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CoronaHH Schutzimpfungen im zentralen Impfzentrum Messehallen

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Die bisherige Impfpriorisierung nach Personen- und Berufsgruppen gemäß der Rechtsverordnung des Bundes wurde zum 7. Juni 2021 aufgehoben. Das heißt: Ab dem 7. Juni 2021 können alle Personen ab 16 Jahren, ungeachtet ihres Gesundheitszustands oder ihres Berufs, eine Impfung in Arztpraxen, bei Betriebsärzten etc. bekommen. Bitte vereinbaren Sie einen Termin für die Impfung direkt mit der impfenden Ärztin bzw. Arzt.

Für das zentrale Impfzentrum in den Hamburger Messehallen besteht die Priorisierung dagegen fort.

Informationen zu den Schutzimpfungen

Informationen zur Aufhebung der Impfpriorisierung

Alle Informationen zur Aufhebung der Impfpriorisierung finden Sie auf der Seite www.zusammengegencorona.de

Sonderregelung für das zentrale Impfzentrum in den Hamburger Messehallen

Das Impfangebot im zentralen Impfzentrum in den Hamburger Messehallen und anderer staatlicher Impfstellen in Hamburg (wie zum Beispiel das Impfzentrum des Institutes für Hygiene und Umwelt) steht auch weiterhin ausschließlich für bisher noch ungeimpfte Personen aus den unten aufgeführten Priorisierungsgruppen („höchste, hohe und erhöhte Priorisierung“) zur Verfügung. 
Einen Termin für die Impfung in diesen Impfstellen können Angehörige dieser Gruppen online oder per Telefon unter 116 117 vereinbaren.

Wer hat Anspruch auf eine Schutzimpfung im zentralen Impfzentrum in den Hamburger Messehallen?

Prioritätsgruppe 1: "Höchste Priorität" (ehemals § 2 der Impfverordnung des Bundes)

Folgende Personen haben mit höchster Priorität Anspruch auf Schutzimpfung:  

  1. Personen, die das 80. Lebensjahr vollendet haben,  
  2. Personen, die in stationären oder teilstationären Einrichtungen sowie in ambulant betreuten Wohngruppen zur Behandlung, Betreuung oder Pflege älterer oder pflegebedürftiger Menschen behandelt, betreut oder gepflegt werden oder tätig sind,  
  3. Personen, die im Rahmen ambulanter Pflegedienste regelmäßig ältere oder pflegebedürftige Menschen behandeln, betreuen oder pflegen, sowie Personen, die im Rahmen der ambulanten Pflege Begutachtungs- oder Prüftätigkeiten ausüben,
  4. Personen, die regelmäßig Schutzimpfungen gegen das Coronavirus SARS-CoV-2 in einem Impfzentrum durchführen oder in Bereichen medizinischer Einrichtungen mit einem sehr hohen Expositionsrisiko in Bezug auf das Coronavirus SARS-CoV-2 tätig sind, insbesondere auf Intensivstationen, in Notaufnahmen, in Rettungsdiensten, als Leistungserbringer der spezialisierten ambulanten Palliativversorgung sowie in Bereichen, in denen für eine Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 relevante aerosolgenerierende Tätigkeiten durchgeführt werden,  
  5. Personen, die in medizinischen Einrichtungen regelmäßig Personen behandeln, betreuen oder pflegen, bei denen ein sehr hohes Risiko für einen schweren oder tödlichen Krankheitsverlauf nach einer Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 besteht, insbesondere in der Onkologie oder Transplantationsmedizin oder im Rahmen der Behandlung schwer immunsupprimierter Patienten.

Sofern Impfstoffe von der Ständigen Impfkommission beim Robert Koch-Institut ausschließlich für Personen, die das 18. Lebensjahr vollendet und das 65. Lebensjahr noch nicht vollendet haben, empfohlen werden, sollen diese Personen vorrangig mit diesen Impfstoffen versorgt werden. Sofern für Personen, die das 18. Lebensjahr noch nicht vollendet haben oder das 65. Lebensjahr vollendet haben, von der Ständigen Impfkommission beim Robert Koch-Institut nur bestimmte Impfstoffe empfohlen werden, sollen diese Personen bei der Versorgung mit diesen Impfstoffen vorrangig berücksichtigt werden.

Prioritätsgruppe 2: "Hohe Priorität" (ehemals § 3 der Impfverordnung des Bundes)

Folgende Personen haben mit hoher Priorität Anspruch auf Schutzimpfung:  

