Diesen Ansatz gilt es clusterübergreifend weiter zu entwickeln.

Themenübersicht auf hamburg.de

Hafen und Innovation

Innovation und Technologie

Unternehmerservice

Innovation in Unternehmen

Innovation und Technologie

Anzeige
Branchenbuch