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Folgen der Corona-Pandemie Senator Westhagemann zur vorläufigen Berechnung zum Bruttoinlandsprodukt

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„Mit dem Anstieg des BIP in jeweiligen Preisen um +7,5% liegen wir im Ländervergleich auf Platz 2 (Bundesdurchschnitt +6,0%). Preisbereinigt stieg das BIP um +2,0%."

Senator Westhagemann zum Bruttoinlandsprodukt

Unsere Industrie – vor allem die Luft- und Schifffahrt – leidet enorm unter den Folgen der Corona-Pandemie, welche auch 2021, durch Störungen internationaler Lieferketten und daraus folgender Preissteigerungen im Außenhandel, nicht überstanden sind. Jüngste Umsatzanstiege der Industrie machen hier jedoch Hoffnung. Auch handelsorientierte Dienstleistungsbranchen waren von diesen externen Effekten außerhalb nationaler Kontrolle stark betroffen. Die Pandemie selbst hat z. B. für unser Gastgewerbe noch deutliche Folgen, weil Dienstreisen und Städtetourismus aufgrund weiterhin hoher Inzidenzen gemieden werden.

Die aktuellen Zahlen stellen jedoch nur eine kurzfristige Erholung dar. Der Tiefpunkt der Corona-Krise scheint wirtschaftlich zwar überwunden zu sein, die Entwicklungen in der Ukraine und auf internationalen Energie- und Rohstoffmärkten werden Hamburg und die anderen Bundesländer jedoch treffen und darauf müssen wir uns gemeinsam mit dem Bund vorbereiten. In der Diversifizierung deutscher Energieimporte stecken allerdings auch große Chancen für den Standort Hamburg, sei es beim LNG oder vor allem bei der Entwicklung einer grünen Wasserstoffwirtschaft. Der Standort Hamburg kann dabei auf die breite Basis unserer Industrie und die Erfahrung des Hamburger Hafens mit dem Umschlag von Energieträgern setzen.“

Kontakt

Susanne Meinecke

Pressesprecherin

Freie und Hansestadt Hamburg
Behörde für Wirtschaft und Innovation
Pressestelle
Alter Steinweg 4
20459 Hamburg
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