  1. Personen, die das 70. Lebensjahr vollendet haben,  
  2. Personen, bei denen ein sehr hohes oder hohes Risiko für einen schweren oder tödlichen Krankheitsverlauf nach einer Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 besteht:  

    a) Personen mit Trisomie 21 oder einer Conterganschädigung,  

    b) Personen nach Organtransplantation,

    c) Personen mit einer Demenz oder mit einer geistigen Behinderung oder mit schwerer psychiatrischer Erkrankung, insbesondere bipolare Störung, Schizophrenie oder schwere Depression,

    d) Personen mit malignen hämatologischen Erkrankungen oder behandlungsbedürftigen soliden Tumorerkrankungen, die nicht in Remission sind oder deren Remissionsdauer weniger als fünf Jahre beträgt,  

    e) Personen mit interstitieller Lungenerkrankung, COPD, Mukoviszidose oder einer anderen, ähnlich schweren chronischen Lungenerkrankung,
    f) Personen mit Muskeldystrophien oder vergleichbaren neuromuskulären Erkrankungen,

    g) Personen mit Diabetes mellitus (mit HbA1c ≥ 58 mmol/mol oder≥ 7,5%),

    h) Personen mit Leberzirrhose oder einer anderen chronischen Lebererkrankung,  

    i) Personen mit chronischer Nierenerkrankung,

    j) Personen mit Adipositas (Personen mit Body-Mass-Index über 40),  

    k) Personen, bei denen nach individueller ärztlicher Beurteilung aufgrund besonderer Umstände im Einzelfall ein sehr hohes oder hohes Risiko für einen schweren oder tödlichen Krankheitsverlauf nach einer Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 besteht,

  3. bis zu zwei enge Kontaktperson  
    a) von einer nicht in einer Einrichtung befindlichen pflegebedürftigen Person nach den Nummern 1 und 2 und nach § 2 Absatz 1 Nummer 1, die von dieser Person oder von einer sie vertretenden Person bestimmt werden, (Nachweis; PDF)
    b) von einer schwangeren Person, die von dieser Person oder von einer sie vertretenden Person bestimmt werden, (Nachweis; PDF)
  4. Personen, die in stationären oder teilstationären Einrichtungen zur Behandlung, Betreuung oder Pflege geistig oder psychisch behinderter Menschen tätig sind oder im Rahmen ambulanter Dienste regelmäßig geistig oder psychisch behinderte Menschen behandeln, betreuen oder pflegen,  
  5. Personen, die in Bereichen medizinischer Einrichtungen oder im Rahmen der Ausübung eines Heilberufes mit einem hohen oder erhöhten Expositionsrisiko in Bezug auf das Coronavirus SARS-CoV-2 tätig sind, insbesondere Ärzte und sonstiges Personal mit regelmäßigem unmittelbaren Patientenkontakt, Personal der Blut- und Plasmaspendedienste und und Personen, die regelmäßig zum Zwecke der Diagnostik des Coronavirus SARS-CoV-2 Körpermaterial entnehmen, (Arbeitgeberbescheinigung; PDF)
  6. Polizei- und Ordnungskräfte, die in Ausübung ihrer Tätigkeit zur Sicherstellung öffentlicher Ordnung, insbesondere bei Demonstrationen, einem hohen Infektionsrisiko ausgesetzt sind, sowie Soldatinnen und Soldaten, die bei Einsätzen im Ausland einem hohen Infektionsrisiko ausgesetzt sind,
  7. Personen, die in Auslandsvertretungen der Bundesrepublik Deutschland oder für das Deutsche Archäologische Institut an Dienstorten mit unzureichender gesundheitlicher Versorgung tätig und infolgedessen einem hohen Infektionsrisiko ausgesetzt sind,
  8. Personen, die im Ausland für von der Bundesregierung geförderte deutsche Auslandshandelskammern einschließlich Delegationen und Repräsentanzen der deutschen Wirtschaft, die Germany Trade and Invest – Gesellschaft für Außenwirtschaft und Standortmarketing mbH, deutsche politische Stiftungen oder Organisationen und Einrichtungen mit Sitz in der Bundesrepublik Deutschland in den Bereichen Krisenprävention, Stabilisierung, Konfliktnachsorge, Entwicklungszusammenarbeit humanitäre Hilfe oder auswärtige Kultur- und Bildungspolitik oder als deutsche Staatsangehörige in internationalen Organisationen an Orten mit unzureichender gesundheitlicher Versorgung tätig und infolgedessen einem hohen Infektionsrisiko ausgesetzt sind,
  9. Personen, die in Kinderbetreuungseinrichtungen, in der Kindertagespflege, in Grundschulen, Sonderschulen oder Förderschulen tätig sind,
  10. Personen, die im öffentlichen Gesundheitsdienst oder in besonders relevanter Position zur Aufrechterhaltung der Krankenhausinfrastruktur tätig sind,
  11. Personen, die in Einrichtungen nach § 36 Absatz 1 Nummer 3 oder Nummer 4 des Infektionsschutzgesetzes oder in sonstigen Einrichtungen der Wohnungslosenhilfe oder in Frauenhäusern untergebracht oder tätig sind,
  12. Personen, die im Rahmen der nach Landesrecht anerkannten Angebote zur Unterstützung im Alltag im Sinne des § 45a des Elften Buches Sozialgesetzbuch regelmäßig bei älteren oder pflegebedürftigen Menschen tätig sind.

