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Winternotprogramm Frost und Winterwetter: Winternotprogramm für Obdachlose bietet freie Plätze

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Die winterlichen Wetterbedingungen und kalten Temperaturen sind für obdachlose Menschen gefährlich. Die Stadt hält daher weiter freie Kapazitäten bereit, damit niemand auf der Straße übernachten muss. Die Übernachtungsstandorte des Winternotprogrammes sind ganztägig geöffnet.Die winterlichen Wetterbedingungen und kalten Temperaturen sind für obdachlose Menschen gefährlich. Die Stadt hält daher weiter freie Kapazitäten bereit, damit niemand auf der Straße übernachten muss. Die Übernachtungsstandorte des Winternotprogrammes sind ganztägig geöffnet.

Frost und Winterwetter: Winternotprogramm für Obdachlose bietet freie Plätze

Die Sozialbehörde appelliert ausdrücklich, obdachlose Menschen zur Nutzung der Unterkünfte zu ermutigen. Dort sind nach wie vor freie Betten verfügbar.

Obdachlose Personen sind dort nicht auf Schlafsäcke angewiesen, sondern erhalten ein Bett mit frischer Bettwäsche, abschließbaren Stauraum und durch einen Cateringdienst bereitgestellte warme Mahlzeiten. Die Unterbringung erfolgt im Mehrbettzimmer-Standard, bei Bedarf, beispielsweise aufgrund besonderer physischer oder psychischer Belastung, besteht auch die Möglichkeit zur einzelnen Unterbringung. Ein Sicherheitsdienst sorgt für sichere Unterkunftsbedingungen. Es stehen Badezimmer und Waschmöglichkeiten bereit. Umfassende Beratungsangebote haben das Ziel, dass nach den Nächten im Winternotprogramm möglichst keine Rückkehr auf die Straße erforderlich ist. Daneben kann bei Bedarf eine gesundheitliche Versorgung erfolgen. Persönliche Daten anzugeben, ist zur Nutzung des Angebots nicht erforderlich.

Hygienekonzepte und hohe Reinigungsintervalle sorgen für ein Umfeld, in dem die Infektionsgefahr möglichst minimiert wird. Einmal pro Woche wird allen Nutzerinnen und Nutzern ein Corona-Schnelltest angeboten. Es gibt keine Pflicht, sich testen zu lassen, aber die regelmäßige Möglichkeit dazu.

Die Einrichtungen bleiben während des anhaltenden Frosts zunächst auch weiterhin tagsüber geöffnet und bieten damit rund um die Uhr einen Schutz vor der Kälte.

Bürgerinnen und Bürger, die obdachlose Menschen antreffen, die offensichtlich Hilfe benötigen, können über die Bürgerhotline 42828 5000 professionelle Hilfe durch die Straßensozialarbeit anfordern.

Weiter gilt: Bei akuter Gefahr (zum Beispiel: Sichtbare Wunden oder Verletzungen; Person kann nicht mehr alleine aufstehen, sich nicht verständlich machen, ist orientierungslos) bitte immer den Rettungsdienst (112) oder die Polizei (110) direkt anrufen!

Weitere Informationen zu Hilfeangeboten unter www.hamburg.de/obdachlosigkeit und im Faltblatt, das auch zur Weitergabe heruntergeladen werden kann.

Weil viele der obdachlosen Menschen nicht deutscher Herkunft sind und kein Deutsch sprechen, verteilt die Sozialbehörde Handzettel mit Informationen in Englisch, Bulgarisch, Polnisch, Rumänisch und Russisch. Sie sind ebenfalls online abrufbar unter www.hamburg.de/coronavirus/13735702/obdachlosenhilfe.

Rückfragen der Medien
Sozialbehörde
Martin Helfrich, Pressesprecher
Telefon: 040 42863 2889
E-Mail: pressestelle@soziales.hamburg.de
Internet: www.hamburg.de/sozialbehoerde​​​​​​​

fördern und wohnen AöR
Susanne Schwendtke, Pressesprecherin
Tel. 040 42835 3345
E-Mail: presse@foerdernundwohnen.de

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