Fragen und Antworten

 Impfen

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Fragen und Antworten rund um das Thema Impfen sind in unserem FAQ zu finden.

FAQ Schutzimpfungen Deutsch

  1. Wo kann ich mich impfen lassen?
  2. Wird die Impfung auch für Schwangere und Stillende empfohlen?
  3. Wie und wo können Minderjährige zwischen 12 und 17 Jahren geimpft werden?
  4. Wie und wo können Kinder zwischen 5 und 11 Jahren geimpft werden?
  5. Für wen wird eine Auffrischungs-Impfung empfohlen?
  6. Ab wann gilt eine Auffrischungsimpfung?
  7. Wie kann die Auffrischungsimpfung nachgewiesen werden?
  8. Gilt eine Infektion und Genesung nach einer vollständigen Impfung wie eine Auffrischungsimpfung?
  9. Was gilt für Personen, die mit dem „Janssen“-Vakzin (Johnson&Johnson) geimpft wurden?
  10. Was gilt für Personen, deren Grundimmunisierung erst kürzlich vervollständigt wurde?
  11. Wie finde ich eine Corona-Impfpraxis, wenn ich keine Hausärztin oder Hausarzt habe?
  12. Muss ich nach der Impfung eine Maske tragen? Werde ich von den Schutzmaßnahmen befreit?
  13. Wer gilt als geimpfte und genesene Person?
  14. Gibt es eine Impfpflicht bei Gesundheitsfachpersonal?
  15. Was muss ich zu dem Impftermin mitbringen?
  16. Mein Personalausweis ist abgelaufen, was soll ich tun?
  17. Muss ich einen Impfausweis zur Impfung mitbringen?
  18. Was kann ich tun, wenn ich mich impfen lassen möchte, aber mein Zuhause nicht verlassen kann?
  19. Kann ich eine Corona-Schutzimpfung erhalten, auch wenn ich bereits Corona hatte?
  20. Wie viele Corona-Schutzimpfungen benötige ich mit welchen Abständen?
  21. Was kosten die Schutzimpfungen?
  22. Wo finde ich weitere Informationen zum Thema Corona-Schutzimpfungen?
  23. An wen kann ich mich wenden, um meine Impfbescheinigung in den Impfpass übertragen zu lassen?
  24. Wie kann ich einen digitalen Impfnachweis erhalten?
  25. An wen kann ich mich wenden, wenn ich alle Unterlagen zu meiner Corona-Schutzimpfung verloren habe?
  26. Können auch Personen aus anderen Bundesländern in Hamburg die Corona-Schutzimpfung erhalten?

Wo kann ich mich impfen lassen?


(Stand:  19. November 2021 14:45  Uhr)

In Hamburg können Sie an folgenden Orten eine Corona-Schutzimpfung erhalten:

  • In Haus und Facharztpraxen: Viele Praxen bieten Impfungen an, bitte fragen Sie direkt in einer Praxis nach und vereinbaren dort einen Impftermin. Die Kassenärztliche Vereinigung Hamburg führt eine Liste mit Praxen, die Corona-Impfungen auch für Personen anbieten, die nicht zum eigenen Patient:innenstamm gehören.
  • Betriebsärzte: In vielen Betrieben werden Impfungen angeboten, bitte wenden Sie sich an die Personalabteilung oder den Betriebsarzt.
  • Dezentrale Impfangebote: In zahlreichen Einrichtungen in verschiedenen Stadtteilen werden täglich Impfungen angeboten. Hierzu gehören zum Beispiel Krankenhäuser und das Insitut für Hygiene und Umwelt (Zentrum für Impfmedizin). Bitte buchen Sie einen Termin online.
    Jobcenter, Sportvereine, Gemeinden, Bürgerhäuser und viele weitere Einrichtungen bieten ebenfalls Impfungen an. Hier finden Sie eine Übersicht der Corona-Impfstellen und -Termine. Für diese mobilen Impf-Aktionen ist keine Terminbuchung notwendig.

Bitte beachten Sie: Das Zentrale Impfzentrum in den Hamburger Messehallen wurde am 31. August 2021 geschlossen.

Wird die Impfung auch für Schwangere und Stillende empfohlen?


(Stand:  19. November 2021 14:45  Uhr)

Ja. Schwangeren und Stillenden wird allgemein eine Impfung empfohlen. Darüber hinaus betont die Ständige Impfkommission (STIKO), dass dringend allen Ungeimpften im gebärfähigen Alter die Impfung gegen COVID-19 angeboten werden sollte, damit bereits vor der Schwangerschaft ein optimaler Impfschutz besteht.

