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Köhlbrandbrücke Senat empfiehlt Ersatzneubau

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In seiner heutigen Sitzung hat der Senat eine Neubewertung der Alternativen einer Köhlbrandquerung vorgenommen und eine Empfehlung für den Ersatzneubau einer Brücke über den Köhlbrand beschlossen. Die Gründe sind in einer Drucksache ausgeführt, welche der Hamburgischen Bürgerschaft nun zur Entscheidung vorgelegt wird.

Köhlbrandquerung - Neue Brücke

Ersatzneubau für Köhlbrandbrücke

Die bestehende Brücke über den Köhlbrand wird das Ende ihrer Lebenszeit erreichen und muss ersetzt werden. Nach Untersuchung und Abwägung unterschiedlicher Querungsvarianten hat der Senat heute entschieden, dem Ersatzneubau einer Brücke den Vorzug zu geben.

Im Zuge des Ersatzneubaus kann zugleich eine höhere Schiffshöhenfreiheit realisiert werden. Künftig können dann Schiffe mit der gegenwärtigen Höhe und einer möglicherweise zukünftig moderat größeren Schiffshöhe den südlichen Teil des Hafens erreichen. So entfällt ein bisher beschränkendes Element und es können neue Wege in der Hafenentwicklung ermöglicht werden.

Der Ersatzneubau soll ab 2040 für den Verkehr freigegeben werden. Bis dahin soll die bestehende Köhlbrandbrücke genutzt und unterhalten werden. Im Anschluss erfolgen weitere Arbeiten, unter anderem der Rückbau des Bestandsbauwerks.

Die ausführliche Darstellung und eine Gegenüberstellung der untersuchten Querungsalternativen, Entscheidungskriterien und Angaben zu Kosten und möglichen Zeitläufen ergeben sich aus der Drucksache 22/14809, die in Kürze in der Parlamentsdatenbank verfügbar sein wird.

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