Namens-/Sachregister

Frauenbios

Landeszentrale für politische Bildung Hamburg Suchergebnis - Datenbank Hamburger Frauenbiografien

Ihre Suche

  • Motivgruppe / Kategorie :  Berufe
  • Einträge 1-88 von 88
  • BAFF e.V.

    ( BAFF e.V. (Berufliche Autonomie für Frauen e.V.) )
    Behringstraße 14 (ehemals)
    Kleine Rainstraße 29 (nach dem Zusammenschluss zu KoALA e.V.)
  • Rosa Bartl

    ( Rosa Bartl, geb. Leichtmann )
    (17.7.1884 Wien – 23.9.1968 Hamburg)
    Illusionistin, Zauberhändlerin, eine der vier „Magischen Schwestern“ der „Leichtmann-Zauber-Dynastie“, ab 1950 Mit-Inhaberin „Zauberzentrum János Bartl“ Hamburg; NS-Verfolgte Hamburg
    Warburgstraße 47 (1910 erwarben Rosa und János Bartl ein Erbbaurecht in der seinerzeitigen Klopstockstraße-Fontenay; 1947 wurde diese Straße umbenannt in Warburgstraße. Unter der Adresse „Warburgstraße 47“ lebten Bartls bis zum Tode von Rosa 1968. 1962 – 1968 war die Warburgstraße gleichzeitig Geschäftsadresse.)
    „Zauber Bartl“ / Geschäfts-Anschriften: Colonnaden 5 (erste gewerbliche Anschrift ab 1910 lautete „Akademie für moderne magische Kunst“, Quelle z. B. Hamburger Adressbücher); Neuer Jungfernstieg 1 (1. Zauber Bartl-Geschäft 1910 – 1930); Jungfernstieg 24 (2. Zauber Bartl-Geschäft 1930 –1952); Neuer Jungfernstieg 22 (3. Zauber-Bartl-Geschäft 1952 – 1962); Warburgstraße 47 (4. Zauber-Bartl-Geschäft 1962 –1968 im Privatdomizil)
    Erinnerungsstein im Garten der Frauen auf dem Ohlsdorfer Friedhof, Fuhlsbüttler Straße 756
  • Minna Becker

    ( Minna Helene Becker )
    (15.10.1887 Hamburg – 19.12.1973 Buchholz)
    wissenschaftliche Graphologin, Schriftsachverständigerin bei Gerichten
    Sievekingplatz 1 Ziviljustizgebäude (Wirkungsstätte)
    Hansastraße 1, Parterre (Wirkungsstätte und Wohnadresse)
  • Berufsberatungsstelle für Mädchen und Frauen

    Beratungsstelle gegründet 1913
    Rothenbaumchaussee 15, 2. Stock im Curio Haus, dort im Vereinslokal der Ortsgruppe Hamburg des Allgemeinen Deutschen Frauenvereins, die damals ihren Sitz dort hatte.
  • Bibliothekarinnen

    Kohlhöfen 21: Öffentliche Bücherhalle (ehemals)
  • Helene Bonfort

    ( Fanny Helene Bonfort )
    (10.3.1854 Hamburg - 5.6.1940 München)
    Mitbegründerinnen der Ortsgruppe Hamburg des Allgemeinen Deutschen Frauenvereins
    Lebensgefährtin von Anna Meinertz
    Garten der Frauen, Ohlsdorfer Friedhof, Fuhlsbüttler Straße 756 (Erinnerungsstein)
    Beselerstraße 8 (Wohnadresse)
    Werderstraße 52 (Wohnadresse)
  • Margot Brandes

    ( Margot Brandes, geb. Wirth )
    (1.6.1931 - 24.8.2017)
    Vorstandsmitglied der Franz Wirth Gedächtsnis-Stiftung, Geschäftsführerin des Wiener Café Wirth
    Spitaler Straßé 28 (Wohnadresse in der Kindheit, Adresse des Café Wirth)
    Bestattet auf dem Ohlsdorfer Friedhof, Fuhlsbüttler Straße 756, Grab: P 28, 142-151
  • Hedwig Brandt

    ( Hedwig Brandt, geb. Stosch-Sarrasani )
    (1.3.1896 in Berlin - 28.2.1957 in Hamburg)
    Die rechte Hand ihres Vaters, des Direktors des Zirkus Sarrasani
    Garten der Frauen, Ohlsdorfer Friedhof, Fuhlsbüttler Straße 756 (historischer Grabstein)
    Wietreie 85 (Wohnadresse)
    Up de Worth 12 (Wohnadresse)
  • Ebelin Bucerius

    ( Ebelin Bucerius (geb. Anna Gertrud Müller, geschiedene Ebel) )
    (1.10.1911 Mannheim – 9.7.1997 Brione/Schweiz)
    Geschäftsführerin der Wochenzeitung DIE ZEIT, Stifterin
    Speersort 1 , Pressehaus DIE ZEIT (Wirkungsstätte)
    Mittelweg 177, Warburgstraße 41 (Wohnanschriften)
    Feldbrunnenstraße 56 (Sitz der Zeit-Stiftung Ebelin und Gerd Bucerius)
    Friedhof Reinbek: bestattet
  • Oda Buchenau

