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Landeszentrale für politische Bildung Hamburg Suchergebnis - Datenbank Hamburger Frauenbiografien

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  • Motivgruppe / Kategorie :  Wohnen
  • Einträge 1-78 von 78
  • Karla Adickes

    ( Karla Adickes, geb. Prehm )
    (27.2.1906 - 26.12.1998)
    Stifterin
    Karla und Alfred W. Adickes-Stiftung: Grotenbleken 2 und Poppenbüttler Markt 2 (Stiftung)
    Das Stifterehepaar ist auf dem Ohlsdorfer Friedhof, Fuhlsbüttler Straße 756 bestattet, Grablage: S 18-262-265. Es handelt sich um ein Prominentengrab, weil Alfred W. Adickes Stifter war. Dass es sich hier um ein Stifterehepaar handelt, wurde nicht berücksichtigt. Es wurde nur das Augenmerk auf ihn gelegt.
  • Amalie Sieveking Stiftung

    Stiftstraße 65: Erstes Amalienstift
    Brennerstraße 77, Amalie Sieveking Stiftung
    Minenstraße 11
    Alexanderstraße 24, 28
  • Apollonia-Maria-Stift

    Hinrichsenstraße 3
  • Arnesen-Stift

    Bundesstraße 52 (ehemals)
    Schleswiger Damm 194
  • Albertine Assor

    (22.3.1863 Zinten/Ostpreußen – 22.2.1953 Hamburg)
    Gründerin und langjährige Leiterin, erste Oberin, der später nach ihr benannten, in der Nähe der Albertine-Assor-Straße gelegenen evangelischen Diakonie- und Krankenanstalten.
    Fettstraße 20 (Wirkungsstätte)
    Schulweg 35/37 (Wirkungsstätte)
    Alexanderstraße 25 (Wirkungsstätte)
    Tornquiststraße 50 (Wirkungsstätte)
    Am Weiher, Krankenhaus Am Weiher (Wirkungsstätte)
    Heimhuder Straße 78 (Wirkungsstätte)
    Mittelweg 111 (Wirkungsstätte)
    Hogenfelder Straße 22, Albertinen-Krankenhaus (Wirkungsstätte)
    Süntelstraße 11a, Albertinen-Krankenhaus (Wirkungsstätte)
    Albertinenstieg, Diakonissenhaus Siloah – heute das nahegelegene Albertinen-Haus, seit 1993
    Namensgeberin für Albertine-Assor-Straße, seit 1999
    Namensgeberin für Assorweg
    Garten der Frauen auf dem Ohlsdorfer Friedhof, Fuhlsbüttler Straße 756: Erinnerungsstein
  • Badesche Stiftung

    Minenstraße 8 (ehemals)
    Heute hier die Fachhochschule für Medientechnik.
  • Betty-Stift

    Philosophenweg 29
  • Anna Büring

    ( Anna Büring, geb. Sandouw )
    (geb. etwa 1455 - gest. 1537)
    Stifterin
    Grimm 25 (Wohnadresse)
    Greflingerstraße 5 (heutige Altenwohnanlage des Anna-Büring-Testaments)
    Büringstwiete: Ohlsdorf, seit 1929, benannt zu Ehren des in seiner Stiftung noch fortlebenden Bürgermeisters Henning Büring (1435-1499).
    Ergänzt 2017 um seine Ehefrau, die Stifterin Anna Büring, geb. Sandouw.
    Neuer Erläuterungstext: benannt nach Henning B. (geb. um 1435, gest. 1499), Bürgermeister von 1486-1499 und Stifter, und dessen Ehefrau Anna B. (geb. etwa 1455, gest. 1537), Gründerin einer Aussteuerstiftung für „arme, ehrliche Jungfrauen“
  • Clubhaus der Arbeitsgemeinschaft Hamburger Frauenorganisationen

    ( Clubhaus der Arbeitsgemeinschaft Hamburger Frauenorganisationen (ahf) )
    Neue Rabenstraße 31 Haus Wedells (heutige Adresse: Siegfried-Wedells-Platz 2;)
    Bebelallee 10; Falkenried 7; Grindelallee 43
    Siehe auch: Arbeitsgemeinschaft Hamburger Frauenorganisationen (ahf)
  • Daniel Schutte-Stiftung

    Tarpenbekstraße 31
    Angerstraße 3
    Alfredstraße
    Ferdinandstraße 63 (Wohnadresse des Stifterpaares)
    Bestattet auf dem Ohlsdorfer Friedhof, Fuhlsbüttler Straße 756
  • Dirck-Koster-Gotteswohnungen