Schwangere sollten ab dem 2. Trimenon (14. Schwangerschaftswoche) je zwei Dosen eines der beiden zugelassenen mRNA-Impfstoffe (Comirnaty von BioNTech/Pfizer und Spikevax von Moderna) im Abstand von 3 bis 6 bzw. 4 bis 6 Wochen verabreicht werden. Personen unter 30 Jahren werden gemäß STIKO ausschließlich mit dem Impfstoff Comirnaty geimpft. Wenn die Schwangerschaft nach bereits erfolgter Erstimpfung festgestellt wurde, sollte die Zweitimpfung erst ab dem 2. Trimenon durchgeführt werden.

Zur Impfung bitte auch den Mutterpass mitbringen.


Wie und wo können Minderjährige zwischen 12 und 17 Jahren geimpft werden?


(Stand:  17. Dezember 2021 10:15  Uhr)

Erste Anlaufstelle ist immer die Kinderärztin bzw. der Kinderarzt. Sowohl für eine intensive Beratung als auch für die Impfung selbst sind die niedergelassenen Kinderarztpraxen die richtige Adresse.

Sofern bei Ihrer Kinderärztin oder bei Ihrem Kinderarzt keine Impfungen angeboten werden, prüfen Sie, welche anderen Praxen ggf. freie Kapazitäten haben. Unter der Telefonnummer 116 117 erhalten Sie eine Auskunft, welche Praxen dafür in Frage kommen. Melden Sie sich dann für die Terminvereinbarung direkt in der Praxis.

Mehrere Krankenhäuser bieten Impfungen für Kinder (mit und ohne Vorerkrankungen) an. Voraussetzung sind gemäß der Empfehlung der Ständigen Impfkommission (STIKO) ein ausführliches Aufklärungsgespräch und die Anwesenheit und Zustimmung eines Sorgeberechtigten. Bitte buchen Sie einen Termin online.

Auch die mobilen Impfangebote stehen für Jugendliche ab 12 Jahren zur Verfügung. Kinder ab 12 Jahren benötigen für eine Impfung das Einverständnis der sorgeberechtigten Personen. Diese sorgeberechtigte Person muss bei der Impfung von Minderjährigen zwingend anwesend sein. Hier finden Sie relevante Dokumente und Informationsmaterial für die Impfung.

Wie und wo können Kinder zwischen 5 und 11 Jahren geimpft werden?


(Stand:  21. Januar 2022 17:15  Uhr)

Welche Impfungen empfohlen werden, wird in Deutschland von unabhängigen Expertinnen und Experten der Ständigen Impfkommission (STIKO) bestimmt. Die STIKO hat ihre „Impfempfehlung für Kinder im Alter von 5 bis 11 Jahren“ vorgelegt. Sie empfiehlt Kindern im Alter von 5 bis 11 Jahren mit Vorerkrankungen (siehe hier) die Impfung gegen COVID-19. Zusätzlich wird die Impfung 5 –11-jährigen Kindern empfohlen, in deren Umfeld sich Angehörige oder andere Kontaktpersonen mit hohem Risiko für einen schweren COVID-19-Verlauf befinden, die selbst nicht geimpft werden können oder bei denen der begründete Verdacht besteht, dass die Impfung nicht zu einem ausreichenden Schutz führt (z.B. Menschen unter immunsuppressiver Therapie).
Bei individuellem Wunsch sollen auch Kinder ohne Vorerkrankung geimpft werden können.

Erste Anlaufstelle ist immer die Kinderärztin bzw. der Kinderarzt. Sowohl für eine intensive Beratung als auch für die Impfung selbst sind die niedergelassenen Kinderarztpraxen die richtige Adresse.

Darüber hinaus hat die Sozialbehörde gemeinsam mit der Kassenärztlichen Vereinigung ein zentral erreichbares Kinder-Impfzentrum (Pasmannstr. 1, 20459 Hamburg) im Bezirk Hamburg-Mitte geschaffen. Über das eigens dafür eingerichtete Online-Terminbuchungstool Kinder-Impfzentrum sind Ersttermine buchbar. Zweittermine werden in diesem Zuge automatisch mitgebucht. Eine Stornierung der Termine ist möglich. Bitte buchen Sie nur Termine, die Sie auch wahrnehmen.