    ( Oda Buchenau, geb. Weitbrecht )
    (21.11.1900 Hamburg – 31.12.1988 Hamburg)
    Buchhändlerin, Schriftstellerin, Pressendruckerin, geschäftsführende Gesellschafterin der Buchhandlung Weitbrecht & Marissal und Conrad Kloss
    Mittelweg 101 (Wohnadresse)
    Bestattet auf dem Ohlsdorfer Friedhof, Fuhlsbüttler Straße 756, Grab: G 9-219
  • Fanny David

    (geb. 2.12.1892 in Berlin, am 23.6.1943 nach Theresienstadt deportiert, am 28.10.1944 nach Auschwitz weiterdeportiert)
    Schwester: Irma Zancker geb. David
    Mutter: Martha David geb. Brach
    Leiterin der Hamburger Wohlfahrtsstelle im Stadtteil Barmbek
    Haynstraße 5 (Wohnadresse) Stolperstein
    Hamburger Straße 47, Sozialbehörde (Wirkungsstätte) Gedenktafel
    Namensgeberin für: Fanny-David-Weg
  • Deutscher Gewerkschaftsbund (DGB)

    ( Deutscher Gewerkschaftsbund (DGB) 1945 bis in die 1990er-Jahre )
    Besenbinderhof (Gewerkschaftshaus), Deutscher Gewerkschaftsbund (DGB) vor 1933 und ab 1945 bis in die 1990-er Jahre, DAG
  • Deutscher Hausfrauen-Bund

    ( Deutscher Hausfrauen-Bund (DHB-Netzwerk Haushalt Berufsverband der Haushaltsführenden LV Hamburg e.V.) )
    Heimhuder Straße 81 (ehemals, 1964), Waldingstraße 16 (heute)
    Siehe auch: Feministische Initiative lohnloser Mütter
    Siehe auch: Bund Hamburger Hausfrauen
    Siehe auch: Hamburger Hausfrauen Verein
    Siehe auch: Verein Hamburger Hausfrauen
  • Deutscher Ingenieurinnenbund

    ( Deutscher Ingenieurinnenbund e.V., dib Regionalgruppe Hamburg )
    Grindelallee 43 (Landesfrauenrat Hamburg)
  • Amalie Dietrich

    ( Amalie Dietrich, geb. Nelle )
    (21.5.1821 Siebenlehn/Sachsen – 9.3.1891 Rendsburg)
    Naturforscherin, Botanikerin, Forschungsreisende, Kustodin des Museums für Natur- und Völkerkunde in Hamburg
    Alter Wandrahm 26 (Wirkungsstätte)
    Namensgeberin für: Amalie-Dietrich-Stieg
  • Dolle Deerns e.V.

    Verein zur Förderung feministischer Mädchenarbeit in Hamburg
    Juliusstraße 16 (damals), Sternstraße 106 (heute)
  • „Du und Deine Welt“

    ( Messe „Du und Deine Welt“ )
    Messeplatz 1, Messegelände in Hamburg
    Die Messe wurde 1955 ins Leben gerufen und bestand bis 2015.
  • Ida Ehre

    (9.7.1900 - 16.2.1989)
    Schauspielerin, Regisseurin und Prinzipalin der Hamburger Kammerspiele
    Hartungstraße 9-11, Kammerspiele (Wirkungsstätte)
    Hallerstraße 74 (Wohnadresse)
    Namensgeberin für: Ida-Ehre-Platz
    Ida-Ehre-Gesamtschule, Bogenstraße
    Bestattet Ohlsdorfer Friedhof, Fuhlsbüttler Straße 756, Grab: 0 6,6. Ein „Grab des öffentlichen Interesses“
  • Recha Ellern

    (1898 Nürnberg - 1973 Tel Aviv)
    Sozialfürsorgerin der Altonaer jüdischen Gemeinde; versorgte und betreute Menschen, die im Rahmen der „Polenaktion“ vom Altonaer Bahnhof aus abgeschoben werden sollten, verhalf etlichen Menschen zur Emigration; wanderte 1939 nach Palästina aus
    Gedenkstein für Recha Ellern vor der ehemaligen Grünestraße 5, heute Kirchenstraße. Damals befand sich hier im Haus Nr. 5 die Gemeindeschule und der „Israelitisch-humanitäre Frauenverein“
    Namensgeberin für Recha-Ellern-Weg, Altona-Nord seit 2016
  • Feministische Betriebspolitik

    Damalige Treffen im Frauenbildungszentrum DenkTräume, Grindelallee 43
  • FIM Vereinigung für Frauen im Management e.V.

