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Frauenbios

Emmy Püttjer

(10.2.1905 Hamburg - 22.2.1964)
Geschäftsfrau, leitete von 1940-1947 als 1. Vorsitzende den Farmsener Turnverein von 1926 e.V.
August-Krogmann-Straße 18 (Heißmangelbetrieb)
August-Krogmann-Straße 13 (Wohnadresse)
Namensgeberin für: Emmy-Püttjer-Straße, Farmsen-Berne (seit 2017)
Emmy Püttjer war Geschäftsfrau. Sie hatte einen Heißmangelbetrieb in August-Krogmann-Straße 18 in der Nähe des Farmsener Bahnhofes.
Bevor sie sich im Februar 1938 mit ihrem kleinen Heißmangelbetrieb selbstständig gemacht hatte, war sie zwischen 1930 und 1932 teils mittellos gewesen, teils hatte sie als Wanderdekorateurin versucht, ihren Lebensunterhalt zu verdienen. Von 1932 bis 1938 war sie dann als Arbeiterin in der Firma Langnese beschäftigt gewesen. [1]
Emmy Püttjer, die ledig und kinderlos blieb, widmete sich in ihrer Freizeit dem Farmsener Turnverein von 1926. Als sie 1940 als 1. Vorsitzende die Vereinsführung übernahm [2] – sie selbst gibt in ihrem Entnazifizierungsfragebogen an, dass sie bereits 1939 Vereinsführerin gewesen sei [3] -, „konnte sie schon nicht mehr wirksam die Schrumpfung der Mitgliederzahlen verhindern. Als maßgebliche Gründe werden die staatspolitisch bedingte Bevormundungen durch die Nationalsozialisten benannt. Diese sollen die sportlichen Aktivitäten im Verein stark behindert haben. Durch zwangsweise Mitgliedschaften der jungen Männer in den NS-Organisationen kamen die Aktivitäten in politisch unabhängigen Sportvereinen wie dem FTV zu kurz.“ [4]
Über die Verflechtung des Sports in der Zeit des NS-Regimes mit der Ideologie des Nationalsozialismus schreibt Wolf-Dieter Mattausch: „Der Prozeß der ‚Neuordnung des deutschen Sports‘ im Dritten Reich begann (…) mit der Zerschlagung der sozialistischen Arbeiter-Turn- und Sportbewegung (…) und der mehr oder weniger erzwungenen Selbstauflösung der Dachverbände des bürgerlichen Sports in Deutschland. Gleichzeitig wurden die Sportverbände im Sinne der nationalsozialistischen Ideologie indoktriniert und der Ausschluß der jüdischen Sportler aus den meisten Sportverbänden vollzogen, ohne daß die politische Führung dies hätte nachdrücklich fordern müssen. (…)
Der in sich widersprüchliche Prozeß der ‚Neuordnung‘ des deutschen Sports durch die Nationalsozialisten dauerte bis 1936 an. Sportverbände, die nicht in Einklang mit der nationalsozialistischen Ideologie zu bringen waren, wurden verboten. (…).
Die Hitler-Jugend (HJ betrieb im Rahmen der nationalsozialistischen Erziehung intensive körperliche Ausbildung (…). Das Gesetz über die HJ aus dem Jahre 1936 erklärte sie zur ‚Staatsjugend‘ und übertrug ihr die körperliche, geistige und charakterliche Erziehung der gesamten deutschen Jugend. Das bedeutete, daß die Vereine des NSRL [Nationalsozialistischer Reichsbund für Leibesübungen, siehe dazu weiter unten] keine Jugendlichen unter 14 Jahren betreuen durften. (…) Nur die freiwillige Sportbetätigung von HJ-Mitgliedern oberhalb dieses Alters verblieb bei den Vereinen (…). Gleiche Regelungen galten für den Bund Deutscher Mädel (BDM) (…).“ [5]
Emmy Püttjer trat in der NS-Zeit nicht der NSDAP bei. Sie war von 1934 bis 1938 Mitglied der DAF (Deutsche Arbeitsfront), von 1941 bis 1945 Mitglied der NSV (nationalsozialistische Volkswohlfahrt), bis 1942 Mitglied im Deutschen Frauenwerk und von 1938 bis 1945 Mitglied im nationalsozialistischen Reichsbund für Leibesübungen. [6]
Der Nationalsozialistische Reichsbund für Leibesübungen wurde 1938 „zur totalen Gleichschaltung des Dachverbandes des dt. Sports (…) als Nachfolgeorganisation des Dt. Reichsbundes für Leibesübungen“ [7] geschaffen. Er stand „unter politischer Verantwortung der NSDAP (…). So wurde der NSRL von einer durch die NSDAP ‚betreuten‘ zu einer von ihr kontrollierten Organisation. Gleichzeitig entfiel damit auch die juristische Selbständigkeit der Vereine, deren Vermögen in das Eigentum der NSDAP überging. Die Gründung des NSRL beseitigte außerdem das ohnehin nur noch formale Recht, die Vereinsführer zu wählen.“ [8]
Die Deutsche Arbeitsfront wurde im Mai 1935 gegründet und war ein rechtlich der NSDAP angeschlossener Verband „mit ca. 23 Mio. Mitgliedern (1938) die größte NS-Massenorganisation. Als Einheitsgebilde ‚aller schaffenden Deutschen‘ konzipiert, schuf ihr Reichsleiter Robert Ley ein vielgliedriges, bürokratisch aufgeblähtes Organisationsimperium, mit dem er nahezu alle Felder der nat.soz. Wirtschafts- und Sozialpolitik einzudringen trachtete. Entscheidender Einfluß auf materielle Belange in diesem Bereich blieb der DAF jedoch verwehrt, vielmehr musste sie sich auf die allgemeine Betreuung und weltanschauliche Schulung ihrer Mitglieder beschränken .“ [9].