    ( Dirck-Koster-Gotteswohnungen (Glockenhof) )
    Wohnungen für Frauen
    Bollweg 12
    Spitalerstraße 69/75
    Hinrichsenstraße 37
  • Sophie Döhner

    ( Sophie Therese Döhner, geb. Hube )
    (28.3.1817 Hamburg - 24.6.1892 Hamburg-Hamm)
    Stifterin
    Siehe: Sophie-Döhner-Hube-Stift
    Quellenweg 1-4 /Wurmsweg/Chateauneufstraße (Stiftsgebäude heute)
    Namensgeberin: Döhnerstraße, Hamm-Mitte, benannt 1904 nach August Friedrich Gustav Adolph Döhner (1814-1888), der von 1854 bis 1888 auf dem Gelände ansässig war
    2017 ergänzt um seine Ehefrau Sophie Döhner, geb. Hube (1817-1892), die das „Sophie-Döhner-Hube-Stift“ gründete.
    Neuer Erläuterungstext: benannt nach August Friedrich Gustav Adolph D. (1814-1888), der auf dem Gelände der Straße ansässig war, und dessen Ehefrau Sophie D., geb. Hube (1817-1892), Gründerin des „Sophie-Döhner-Hube-Stifts“
  • „Du und Deine Welt“

    ( Messe „Du und Deine Welt“ )
    Messeplatz 1, Messegelände in Hamburg
    Die Messe wurde 1955 ins Leben gerufen und bestand bis 2015.
  • FOPA Hamburg e.V.

    ( FOPA Hamburg e.V. Feministische Organisation von Planerinnen und Architektinnen )
    Ehemals Schmilinskystraße 6
  • Frauenbewegung in den Jahren 2000-2010

    Grindelallee 43 (Beispieladresse: DenkTräume - Frauenbildungszentrum)
  • Frauenwohnheim des ADGB

    ( Frauenwohnheim des ADGB (Allgemeiner Deutscher Gewerkschaftsbund) )
    Nagelsweg 16 (ehemals)
  • Frauenwohnheim „Schwalbenhof”

    Wohnungen für "Junggesellinen"
    Schwalbenplatz 15 (ehemals)
  • Anna Froelich

    (1875 - 10.6.1953 Hadersleben)
    Stifterin
    Grandweg 92: ehemals Frauenwohnheim (gestiftet)
  • Catharina Goldenstede

    ( Catharina Goldenstede, geb. Twestreng )
    (gest. ca. 1620)
    Stifterin
    Bohnenstraße (Wohnadresse)
    siehe unter: Anna Willers
  • Gotteswohnungen

    Eine Bleibe für verarmte Frauen
    Beispiele: Spitalerstraße 31/33; 51 und 69/75; Rosenstraße; Kurze Mühren; Lilienstraße; Rademachergang
    Siehe auch unter: St. Gertruden Stift; siehe auch unter: Anna Büring
  • Hamburger Mädchenherberge

    Holländischer Brook 27
  • Hartwig Hesse’s Witwen-Stift

    Alexanderstraße 27-29
    Lübecker Tor (zerstört 1943)
    Stiftsstraße (zerstört 1943)
  • Heim für gefallene Mädchen

    Magdalenenstraße 22 (ehemals)
  • Heim für junge Mädchen

    Bleichenbrücke 12 (ehemals)
  • Heim für ledige Mütter

    Baumkamp 63 (ehemals)
    Siehe auch unter: Hamburger Ortsgruppe des Deutschen Bundes für Mutterschutz
  • Heinrich und Caroline Köster Testament-Stiftung

    Amalie-Dietrich-Stieg 2 (Altenwohnheim)
    Kösterstraße, Eppendorf, seit 1901, benannt nach den dort liegenden Stiftswohnungen der Heinrich und Caroline Köster-Testament-Stiftung
  • Helenenstift

    Max-Brauer-Allee 133 / Helenenstraße 12 (Hospiz)
  • Hieronymus Vogeler Gotteswohungen

    Rosenstraße/Ecke Lilienstraße (ehemals)
    Böckmannstraße 47
  • Hiobs Hospital

    Mietfreie Wohnzellen für arme alte Frauen
    Spitalerstraße/Ecke Kurze Mühren (ehemals)
    Bürgerweide 25
  • Ilsabeen Huus