    Grindelallee 43 (Sitz des Landesfrauenrates Hamburg)
  • Frau und Arbeit

    Grindelallee 43 (ehemals)
    Behringstraße 5 (heute)
  • Frauen in Technik und Naturwissenschaft

    Damals Stresemannstraße 60: Vorbereitungstreffen für den Kongress in Hamburg in der Frauenkneipe
  • Frauenbewegung an den Hamburger Hochschulen

    ( Frauenbewegung an den Hamburger Hochschulen in Zeiten der Neuen Frauenbewegung )
    Von-Melle-Park: Universität Hamburg
    Siehe auch: Akademikerinnenbund Hamburg
    Siehe auch: Amalie Dietrich Haus
    Siehe auch: Frauenstudien-Frauenforschung
    Siehe auch: Expertinnen-Beratungsnetz Hamburg
  • Frauenbewegung in den Jahren 2000-2010

    Grindelallee 43 (Beispieladresse: DenkTräume - Frauenbildungszentrum)
  • Frauenhandwerkstatt

    Alsterdorfer Straße 50b (ehemals), Elsässerstraße 4 (heute)
  • Frauenhaus

    Paulstraße 25: Hamburgs erstes Frauenhaus (heute hier die Europapassage). In der Passage erinnert eine Tafel daran.
  • FrauenTechnikZentrum

    ( FrauenTechnikZentrum (FTZ) )
    Damals Nagelsweg 10
  • Gewerbeschule für Mädchen

    Mädchenbildung
    Großer Burstah 16 (ehemals)
    Brennerstraße 77 (ehemals)
  • Hamburger FrauenFreiluftGalerie

    Open-air-Galerie zum Thema Frauenarbeit im Hafen mit derzeit (2019) vierzehn großformatigen Wandgemälden. Seit 1994 am Altonaer Elbufer
    Große Elbstraße 132, 152, 164, 210-212, 266, 268, 276
    Neumühlen 16-20, 21, 3
  • Hamburger Frauenprojektetreffen

    Lippmannstraße 16 (Gründungsort), Charlottenstraße 26 (heute: pro:fem)
  • Hamburger Frauenring

    ( Hamburger Frauenring (Deutscher Frauenring e.V., LV Hamburger Frauenring e.V.) )
    Wegenkamp 3 (Sitz des Albrecht Thaer Gymnasiums, hier: Gründungsversammlung des Hamburger Frauenrings im Jahre 1946));
    Hartje-Rüter-Weg 56 (heute)
    Siehe Auch. Arbeitsgemeinschaft Hamburger Frauenorganisationen (ahf)
  • Heim für junge Mädchen

    Bleichenbrücke 12 (ehemals)
  • "Helene Sloman"

    ( "Helene Sloman" Schiffsname )
    benannt nach: Helen Christina Rosalia Sloman, verh. Berndes
    (29.7.1839 Hamburg -19.11.1872 Lammershagen)
    Hamburger Hafen
  • Helenenstift

    Max-Brauer-Allee 133 / Helenenstraße 12 (Hospiz)
  • Hökerinnen

    Großneumarkt (Beispieladresse)
    Siehe auch unter: Vierländerin Brunnen
    Siehe auch unter: Zippelhaus
  • Maria (Marja) Hülsemann

    ( Maria (Marja) Hülsemann, geb. Wiechmann )
    (1581 Hamburg – 1666 Hamburg)
    Frauen in Zünften, Handwerkerehefrau, Handwerkerin, Handwerkerfrau und Stifterin
    Rödingsmarkt 5
  • Jeltheda Iderhoff

    ( Jeltheda Fraukina Lümmy Iderhoff, geb. Iderhoff, geschiedene Rasch )
    (25.09.1912 Emden/Ostfriesland – 15.08.1999 Bad Pyrmont)
    Kinounternehmerin und Immobilienbesitzerin; Gründerin ihrer ROXY-Filmtheaterkette in Hamburg
    I.1.) Bachstraße, ehemals Sebastian-Bach-Straße, von 1933 – 1945, Standort ehemaliges Olympia-Filmtheater; J. Iderhoff übernahm ab 1942 vertretungsweise die Geschäftsführung für den zur Wehrmacht eingezogenen Walter Schultrich (Qu. 1 + 2)
    I.2.) {{nolink: Alte Große Freiheit}} 39, Stern-Lichtspiele, ab 4.6.1942 Geschäftsführung und Eröffnung zusammen mit Walter Cartun; Adresse z.B. in Amtl. Fernsprechbuch Hamburg, 1950, Bd. II; S. 380

    II.) Die Roxy-Kinos chronologisch:
    1.) Eppendorfer Landstraße 41/43 dann 41 a; 1. Roxy-Filmtheater, eröffnet 1951 - 1967; Adresse sowie Kinodaten s. Quelle (3)
    2.) Fuhlsbüttler/Ecke Hufnerstraße, ab 1957: Fuhlsbüttler/Ecke Hellbrookstraße; 2. Roxy –Kino Barmbek von 1955 -1973, s. Quelle (4)
    3.) Osterstraße 109/113, 1956 -1968: Osterstr. 111; 3. Roxy-Kino Eimsbüttel, Kinodaten s. Quelle (5)
    4.) Carl-Petersen-Straße 53; 4. Roxy-Kino Hamm, 1957 -1964 (2 + 6)

