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Landeszentrale für politische Bildung Hamburg Suchergebnis - Datenbank der NS-Dabeigewesenen in Hamburg

  • Einträge 1-31 von 31
  • Walter Abraham

    (geb. 25. Okt. 1896 - 24. Juni 1963) war zwischen 1933 und 1945 SS-Brigadeführer und Generalmajor der Polizei sowie Kommandeur der Schutzpolizei Hamburg
    Brahmsallee 68 (Wohnadresse)
    Stadthaus, Neuer Wall/ Stadthausbrücke (Wirkungsstätte)
  • Richard Ackermann

    (17.3.1893 Lauenburg – 7.9.1941)
    Schulleiter der Wichernschule
    Horner Weg 170 (Wohnadresse, 1939)
  • Georg Ahrens

    (29. April 1896 Delmenhorst - 22. Oktober 1974 Hamburg)
    stellvertretender Reichsstatthalter in Hamburg und SS-Gruppenführer
    Adresse: Enzianstraße 30 / Hansastraße 12
    Wirkungsstätte: Hamburger Rathaus / Staatsverwaltung Hansestadt Hamburg (NS-Verwaltungssitz) Harvestehuder Weg 10, ab 1938 wurde der Sitz um das arisierte „Budge-Palais“ erweitert, Harvestehuder Weg 12
    Fuhlsbüttler Straße 756, bestattet auf dem Ohlsdorfer Friedhof, BK 58, 182
  • Georg Albanus

    (11.7.1875 - 30.8.1955)
    Facharzt für Hals-, Nasen- und Ohrenkrankheiten
    Neuer Wall 16/18 (Praxis, 1939)
    Heimhuder Straße 29a (Wohnadresse, 1939)
  • Lotte Albers

    ( Dr. Lotte Albers )
    (3. November 1911 Hamburg - 31. Januar 1992 Hamburg)
    Ärztin
    Adresse: (keinen Eintrag)
    Wirkungsstätte: Kinderkrankhaus Rothenburgsort, Marckmannstraße 129/135
  • Friedrich Albers

    (5.8.1886 Beckdorf bei Stade – 9.8.1980)
    Schulleiter der Handelsschule 3 Schlankreye
    Sülldorfer Kirchenweg 123 (Wohnadresse, 1939)
  • Adolph Albershardt

    (17. März 1892 – 2. Dezember 1969)
    Volksschullehrer an der Aueschule, Hamburg-Finkenwerder
    Betätigung für Heimat und niederdeutsches „Volkstum“
    (u.a. Leiter der „Finkwarder Speeldeel“),
    ab 1936 „NS-Gemeinschaft 'Kraft durch Freude'“, „Vereinigung Niederdeutsches Hamburg“
    wohnhaft in Hamburg-Finkenwerder,
    bis 1953: Auedeich 84f, danach: Külpersweg 10
    Namensgeber für Albershardtweg, Hamburg-Finkenwerder
  • Karl Albrecht

    (21. Mai 1891 Schrozberg - 1955)
    Pädagoge
    Adresse: Sonderburger Straße 41 (1939)
    Wirkungsstätte: Universität Hamburg, Seminar für Erziehungswissenschaft, Bornplatz 1/3 (heute Joseph-Carlebach-Platz); Hansische Hochschule für Lehrerbildung, Binderstraße 34
  • Ludolf Albrecht

    (16.1.1884 Haigerloch – 22.1.1955 Schenefeld)
    Bildhauer, Gold- und Silberschmied
    Schenefeld
  • Wilhelm von Allwörden

    (1. Juni 1892 in Altona - 10. August 1955 Hamburg)
    Senator der Wohlfahrtsbehörde, Senator für Kulturangelegenheiten (dazu zählte auch die Landesunterrichtsbehörde), verantwortlich für die Fürsorgebehörde und Staatsarchiv, Leitung der Verwaltung für Handel, Schifffahrt und Gewerbe, Hafen- und „Arisierungs“ Kommissar, Wirtschaftsbeauftragter, SA-Gruppenführer
    Adresse: Hammer Steindamm 114 (1935), Sierichstraße 86 (1939)
    Wirkungsstätte: Verwaltung für Kulturangelegenheiten, Dammtorstraße 25
  • Alsterhaus

