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Ein Erfolgsrezept für Food Innovationen made in Hamburg foodlab Hamburg erhält Senatsförderung

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Das Unternehmen foodlab Hamburg bietet in der Hafencity einen CoWorking Space für Food Startups und Küchenplätze zum Testen, Kreieren und Produzieren von Food Innovationen. Darüber hinaus gibt es ein Mediastudio für Shootings und Events, eine Fläche, auf der alle vier Wochen ein neues Restaurantkonzept erprobt wird, sowie ein Café, das unter anderem als Testfläche dient. Das foodlab Hamburg wurde im Sommer 2020 von Christin Siegemund gegründet, die bis heute Geschäftsführerin ist. Mittlerweile beschäftigt das Unternehmen neun Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Die Behörde für Wirtschaft und Innovation fördert das foodlab Hamburg mit rund 163.000 Euro. Mit der Projektförderung bekommen zehn junge Food Startup-Unternehmen aus Hamburg die Möglichkeit einer einjährigen Begleitung durch das foodlab in der HafenCity, um Food Innovationen made in Hamburg zu entwickeln.

Förderbescheidübergabe foodlab Hamburg Staatsrat Andreas Rieckhof und Christin Siegemund mit Mitgliedern aus verschiedenen Food Startups aus dem foodlab Hamburg

foodlab Hamburg erhält Senatsförderung

Staatsrat Andreas Rieckhof sagte bei der Übergabe des Förderbescheids am 27. April 2022: „Das einzigartige Konzept hat uns überzeugt. Das foodlab Hamburg bietet innovativen Food-Startups alle Zutaten, die es in der Anfangsphase der Gründung braucht – Wissen, Vernetzung, Raum zum Entwickeln und Ausprobieren. Das foodlab Hamburg ist ein Erfolgsrezept für Food Innovationen made in Hamburg.“

Christin Siegemund: „Wir sind vor knapp zwei Jahren in der HafenCity mit unserem foodlab Hamburg gestartet. Das Team arbeitet seitdem mit großem Einsatz und Leidenschaft, um jungen Startups bei der Realisierung ihrer Ideen zu unterstützen. Es ist ein großartiges Umfeld für kluge und kreative Köpfe, für die Food mehr ist als nur Lebensmittel. Wir freuen uns sehr über die Förderung und die Chancen, die sich daraus ergeben.“

Im Rahmen einer Senatsdrucksache wurde in Vorbereitung auf das zukünftige Food Cluster Hamburg, das Startup Programm vom foodlab Hamburg als förderwürdige Maßnahme bewertet. Mit der Projektförderung bekommen zehn junge Startup-Unternehmen die Möglichkeit einer einjährigen Begleitung durch das foodlab Hamburg in der HafenCity. Zu den geförderten Startups gehören:

  • Oloa – Oatmeals und Smoothie Bowls zum Anrühren (Produkt)
  • Lordi kocht – African Fusion Kitchen (Gastronomie)
  • Arang – Algensuppe (Produkt)
  • Edna – Sesammus mit Schokolade (Produkt)
  • Bballi – Kimbap Take out (Gastronomie)
  • Hempling – Alternativen aus Hanf, beispielsweise Tofu (Produkt)
  • Rainbow Eis – Veganes buntes Eis (Gastronomie)
  • Vanozza – Veganer Mozzarella (Produkt)
  • Supersüß – Asiatische Süßspeisen (Gastronomie)
  • Ve’chic – Vegane premium Süßspeisen (Produkt)
Förderbescheidübergabe foodlab Hamburg Von links Staatsrat Andreas Rieckhof und Christin Siegemund, Geschäftsführerin foodlab Hamburg

Die Unternehmen erhalten die Gelegenheit die CoWorking Plätze und die Produktionsküche zu nutzen, erhalten ein professionelles Coaching, werden intensiv beim Markteintritt begleitet und haben zahlreiche Chancen auf Events und Veranstaltungen ihre Produkte zu präsentieren. Vor dem Hintergrund des neuen Food Cluster ist die Realisierung des Startup-Programms mit dem foodlab ein hervorragender Start für Food Innovationen aus Hamburg.

Das Programm richtet sich an frühphasige Startups, die entweder gerade gründen wollen oder im letzten Jahr gegründet haben. Dabei muss der Unternehmensstandort Hamburg sein und der Unternehmensbereich im Food und Beverage Bereich liegen.  Es müssen keine Unternehmensanteile an das foodlab Hamburg abgegeben werden.

Rückfragen der Medien

Behörde für Wirtschaft und Innovation
Pressestelle | Dominic Völz
Telefon: 040 42841 1326
E-Mail: pressestelle@bwi.hamburg.de
Internet: www.hamburg.de/bwi
Twitter: @HH_BWI | Instagram: hh_bwi

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