Namens-/Sachregister

Frauenbios

Zwangsarbeiterinnen

Clematisweg 1 und Stresemannallee/Ecke Veilchenweg (ehemals dort in der Nähe die Barackenlager)
Siehe auch unter KZ Außenlager
Auf dem ehemaligen Gelände der Valvo-Radioröhrenfabrik befand sich während der NS-Zeit ein Barackenlager für sowjetische Zwangsarbeiterinnen.
In dem Firmenlager der Valvo Radioröhrenfabrik am Clematisweg 1 waren in den dort aufgestellten Baracken mit dem Namen „ Weitblick“ 120 ausländische ZwangsarbeiterInnen untergebracht.
Außerdem gab es noch eine weitere Baracke direkt am Veilchenweg/Ecke heutige Stresemannallee und direkt angrenzend an der Stresemannallee (damals Horst-Wessel-Straße). Sie waren laut Zeichnung des Architekten Konstanty Gutschow aus dem Jahre 1942 für jeweils 170 Zwangsarbeiterinnen gedacht. Die Unterkunftsbaracken waren mit Stacheldraht gesichert. Wenn Bombenalarm war, durften die Zwangsarbeiter nicht in die Bunker und Schutzräume.
Am 18. Juni 1994 starben während eines Bombenangriffes 140 junge sowjetische Zwangsarbeiterinnen der Valvo-Röhren-Fabrik, weil sie keinen Luftschutzbunker aufsuchen durften. Die Verantwortlichen des Werkes nahmen damit billigend die Tötung dieser Frauen in Kauf. Die meisten Frauen waren im Alter von ca. 15 und 22 Jahren. Auf dem Ohlsdorfer Friedhof, wo diese Frauen bestattet wurden, erinnert ein 1948 aufgestellter Grabstein an diese Frauen. Die Inschrift lautet: „Hier ruhen 140 Russinnen. Sie starben während eines Bombenangriffs am 18.6.1944.“
Gertrud Meyer, damalige Arbeiterin in der Valvo-Radioröhrenfabrik und Widerstandskämpferin gegen das NS-Regime, erinnert sich in ihrem Buch „Die Frau mit den grünen Haaren“, Hamburg 1978: „Mit dem faschistischen Überfall auf die Sowjetunion am 22. Juni 1941 entschied sich auch das Schicksal von 5 Millionen 'Gastarbeitern' aus den von Hitler besetzten Ländern, die nach Deutschland verschleppt waren und bei denen nach und nach die sogenannten 'Ost'-Arbeiter überwogen. An der Ausplünderung dieser billigen Arbeitskräfte, denen man als 'Untermenschen' die einfachsten Rechte vorenthielt, beteiligten sich auch Hamburger Werften und Rüstungsbetriebe wie 'unsere' Valvo-Werke.
In den letzten Monaten des Jahres 1942 brachte der Meister in der Gitter-Abteilung, der Baltendeutsche Meyer, nach längerer Abwesenheit eine Gruppe junger Frauen und Mädchen mit, die er von einer 'ertragreichen' Reise in die Ukraine 'organisiert' hatte. Sie kamen meistens aus dem Gebiet von Dnjepropetrowsk. Es waren Studentinnen, junge Lehrerinnen, Ärztinnen und Arbeiterinnen. Eines der jungen Mädchen berichtete später: 'Nachdem die SS alles niedergewalzt und unsere Angehörigen ermordet hatte, trieben sie uns wie Vieh mit Waffengewalt in die Waggons.' Solche Reisen zur Eintreibung von Zwangsarbeitern wiederholten sich noch mehrere Male. Nach den Bombenangriffen im Juli 1943 waren die im Betrieb arbeitenden holländischen Zwangsarbeiter - teils aus dem Werk Eindhoven, aber auch bei Razzien zusammengetriebene Arbeiter und Studenten aus anderen Ländern - nach Hause gefahren und nicht mehr wiedergekehrt. Diese Lücken wurden mit 'Ost'-Arbeiterinnen aufgefüllt.