    ( Ilsabeen Huus (Hospital zu St. Elisabeth) )
    Großer Burstah 57 (ehemals)
  • Ilsabeenhaus

    Großer Burstah 57 (ehemals)
    Siehe Ilsabeen Huus
  • Auguste Jauch

    ( Auguste Jauch, geb. Stubbe )
    (20.4.1822 Kiel – 4.1.1902 Hamburg)
    Wohltäterin
    Stadtdeich 9: Jauchsche Stiftung; „Heim für alte Männer“, zerstört 1943 (Wirkungsstätte)
    Bürgerweide: Auguste-Jauch-Stiftung, Stiftsgebäude, zerstört 1943
    An der Alster 14 (Wohnadresse)
    Horner Weg 9, Hammer Friedhof: Jauchsche Familiengruft
  • Emilie Jenisch

    ( Emilie (Emily) Auguste Jenisch )
    (12.12.1828 Hamburg – 24.4.1899 Hamburg)
    Stifterin der Anscharhöhe
    Neuer Jungfernstieg 19 (Wohnadresse)
    Tarpenbekstraße, Alten- und Pflegeheim Sankt Anscharhöhe (Wirkungsstätte)
    Bestattet Ohlsdorfer Friedhof, Fuhlsbüttler Straße 756, Grab: AH 17, 1-8; AH 17, 1a-8a Mausoleum
  • Joachim-von-Kampe und Nicolaus-van-Wouvern-Gotteswohnungen

    Spitalerstraße 31/33 (ehemals)
    Schedestraße 22
  • Jüdisches Wohlfahrtshaus Altona

    Kirchenstraße, Ecke Struenseestraße
  • Keitelstift

    Charlotte Wilhelmine Dorothea Keitel (1827 Braunschweig - 02.12.1901 Hamburg)
    Wilhelmine Louise Adolphine Keitel (1829 Braunschweig - 09.11.1910 Hamburg)
    Lohkoppelstraße 24 (heute: Keitel-Stiftung - Hartwig-Hesse-Stiftung)
  • Kemenate Frauen Wohnen e.V.

    Bellealliancestraße 47 (ehemals), Charlottenstraße 30 (heute)
  • Bertha Keyser

    (24.06.1868 Maroldsweisach bei Coburg - 21.12.1964 Hamburg)
    Der Engel von St. Pauli
    Garten der Frauen, Ohlsdorfer Friedhof, Fuhlsbüttler Straße 756 (Historischer Grabstein)
    Alter Steinweg 25: Mission unter der Straßenjugend (Wirkungsstätte)
    Winkelstraße 7 (Straße gibt es nicht mehr: heute hier Emporio Hochhaus, früher Unileverhaus Valentinskamp): Frauenobdachlosenheim (Wirkungsstätte)
    Lange Reihe 93: (Wohnadresse und Obdachlosenspeisung)
    Bäckerbreitergang 7 (Wohnadresse und Odachlosenspeisung)
    Namensgeberin für: Bertha-Keyser-Weg
  • Helene Lücke

    ( Olga Helene Lücke, geb. Becker )
    (19.4.1896 Hamburg - 14.3.1956 Hamburg)
    Helene Lücke Gedächtnis-Stiftung. Förderung der Altersfürsorge, Unterstützung bedürftiger Personen durch Zuwendungen an zwei Altenwohneinrichtungen.
    Willhöden 26 (Wohnadresse)
    Bestattet in Berlin
  • Mädchenheim

    Norderstraße 10 (ehemals)
  • Mädchenheim Siloah

    Alexanderstraße 25 (ehemals)
  • Mädchenheim “Vorasyl“

    Böckmannstraße 28 (ehemals)
  • Martha Helenenheim

    Norderstraße 20 (ehemals)
  • Mathilden-Stift

    Henriette Mathilde Bolten, geb. Büsch (01.02.1815 Hannover - 26.12.1899 Hamburg)
    Tarpenbekstraße 33
  • Merck-Stift

    Knorrestraße 9
  • Helene Morewood

    (12.2.1802 Wandsbek - 11.9.1883 Wandsbek)
    Stifterin
    Schwester: Lydia Morewood
    Böhmestraße 20: Altenwohnstift
  • Lydia Morewood

    (25.12.1808 Wandsbek - 22.8.1904 Wandsbek)
    Stifterin. Tochter des Kaufmanns Joseph Morewood
    Schwester: Helene Morewood
    Böhmestraße 20: Altenwohnstift
    Namensgeberin für: Lydiastraße in Hamburg Wandsbek seit 1884
  • Erika Mühlbauer

