Behörde für Schule und Berufsbildung

Frauenbios

Inge Meysel

( Inge Meysel (eigentlich: Ingeborg Charlotte Hansen) )
(30.5.1910 Rixdorf bei Berlin – 10.7.2004 Bullenhausen bei Hamburg)
Schauspielerin
Oberstraße 82 (Wohnadresse Ende 40er- und 50er-Jahre)
Harvestehuder Weg 114 (Wohnadresse 50er-Jahre)
Thalia-Theater, Alstertor 1 (Wirkungsstätte)
Deutsches Schauspielhaus, Kirchenallee 39 (Wirkungsstätte)
Bestattet auf dem Friedhof Ohlsdorf in Hamburg
Inge Meysel gehörte zu den 374 Frauen, die 1971 in der Wochenzeitschrift „Stern“ öffentlich bekundeten „Ich habe abgetrieben“. Auch warf sie 1978 mit neun weiteren Frauen, darunter Alice Schwarzer dem „Stern“ und Henri Nannen vor, durch sexistische Titelbilder die Frau zum Lustobjekt zu degradieren. Ihre Gerichtsklage wurde abgewiesen. Der Deutsche Presserat erklärte die Klage für unbegründet.
Vita, siehe de.wikipedia.org/wiki/Inge_Meysel
 

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