Zudem gibt es mehrere Impfstellen an Krankenhäusern. Vorerkrankte Kinder erhalten bevorzugt Impf-Termine. Kinder benötigen für eine Impfung das Einverständnis mindestens einer sorgeberechtigten Person. Diese sorgeberechtigte Person muss bei beiden Impfterminen des jeweiligen Kindes zwingend anwesend sein. Bitte bringen Sie einen Altersnachweis Ihres Kindes (zum Beispiel Kinderreisepass oder Geburtsnachweis) zum Impftermin mit.

Hier finden Sie relevante Dokumente und Informationsmaterial für die Impfung.

Für wen wird eine Auffrischungs-Impfung empfohlen?


(Stand:  21. Januar 2022 12:45  Uhr)

Die Ständige Impfkommission (STIKO) empfiehlt allen Personen ab 12 Jahren die COVID-19-Auffrischimpfung. In ihrer aktualisierten Fassung empfiehlt die STIKO, die Auffrischungsimpfung (3. Impfung) im Abstand von mindestens 3 Monaten zur Grundimmunisierung (14 Tage nach der 2. Impfung) erfolgen zu lassen. Neben dem Schutz vor einer schweren Erkrankung soll auch die Übertragungswahrscheinlichkeit verringert werden.

Die Empfehlung zur Auffrischungsimpfung gilt auch für Schwangere ab dem 2. Trimenon.

Personen, die eine SARS-CoV-2-Infektion durchgemacht und danach eine Impfstoffdosis erhalten haben, sollen frühestens 3 Monate nach der vorangegangenen Impfung eine Auffrischungsimpfung erhalten.

Personen, die nach COVID-19-Impfung (unabhängig von der Anzahl der Impfstoffdosen) eine SARSCoV-2-Infektion durchgemacht haben, sollen im Abstand von mindestens 3 Monaten nach Infektion ebenfalls eine Auffrischungsimpfung erhalten.

Ab wann gilt eine Auffrischungsimpfung?


(Stand:  6. Januar 2022 17:00  Uhr)

Sofort nach Durchführung der Auffrischungsimpfung kann ein entsprechender Nachweis ausgestellt werden. Die Pflicht, im Rahmen des 2-G-plus-Zugangsmodells zusätzlich ein Testergebnis vorzuweisen, entfällt für alle, die einen gültigen Nachweis über die Auffrischungsimpfung vorweisen können. Es gilt keine Frist. Bitte beachten Sie jedoch, dass die Impfung medizinisch betrachtet ihre Schutzwirkung möglicherweise erst im Verlauf der Tage nach einer Auffrischungsimpfung voll entfaltet, und verhalten Sie sich daher weiter vorsichtig – dazu zählt das Vermeiden größerer Menschenmengen, das Tragen einer Maske und das regelmäßige Lüften.

Wie kann die Auffrischungsimpfung nachgewiesen werden?


(Stand:  6. Januar 2022 17:00  Uhr)

Für die Auffrischungsimpfung wird – wie bereits für die ersten Impfungen – ein digitales Zertifikat ausgestellt. Auch, wenn beispielsweise aus technischen Gründen nur zwei Zertifikate für die einzelnen Impfdosen in einer App hinterlegt sind, gilt die Auffrischung als nachgewiesen – entscheidend ist, dass das Zertifikat für die Auffrischungsimpfung tatsächlich vorgewiesen werden kann. Das gilt auch, wenn der QR-Code des digitalen Impfzertifikats nicht auf einem technischen Gerät, sondern in Papierform vorgezeigt wird.

Gilt eine Infektion und Genesung nach einer vollständigen Impfung wie eine Auffrischungsimpfung?


(Stand:  21. Januar 2022 17:15  Uhr)

Wer nach einer vollständigen Impfserie infiziert und genesen ist, verfügt über ein der Auffrischungsimpfung vergleichbares, erhöhtes Schutzniveau. Der Nachweis über eine vollständige Impfung gilt daher zusammen mit einem danach ausgestellten Genesenennachweis wie eine Auffrischungsimpfung. Regelhaft ist dann frühestens drei Monate nach der Genesung eine reguläre Auffrischungsimpfung empfohlen. Lassen Sie sich hierzu von einer Ärztin oder einem Arzt individuell beraten.

Was gilt für Personen, die mit dem „Janssen“-Vakzin (Johnson&Johnson) geimpft wurden?