    An der Alster 9, Hotel Pension Prem, und Mittelweg (Wohnadressen ab Sept. 1939; Qu. 8, S.4 = Selbstauskunft-Fragebogen)
    Hochallee 121 (Wohnadresse s. Qu. 8, S. 11)
    Nonnenstieg 5 und 17 (Wohnadresse Hs.-Nr. 5, gefunden in: Amtl. Fernsprechbuch, Hamburg 1960, Bd. I, S. 407 und Hs.-Nr. 17 ebd. 1968/69, S. 846)
  • Industria-Verein

    ( Industria-Verein zur Förderung der im Handel und Gewerbe thätigen weiblichen Angestellten zu Hamburg )
    Paulstraße 25: Sitz in Hamburgs erstem Frauenhaus (heute hier die Europapassage). In der Passage erinnert eine Tafel daran.
  • Internationaler Verein der Freundinnen junger Mädchen

    ( Internationaler Verein der Freundinnen junger Mädchen, Ortsverein Hamburg )
    (Gründung: 1868)
    kämpfte u. a. gegen den Mädchenhandel
    Abteistraße 53 (ehemals)
    Siehe auch: Arbeitsgemeinschaft Hamburger Frauenorganisationen (ahf)
  • Luise Kähler

    ( Luise Kähler, geb. Girnth )
    (12.1.1869 Berlin – 22.9.1955 Berlin)
    Frauenrechtlerin, Gewerkschafterin, sozialdemokratische Politikerin
    Besenbinder Hof: Gewerkschaftshaus (Wirkungsstätte)
    Bestattet in Berlin
  • Silke Karstedt

    (31.3.1951 Lübeck – 26.3.2010 Hamburg)
    Diplom-Bibliothekarin
    Rübenkamp 74 (Wohnadresse)
    Wirkungsstätten: Fachhochschule Elektrotechnik und Informationstechnik, Berliner Tor; Universität Hamburg, Bibliothek des Fachbereichs Rechtswissenschaft II; Universität Hamburg, Regionales Rechenzentrum Virtuelle Campusbibliothek; Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg Carl von Ossietzky; Martha-Muchow-Bibliothek, Binderstraße 40 (vgl. Auch Artikel zu Martha Muchow in dieser Datenbank)
  • Annie Kienast

    (15.9.1897 Hamburg - 3.9.1984 Hamburg)
    Betriebsrätin, Abteilungsleiterin, Mitbegründerin der DAG, Mitglied (SPD) der Hamburgischen Bürgerschaft in der ersten frei gewählten Bürgerschaft nach dem Ende des Nationalsozialismus, Oktober 1946 bis Oktober 1949
    Diekmoorweg 7 (Wohnadresse)
    Ohlsdorfer Friedhof, Fuhlsbüttler Straße 756, Grabstein im Garten der Frauen
    Hamburger Rathaus, Rathausmarkt (Wirkungsstätte)
    Namensgeberin für Annie-Kienast-Straße (benannt 2016)
  • Konvent Evangelischer Theologinnen

    (Konvent evangelischer Theologinnen in Nordelbien e.V.; Konvent evangelischer Theologinnen in der Nordkirche)
    Loogeplatz 14-16 (ehemals)
    Regionalgruppen Hamburg-Ost, Bramfeld, Volksdorf und Umgebung; Rudolphiplatz 9: Regionalgruppe Hamburg – Mitte, Alster – Ost
    Siehe auch Portrait: Dorothee Sölle
    Siehe auch Portrait: Marianne Timm
    Siehe auch Portrait: Anna Lydia Katharina Gombert
  • Elfriede Land

    (1934-1993)
    eine der ersten Busfahrerinnen in Deutsvchland
    Hamburger Hochbahn AG, Steinstraße 20 (Wirkungsstätte)
    Namensgeberin für: Elfriede-Land-Weg (benannt 2016 in Altona-Nord)
  • Landfrauenverband Hamburg e.V.

    Brennerhof 124 (heute)
    Rahlstedter Straße 30 (1950er-Jahre)
    Der Landfrauenverband Hamburg ist seit Jahrzehnten Mitglied des Landesfrauenrates Hamburg und wurde 1948 gegründet. Heute besteht er aus 12 Ortsvereinen mit rund 1500 Mitgliedern.
  • Leitstelle für die Gleichstellung der Frau

    Poststraße 11, im Gebäude der „Alten Post“, erste Adresse als Leitstelle, später andere Adressen, 1979 vom Hamburger Senat eingerichtet, 1992 zu einem Senatsamt erhoben, 2003 als Senatsamt aufgelöst, dann als Referat einer Behörde weitergeführt, ab 2009 als Arbeitsstelle Vielfalt, später als Abteilung in der Justizbehörde, ab 2015 als Stabsstelle für Gleichstellung und geschlechtliche Vielfalt in der Behörde für Wissenschaft, Forschung und Gleichstellung geführt
    Siehe auch: Arbeitsgemeinschaft Hamburger Frauenorganisationen (ahf)
    Siehe auch: Neue Frauenbewegung
  • Ursula Lienert

