Leichte Sprache
Gebärden­sprache
Ich wünsche eine Übersetzung in:

#CoronaHH "Schütze Deine Familie"

Leichte Sprache
Gebärden­sprache
Ich wünsche eine Übersetzung in:

Mehrsprachige Corona-Informationskampagne sowie mobile Informationsangebote in Stadtteilen

Ab Freitag, 7. Mai 2021, werden in Hamburger Stadtteilen mehrsprachige Motive einer behördenübergreifenden Informationskampagne auf etwa 100 Großplakatflächen zu sehen sein, zum Beispiel an Supermarktfassaden und Parkplätzen. Ziel der Kampagne ist es, das Bewusstsein für die Corona-Regeln erneut zu schärfen und auf digitale Informationsangebote der Stadt aufmerksam zu machen. Darüber hinaus informieren die Sozialbehörde und die Bezirke in vielen Stadtteilen mit Multiplikatoren rund um Corona-Prävention, Testen und Schutzimpfungen.

Corona - What rules apply

"Schütze Deine Familie"

Seit dem vergangenen Jahr bietet der Senat unter www.hamburg.de/corona ein umfangreiches, mehrsprachiges und stetig aktualisiertes Informationsangebot rund um die Bewältigung der Corona-Pandemie an. Mit der Kampagne „Schütze Deine Familie“ sollen insbesondere die mehrsprachigen Informationen erneut beworben werden. Jedes der neuen Großplakate ist mit einem QR-Code versehen, der auf die Internetdomain www.hamburg.de/coronavirus/international verlinkt.

Darüber hinaus wird an 333 Litfaßsäulen in der ganzen Stadt ab Mitte Mai verstärkt auf die kostenlosen Corona-Schnelltest-Angebote in der Stadt aufmerksam gemacht werden. Claims mit Augenzwinkern sollen Aufmerksamkeit schaffen. Durch einen QR-Code führt ein direkter Link zur digitalen Standort-Karte der Zentren unter www.hamburg.de/corona-schnelltest.
Neben den klassischen Plakatflächen werden die Motive beider Kampagnen über die Bezirke, Vereine und das Citymanagement der Stadtteile verbreitet sowie im Internet verwendet. 

Die Kampagnen sind Teil der Informationsoffensive „Corona – alles, was Du wissen musst“, die der Senat im April 2020 gestartet und bereits mit zielgruppenspezifischen Kampagnen ergänzt hatte. Diese Dachkampagne wird fortgeführt und auch künftig mit weiteren, digitalen Informations- und Aufklärungsangeboten ergänzt.

Prävention vor Ort

Neben den Informationen im öffentlichen Raum kommt der direkten Ansprache eine entscheidende Rolle zu. Deshalb stellt die Sozialbehörde allen Multiplikatoren und Schlüsselpersonen von unterschiedlichen Communities mehrsprachiges Informationsmaterial zur weiteren Verteilung zur Verfügung, das ab sofort angefordert werden kann. Mit einer breit angelegten Mailaktion werden alle Kooperationspartner in den Bezirken und Stadtteilen eingeladen, sich an dieser Aktion zu beteiligen und Informationen zu vermitteln.
Zusätzlich kommt das Corona-Infomobil in den nächsten Wochen verstärkt zum Einsatz. In einer gemeinsamen Initiative des Projekts „Mit Migranten für Migranten“, dem Kinderschutzbund sowie der Sozialbehörde wird das Corona-Infomobil zur niedrigschwelligen mehrsprachigen Aufklärung eingesetzt. Das Mobil ist jeweils für zwei Stunden vor Ort und informiert in verschiedenen Sprachen. Durch diese mobilen Einsätze können viele Fragen direkt beantwortet werden. 

Auch eine kostenlose FFP2- Maske gehört bei Bedarf zum Angebot. Wer das Infomobil für seine Einrichtung nutzen möchte, kann sich hierfür über die Website www.hamburg.de/corona-kurzinfo anmelden. Hier sind auch weitere mehrsprachige Informationsmaterialien verfügbar.
Wer vor Ort hilft und informiert, erhält Unterstützung durch die Sozialbehörde: In regelmäßigen Informations- und Austauschformaten werden die Akteure miteinander vernetzt und können von den Erfahrungen anderer profitieren.

Um die Inzidenz- und Fallzahlen weiter zu senken, startete bereits im April in den Bezirken in Zusammenarbeit mit der Bezirksbehörde eine mehrsprachige Informationskampagne. In Harburg beispielsweise wurden bereits über 30.000 Flyer und Plakate durch Initiativen, Geschäftstreibende, Vereine und Ehrenamtliche in den Netzwerken verteilt. Daneben entstehen weitere Maßnahmen: Das Deutsche Rote Kreuz bietet eine mehrsprachige Corona-Impfsprechstunde und hilft mit den Aktiven der aufsuchenden Männerarbeit und den Alltagsbegleiterinnen ins Gespräch zu kommen, zu beraten und Flyer zu verteilen. Das Citymanagement Harburg unterstützt die Kampagne und die Werbemaßnahmen im öffentlichen Raum maßgeblich.

Downloadlink Plakate
https://www.skyfish.com/sh/8fdc55ec2e205fea831d7520415dc09ca0f04518/1a95038d/1915072

Rückfragen der Medien

Pressestelle des Senats
Telefon: 040 42831 2242
E-Mail: pressestelle@sk.hamburg.de 

Sozialbehörde Pressestelle
Telefon: 040 42863 2889
E-Mail: pressestelle@soziales.hamburg.de 
Internet: www.hamburg.de/sozialbehoerde 

Behörde für Wissenschaft, Forschung, Gleichstellung und Bezirke
Jon Mendrala, Pressesprecher
Telefon: 040 42863 2322
E-Mail: jon.mendrala@bwfgb.hamburg.de
Internet: www.hamburg.de/bwfgb 
Twitter: hh_bwfgb
Instagram: hh_bwfgb

Themenübersicht auf hamburg.de

Empfehlungen

Anzeige
Branchenbuch