    ( Dr. Erika Mühlbauer, geb. Schneider )
    (23.2.1937 Frankfurt a. M. – 22.5.2017 Hamburg)
    Langjährige Vorsitzende des Vorstands des Sozialdienstes katholischer Frauen Hamburg-Altona
    Bei der Johanniskirche 17 (Wirkungsstätte: Hier Sitz der Einrichtung JOHANNA – psychosoziale Unterstützung für Frauen und Kinder)
    Stiller Weg 28, Friedhof Groß-Flottbek (Grabstätte; Grablage LM-4A)
  • Wilhelmine Mutzenbecher

    ( Wilhelmina Mutzenbecher, geb. Hübbe )
    (26.10.1801 Hamburg - 05.06.1878 Hamburg)
    Stifterin, Gründerin der Martha Stiftung
    Hühnerposten 19 (Wohn- und Wirkungsstätte)
    Koppel 66a (Stiftsgebäude)
    Am Ohlendorffturm 20-22: Martha Stiftung/ Martha-Haus Zentrum für alte Menschen.
  • Nanny-Jonas-Stift

    Agathenstraße 3 (ehemals)
  • Tibbecke Nigel

    ( Tibbecke Nigel, geb. Köting )
    (ca. 1435 - 1503)
    Stifterin
    Grimm 25
  • Hedwig Nyegaard

    ( Hedwig Nyegaard, geb. Müller )
    (30.9.1812 Altona -18.3.1898 Altona)
    Stifterin
    Palmaille 5 (Wohnadresse)
    Von Nyegaard-Stift, Max-Brauer-Allee
    Bestattet auf dem ehemaligen Friedhof Wohlers Park, Norderreihe 2
  • Obdachlosenheim für Frauen

    Ulricusstraße 17 (ehemals, die Straße gibt es nicht mehr, heute hier Emporio-Haus, Valentinskamp)
    Rothesoodstraße
    Siehe auch unter: Prostitution
  • Pauline-Mariannen-Stift

    Brennerstraße 79
  • Schartekenburg

    Bismarckstraße 63-67
  • Schilling-Stift

    christlich geführtes Senioren- und Pflegeheim, gegründet vom Ehepaar Hermann und Aloysia Schilling
    Isfeldstraße 16 (Anschrift der Einrichtung)
    Beim Schillingstift (nach dem Stifterehepaar benannt)
  • Ida Schmidt

    ( Ida Schmidt, geb. Schmidt )
    (26.5.1828 Hamburg - 23.11.1904 Wiesbaden)
    Stifterin
    Mittelweg 49 (Villa, Wohnadresse)
    Jenfelder Straße 100: Alida Schmidt-Stiftung: Therapeutische Gemeinschaft, sozialtherapeutisches Wohnheim für Drogenkranke
    Bürgerweide 19. Heute ein sozialtherapeutisches Wohnheim für junge Frauen
    Elsa-Brändström-Straße 25: Altenwohnungen
    Zikadenweg 32: Altenwohnungen
    Bürgerweide 21: Altenwohnanlage
    Hohnerredder 23: Alten- und Pflegeheim „Max Brauer Haus“
  • Amalie Cäcilie Schmilinsky

    ( Amalie Cäcilie Schmilinsky, geb. Tanner )
    (25.10.1833 Hamburg – 6.8.1916 Montreux)
    Stifterin
    Schmilinskystraße 49 (ehemals)
    Frahmstraße (aktuell)
    Schmilinskystraße, St. Georg, benannt 1899, nach dem Gründer des an dieser Straße gelegenen Schmilinskystiftes Carl Heinrich Schmilinsky (1818-1891)
    Ergänzt 2017 um seine Ehefrau Amalie Cäcilie Schmilinsky, geb. Tanner (1833-1916) (Das Sterbedatum 1915 wurde der Publikation von Gisela Jaacks: Gesichter und Persönlichkeiten, Hamburg 1992, S. 279 entnommen), die gemeinsam mit ihrem Gatten das Stift gründete. Damit wird erstmals nach knapp 120 Jahren ein Fehler korrigiert, der bei der damaligen Straßenbenennung entstanden war, weil damals nur Carl Heinrich S. als alleiniger Gründer des Stiftes gesehen wurde.
    Neuer Erläuterungstext: benannt nach Carl-Heinrich Sch. (1818-1891), Kaufmann, Gründer des an dieser Stelle gelegenen Schmilinskystiftes und dessen Ehefrau Amalie Cäcilie Sch. (1833-1916), Mitbegründerin des Schmilinskystiftes
  • Siechenhaus Elim