    (25.11.1934 – 6.2.2018)
    Spezialistin für asiatische Kunst und Kultur
    Brahmsallee 13 (Wohnadresse)
    Steintorplatz (Museum für Kunst und Gewerbe, Wirkungsstätte)
    Bestattet auf dem Ohlsdorfer Friedhof
  • Ruth Liepman

    ( Dr. Ruth Liepman, geb. Lilienstein )
    (22.4.1909 Polch bei Koblenz – 29.5.2001 Zürich)
    Grand Dame unter den Literaturagentinnen/agenten
    Hallerstraße 5d (Wohnadresse)
  • Mädchenfortbildungsschule

    Alsterdamm 9 (Wirkungsstätte) heute: Ballindamm seit 1947
    Siehe auch unter: Frauen-Verein zur Unterstützung der Armenpflege
  • Mädchenheim Siloah

    Alexanderstraße 25 (ehemals)
  • Mechthild

    Bäuerin in Niendorf vor 1347
    Namensgeberin für: Mechthildweg
  • Mittagstisch für arbeitende Frauen

    Rathausstraße 9 (ehemals)
  • Erna Mohr

    ( Dr. h. c. Erna Wilhelmine Mohr )
    (11.7.1894 Hamburg - 10.9.1968 Hamburg)
    Zoologin von internationalem Rang
    Garten der Frauen, Ohlsdorfer Friedhof, Fuhlsbüttler Straße 756 (Historischer Grabstein)
    Kraemerstieg 8 (Wohnadresse)
    Martin-Luther-King-Platz, Zoologisches Museum (Wirkungsstätte)
    Namensgeberin für: Erna-Mohr-Kehre
  • Neuer Frauenklub Hamburg

    Große Theaterstraße 23 (ehemals)
  • Ortsgruppe Hamburg des Allgemeinen Deutschen Frauenvereins

    ( Ortsgruppe Hamburg des Allgemeinen Deutschen Frauenvereins (ADF) )
    Rothenbaumchaussee 15 im Curiohaus (um 1914)
    Dammtorstraße 18 (später)
  • Irmgard Pietsch

    ( Irmgard Pietsch, verwitwete Wörmbke, geb. Beyn )
    (11.3.1919 Neuengamme – 14.6.1992)
    Vierländer Landwirtin, Hauswirtschafterin, Mitbegründerin des Deutschen Landfrauenverbandes sowie des Ortsverbands Curslack-Neuengamme, Gründungsmitglied der Gruppe „Rundumwieser“ für die Vier- und Marschlande
    Hausdeich 178 in Curslack (Wohnadresse)
    Namensgeberin für Irmgard-Pietsch-Ring, (benannt im Mai 2016 im Bezirk Bergedorf, Stadtteil Kirchwerder, im November 2016 umbenannt in Fritz-Bringmann-Ring)
  • Cläre Popp

    ( Emilie Clara Popp )
    (21.5.1896 Hamburg - 26.7.1978 Hamburg)
    Flugzeugmechanikerin, Puppenspielerin
    Övelgönne 56 (Wohnadresse)
    Neuer Wall 2/Ecke Jungfernstieg 12 (Wohnadresse)
    Garten der Frauen, Ohlsdorfer Friedhof, Fuhlsbüttler Straße 756 (Erinnerungsstein)
  • Ingrid Reuß

    (22.11.1924 Hamburg -14.12.2006)
    Einzige Quartiersfrau in der Hamburger Speicherstadt
    Holländischer Brook 3 (Firma Carl Wolter; Wirkungsstätte)
    Bestattet auf dem Ohlsdorfer Friedhof, Fuhlsbüttler Straße 756, Grab: E 14-429
  • Claudia Roller

    (12.2.1953 Buchholz – 11.1.2018 Buchholz)
    Executive Managerin im Marketing der Container Division der HHLA
    Bei St. Annen 1 (Adresse der HHLA)
    Container-Terminal Burchardkai (Wirkungsstätte)
  • Waltraut Rubien

    ( Waltraut Rubien, geb. Hobus )
    (11.2.1927 – 26.12.2017)
    Präsidentin der David Ben-Gurion Stiftung in Deutschland
    Hans-Böckler-Platz 15 (Wedel; graf-Luckner Senioren Residenz, Alterswohnsitz)
  • Erna Sander

    ( Erna Sander, verheiratete Trebitsch )
    (30.6.1914 Hamburg – 30.11.1991 Hamburg)
    Kostümbildnerin
    Fährhausstraße 18 (Wohnadressse)
    Flora-Theater, Schulterblatt 71 (Wirkungsstätte)
  • Amalie Cäcilie Schmilinsky

