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Hinweise Umgang mit Corona-Fällen im eigenen Umfeld

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Die Infektionslage hat sich in den vergangenen Wochen weiter entspannt, die Infektionszahlen sind rückläufig. Hinzu kommen eine sehr hohe Impfquote in Hamburg und – auch aufgrund durchgemachter Infektionen - ein großer Immunschutz innerhalb der Bevölkerung. Vor diesem Hintergrund entfällt ab dem 1. Februar 2023 die 5-tägige Isolationspflicht für die Allgemeinbevölkerung. Weiterhin gilt jedoch ein verantwortungsvolles Verhalten im Falle eines positiven Testergebnisses, es wird das Tragen einer Maske und die Vermeidung von Kontakten empfohlen. Zudem gilt nicht nur für Infektionen mit dem Corona-Virus: Wer krank ist, bleibt zu Hause. Abweichend davon gilt für positiv auf SARS-CoV-2 getestete Beschäftigte, die mit vulnerablen Personengruppen arbeiten, dass sie ihre Tätigkeit erst nach Vorlage eines negativen Testergebnisses wieder aufnehmen dürfen.

Beratung

Umgang mit Corona-Fällen im eigenen Umfeld

Alle Bürgerinnen und Bürger werden darum gebeten, weiterhin eigenverantwortlich vorsichtig zu sein und sich und andere so gut wie möglich zu schützen: Beispielsweise durch das freiwillige Tragen von FFP2-Masken und durch Testungen auch bei leichten Symptomen  - vor allem vor Kontakt mit Personen, die ein hohes Risiko für einen schweren Krankheitsverlauf haben.

Sie sind infiziert - was ist zu tun?

  • Sie müssen sich nicht mehr isolieren, wir empfehlen jedoch dringend, Kontakte – insbesondere zu vulnerablen Personen –  zu vermeiden und eine Maske zu tragen.
  • Benötigen Sie einen Genesenennachweis oder einen Nachweis für Ihren Arbeitgeber, so sollten Sie sich an Ihre Hausarztpraxis wenden oder einen Termin buchen unter https://eterminservice.de/terminservice.
  • Für Beschäftigte in Krankenhäusern, Arztpraxen, Wohneinrichtungen der Pflege, Kurzzeitpflegeeinrichtungen, ambulante Pflegedienste, Tagespflegeeinrichtungen, Wohneinrichtungen der Eingliederungshilfe, sonstigen tagesstrukturierenden Einrichtungen der Eingliederungshilfe, Tagesförderstätten, Frühförderstellen und Erbringer sonstiger ambulanter Leistungen sowie für Mitarbeitende im Rettungsdienst gilt, dass die Tätigkeit erst wieder aufgenommen werden kann, wenn ein negatives Testergebnis eines Antigen-Schnelltests aus einer anerkannten Teststelle oder ein negatives PCR-Testergebnis vorliegt und seit mindestens 48 Stunden keine Symptome vorlagen.

Gesundheitsämter können über die hier geschilderten Maßnahmen hinaus weitere/andere Maßnahmen anordnen, sofern dies als notwendig erachtet wird. Sollte dieser Fall eintreten, werden Sie vom Gesundheitsamt kontaktiert!

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