(Stand:  21. Januar 2022 12:45  Uhr)

Personen, die mit dem Impfstoff Janssen geimpft wurden, gelten ebenfalls erst 14 Tage nach Gabe einer zweiten Impfdosis als vollständig geimpft. Das Paul-Ehrlich-Institut hat seine Anforderung diesbezüglich aktualisiert. Mit mindestens 4 Wochen Abstand zur ersten Impfdosis soll eine 2. Impfdosis mit einem mRNA-Impfstoff erfolgen. Die Ständige Impfkommission (STIKO) empfiehlt zudem eine 3. Impfstoffdosis (Auffrischimpfung) im Abstand von mindestens 3 Monaten zur 2. Impfstoffdosis mit einem mRNA-Impfstoff. 

Wer diese drei Impfungen nachweisen kann, muss im Rahmen des 2-G-plus-Zugangsmodells keinen zusätzlichen Test nachweisen.

Was gilt für Personen, deren Grundimmunisierung erst kürzlich vervollständigt wurde?


(Stand:  6. Januar 2022 17:00  Uhr)

Die Auffrischungsimpfung kommt regelhaft drei Monate nach vollständiger Grundimmunisierung in Frage. Bis zu diesem Zeitpunkt muss im Rahmen des 2-G-plus-Zugangsmodells zusätzlich ein negatives Testergebnis vorgewiesen werden.

Wie finde ich eine Corona-Impfpraxis, wenn ich keine Hausärztin oder Hausarzt habe?


(Stand:  16. November 2021 00:00  Uhr)

Die Kassenärztliche Vereinigung Hamburg führt eine Liste von Praxen, die Corona-Impfungen auch für Personen anbieten, die nicht zum eigenen Patient:innenstamm gehören. Zur Liste der kassenärztlichen Vereinigung.

Muss ich nach der Impfung eine Maske tragen? Werde ich von den Schutzmaßnahmen befreit?


(Stand:  24. Januar 2022 12:15  Uhr)

Auch wenn Sie geimpft sind, müssen Sie sich an die bestehenden Schutzmaßnahmen halten. 

Der Impfschutz ist nicht sofort nach der Impfung vorhanden und auch nicht bei allen geimpften Personen gleich. Mit dem Tragen einer Maske und dem Einhalten der Abstands- und Hygieneregeln tragen Sie weiter dazu bei, Freunde und Familie vor einer Erkrankung zu schützen.

Wer gilt als geimpfte und genesene Person?


(Stand:  21. Januar 2022 17:30  Uhr)

Geimpfte Person:

  • 14 Tage nach der 2. Impfung
  • 14 Tage nach der 1. Impfung, wenn eine Corona-Infektion durchgemacht wurde

Genesene Person:

Sie benötigen das positive PCR-Ergebnis der Corona-Infektion und müssen dieses vorlegen. Das Robert Koch-Institut gibt seit dem 15. Januar 2022 vor, dass die Gültigkeit eines Genesenen-Nachweises 90 Tage beträgt. Der erste positive PCR-Test muss mindestens 28 Tage und darf höchstens 90 Tage zurückliegen. Genesene, die keine weitere Impfung erhalten haben, dürfen – selbst dann, wenn in einem früher ausgestellten Nachweis eine Gültigkeit von 6 Monaten steht – diesen nur noch 90 Tage nutzen. Es kann nach dieser Frist eine Auffrischungsimpfung durchgeführt werden. Der Genesenen-Nachweis wird durch das zuständige Gesundheitsamt unaufgefordert nach 21 Tagen verschickt.

Gibt es eine Impfpflicht bei Gesundheitsfachpersonal?


(Stand:  24. Januar 2022 12:15  Uhr)

Ja. Die Impfpflicht gilt für Beschäftigte, die zum Beispiel in Krankenhäusern, Pflegeheimen, Einrichtungen für behinderte Menschen, Arztpraxen, bei Rettungsdiensten oder in Entbindungseinrichtungen arbeiten. Bis zum 15. März 2022 müssen diese Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer einen Nachweis als Geimpfte oder Genesene vorlegen. Die Arbeitgeberin oder der Arbeitgeber muss das zuständige Gesundheitsamt informieren, wenn die Nachweise nicht fristgerecht vorgelegt werden oder Zweifel an der Echtheit oder Richtigkeit der Nachweise bestehen. Das Gesundheitsamt kann die Beschäftigung in - oder den Zutritt zu - den Einrichtungen, in denen die Nachweispflicht gilt, untersagen. Ausgenommen von der Regelung sind Personen, die sich aus medizinischen Gründen nicht impfen lassen können. In diesem Fall ist die Vorlage eines entsprechenden ärztlichen Zeugnisses erforderlich.