    Jungfernstieg 16-20
  • Altonaer Bahnhof

    Museumstraße/Platz der Republik
  • Altstadt und Neustadt

    Der Aufstieg der NSDAP in der Altstadt und in der Neustadt
  • Ferdinand Amberger

    (28.1.1884 Gr. Engelau Reg.bez. Königsberg - 26.3.1972 Hamburg)
    Mitglied des Judenreferates der Gestapo Hamburg
    Jungmannstraße 8 (Wohnadresse 1942)
  • Otto Ameis

    ( Otto Heinrich Jacob Ameis )
    (8.2.1881 Hamburg – 6.1.1958 Hamburg)
    Architekt
    Graumannsweg 30 b (Wohnadresse)
    Schleusenredder 21 (Wohnadresse: Hamburger Adressbuch von 1949)
    Ameisweg, Bergedorf (benannt 1979): Otto Ameis (1881-1958), Architekt.
  • Johanna E. Anders

    (21.Juni 1923 Limbach – Todesdatum nicht bekannt)
    Verkäuferin, SS-Aufseherin
    Adresse: nicht bekannt
    Wirkungsstätte: Außenlager Hamburg-Wandsbek, Ahrensburger Straße 162
  • Anton Christian Andersen

    (10.07.1887 Berlin – 10.09.1954 Kropp)
    Pastor
    Wirkungsstätte: Luther-Kirchengemeinde, Lutherhöhe 22, Hamburg-Bahrenfeld
  • Helmut Johann Christian Andersen

    (18.6.1914 Hamburg -?)
    HJ-Führer, Lehrer
    Neckelmannstraße 4
  • Hans Andres

    ( Hans Max Wilhelm Andres )
    (2.12.1887 Hamburg - 30.1.1965 Hamburg)
    Kaufmann, profitiert von der „Arisierung“
    Wirkungsstätte: Beim Andreasbrunnen 3 (letzter Firmensitz des Postkartenverlages „Glückstadt & Münden“)
  • Georg Anschütz

    (25. November 1886 Braunschweig - 25. Dezember 1953 Hamburg)
    Psychologe
    Adresse: Raade 8, Reinbek b. Hamburg
    Wirkungsstätte: Psychologisches Institut, Bornplatz 1-3 (heute Joseph-Carlebach-Platz)
  • Ottomar Anton

    (15.12.1895 Hamburg – 7.11.1976 Hamburg)
    Maler, Grafiker, Hochschullehrer
    Fuhlsbüttler Straße 756, bestattet auf dem Ohlsdorfer Friedhof, Prominentenliste, Grab: L 5, 14 / L 6, 6-8
  • Otto von Apenburg

    (20.8.1893 Mittelhagen bei Stettin - ?)
    Gestapobeamter; 1942 bis 1945 Leiter der Politischen Abteilung im KZ Neuengamme
    Wirkungsstätte: KZ Neuengamme (heute: KZ Gedenkstätte, Jean-Dolidier-Weg 75)
  • Alfred Arbatschat

    (27. Februar 1915 Hamburg – Todesdatum nicht bekannt)
    Adresse: Kegelhofstraße ( ab1945 ehemalige Wohnung des von der Gestapo Inhaftierten Karl Hellbach)
    Wirkungsstätte: „Übersetzungsbüro“/ „Leihbücherei“ (Tarnung der Gestapo), Wendloher Weg 13
  • Arbeitserziehungslager Wilhelmsburg

    Das Lager existierte von April 1943 bis zum 22.3.1945.
    Das Lager befand sich in der Straße Langer Morgen (Straße nicht mehr vorhanden).
    Ort: Eversween
    Siehe auch Erich Oehmke
  • Ilse von Arnoldi