Das Deutsche Frauenwerk: „Zusätzlich zu der streng nat.soz. ausgerichteten NS-Frauenschaft wurde im Oktober 1933 das Dt. Frauenwerk (DFW) geschaffen, das als Sammelbecken für gleichgeschaltete bürgerliche Frauenbewegungen und einzelne Mitglieder diente. Obwohl das DFW als eingetragener Verein mit eigenem Vermögen über einen anderen Status als die NS-Frauenschaft verfügte, waren beide Organisationen v. a. personell eng miteinander verflochten. An der Spitze des hierarchischen Aufbaus beider stand seit 1934 die Reichsfrauenführerin Gertrud Scholtz-Klink. (…).“ [10]
Die NS-Volkswohlfahrt (NSV) war mit „17 Mio. Mitgliedern (1943) nach der Dt. Arbeitsfront die größte (…)NS-Massenorganisation.(…) Ihren Anspruch auf Monopolisierung der gesamten freien und öffentlichen Wohlfahrt konnte die N. zwar nicht realisieren, doch gelang es ihr, die in der freien Wohlfahrtspflege tätigen Verbände zurückzudrängen bzw. gleichzuschalten (…). Angesichts der ihr zur Verfügung stehenden finanziellen Mittel (Mitgliedsbeiträge, Spenden, staatliche Zuwendungen) war es ihr n möglich, in alle Bereiche der Wohlfahrt zu expandieren (…). Aufgrund ihrer scheinbaren Ideologieferne war die Arbeit der N. populär und die Mitgliedschaft erschien auch für diejenigen, die dem Regime eher zögernd oder kritisch gegenüberstanden, aber aus Opportunitätsgründen in eine Parteiorganisation eintreten wollten, akzeptabel.Tatsächlich war die Arbeit der N. von rasse- und erbbiologischen Selektionskriterien bestimmt (…).“ [11]
Der 2017 benannte Emmy-Püttjer-Weg liegt auf dem Gelände des ehemaligen „Versorgungsheim Farmsen“. In ihm wurden in der NS-Zeit Menschen zwangsinterniert und mussten Zwangsarbeit leisten. Die Historikerin und Medziinerin Dr. Christiane Rothmaler hat dazu geforscht und aufgezeigt, dass im Versorgungsheim Farmen hunderte Menschen zwangssterilisiert und viele in die Tötungsanstalten der „Euthanasie“ deportiert und dort ermordet wurden. Die NSV versagte z. B. in Armut lebenden Menschen, Bettlern und „Landstreichern“, die sie als minderwertig ansahen oder deren Lebensführung als „asozial“ bezeichneten, die soziale Hilfe. Bei den deutschlandweit durchgeführten „Bettlerrazzien“ 1933 wurden in Hamburg über hundert Festgenommene in das „Versorgungsheim Farmsen“ eingewiesen. Ein Zweck dieser Razzien war, dass private Spenden nicht mehr an in den Augen des NS-Regimes „Asoziale“, Bettler und „Landstreicher“ verteilt wurden, sondern dem von der NSV organisierten Winterhilfswerk zukam. [12]
Emmy Püttjer konnte nach der Befreiung vom Nationalsozialismus die Mitgliederzahl wieder steigern. Noch bis 1947 fungierte sie als dessen 1. Vorsitzende.
Quelle.
1 Staatsarchiv Hamburg, 221-11 C 13423
2 Schriftverkehr zwischen Bezirksamt Wandsbek und Präsidium des Farmsener Turnvereins.
3 Staatsarchiv Hamburg 221-11C 13423
4 Schriftverkehr zwischen Bezirksamt Wandsbek und Präsidium des Farmsener Turnvereins
5 Wolf-Dieter Mattausch: Sport, in: Wolfgang Benz, Hermann Graml, Hermann Weiß (hrsg.): Enzyklopädie des Nationalsozialismus. 2. Aufl. , München 1998, S.253f. Siehe auch die neuesten Forschungen zu den deutschen Sportvereinen: Lorenz Pfeiffer: Sport im Nationalsozialismus. Zum aktuellen Stand der sporthistorischen Forschung. Eine kommentierte Bibliographie. 3. ergänzte u. bearbeitete Aufl., Göttingen 2015.
6 Staatsarchiv Hamburg, 221-11 C 13423
7 Kurt Schilde: Nationalsozialistischer Reichsbund für Leibesübungen, in: Wolfgang Benz, Hermann Graml, Hermann Weiß (hrsg.): Enzyklopädie des Nationalsozialismus. 2. Aufl. , München 1998, S.609.
8 Wolf-Dieter Mattausch: Sport, a.a.O.,S. 254f.
9 Marie- Luise Recker: Deutsche Arbeitsfront, in: Wolfgang Benz, Hermann Graml, Hermann Weiß (hrsg.): Enzyklopädie des Nationalsozialismus. 2. Aufl. , München 1998, S.418f..
10 Anja von Cysewski: NS-Frauenschaft, in: Wolfgang Benz, Hermann Graml, Hermann Weiß (hrsg.): Enzyklopädie des Nationalsozialismus. 2. Aufl. , München 1998, S.617.
11 Marie- Luise Recker: NS-Volkswohlfahrt, in: Wolfgang Benz, Hermann Graml, Hermann Weiß (hrsg.): Enzyklopädie des Nationalsozialismus. 2. Aufl. , München 1998, S. 619.
12 Freundliche Auskunft von der Historikerin Frauke Steinhäuser.
 