    Lokstedter Weg 74 (ehemals)
    Frickestraße 22
  • Siechenhaus Salem

    Holsteinischer Kamp 38
  • Soltow-Stift

    Lange Reihe
    Schedestraße 6
    Braamkamp 38
  • St. Georgs Hospital

    Siechenhaus, Stift für alte Frauen
    St. Georgs Kirchhof 15/17
  • St. Gertruden Stift

    Kurze Mühren (ehemals)
    Bürgerweide 43b
    Siehe auch unter: Gotteswohnungen
  • Stadthaus Schlump

    Beim Schlump 85 (ehemals)
    Siehe Vereinshospital und Pflegerinnen-Asyl des Vaterländischen Frauenhilfsvereins zu Hamburg
  • Stift Joar

    Eppendorfer Landstraße 19
  • Caroline Stresow

    ( Caroline Cäcilie Stresow, geb. Berkhan )
    (24.4.1791 Hamburg – 17.4.1870 Hamburg)
    Stifterin
    Grimm 11 (Wohnadresse)
    Lange Reihe/Ecke Danziger Straße (Wirkungsstätte)
  • Villa Magdalena K. e.V.

    Bernstorffstraße 160a
  • Anna Willers

    ( Anna Willers, geb. Twestreng )
    (gest. ca. 1610)
    Stifterin
    Katharinenstraße (Wohnadresse)
  • Wohnhaus für Frauen

    Bei der Johanniskirche 18
  • Zippelhaus

    Händlerinnen, Bardowiekerinnen
    Zippelhaus 3 (ehemals)
 

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Frauen, die in Hamburg Spuren hinterlassen haben
(Datenbank Stand: März 2024) Frauen stellen mindestens die Hälfte der Menschheit. Wenn es aber um Erinnerungen geht, sind es immer noch in der Mehrzahl Männer, die die Spitzenplätze einnehmen.

Hammonia

Hamburger Frauenbiografien-Datenbank

Erklärung zur Datenbank

Stand März 2024: 1316 Kurzprofile von Frauen und 437 sonstige Einträge z. B. Vereine, Aktionen, Zusammenschlüsse und Überblicksdarstellungen zu Themen der Frauenbewegungen.

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Dr. Rita Bake,
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Zuletzt eingetragene Namen

Wesentlich aktualisiert im Januar 2024: Emma Gertrud Eckermann
Januar 2024: Astrid Matthiae
Februar 2024: Gisela Engelin-Hommes, Barbara Ahrons
März 2024: Abel Margaretha Sophia Forsmann
Wesentlich aktualisiert im März 2024: Albertine Kruse

Was erwartet Sie in der Frauenbiografie-Datenbank?

Die Zahlen allein für Hamburg sind ernüchternd: 2868 Verkehrsflächen sind nach Männern und Jungen (8) benannt (darin enthalten: Literarische Gestalten (86), frei gewählte männliche Vornamen (12) sowie nach Familien benannte Straßen (198). Letztere wurden zu den Männerstraßennamen zugezählt, weil hier in erster Linie die männlichen Familienangehörigen gemeint sind, die in vielen Fällen mit Namen genannt werden bzw. ihre Berufe aufgezählt werden).
Nur 474 Straßen sind nach Frauen und Mädchen (9) benannt. (Das sind 14% der nach Personen benannten Straßen. Darin enthalten sind: Literarische Gestalten (39), frei gewählte weibliche Vornamen (21) sowie nach Frauen und Männern benannte Straßen (66). Bei Letzteren handelt es sich in erster Linie um nachträglich nach Frauen mitbenannte Straßen, die ehemals nur nach den Nachnamen von bedeutenden männlichen Familienangehörigen benannt worden waren) (Stand: Januar 2024).

Ein ähnliches Bild zeigt sich bei der Anzahl der Denkmäler und Erinnerungstafeln. Auch bei Ehrungen und Auszeichnungen wird oft an IHN und nur wenig an SIE gedacht.