    (2.7.1886 Görlitz – 16.5.1969)
    Lehrerin, Mitglied der Hamburgischen Bürgerschaft (DNVP, 1921–1931)
    Naumannsweg 1, 1. Stock (Wohnadresse)
    Hamburger Rathaus, Rathausmarkt (Wirkungsstätte)
  • Wilhelm Arp

    (18.3.1903 Horneburg – 28.9.1941 als Soldat getötet)
    Lehrer, Professor für Erziehunsgwissenschaften
    Pinneberger Chaussee 62 (Wohnadesse 1939)
  • „Ausländerreferat“ der Gestapo

    Rothenbaumchaussee 38 (ab 1943)
  • Alfred Aust

    (25.7.1892 Hamburg – 2.1.1982)
    Schulleiter der Schule am Amalie-Dietrichs-Weg in Hamburg Barmbek-Nord, Schriftsteller
    Hammer Landstraße 62 (Wohnadresse 1939)
    Fuhlsbüttler Straße 756, bestattet auf dem Ohlsdorfer Friedhof, Grab: 0 8, 51-54, aufgenommen in der Prominentenliste des Ohlsdorfer Friedhofes
 

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Datenbank online Die Dabeigewesenen

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Von Hamburger NS-Täter/innen, Profiteuren, Denunziant/innen, Mitläufer/innen und Zuschauer/innen ... Eine Hamburg Topografie.

Die Dabeigewesenen

Aufsätze

Erklärung zur Datenbank

Stand August 2021: 880 Kurzprofile und 279 sonstige Einträge.

Diese Datenbank ist ein Projekt in Fortsetzung (work in progress). Eine Vollständigkeit ist niemals zu erreichen. Sie startete online im Februar 2016 mit rund 520 Profilen und mehr als 200 weiteren Einträgen und wird laufend ergänzt und erweitert werden. Wissenschaftliche Institute, Gedenkstätten, Universitäten und zum Thema forschende Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler können gern ihre erarbeiteten Profile in diese Datenbank stellen lassen.

Quellenangaben, die sich auf Webseiten beziehen, sind die zum Zeitpunkt der Recherche gefundenen. Sollten Sie veraltete Links oder Aktualisierungen bzw. Verschiebungen der Inhalte feststellen, freuen wir uns über Hinweise.

Vor etlichen Jahren hat die Landesszentrale für politische Bildung Hamburg die Stolperstein-Datenbank www.stolpersteine-hamburg.de ermöglicht und gibt seit rund zehn Jahren gemeinsam mit dem Institut für die Geschichte der Deutschen Juden unter der Projektleitung von Dr. Beate Meyer und Dr. Rita Bake von der Landeszentrale für politische Bildung die Publikationsreihe „Stolpersteine in Hamburg, biografische Spurensuche“ heraus. Mit dieser Datenbank „Die Dabeigewesenen“ möchte die Landeszentrale für politische Bildung nun den Blick auf diejenigen lenken, die das NS-System stützten und mitmachten. Denn:

Eine Gesellschaft, die sich eine offene und freie Zukunft wünscht,
muss [...] über eine Kultur verfügen, die nicht auf dem Verdrängen
und Vergessen der Vergangenheit beruht.“ (Mario Erdheim Psychoanalytiker) 1)

Diese aktuell immer noch so wichtige Aussage bildet den inhaltlichen Ausgangspunkt dieser Datenbank. Sie enthält eine Sammlung mit Kurzprofilen über Menschen, die auf unterschiedlichste Weise an den NS-Gewaltverbrechen in Hamburg Anteil hatten, z.B. als Karrierist/innen, Profiteur/innen, Befehlsempfänger/innen, Denunziant/innen, Mitläufer/innen und Täter/innen. Aber auch sogenannte Verstrickte, die z. B. nach durchlittener Gestapo-Folter zum Spitzel wurden. Unter all diesen Dabeigewesenen gab es auch Menschen, die in keiner NS-Organisation Mitglied waren, die aber staatliche Aufträge - zum Beispiel als Künstler oder Architekt - annahmen und so von dem NS-System profitierten, im Gegensatz zu denen, die sich diesem System nicht andienten, deshalb in die Emigration gingen oder in Kauf nahmen, keine Karriere mehr zu machen bzw. kaum noch finanzielle Einnahmen zu haben.
Ebenso wurden solche Personen aufgenommen, die zum Beispiel vor und während der NS-Zeit den Idealen des Heimatschutzes und der Technik-Kritik anhingen und das NS-Regime dadurch unterstützten, indem sie staatliche Aufträge annahmen, die diesen Idealen entsprachen, da das NS-System solche Strömungen für seine Ideologie vereinnahmte.

