Leichte Sprache
Gebärden­sprache
Ich wünsche eine Übersetzung in:

Vorgehen Das Konzept von SmaLa

Leichte Sprache
Gebärden­sprache
Ich wünsche eine Übersetzung in:


Liefer- und Ladezonen Innenstadt Liefer- und Ladezonen Innenstadt

Das Konzept von SmaLa

Das Projekt „SmaLa“ wird in dem Bezirk Hamburg-Mitte durchgeführt, da dies einer der Bezirke mit der höchsten Verkehrsbelastung ist. Zu Beginn des Projekts wird eine Analyse der jetzigen Ladezonensituation in Hamburg-Mitte gemacht. Es wird ermittelt, wo genau sich die Lade- und Lieferzonen befinden und mit Hilfe der KEP-Dienstleister werden die derzeit meist genutzten Liefer- und Ladezonen identifiziert. Die endgültigen „Smarten Liefer- und Ladezonen“ werden zusammen mit dem Bezirksamt-Mitte ausgewählt.

Ebenso soll eine Strategie zur Etablierung der „SmaLa“ im gesamten Stadtgebiet entwickelt werden, sodass diese bei den Lieferanten und KEP-Dienstleistern hohe Akzeptanz finden und genutzt werden. In den ersten Phasen des Projekts sollen erste Ergebnisse in der Soft- und Hardwareentwicklung erzielt werden. Ebenso muss in diesem Schritt die passende Sensoren zur Realisierung der Funktionen gefunden werden, damit im nächsten Schritt die Einrichtung erster „Smarten Ladezonen“ in einem begrenzten Umfang im ausgewählten Bezirk vorgenommen werden kann.

Bis zum Herbst des Jahres 2020 wird ein Testpilot entwickelt. Dazu werden 4-5 „Smarte Liefer- und Ladezonen“ in Hamburg-Mitte installiert und das virtuelle Buchungssystem wird den Lieferanten und Zustellern mit eingeschränkten Funktionen zum Test zur Verfügung stehen. Zwei von den Testladezonen sollen mit versenkbaren Pollern ausgestattet werden und die Anderen werden mit einem interaktiven Verkehrsschild versehen, welches die Verkehrsteilnehmer auf die smarte Liefer- und Ladezone hinweisen wird. Die Bereiche zum Testen der Pilotliefer- und ladezonen werden zusammen mit den KEP-Dienstleistern und dem Bezirksamt Hamburg-Mitte ausgewählt. Dabei sollen verschiedene Situationen mit den Piloten getestet werden. Durch diese Testphase sollen die konkreten Anforderungen an die Software geschärft werden. Die Lieferanten und KEP-Dienstleister können ihre Erfahrungen zur Verbesserung der Funktionen mit einbringen, sodass diese passend auf ihre Bedürfnisse und der Alltagstauglichkeit zugeschnitten werden können. Anschließend sollen ca. weitere 45 „Smarte Ladezonen“ in Hamburg-Mitte eingerichtet und in den Alltag integriert werden, um für eine langfristige Verbesserung im innerstädtischen Raum zu sorgen.


Themenübersicht auf hamburg.de

Hafen und Innovation

Weitere Themen

Symbol für Schließen Schließen Symbol für Menü üffnen Aktionen