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Vorgehen Das Konzept von SmaLa

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Liefer- und Ladezonen Innenstadt Liefer- und Ladezonen Innenstadt

Das Konzept von SmaLa

Das Projekt „SmaLa“ wird in dem Bezirk Hamburg-Mitte durchgeführt, da dies einer der Bezirke mit hoher Verkehrsbelastung ist. In Q1 2021 werden die Ladezonen in Hamburg-Mitte digital erfasst. Es wird ermittelt, wo genau sich die Lade- und Lieferzonen befinden und mit Hilfe der KEP-Dienstleister und dem Hamburger Projekt „Raodlytics“ werden die derzeit meist genutzten Liefer- und Ladezonen ermittelt. Die endgültigen „Smarten Liefer- und Ladezonen“ werden zusammen mit dem Bezirksamt-Mitte ausgewählt.

Ebenso soll eine Strategie zur Etablierung der „SmaLa“ im gesamten Stadtgebiet entwickelt werden, sodass diese bei den Lieferanten und KEP-Dienstleistern hohe Akzeptanz finden und genutzt werden. In den ersten Phasen des Projekts sollen erste Ergebnisse in der Soft- und Hardwareentwicklung erzielt werden. Ebenso muss in diesem Schritt die passende Sensoren zur Realisierung der Funktionen gefunden werden, damit im nächsten Schritt die Einrichtung erster „Smarten Ladezonen“ in einem begrenzten Umfang im ausgewählten Bezirk vorgenommen werden kann.

Bis zum Spätsommer des Jahres 2021 wird ein Testpilot entwickelt. Dazu werden 4 „Smarten Liefer- und Ladezonen“ in Hamburg-Mitte installiert und das virtuelle Buchungssystem wird den Lieferanten und Zustellern mit eingeschränkten Funktionen zum Test zur Verfügung stehen. Die Modellzonen werden mit Sensoren ausgestattet, die den Parkraum detektieren und mit einem interaktiven Schild versehen, welches anzeigt, wer zu welcher Uhrzeit gebucht hat. Zusätzlich werden 2 der 4 Modellzonen mit Leuchtpunken ausgestattet, die während der Betriebszeiten rot lampen und damit anderen Verkehrsteilnehmern signalisieren, dass dieser Platz nicht zum Halten oder zum Parken zur Verfügung steht. Die Bereiche zum Testen der Pilotliefer- und Ladezonen wurden zusammen mit den KEP-Dienstleistern und dem Bezirksamt Hamburg-Mitte ausgewählt. Dabei sollen verschiedene Situationen mit den Piloten getestet werden. Durch diese Testphase sollen die konkreten Anforderungen an die Software geschärft werden. Die Lieferanten und KEP-Dienstleister können ihre Erfahrungen zur Verbesserung der Funktionen mit einbringen, sodass diese passend auf ihre Bedürfnisse und der Alltagstauglichkeit zugeschnitten werden können. Anschließend sollen ca. weitere 45 „Smarte Ladeplätze“ in Hamburg-Mitte eingerichtet und in den Alltag integriert werden, um für eine langfristige Verbesserung im innerstädtischen Raum zu sorgen.

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