Für die Datenbank „Die Dabeigewesenen“ wurden alle Bereiche des gesellschaftlichen Lebens wie Medizin, Justiz, Bildung und Forschung, Verwaltung, Kirche, Fürsorge und Wohlfahrt, Literatur, Theater und Kunst, Wirtschaft, Sport, Polizei und parteipolitische Organisationen berücksichtigt.

„denn wir können (…) das ganze Phänomen des Mitmachens und des Ermöglichens, das ja in der NS-Zeit eine genauso große Rolle gespielt hat, wie die Bereitschaft, selbst aktiver Täter vor Ort zu sein - das alles können wir nur verstehen, wenn wir die verschiedenen Facetten der Täterschaft noch viel genauer betrachten, als das bisher geschehen ist." 2)

In vielen Profilen wird der weitverbreitete Enthusiasmus vieler Deutscher für den Nationalsozialismus, gegenüber „seiner Wirtschafts- und Sozialpolitik, seine Architektur, seine Weltanschauung" 3) etc. deutlich. Und es zeigt sich, dass Menschen das NS-System stützten, indem sie z. B., ohne darüber nachzudenken und ohne zu hinterfragen, bereitwillig moralische und soziale Normen des NS-Staats übernahmen.

Mit Schaffung der „Ausgrenzungsgesellschaft“ war es für die „Mehrheitsgesellschaft“ möglich, u. a. NS-Rassentheorien praktisch umzusetzen.

Diese Erkenntnis ist angesichts heutiger aktueller gesellschafts-politischer Entwicklungen von Bedeutung. In einem Interview zum Thema Fremdenfeindlichkeit bemerkte der Antisemitismusforscher Prof. Dr. Wolfgang Benz auf die Frage, ob aus der Geschichte zu lernen sei. „Wir könnten schon. Wir könnten zum Beispiel lernen, dass der Fremde nicht schuld ist an dem Hass, der ihm widerfährt. Es scheint tatsächlich schwierig zu vermitteln zu sein, dass das Opfer nicht dafür verantwortlich ist, dass es totgeschlagen oder misshandelt wird. Juden werden nicht verfolgt, weil an ihnen etwas ist, was sie zu Opfern macht, sondern weil die Mehrheitsgesellschaft Opfer braucht, und zwar zur eigenen Identitätsstiftung. Zuwanderer, Fremde, Andersgläubige werden ausgegrenzt. Das stärkt das Selbstgefühl der Mehrheit.“ 4)

Mit der Datenbank soll eine Hamburg Topographie der „Dabeigewesenen“ entstehen, um somit konkrete Orte des NS-Geschehens sichtbar zu machen. Deshalb werden auch nur diejenigen Dabeigewesenen aufgenommen, die zwischen 1933 und 1945 in Hamburg mit seinen Grenzen nach 1937 gelebt/gearbeitet haben. Neben Personenprofilen sind auch Adressen von NSDAP-Organisationen und -Einrichtungen zu finden. Darüber hinaus gibt es für einzelne Stadtteile Einträge, die die NS-Aktivitäten im Stadtteil beschreiben. In der Datenbank kann nach Namen, Straßen, Bezirken und Stadtteilen gesucht werden, damit also auch nach den Wohnadressen und/oder Adressen der Arbeitsstätten (soweit recherchierbar). Durch Hinzuziehen der Stolpersteindatenbank (hier sind die Adressen der NS-Opfer aufgenommen, für die bisher Stolpersteine verlegt wurden) und der virtuellen Hamburg-Stadt-Karte (sie verzeichnet die Zwangsarbeiterlager und Firmen, die Zwangsarbeiter beschäftigt haben) wird eindringlich deutlich, wie dicht benachbart Opfer und Dabeigewesene in Hamburg gelebt und gewirkt haben. Mit diesen Informationen ist es immer schwerer, die altbekannte Entschuldigung aufrecht zu erhalten; wir haben doch nichts davon gewusst.