Dem Phillips-Werk kamen diese billigen Arbeitskräfte sehr gelegen, und es bemühte sich kaum, auch nur die primitivsten Voraussetzungen für menschliche Lebensbedingungen zu schaffen. Die Unterkunft bestand fünf Monate lang in dem ehemaligen Luftschutzbunker des Betriebes. Die Ernährung war beschämend dürftig, die Entlohnung entsprach kaum einem Taschengeld. Die meisten Frauen und Mädchen arbeiteten in der Gitter-Abteilung, welche nun keine deutschen Arbeitskräfte mehr beschäftigte. Auf den Türen stand: 'Ostarbeiter! Eintritt verboten!' Wenn diese jungen Menschen in Wind und Wetter auf dem Hof ihre Brühe löffelten - die einzige Gelegenheit, um Luft zu schöpfen -, war es für die Nazikreaturen des Betriebs leicht, sie zu verhöhnen und hämisch auf die 'Untermenschen' zu zeigen. Aber der größere Teil der Belegschaft erkannte bald, dass diese so erniedrigten 'Russenweiber' Würde und Haltung zeigten, eine kühle Abwehr, die so gar nicht zu dem Bild von Untermenschentum passen wollte.
So wandelte sich bald die Haltung der Belegschaft - entgegen allen 'Anweisungen' der leitenden Nazis des Betriebs, ihrer Vasallen, dem Betriebsobmann, der 'Sozialen Betriebsleiterin', den Denunzianten und Spitzeln - mehr und mehr zu heimlichen Sympathieäußerungen. Man steckte den Mädchen Lebensmittel, Kleidungsstücke, Toilettenartikel und kleine Schmuckstücke zu. Aus Verwahrlosten und Heruntergekommenen wurden allmählich nette junge Mädchen und Frauen. Viele Betriebsangehörige setzten sich - mehr oder weniger offen - für sie ein, missbilligten die schändlichen Verhältnisse, in denen sie zu leben gezwungen waren. Unter ihnen waren zum Beispiel auch der Verwaltungsleiter Valentin und - so unwahrscheinlich es klingen mag - der Abwehrmann des Betriebes Eitersberger, der manches riskierte, um die Antifaschisten seines Betriebes zu schützen, ohne dass diese es ahnten. Durch deren Unterstützung und den immer dringenderen Protest der Belegschaft konnten die Zwangsarbeiterinnen, deren Zahl sich beträchtlich vergrößert hatte, im Frühsommer 1943 in das neben dem betrieb gelegene Barackenlager ziehen.
Eines aber wussten nur sehr wenige Eingeweihte unter den Deutschen, dass nämlich diese jungen Menschen, welche mit Spannung die Frontberichte verfolgten, keineswegs willige Arbeitssklaven waren, sondern sich des schändlichen Missbrauchs, völkerrechtswidrig in der Rüstung gegen die eigene Heimat tätig zu sein, sehr deutlich bewusst waren. (...)
Meine Arbeit im Labor bot mir (..) die einzigartige Möglichkeit, durch alle Abteilungen des Betriebes zu kommen. So gehörte ich zu den wenigen, die auch durch die Abteilung der sogenannten 'Ost'-Arbeiterinnen gingen. Zwar durfte ich nicht mit allen reden -. das war außer dem Abteilungsleiter allen Betriebsangehörigen verboten, und mir ganz besonders. So wollte es der Mann der Abwehr, der als Beauftragter der Gestapo Leiter der Personalabteilung war. (...)