Dem Personal in den Gesundheitsberufen und Berufen, die Pflegebedürftige und Menschen mit Behinderungen betreuen, kommt eine besondere Verantwortung zu, da es intensiven Kontakt zu Personengruppen mit einem hohen Risiko für einen schweren oder gar tödlichen COVID-19-Krankheitsverlauf hat. Ein verlässlicher Schutz vor dem Coronavirus durch eine sehr hohe Impfquote bei dem Personal in diesen Berufen ist besonders wichtig, denn so wird das Risiko gesenkt, dass sich die besonders gefährdeten Personengruppen mit dem Coronavirus infizieren.

Was muss ich zu dem Impftermin mitbringen?


(Stand:  4. Oktober 2021 19:00  Uhr)

Bitte bringen Sie zu Ihrem Termin zur Corona-Schutzimpfung mit: 

  • Personalausweis
  • Impfausweis (falls vorhanden),
  • Bei Impfung in einem Krankenhaus: Bestätigung für Ihren Termin (E-Mail oder Brief),
  • Bei Zweitimpfung: Impfdokumentation der Erstimpfung.

Für die Impfung ist es von Vorteil, am Oberkörper weite Kleidung zu tragen, mit der der Oberarm gut freigelegt werden kann.

Mein Personalausweis ist abgelaufen, was soll ich tun?


(Stand:  30. Juni 2021 13:00  Uhr)

Sie müssen zu Ihrem Termin zur Corona-Schutzimpfung Ihren Personalausweis mitbringen - auch wenn dieser abgelaufen ist. Bitte bringen Sie zusätzlich Ihren Reisepass, Führerschein oder einen anderen Lichtbildausweis mit.

Muss ich einen Impfausweis zur Impfung mitbringen?


(Stand:  30. Juni 2021 13:00  Uhr)

Die Vorlage eines Impfausweises ist nicht erforderlich, um eine Impfung zu erhalten. Wenn Sie in Besitz eines Impfausweises sind, bringen Sie diesen bitte mit zu Ihrem Impftermin. Der Nachweis der Impfung kann dann direkt in den im Impfausweis eingetragen werden. Sollten Sie keinen Impfausweis haben oder diesen nicht dabei haben, erhalten Sie einen separaten Nachweis über die Impfung.

Was kann ich tun, wenn ich mich impfen lassen möchte, aber mein Zuhause nicht verlassen kann?


(Stand:  3. Mai 2021 14:30  Uhr)

Die niedergelassenen Ärzte führen Corona-Schutzimpfungen durch. Rufen Sie bei Ihrem Hausarzt oder ihrer Hausärztin an.

Kann ich eine Corona-Schutzimpfung erhalten, auch wenn ich bereits Corona hatte?


(Stand:  23. Dezember 2021 11:15  Uhr)

Ja. Personen ab 12 Jahre, die eine labordiagnostisch gesicherte SARS-CoV-2-Infektion durchgemacht haben, sollen zur Vervollständigung ihrer Grundimmunisierung bis auf weiteres eine einmalige COVID-19- Impfstoffdosis im Abstand von mindestens 3 Monaten zur Infektion erhalten. Gleiches gilt für 5-11-jährige Kinder mit Vorerkrankung nach durchgemachter SARS-CoV-2-Infektion. Die überstandene Corona-Infektion muss durch einen positiven PCR-Test nachgewiesen werden.

Wie viele Corona-Schutzimpfungen benötige ich mit welchen Abständen?


(Stand:  18. Januar 2022 15:00  Uhr)

Die Impfstoffe der Hersteller Moderna, BioNTech und Johnson & Johnson benötigen zwei Impfdosen, um einen vollständigen Impfschutz zu entwickeln.

Die Abstände zwischen den Impfungen unterscheiden sich je nach Impfstoff:

  • Bei einer Impfung mit dem BioNTech-Impfstoff (Comirnaty) findet der Zweittermin in der Regel drei bis sechs Wochen nach der ersten Impfung statt.
  • Bei einer Impfung mit dem Moderna-Impfstoff findet der Zweittermin vier bis sechs Wochen nach der ersten Impfung statt.
  • Bei einer Impfung mit Johnson & Johnson soll nach 4 Wochen eine 2. Impfung mit einem MRNA- Impfstoff (Biontech oder Moderna) erfolgen.

Bei allen Wirkstoffen wird im Abstand ab 3 Monaten nach der Grundimmunisierung eine Auffrischungsimpfung empfohlen. Hier finden Sie weitere Informationen zur Auffrischungsimpfung.

