Allianz Grundlegende Ziele und Erwartungen an die Allianz

Äußerungen zu grundlegenden Zielen und Erwartungen.

InnovationsAllianz

Wissenschaftssenatorin Dr. Herlind Gundelach:
„An Hamburgs Hochschulen und wissenschaftlichen Einrichtungen werden in vielen Bereichen exzellente Ausbildung und Forschung betrieben. Aufbau, Akquisition, Transfer, Weiterentwicklung und Verwertung von Wissen und Innovationen finden heute mehr als je zuvor im Schnittbereich von Wissenschaft und Wirtschaft statt. Sie erfordern deshalb ein abgestimmtes und integriertes Zusammenwirken beider Bereiche. Ich erhoffe mir von der InnovationsAllianz, dass sie das wechselseitige Verständnis für die spezifischen Belange und Interessen der Partner fördert und dadurch die Zusammenarbeit zwischen Wirtschaft und Wissenschaft nachhaltig befördert.“

Wirtschaftssenator Axel Gedaschko:
„Wissen und Innovationen sind wesentliche Voraussetzung für das Wachstum der Wirtschaft und den Wohlstand in Hamburg. Hamburg hat hier Nachholbedarf. Unser Ziel muss es sein, Hamburg zu einer der führenden Innovationsregionen Europas zu entwickeln. Mit der InnovationsAllianz muss es uns gelingen, zu einer Innovations- und Technologiestrategie für Hamburg aus einem Guss zu kommen, die für uns alle gemeinsam  Richtschnur und Orientierung ist. Unsere gemeinsame Strategie muss auch konkrete Instrumente und Maßnahmen enthalten, mit denen wir unsere strategischen Ziele erreichen. Das kann auch notwendige Anpassungen in den vorhanden Strukturen und Rahmenbedingungen bedeuten."

Frank Horch, Präses der Handelskammer Hamburg und Vorsitzender des IVH-Industrieverbands Hamburg, betonte die Bedeutung der Zusammenarbeit von Wirtschaft und Wissenschaft für die Zukunftsfähigkeit des Standortes im internationalen Wettbewerb: "Wir haben eine weite Hochschullandschaft und erfolgreiche Unternehmen in Hamburg. Dennoch haben beide Seiten noch nicht alle Möglichkeiten einer Zusammenarbeit ausgeschöpft. Daher begrüße ich die heute getroffene Verabredung ausdrücklich, erwarte aber in dem nun anstehenden Arbeitsprozess, dass wir schnell konkrete Maßnahmen vereinbaren. Unsere Handelskammer hat dazu bereits zahlreiche Vorschläge wie zum Beispiel eine Technologie-Transfer-Erstanlaufstelle vorgelegt. Nun sollte im Rahmen der InnovationsAllianz Hamburg eine effektive Struktur mit erfolgversprechenden Maßnahmen vereinbart werden."

Uni-Präsidentin Prof. Dr. Monika Auweter-Kurtz:
„Für die Universität ist die Innovationsallianz ein wichtiger Meilenstein auf dem Weg, sich noch stärker als bisher der Hamburger Wirtschaft zu öffnen und deutlich zu machen, welche Bedeutung die Universität für den Standort Hamburg darstellt. Im Wissens- und Technologietransfer liegt ein ganz entscheidendes Zukunftspotential für unsere Universität. Von einer neuen Allianz zwischen Wirtschaft und Wissenschaft erhoffen wir uns nicht nur die Verbesserung der Möglichkeiten für die Verwertung von Spitzen-Knowhow, sondern auch wichtige Impulse für Forschung und Lehre.“

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