    ( Amalie Cäcilie Schmilinsky, geb. Tanner )
    (25.10.1833 Hamburg – 6.8.1916 Montreux)
    Stifterin
    Schmilinskystraße 49 (ehemals)
    Frahmstraße (aktuell)
    Schmilinskystraße, St. Georg, benannt 1899, nach dem Gründer des an dieser Straße gelegenen Schmilinskystiftes Carl Heinrich Schmilinsky (1818-1891)
    Ergänzt 2017 um seine Ehefrau Amalie Cäcilie Schmilinsky, geb. Tanner (1833-1916) (Das Sterbedatum 1915 wurde der Publikation von Gisela Jaacks: Gesichter und Persönlichkeiten, Hamburg 1992, S. 279 entnommen), die gemeinsam mit ihrem Gatten das Stift gründete. Damit wird nun nach knapp 120 Jahren erstmals ein Fehler korrigiert, der bei der damaligen Straßenbenennung entstand, indem damals Carl Heinrich S. als alleiniger Gründer des Stiftes genannt wurde.
    Neuer Erläuterungstext: benannt nach Carl-Heinrich Sch. (1818-1891), Kaufmann, Gründer des an dieser Stelle gelegenen Schmilinskystiftes und dessen Ehefrau Amalie Cäcilie Sch. (1833-1916), Mitbegründerin des Schmilinskystiftes
  • Soroptimist International Club Hamburg

    Moorweidenstraße 36: Treffen von Soroptimist International Club Hamburg im dortigen Logenhaus
  • Sozialdemokratische Frauenbewegung

    ( Sozialdemokratische Frauenbewegung vor 1933 )
    Große Theaterstraße 44/45 (alte Nummerierung) SPD-Parteizentrale von 1887-1933
    Siehe auch: Alte Frauenbewegung
    Siehe auch: Kommunistische Frauenbewegung
  • Spinnschule

    Unterricht für arme Frauen zwecks Erwerbsarbeit
    Beim Alten Waisenhause (Standort der Allgemeinen Armenanstalt Ende des 18. Jahrhunderts)
  • Karin Stilke

    ( Karin Stilke, geb. Lahl )
    (1.3.1914 Bremen - 2.5.2013 Hamburg)
    Deutschlands erstes Fotomodell; Stifterin
    Magdalenenstraße 27 (Hamburger Wohnadresse)
    Bestattet auf dem Flottbeker Friedhof, Stiller Weg 28 , Grablage: GW-12
  • Elsa Tesmer

    ( Elsa Tesmer, verh. Karlau )
    (23.9.1887 – 30.9.1968)
    Kontoristin, Namensgeberin für die Marke „Tesa“ der Firma Beiersdorf
    Schulterblatt 84 a (Wohnadresse)
    Firma Beiersdorf AG: Unnastraße
    Friedhof Ohlsdorf, Fuhlsbüttler Straße 756 (Grabstätte)
  • Theodor Heye Stiftung

    Moorweidenstraße 15
  • Vaterländischer Frauenhülfs-Verein

    Beim Schlump 85 (ehemals)
    Siehe Vereinshospital und Pflegerinnen-Asyl des Vaterländischen Frauenhilfsvereins zu Hamburg
  • Anna Wilhelmine Catharina Veldkamp

    (5.7.1865 - 13.12.1944 Hamburg)
    Mutter Veldkamp
    Garten der Frauen, Ohlsdorfer Friedhof, Fuhlsbüttler Straße 756 (Historischer Grabstein)
    Heiligengeistfeld, Hamburger Dom (Wirkungsstätte)
    Annenstraße 32 (Wohnadresse)
  • Verein für Haushaltungsschulen in Hamburg von 1899

    (1899-1920)
    Graumannsweg 33 (ehemals)
  • Karin Wilsdorf

    ( Karin Wilsdorf, geb. Steinebrunner )
    (11.10.1944 - 12.06.2015)
    Aktivistin der Neuen Hamburger Frauenbewegung in Hamburg, Mitinhaberin des Frauenhotels „Hanseatin“
    Dragonerstall 11, Frauenhotel „Hanseatin" (Wirkungsstätte)
    Bestattet im Garten der Frauen, Ohlsdorfer Friedhof, Fuhlsbüttler Straße 756
  • Emilie Wüstenfeld

    ( Emilie Wüstenfeld, geb. Capelle )
    (17.8.1817 in Hannover - 2.10.1874 in Hamm)
    Gründerin des Paulsenstiftes (siehe Paulsenstiftschule), der ersten Gewerbeschule für Mädchen und Frauen und des Vereins zur Förderung weiblicher Erwerbstätigkeit, Mitbegründerin des {{Bio: Frauen-Vereins zur Unterstützung der Armenpflege,:3761}} Mitbegründerin des {{Bio: Frauenvereins zur Unterstützung der deutsch-katholischen Gemeinde,:4441}} Mitbegründerin des Sozialen Vereins zur Ausgleichung konfessioneller Unterschiede

    Fuhlsbüttler Straße 756, Ohlsdorfer Friedhof: Althamburgischer Gedächtnisfriedhof: Grabplatte "Herausragende Frauen"
    Holländischer Brook 15 (Wohnadresse)
    Alsterarkaden 13 (Wohnadresse)
    Holländischer Brook 25; Hochschule für das weibliche Geschlecht (Wirkungsstätte)
    Großer Burstah 16: erste deutsche Gewerbeschule für Mädchen (Wirkungsstätte)
    Siehe auch: Mädchenfortbildungsschule, Alsterdamm 9: heute Ballindamm
    Emilie Wüstenfeld Gymnasium, Bundesstraße 78
  • Hilde Wulff

