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Digitalisierung – einfach mal machen! Jetzt Förderantrag stellen und die Digitalisierung weiter voranbringen

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Die Chancen der Digitalisierung nutzen, dachte man sich auch bei Hörgeräte Weber. Es ist eines der ältesten inhabergeführten Hörgerätegeschäfte in Hamburg; ein Traditions- und Familienunternehmen, bei dem auch Hamburger Ehrenbürger wie Helmut Schmidt zum Kundenkreis gehörten. Die Firma profitiert aktuell vom Förderprogramm Hamburg Digital. Mit den bewilligten Mitteln aus dem Förderprogramm konnte das Fertigungsverfahren für Hörgeräte weiter digitalisiert werden. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter können nun mithilfe eines Scangerätes, einem Datenlabor und einem 3D-Drucker sogenannte Otoplastiken, das Teil des Hörgeräts, das direkt im oder hinterm Ohr anliegt, selbst herstellen. Der Prozess konnte dadurch maßgeblich verbessert und beschleunigt werden.

Digitalisierung – einfach mal machen!

Wirtschaftssenator Michael Westhagemann: „Die Digitalisierung ist entscheidend, um die Wettbewerbsfähigkeit zu erhalten und Wachstumspotenziale zu nutzen. Ich denke, das ist mittlerweile jedem klar. Viel wichtiger ist es jedoch, die konkreten Bedarfe zu erkennen und dann entsprechend umzusetzen – einfach mal machen! Mit dem Förderprogramm Hamburg Digital wollen wir die digitale Transformation kleiner und mittlerer Unternehmen der Hamburger Wirtschaft mit Beratungs- und Investitionsleistungen unterstützen. Die Firma Hörgeräte Weber hat die Chancen erkannt und vor allem diese für sich genutzt. Das macht den Unterschied.“

Finanzsenator Andreas Dressel: „Unmittelbar mit Beginn der Pandemie im März 2020 haben wir reagiert und im Rahmen des Corona-Schutzschirms – neben vielen anderen Maßnahmen – auch das Programm ‚Hamburg Digital‘ aufgelegt. Die mit der Pandemie notwendige und beschleunigte Umstellung auf neue digitale Prozesse, Systeme und Geschäftsmodelle stellt gerade kleine und mittlere Unternehmen aus der gewerblichen Wirtschaft, des Handwerks sowie der freien Berufe vor Herausforderungen. Genau hier setzt unser Förderprogramm an. Bei Hamburg Digital sind per 30.6.2022 insgesamt 383 Anträge mit einem Volumen von ca. 2,9 Mio. Euro bewilligt worden. Somit haben wir bis zum Jahresende ein noch nicht genutztes rechnerisches Volumen von ca. 25 Mio. Euro. Die gute Nachricht lautet also: Es sind noch ausreichend Mittel im Fördertopf, die Unternehmen sind herzlich eingeladen, reichlich Förderanträge zu stellen!“

Im Zeitalter der beschleunigten digitalen Transformation benötigen alle Unternehmen klare Vorstellungen davon, welche digitalen Vorhaben umzusetzen sind, damit Wettbewerbsfähigkeit erhalten und Wachstumspotentiale genutzt werden können. Das Förderprogramm „Hamburg Digital“ unterstützt bei der Umstellung auf neue digitale Systeme und Geschäftsmodelle und trägt dadurch zur Verbesserung der Wettbewerbsfähigkeit und zur Erhöhung der Sicherheit beim Einsatz von Informations- und Kommunikationstechnologien bei.

Die Hamburgische Investitions- und Förderbank (IFB Hamburg) fördert im Rahmen des Programms noch bis zum 31. Dezember 2022 kleine und mittlere Unternehmen (KMU) der gewerblichen Wirtschaft und des Handwerks sowie freiberuflich Tätige (z. B. Ärzte/Steuerberater/Architekten), mit Sitz oder mindestens einer Betriebsstätte in Hamburg, in der die geförderte Maßnahme zum Einsatz kommt.

Das Förderprogramm „Hamburg Digital“ hat zwei Module. Modul I – Hamburg-Digital „Check“: Gefördert werden Ausgaben für Beratungsdienstleister, die im Rahmen des Bundesprogramm „go-digital“ eine Zertifizierung erhalten haben. Modul II – Hamburg-Digital „Invest“: Gefördert werden Investitionen zur Umsetzung der entwickelten Strategien und Konzepte. Die Förderung umfasst sowohl Ausgaben für IKT-Hard- und -Software als auch die Ausgaben für externe Dienstleister, die für die Umsetzung der Maßnahmen notwendig sind. Die förderfähigen Ausgaben müssen mindestens 3.000 Euro (netto) je Modul und Förderantrag betragen. Im Modul I werden Ausgaben für Beratungsleistungen mit 50 Prozent bis zu einer maximalen Fördersumme von 5.000 Euro bezuschusst. Im Modul II werden die Ausgaben für das tatsächliche Investitionsvorhaben mit 30 Prozent bis zu einem maximal Förderbetrag von 17.000 Euro bezuschusst.

Hörgeräte Weber

Die Firma Hörgeräte Weber wurde am 1. April 1961 von dem Kaufmann Heinrich Weber gegründet. Am 1. Januar 1992 erfolgte die Übergabe an den langjährigen Mitarbeiter Stefan Bandick, der seitdem die Firma als Betriebsinhaber leitet. Firma Hörgeräte Weber versteht sich als Fachbetrieb, sie bietet individuelle Lösungen von Hörsystemen. Von der Basisversorgung ohne Eigenanteil bis hin zur absoluten Spitzentechnologie führt Hörgeräte Weber eine breite Palette unterschiedlichster Hörsysteme. Es gibt Geräte aller gängigen Fabrikate. In angenehmer Atmosphäre führen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ein persönliches Informationsgespräch mit den Kundeninnen und Kunden. Es folgt die Ermittlung der Kenndaten des Gehörs. Hörgeräte Weber erfragt die individuellen Anforderungen an das Hörsystem und unterbreiten passende Lösungen. Eine eingehende Ausprobe, auch im häuslichen Bereich, ist selbstverständlich. In dem modernen Betrieb stehen drei Hörakustik-Meister sowie weitere kompetente Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, alle mit langjähriger Berufserfahrung, für Beratung und Service zur Verfügung. Die Familie Bandick fördert auch den Nachwuchs und bildet regelmäßig aus.

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