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Frauen, die in Hamburg Spuren hinterlassen haben
(Datenbank Stand: August 2021) Frauen stellen mindestens die Hälfte der Menschheit. Wenn es aber um Erinnerungen geht, sind es immer noch in der Mehrzahl Männer, die die Spitzenplätze einnehmen.

Hammonia

Hamburger Frauenbiografien-Datenbank

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Stand August 2021: 1257 Kurzprofile von Frauen und 434 sonstige Einträge z. B. Vereine, Aktionen, Zusammenschlüsse und Überblicksdarstellungen zu Themen der Frauenbewegungen.

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Zuletzt eingetragene Namen

Januar 2021: Katherina Hanen, Ingeborg Hecht

Februar 2021: Anita Horz

März 2021: Gertrud Bing, Ilse Hirschbiegel, Hilde David, Aenne Bohne-Lucko, Hildegard Stromberger, Angela Bernhardt, Emilie Rücker, Adele Will, Dora und Claudine Staack, Andrea Karsten,
wesentlich aktualisiert: Zwangsarbeiterinnen für Valvo Radioröhrenfabrik und der Hamburger Batterie-Fabrik Otto Gross, Käthe Strutz

April 2021: Adeline Gräfin von Schimmelmann
wesentliche aktualisiert: Anna Andersch-Marcus; Tatiana Ahlers-Hestermann; Marie Anne Lippert; Marienkrankenhaus; Annemarie Marks-Rocke; Katharina Mayberg; Erna Mayer; Ottilie Metzger-Lattermann; Else Mögelin; Molckenbuhr'sche Stiftung für alte weibliche Dienstboten; Erna Mros; Nanny-Jonas Stift; Martha Naujoks; Anna Maria Pyrker; Charlotte Ida Popert; Adele Reiche; Minna Rist; Martha Rauert; Vierländerin Brunnen; Rosemarie Sacke; Sophie Albrecht, Ida Eberhardt

Mai 2021: Rosa Zinner

Juni 2021: Barbara Ossenkopp, Helga Schulz, Antonie Brandeis, Helga Mauersberger, Clara Stern

Juli 2021: Hildegard Cohen, Ingeborg Babatz, Ingeborg Danielsen, Inge Wulff, Eleonore Rudolph, Marianne Tidick

August 2021: Esther Bejarano, Gerda Zorn, Sara Susanne Pander, Christa Mulack, Jutta Rall-Niu, Antonia Hilke

Was erwartet Sie in der Frauenbiografie-Datenbank?

Die Zahlen allein für Hamburg sind ernüchternd: 2695 Verkehrsflächen sind nach Männern und Jungen (8) benannt (darin enthalten: Roman-, Märchen- und Sagengestalten (72), frei gewählte männliche Vornamen (12) sowie nach Familien benannte Straßen (176). Letztere wurden zu den Männerstraßennamen zugezählt, weil hier in erster Linie die männlichen Familienangehörigen gemeint sind, die in vielen Fällen mit Namen genannt werden bzw. ihre Berufe aufgezählt werden).
Nur 446 Straßen sind nach Frauen und Mädchen (8) benannt (darin enthalten: Roman,- Märchen- und Sagengestalten (36), frei gewählte weibliche Vornamen (18) sowie nach Frauen und Männern benannte Straßen (46). Bei Letzteren handelt es sich in erster Linie um nachträglich nach Frauen mitbenannte Straßen, die ehemals nur nach den Nachnamen von bedeutenden männlichen Familienangehörigen benannt worden waren) (Stand: August 2021).