    ( Hildegard (Hilde) Wulff )
    (7.1.1898 Dortmund - 23.7.1972 Hamburg)
    Begründerin und Leiterin des Volksdorfer Kinderheims „Im Erlenbusch“
    Garten der Frauen, Ohlsdorfer Friedhof, Fuhlsbüttler Straße 756 (Historischer Grabstein)
    Klosterwisch 8, Haus für Kinder und Jugendliche im Erlenbusch (Wirkungsstätte/Wohnadresse)
    Namensgeberin für: Hilde-Wulff-Weg
  • Mabel Wulff

    ( Mabel Amelia Wulff, geb. Phillips )
    (3.9.1887 Newport, Wales – 22.4.1978 Newport, Wales)
    Englische Kirche, Anglican Church of St Thomas à Becket
    Zeughausmarkt 22
  • Zahnrad e.V.

    ( Zahnrad e.V. (Verein zur Förderung beruflicher Qualifikation von Mädchen und Frauen) )
    Amandastraße 59 (ehemals), später Manshardtstraße 105e
  • Zeichenschule für Mädchen

    Trostbrücke (Patriotische Gesellschaft)
  • Zonta Club Hamburg; Club Hamburg Alster; Club Hamburg Hanse; Club Hamburg Elbufer

    Jungfernstieg 30, Treffen des Clubs Hamburg vor 1933 im dortigen Hamburger Hof
 

Namen und Zeitepochen

Personensuche

  • (am besten nur Vor- ODER Nachname)

Historisch

 

Geografische Spuren

Meine Straße

Geografisch

 

Schlagworte und freie Suche

Thematische Suche

  • (z.B. Berufe, Gebäude, spezielle Ort)

Leichte Sprache
Gebärden­sprache
Ich wünsche eine Übersetzung in:

Datenbank Hamburger Frauenbiografien

Leichte Sprache
Gebärden­sprache
Ich wünsche eine Übersetzung in:

Frauen, die in Hamburg Spuren hinterlassen haben
(Datenbank Stand: Januar 2021) Frauen stellen mindestens die Hälfte der Menschheit. Wenn es aber um Erinnerungen geht, sind es immer noch in der Mehrzahl Männer, die die Spitzenplätze einnehmen.

Hammonia

Hamburger Frauenbiografien-Datenbank

Erklärung zur Datenbank

Stand Januar 2021: 1228 Kurzprofile von Frauen und 434 sonstige Einträge z. B. Vereine, Aktionen, Zusammenschlüsse und Überblicksdarstellungen zu Themen der Frauenbewegungen.

Quiz

Ihre Mitarbeit ist gern gesehen

Haben Sie Anregungen, Neuigkeiten, Ergänzungen?
Sind Ihnen neue Namen begegnet, hüten Sie alte Briefe, Akten etc., dann nehmen Sie gerne Kontakt auf:
Dr. Rita Bake,
Rita.Bake@hamburg.de

Zuletzt eingetragene Namen

Oktober 2020: Eva Maria von Dumreicher, Nina Müller, Elisabeth Polach, Lili Wertheimer, Hella Beer, Jenny Behrens, Henny Hansen, Bertha Katzenstein, Marion Krauthamer, Edith Schloss, Anna Weinstein, Franziska Simon, Gerda Wittkowsky, Toni Neufeld

November 2020: Emilija Mitrović, Gerda Aldermann, Renate Hauschild-Thiessen, Lonny Beese, Andrea Manga Bell, Toni Pergelt, Ida Valeton, Lisette Helene Fürth, Ursula Schneider, Christa Borstelmann, Anneliese Beermann, Chica Schaller, Cläre Meyer

Dezember 2020: Ruth-Erica Dunckelmann, Sabine Tessloff, Marei Obladen, Inka Graeve Ingelmann, Sabine Hahn, Felicitas Barg, Uta Stammer, Margit Otto-Crépin, Helga Wullweber, Andrea Hilgers, Anke Fuchs, Carola Marwitz-Schramm, Louise Grimm, Nicoline Still, Harriet Maué, Christa Möbius, Johanna Abendroth, Lygia-Therese Budnik, Cläre Meyer, Emma Biermann

Januar 2021: Katherina Hanen, Ingeborg Hecht

Was erwartet Sie in der Frauenbiografie-Datenbank?

Die Zahlen allein für Hamburg sind ernüchternd: ca. 2545 Straßennamen sind nach Männern benannt, gegenüber 441, die nach Frauen benannt wurden. Ein ähnliches Bild zeigt sich bei der Anzahl der Denkmäler und Erinnerungstafeln. Auch bei Ehrungen und Auszeichnungen wird oft an IHN und nur wenig an SIE gedacht.