Trotz aller Leistungen von Frauen scheint die Erinnerung an sie schneller zu verblassen, sind die Archive und Netze der Erinnerung besonders löchrig - erweist sich die Wertschätzung weiblichen Wirkens als gering. Wie oft heißt es, wenn auch Frauen geehrt werden könnten:

„Uns ist dazu keine Frau von Bedeutung bekannt!“

Ein Argument, das in Zukunft keine Chancen hat, denn es gibt jetzt diese Datenbank. Eine Bank, die ihren Anlegerinnen und Anlegern hohe Renditen verspricht, denn das Kapital ist das historische Wissen. Geschöpft aus Archivmaterialien, Lexika, Zeitungsartikeln und –notizen, aus veröffentlichten Biografien, zusammengetragen und erforscht von Einzelpersonen etc., bietet die Datenbank die beste Voraussetzung für eine hohe gesellschaftliche Wirksamkeit - im Hinblick auf Geschlechtergerechtigkeit. Die Früchte dieser Datenbank sollen die Bedeutung von Frauen für Hamburgs Geschichte leicht zugänglich machen und selbstverständlich in den Alltag von heute tragen.

Im Mittelpunkt stehen verstorbene Frauen, die in Hamburg gewirkt und/oder gewohnt und die Spuren hinterlassen haben. Das können Autorinnen, Schauspielerinnen, Wohltäterinnen, Kneipenwirtinnen, Politikerinnen, Wissenschaftlerinnen, bildende Künstlerinnen, Sängerinnen, Unternehmerinnen, Ärztinnen, Sozialarbeiterinnen, Juristinnen, Journalistinnen, Widerstandkämpferinnen gegen und Opfer des NS-Regime etc. sein – aber auch Täterinnen.

Wir stellen keineswegs nur „prominente“ Frauen oder hehre Vorbilder vor – sondern auch das Wirken und Leben der „kleinen Frau“ auf der Straße, die oft im Stillen gearbeitet hat, für die Familie, die Stadt, die Partei, die Kunst, für sich.

Darüber hinaus präsentieren wir Ihnen auch Orte, Einrichtungen, Vereine und Themen, die für Frauen von historischer Bedeutung waren und sind.

An dieser Datenbank wird kontinuierlich gearbeitet. Es werden laufend neue Namen und Rechercheergebnisse eingestellt.

Wie nutzen Sie die Datenbank?

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    Dann geben Sie den Namen ein. Sie finden: Wohn- bzw. Wirkungsstätte und mehr oder weniger ausführlich biografische Daten, ggf. mit Hinweisen auf weitere Veröffentlichungen, Webseiten.
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  • Sie interessieren sich für bestimmte Themen, Berufsgruppen, Orte/Gebäude, Vereine oder Institutionen, die im Zusammenhang mit Frauen eine Rolle spielen? Dann nutzen Sie das Schlagwortregister, die freie Suche oder das Namens-/Sachregister.

Die einzelnen Frauen sind in der Regel mit einer Adresse verzeichnet – für ihre Wohnung bzw. ihren Wirkungsort. Mehrere Umzüge und Ortswechsel können in der Regel nicht recherchiert werden.

Achtung: Die Namen und Verläufe von Straßen haben sich oft verändert. Wer wissen möchte, wo bestimmte Hausnummern heute zu finden sind, muss alte Stadtpläne oder u. U. Grundbucheintragungen einsehen. Es gibt beim Statistikamt Nord einen alte Kartei der so genannten "Hausnummerhistorien", in der sich alte und neue Hausnummern gegenüberstehen. Bei Umnummerierungen von Hausnummern aber auch bei Umbenennungen von Straßennamen kann hier eine raschere Auskunft möglich sein, als über den Vergleich von alten und neuen Lageplänen (freundliche Auskunft von Jörg-Olaf Thießen Staatsarchiv Hamburg). Wer dann noch nicht weiter kommt, sollte sich an das Staatsarchiv wenden. Viele Stadtpläne sind bereits online einsehbar.

Verantwortlich für die Datenbank:

Dr. Rita Bake
stellvertretende Direktorin der Landeszentrale für politische Bildung Hamburg a. D.
Gründerin des Gartens der Frauen auf dem Ohlsdorfer Friedhof

Die Datenbank wurde von ihr zusammengestellt und wird laufend von ihr ergänzt und erweitert.
Diverse Frauenbiografien sind von verschiedenen Autorinnen und Autoren verfasst worden. Die Namen der Autorinnen und Autoren finden Sie jeweils am Ende ihrer Beiträge. Es gibt auch eine Rubrik: Autorinnen und Autoren, in der Sie deren biografische Angaben finden.

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