Ich öffne die Tür mit der Aufschrift 'Zutritt verboten!'. In der Abteilung arbeiten etwa hundert zwangsverschleppte Mädchen, meist Studentinnen, Jugend aus der Ukraine. Ich lasse mir Zeit beim Hindurchgehen, blicke einzelnen Mädchen bei ihrer Arbeit (Gitter für Spezialröhren werden mit Gold bedeckt) über die Schulter. (...) ich suche seit Tagen nach einer Gelegenheit, ihnen näherzukommen. Plötzlich, während ich an Marussja, einer Medizinstudentin, vorbeigehe, beginnt sie, leise ein Lied zu singen (Singen ist den Ostarbeiterinnen strengstens verboten). Mein Fuß stockt. Es sind vertraute, lange nicht mehr gehörte Töne - die Internationale (...). Der Gruß gilt mir, mein Herz schlägt schneller. (...)
Allmählich ist es auch gelungen, einige Freunde zu finden, die für unsere Mädel Lebensmittel und Kleidung sammeln. Sie haben es nötig - in ihrer zerfetzten und zerlumpten Kleidung. Ewig essen sie trockenes Brot. Ich schäme mich, wenn ich ihre Brühe sehe. Die Verteilung der gesammelten Lebensmittel, Kleidung und Gebrauchsgegenstände geht über Marussja, die streng darauf sieht, dass zuerst die Bedürftigsten und Kranken bedacht werden. Unter ihnen ist die schwangere Wera, (...).
Eine Erinnerung an Wera: Im fünften Monat ihrer Schwangerschaft wurde sie, nachdem das Dorf angezündet und die männliche Bevölkerung ermordet worden war, von der SS aufgegriffen und nach Deutschland verfrachtet. (...) Nun ist Wera im siebenten Monat. Essenszulage bekommt sie nicht. Spaziergänge nach der Arbeit sind nicht gestattet. Die Mädchen werden nach Feierabend, da man für sie noch keine Wohnbaracken vorbereitet hat, in den Luftschutzkeller gesperrt. (...)
Einmal sehe ich Wera weinend über ihre Arbeit gebeugt. das ist zu viel. Ich kann nicht mehr an mich halten und spreche sie auf Russisch an: 'Wera, kann ich Dir helfen?' Doch sie schüttelt schluchzend den Kopf: 'Wie kannst Du mir helfen? Du weißt, mein Mann ist erschlagen und ich hier im Fremdarbeiterlager, - was soll aus meinem Kind werden? Wo soll ich es gebären? Man sagt mir, der Luftschutzkeller hier im Hause sei gut genug dafür.'
Ich bin entsetzt. (...) Ich vergesse alle Vorsicht, renne zur 'sozialen Betriebsarbeiterin' und erzähle ihr das Gehörte. Statt einer Antwort greift sie zum Telefon, um mich dem Abwehrdienst zu melden. Mir schlägt das Herz bis zum Halse. Ich sage: 'Hören Sie mich doch an. Ich kann keine Frau weinen sehen, besonders keine schwangere. (...).' Da sie den Telefonhörer loslässt - zwar mit unwilligem Gesicht - sagte ich: 'Nicht wahr, die Mutterschaft ist uns Deutschen heilig.' (...) Mir steckt es wie ein Kloß im Halse bei dieser Lüge. Doch der Zweck ist erreicht ..."
Nachdem sich Gertrud Meyer für die Frau eingesetzt hatte, kam Wera in die Hanseatische Kettenfabrik nach Langenhorn. Dort gab es ein Krankenzimmer und eine Entbindungsabteilung für Ostarbeiterinnen.
Text: Rita Bake
Quelle:
Mathijs C. Wiessing (Hrsg.): Gertrud Meyer, die Frau mit den grünen Haaren. Erinnerungen von und an G. Meyer. Hamburg 1978, S.97 ff
 