Trotz aller Leistungen von Frauen scheint die Erinnerung an sie schneller zu verblassen, sind die Archive und Netze der Erinnerung besonders löchrig - erweist sich die Wertschätzung weiblichen Wirkens als gering. Wie oft heißt es, wenn auch Frauen geehrt werden könnten:

„Uns ist dazu keine Frau von Bedeutung bekannt!“

Ein Argument, das in Zukunft keine Chancen hat, denn es gibt jetzt diese Datenbank. Eine Bank, die ihren Anlegerinnen und Anlegern hohe Renditen verspricht, denn das Kapital ist das historische Wissen. Geschöpft aus Archivmaterialien, Lexika, Zeitungsartikeln und –notizen, aus veröffentlichten Biografien, zusammengetragen und erforscht von Einzelpersonen etc., bietet die Datenbank die beste Voraussetzung für eine hohe gesellschaftliche Wirksamkeit - im Hinblick auf Geschlechtergerechtigkeit. Die Früchte dieser Datenbank sollen die Bedeutung von Frauen für Hamburgs Geschichte leicht zugänglich machen und selbstverständlich in den Alltag von heute tragen.

Im Mittelpunkt stehen verstorbene Frauen, die in Hamburg gewirkt und/oder gewohnt und die Spuren hinterlassen haben. Das können Autorinnen, Schauspielerinnen, Wohltäterinnen, Kneipenwirtinnen, Politikerinnen, Wissenschaftlerinnen, bildende Künstlerinnen, Sängerinnen, Unternehmerinnen, Ärztinnen, Sozialarbeiterinnen, Juristinnen, Journalistinnen, Widerstandkämpferinnen gegen und Opfer des NS-Regime etc. sein – aber auch Täterinnen.

Wir stellen keineswegs nur „prominente“ Frauen oder hehre Vorbilder vor – sondern auch das Wirken und Leben der „kleinen Frau“ auf der Straße, die oft im Stillen gearbeitet hat, für die Familie, die Stadt, die Partei, die Kunst, für sich.

Darüber hinaus präsentieren wir Ihnen auch Orte, Einrichtungen, Vereine und Themen, die für Frauen von historischer Bedeutung waren und sind.

An dieser Datenbank wird kontinuierlich gearbeitet. Es werden laufend neue Namen und Rechercheergebnisse eingestellt.

Wie nutzen Sie die Datenbank?

  • Sie kennen den Namen einer Frau – und möchten mehr wissen?
    Dann geben Sie den Namen ein. Sie finden: Wohn- bzw. Wirkungsstätte und mehr oder weniger ausführlich biografische Daten, ggf. mit Hinweisen auf weitere Veröffentlichungen, Webseiten.
  • Sie möchten wissen, wer in einer bestimmten Straße oder einem bestimmten Stadtteil/Bezirk gewohnt hat? Dann geben Sie den Straßennamen ein oder wählen einen Stadtteil oder Bezirk aus.
  • Sie interessieren sich für bestimmte Themen, Berufsgruppen, Orte/Gebäude, Vereine oder Institutionen, die im Zusammenhang mit Frauen eine Rolle spielen? Dann nutzen Sie das Schlagwortregister, die freie Suche oder das Namens-/Sachregister.

Die einzelnen Frauen sind in der Regel mit einer Adresse verzeichnet – für ihre Wohnung bzw. ihren Wirkungsort. Mehrere Umzüge und Ortswechsel können in der Regel nicht recherchiert werden.

Achtung: Die Namen und Verläufe von Straßen haben sich oft verändert. Wer wissen möchte, wo bestimmte Hausnummern heute zu finden sind, muss alte Stadtpläne oder u. U. Grundbucheintragungen einsehen. Es gibt beim Statistikamt Nord einen alte Kartei der so genannten "Hausnummerhistorien", in der sich alte und neue Hausnummern gegenüberstehen. Bei Umnummerierungen von Hausnummern aber auch bei Umbenennungen von Straßennamen kann hier eine raschere Auskunft möglich sein, als über den Vergleich von alten und neuen Lageplänen (freundliche Auskunft von Jörg-Olaf Thießen Staatsarchiv Hamburg). Wer dann noch nicht weiter kommt, sollte sich an das Staatsarchiv wenden. Viele Stadtpläne sind bereits online einsehbar.

Verantwortlich für die Datenbank:

Dr. Rita Bake
stellvertretende Direktorin der Landeszentrale für politische Bildung Hamburg a. D.
Gründerin des Gartens der Frauen auf dem Ohlsdorfer Friedhof

Die Datenbank wurde von ihr zusammengestellt und wird laufend von ihr ergänzt und erweitert.
Diverse Frauenbiografien sind von verschiedenen Autorinnen und Autoren verfasst worden. Die Namen der Autorinnen und Autoren finden Sie jeweils am Ende ihrer Beiträge. Es gibt auch eine Rubrik: Autorinnen und Autoren, in der Sie deren biografische Angaben finden.

rechte spalte

 Teaserbild Kontakt

Ansprechpartnerin Kontakt

Haben Sie Anregungen, Neuigkeiten, Ergänzungen? Sind Ihnen neue Namen begegnet, hüten Sie alte Briefe, Akten etc., dann nehmen Sie gern Kontakt auf:
Dr. Rita Bake
rita.bake@hamburg.de

Themenübersicht auf hamburg.de

Service-Angebote im Überblick