Ein ähnliches Bild zeigt sich bei der Anzahl der Denkmäler und Erinnerungstafeln. Auch bei Ehrungen und Auszeichnungen wird oft an IHN und nur wenig an SIE gedacht.

Trotz aller Leistungen von Frauen scheint die Erinnerung an sie schneller zu verblassen, sind die Archive und Netze der Erinnerung besonders löchrig - erweist sich die Wertschätzung weiblichen Wirkens als gering. Wie oft heißt es, wenn auch Frauen geehrt werden könnten:

„Uns ist dazu keine Frau von Bedeutung bekannt!“

Ein Argument, das in Zukunft keine Chancen hat, denn es gibt jetzt diese Datenbank. Eine Bank, die ihren Anlegerinnen und Anlegern hohe Renditen verspricht, denn das Kapital ist das historische Wissen. Geschöpft aus Archivmaterialien, Lexika, Zeitungsartikeln und –notizen, aus veröffentlichten Biografien, zusammengetragen und erforscht von Einzelpersonen etc., bietet die Datenbank die beste Voraussetzung für eine hohe gesellschaftliche Wirksamkeit - im Hinblick auf Geschlechtergerechtigkeit. Die Früchte dieser Datenbank sollen die Bedeutung von Frauen für Hamburgs Geschichte leicht zugänglich machen und selbstverständlich in den Alltag von heute tragen.

Im Mittelpunkt stehen verstorbene Frauen, die in Hamburg gewirkt und/oder gewohnt und die Spuren hinterlassen haben. Das können Autorinnen, Schauspielerinnen, Wohltäterinnen, Kneipenwirtinnen, Politikerinnen, Wissenschaftlerinnen, bildende Künstlerinnen, Sängerinnen, Unternehmerinnen, Ärztinnen, Sozialarbeiterinnen, Juristinnen, Journalistinnen, Widerstandkämpferinnen gegen und Opfer des NS-Regime etc. sein – aber auch Täterinnen.

Wir stellen keineswegs nur „prominente“ Frauen oder hehre Vorbilder vor – sondern auch das Wirken und Leben der „kleinen Frau“ auf der Straße, die oft im Stillen gearbeitet hat, für die Familie, die Stadt, die Partei, die Kunst, für sich.

Darüber hinaus präsentieren wir Ihnen auch Orte, Einrichtungen, Vereine und Themen, die für Frauen von historischer Bedeutung waren und sind.

An dieser Datenbank wird kontinuierlich gearbeitet. Es werden laufend neue Namen und Rechercheergebnisse eingestellt.

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Die einzelnen Frauen sind in der Regel mit einer Adresse verzeichnet – für ihre Wohnung bzw. ihren Wirkungsort. Mehrere Umzüge und Ortswechsel können in der Regel nicht recherchiert werden.

Achtung: Die Namen und Verläufe von Straßen haben sich oft verändert. Wer wissen möchte, wo bestimmte Hausnummern heute zu finden sind, muss alte Stadtpläne oder u. U. Grundbucheintragungen einsehen. Es gibt beim Statistikamt Nord einen alte Kartei der so genannten "Hausnummerhistorien", in der sich alte und neue Hausnummern gegenüberstehen. Bei Umnummerierungen von Hausnummern aber auch bei Umbenennungen von Straßennamen kann hier eine raschere Auskunft möglich sein, als über den Vergleich von alten und neuen Lageplänen (freundliche Auskunft von Jörg-Olaf Thießen Staatsarchiv Hamburg). Wer dann noch nicht weiter kommt, sollte sich an das Staatsarchiv wenden. Viele Stadtpläne sind bereits online einsehbar.

Verantwortlich für die Datenbank:

Dr. Rita Bake
stellvertretende Direktorin der Landeszentrale für politische Bildung Hamburg a. D.
Gründerin des Gartens der Frauen auf dem Ohlsdorfer Friedhof

Die Datenbank wurde von ihr zusammengestellt und wird laufend von ihr ergänzt und erweitert.
Diverse Frauenbiografien sind von verschiedenen Autorinnen und Autoren verfasst worden. Die Namen der Autorinnen und Autoren finden Sie jeweils am Ende ihrer Beiträge. Es gibt auch eine Rubrik: Autorinnen und Autoren, in der Sie deren biografische Angaben finden.

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