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(Datenbank Stand: Januar 2021) Frauen stellen mindestens die Hälfte der Menschheit. Wenn es aber um Erinnerungen geht, sind es immer noch in der Mehrzahl Männer, die die Spitzenplätze einnehmen.

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Stand Januar 2021: 1227 Kurzprofile von Frauen und 434 sonstige Einträge z. B. Vereine, Aktionen, Zusammenschlüsse und Überblicksdarstellungen zu Themen der Frauenbewegungen.

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Januar 2021: Katherina Hanen

Was erwartet Sie in der Frauenbiografie-Datenbank?

Die Zahlen allein für Hamburg sind ernüchternd: ca. 2545 Straßennamen sind nach Männern benannt, gegenüber 441, die nach Frauen benannt wurden. Ein ähnliches Bild zeigt sich bei der Anzahl der Denkmäler und Erinnerungstafeln. Auch bei Ehrungen und Auszeichnungen wird oft an IHN und nur wenig an SIE gedacht.

Trotz aller Leistungen von Frauen scheint die Erinnerung an sie schneller zu verblassen, sind die Archive und Netze der Erinnerung besonders löchrig - erweist sich die Wertschätzung weiblichen Wirkens als gering. Wie oft heißt es, wenn auch Frauen geehrt werden könnten:

„Uns ist dazu keine Frau von Bedeutung bekannt!“

Ein Argument, das in Zukunft keine Chancen hat, denn es gibt jetzt diese Datenbank. Eine Bank, die ihren Anlegerinnen und Anlegern hohe Renditen verspricht, denn das Kapital ist das historische Wissen. Geschöpft aus Archivmaterialien, Lexika, Zeitungsartikeln und –notizen, aus veröffentlichten Biografien, zusammengetragen und erforscht von Einzelpersonen etc., bietet die Datenbank die beste Voraussetzung für eine hohe gesellschaftliche Wirksamkeit - im Hinblick auf Geschlechtergerechtigkeit. Die Früchte dieser Datenbank sollen die Bedeutung von Frauen für Hamburgs Geschichte leicht zugänglich machen und selbstverständlich in den Alltag von heute tragen.

Was erwartet Sie?

Im Mittelpunkt stehen verstorbene Frauen, die in Hamburg gewirkt und/oder gewohnt und die Spuren hinterlassen haben. Das können Autorinnen, Schauspielerinnen, Wohltäterinnen, Kneipenwirtinnen, Politikerinnen, Wissenschaftlerinnen, bildende Künstlerinnen, Sängerinnen, Unternehmerinnen, Ärztinnen, Sozialarbeiterinnen, Juristinnen, Journalistinnen, Widerstandkämpferinnen gegen und Opfer des NS-Regime etc. sein – aber auch Täterinnen.

Wir stellen keineswegs nur „prominente“ Frauen oder hehre Vorbilder vor – sondern auch das Wirken und Leben der „kleinen Frau“ auf der Straße, die oft im Stillen gearbeitet hat, für die Familie, die Stadt, die Partei, die Kunst, für sich.

Darüber hinaus präsentieren wir Ihnen auch Orte, Einrichtungen, Vereine und Themen, die für Frauen von historischer Bedeutung waren und sind.

An dieser Datenbank wird kontinuierlich gearbeitet. Es werden laufend neue Namen und Rechercheergebnisse eingestellt.

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Die einzelnen Frauen sind in der Regel mit einer Adresse verzeichnet – für ihre Wohnung bzw. ihren Wirkungsort. Mehrere Umzüge und Ortswechsel können in der Regel nicht recherchiert werden.

Achtung: Die Namen und Verläufe von Straßen haben sich oft verändert. Wer wissen möchte, wo bestimmte Hausnummern heute zu finden sind, muss alte Stadtpläne oder u. U. Grundbucheintragungen einsehen. Es gibt beim Statistikamt Nord einen alte Kartei der so genannten "Hausnummerhistorien", in der sich alte und neue Hausnummern gegenüberstehen. Bei Umnummerierungen von Hausnummern aber auch bei Umbenennungen von Straßennamen kann hier eine raschere Auskunft möglich sein, als über den Vergleich von alten und neuen Lageplänen (freundliche Auskunft von Jörg-Olaf Thießen Staatsarchiv Hamburg). Wer dann noch nicht weiter kommt, sollte sich an das Staatsarchiv wenden. Viele Stadtpläne sind bereits online einsehbar.

Verantwortlich für die Datenbank:

Dr. Rita Bake
stellvertretende Direktorin der Landeszentrale für politische Bildung Hamburg a. D.
Gründerin des Gartens der Frauen auf dem Ohlsdorfer Friedhof

Die Datenbank wurde von ihr zusammengestellt und wird laufend von ihr ergänzt und erweitert.
Diverse Frauenbiografien sind von verschiedenen Autorinnen und Autoren verfasst worden. Die Namen der Autorinnen und Autoren finden Sie jeweils am Ende ihrer Beiträge. Es gibt auch eine Rubrik: Autorinnen und Autoren, in der Sie deren biografische Angaben finden.

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