In den vorgestellten Profilen liegt der Fokus auf Handlungen und Einstellungen zum NS-Regime. Privates wird nur erwähnt, wenn es für die Haltung zum NS-Regime von Relevanz ist. Recherchegrundlage für diese Datenbank waren bereits vorhandene wissenschaftliche Veröffentlichungen (z. B. von der KZ-Gedenkstätte Neuengamme und dem Institut für Zeitgeschichte), Biographien, Sammelbände und Dissertationen zu Hamburg im Nationalsozialismus, aber auch in diversen Fällen Entnazifizierungsakten und andere Akten und Dokumente, die im Staatsarchiv Hamburg zur Verfügung stehen. Für die Adressenrecherchen wurden die digitalisierten Hamburger Adressbücher von 1933 bis 1943 der Staats- und Universitätsbibliothek genutzt. Trotz größter Sorgfalt beim Zusammentragen der Daten, ist es dennoch möglich, dass Schreibweisen von Namen variieren und Lebensdaten fehlerhaft sind. In den Profilen und den Beschreibungen der Funktionen sowie des „Wirkens“ des Dabeigewesenen konnte nicht komplett auf das NS-Vokabular – der Sprache der Täter – verzichtet werden, dennoch wurde versucht, diesen Anteil gering zu halten und neutralere Umschreibungen zu finden.
Die meisten der aufgeführten Personen wurden schnell nach Kriegsende durch die Entnazifizierungsstellen als entlastet eingestuft, sie mussten sich selten vor Gericht verantworten oder sie wurden aufgrund von Verjährung ihrer Taten nicht juristisch verurteilt. So stellt Can Bozyakali in seiner Dissertation z. B. zum Sondergericht am Hanseatischen Oberlandesgericht fest, dass auch in Hamburg bis Anfang der 1950er Jahre 63% aller Justizjuristen, die am Sondergericht tätig gewesen waren, wieder in den Justiz-Dienst eingestellt wurden. „[…] anhand dieser Werte [kann] von einer ‚Renazifizierung‘ gesprochen werden.“ 5)

Dr. Rita Bake, Dr. Brigitta Huhnke, Katharina Tenti (Stand: Anfang 2016)

1) Mario Erdheim: „I hab manchmal furchtbare Träume … Man vergißts Gott sei Dank immer glei...“ (Herr Karl), in: Meinrad Ziegler, Waltraut Kannonier-Finster: Österreichisches Gedächtnis. Über Erinnern und Vergessen der NS-Vergangenheit. Wien 1993.
2) Wolfram Wette: Deutschlandfunk-Interview am 20.11.2014, anlässlich seines neuen Buches: „Ehre, wem Ehre gebührt. Täter, Widerständler und Retter - 1933-1945“, Bremen 2015.
3) Raphael Gross: Anständig geblieben. Frankfurt a. M.  2010, S. 17.
4) Wolfgang Benz: „Ich bin schon froh, wenn es nicht schlimmer wird". Der Historiker Wolfgang Benz über die lange Geschichte der Fremdenfeindlichkeit in Deutschland – und was neu ist an den Pegida-Märschen. Interview: Markus Flohr und Gunter Hofmann, in ZEIT online vom 21. Dezember 2015. www.zeit.de/zeit-geschichte/2015/04/wolfgang-benz-pegida-antisemitismus-fremdenfeindlichkeit
5) Can Bozyakali: Das Sondergericht am Hanseatischen Oberlandesgericht: Eine Untersuchung der NS-Sondergerichte unter besonderer Berücksichtigung der Anwendung der Verordnung gegen Volksschädlinge, Frankfurt/ Main 2005, S. 235.

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