Was kosten die Schutzimpfungen?


(Stand:  7. Januar 2021 18:45  Uhr)

Die Schutzimpfungen gegen das Coronavirus sind kostenfrei. Die Kosten für die Schutzimpfungen werden vom Bund und der Stadt Hamburg getragen.

Wo finde ich weitere Informationen zum Thema Corona-Schutzimpfungen?


(Stand:  20. Mai 2021 19:00  Uhr)

Ein Aufklärungsmerkblatt zur Corona-Schutzimpfung steht in deutscher Sprache sowie in zahlreichen Übersetzungen zur Verfügung.

Das Bundesministerium für Gesundheit und die Bundesregierung haben weitere Informationen zum Thema Corona-Schutzimpfung zusammengestellt. Hier finden Sie unter anderem Antworten auf folgende Fragen:

  • Wie wird ein Impfstoff gegen ein neuartiges Virus wie SARS-CoV-2 entwickelt? Und welche Stellen prüfen die Zulassung? 
  • Wie sicher sind Corona-Impfstoffe?
  • Wird es einen Impfzwang für die Corona-Schutzimpfung geben?
  • Für wen wird eine Schutzimpfung gegen Corona empfohlen?

Weitere Informationen finden Sie auf der Seite Fragen und Antworten (FAQ) zum Thema Impfen der Sozialbehörde.

An wen kann ich mich wenden, um meine Impfbescheinigung in den Impfpass übertragen zu lassen?


(Stand:  8. Juni 2021 11:00  Uhr)

Neben den Hausarztpraxen und Apotheken können Übertragungen von Impfbescheinigungen in den Impfausweis auch vom Öffentlichen Gesundheitsdienst durchgeführt werden. Bitte vereinbaren Sie dazu einen Termin im Gesundheitsamt Ihres Bezirksamtes oder im Institut für Hygiene und Umwelt.

Für die Übertragung kann eine Verwaltungsgebühr erhoben werden.

Wie kann ich einen digitalen Impfnachweis erhalten?


(Stand:  24. Januar 2022 12:15  Uhr)

Als Nachweis über die Corona-Schutzimpfung reichen gegenwärtig und auch weiterhin der gelbe Impfpass oder das ausgestellte Impfnachweisformular aus. Das digitale Impfzertifikat ist eine Ergänzung. Es dient dazu, den Impfnachweis leichter mitführen und kontrollieren zu können. 

Der digitale Impfnachweis kann in Hamburg unter Vorlage der schriftlichen Impfbestätigung in Apotheken ausgestellt werden.

Wie Sie einen digitalen Impfnachweis bekommen können, erfahren Sie auf der Seite "Digitaler Impfnachweis: Wie erhalte ich in Hamburg ein digitales Impfzertifikat?".

An wen kann ich mich wenden, wenn ich alle Unterlagen zu meiner Corona-Schutzimpfung verloren habe?


(Stand:  20. Oktober 2021 14:30  Uhr)

Sollten Sie Ihre Impfbescheinigung verloren haben, kann Ihnen eine neue Impfbescheinigung erstellt werden. Dazu werden folgende Angaben benötigt:

  • Name der geimpften Person
  • Vorname der geimpften Person (ggf. weitere Vornamen angeben)
  • Geburtsdatum der geimpften Person
  • Datum der 1. Impfung
  • Ort / Einrichtung der 1. Impfung
  • Datum der 2. Impfung
  • Ort / Einrichtung der 2. Impfung
  • Versandadresse für die Zweitschrift
  • Name, Vorname des Empfängers
  • Straße des Empfängers
  • Postleitzahl / Ort des Empfängers
  • Evtl. Telefonnummer für Rückfragen

Bitte schicken Sie der Sozialbehörde (impfbescheinigung@soziales.hamburg.de) eine E-Mail mit den oben aufgeführten Daten. Sie erhalten eine neue Ersatzbescheinigung. Mit dieser können Sie eine Übertragung in den Impfpass durchführen lassen.

Wichtiger Hinweis: Wie Sie einen digitalen Impfnachweis bekommen können, erfahren Sie auf der Seite "Digitaler Impfnachweis: Wie erhalte ich in Hamburg ein digitales Impfzertifikat?".

Können auch Personen aus anderen Bundesländern in Hamburg die Corona-Schutzimpfung erhalten?


(Stand:  24. September 2021 12:30  Uhr)

Ja, auch Personen aus anderen Bundesländern können in Hamburg eine Impfung bekommen.

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