Für Personen nach Absatz 1 Nummer 1 gilt § 2 Absatz 2 entsprechend

Prioritätsgruppe 3: "Erhöhte Priorität" (ehemals § 4 der Impfverordnung des Bundes)

Folgende Personen haben mit erhöhter Priorität Anspruch auf Schutzimpfung:  

  1. Personen, die das 60. Lebensjahr vollendet haben,  
  2. Personen, bei denen ein erhöhtes Risiko für einen schweren oder tödlichen Krankheitsverlauf nach einer Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 besteht:  

    a) Personen mit behandlungsfreien in Remission befindlichen Krebserkrankungen,

    b) Personen mit Immundefizienz oder HIV-Infektion, Autoimmunerkrankungen oder rheumatologische Erkrankungen, 

    c) Personen mit einer Herzinsuffizienz, Arrhythmie, einem Vorhofflimmern, einer koronaren Herzkrankheit oder arterieller Hypertonie,

    d) Personen  mit  zerebrovaskulären Erkrankungen, Apoplex oder einer anderen chronischen neurologischen Erkrankung,

    e) Personen mit Asthma bronchiale,

    f) Personen mit chronisch entzündlicher Darmerkrankung,

    g) Personen mit Diabetes mellitus ohne Komplikationen (mit HbA1c < 58 mmol/mol oder< 7,5%),

    h) Personen mit Adipositas (Personen mit Body-Mass-Index über 30),

    i) Personen, bei denen nach individueller ärztlicher Beurteilung aufgrund besonderer Umstände im Einzelfall ein erhöhtes Risiko für einen schweren oder tödlichen Krankheitsverlauf nach einer Infektion mit dem CoronavirusSARS-CoV-2 besteht,

  3. bis zu zwei enge Kontaktpersonen von einer nicht in einer Einrichtung befindlichen pflegebedürftigen Person nach den Nummern 1 und 2, die von dieser Person oder von einer sie vertretenden Person bestimmt werden,
  4. Personen,
    a) die Mitglieder von Verfassungsorganen sind,
    b) die in besonders relevanter Position in den Verfassungsorganen, in den Regierungen und Verwaltungen, bei der Bundeswehr, bei der Polizei, beim Zoll, bei der Feuerwehr, beim Katastrophenschutz einschließlich des Technischen Hilfswerks, in der Justiz und Rechtspfleg tätig sind,
    c) die in besonders relevanter Position im Ausland bei den deutschen Auslandsvertretungen, für von der Bundesregierung geförderte deutsche Auslandshandelskammern einschließlich Delegationen und Repräsentanzen der deutschen Wirtschaft, die Germany Trade and Invest – Gesellschaft für Außenwirtschaft und Standortmarketing mbH, deutsche politische Stiftungen oder Organisationen und Einrichtungen mit Sitz in der Bundesrepublik Deutschland in den Bereichen Krisenprävention, Stabilisierung, Konfliktnachsorge, Entwicklungszusammenarbeit humanitäre Hilfe oder auswärtige Kultur- und Bildungspolitik oder als deutsche Staatsangehörige in internationalen Organisationen tätig sind, oder
    d) die als Wahlhelfer tätig sind,
  5. Personen, die in besonders relevanter Position in weiteren Einrichtungen und Unternehmen der Kritischen Infrastruktur tätig sind, insbesondere im Apothekenwesen, in der Pharmawirtschaft, im Bestattungswesen, in der Ernährungswirtschaft, in der Wasser- und Energieversorgung, in der Abwasserentsorgung und Abfallwirtschaft, im Transport- und Verkehrswesen sowie in der Informationstechnik und im Telekommunikationswesen,  
  6. Personen, die in Bereichen medizinischer Einrichtungen mit niedrigem Expositionsrisiko in Bezug auf das Coronavirus SARS-CoV-2 tätig sind, insbesondere in Laboren, und Personal, das keine Patientinnen oder Patienten betreut,
  7. Personen, die im Lebensmitteleinzelhandel tätig sind,
  8. Personen, die in Einrichtungen und Diensten der Kinder- und Jugendhilfe und in Schulen, die nicht von § 3 Absatz 1 Nummer 9 erfasst sind, tätig sind, oder an Hochschulen tätig sind,
  9. sonstige Personen, bei denen aufgrund ihrer Arbeits- oder Lebensumstände ein deutlich erhöhtes Risiko einer Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 besteht.

Für Personen nach Absatz 1 Nummer 1 gilt § 2 Absatz 2 entsprechend.

Bescheinigungen für die Impfung im zentralen Impfzentrum in den Hamburger Messehallen

Hier finden Sie Hinweise, wie  Sie Ihren Anspruch auf eine Impfung im zentralen Impfzentrum in den Hamburger Messehallen belegen können:

  • Personen im Alter von 60 Jahren und älter: Ausweisdokument
  • Beschäftigte, die in der kritischen Infrastruktur oder in bestimmten Funktionen im Katastrophenschutz tätig sind: Als Nachweis ist grundsätzlich eine formlose Arbeitgeberbescheinigung ausreichend, in der dargelegt wird, warum die Person geimpft werden darf.
  • Personen mit besonderen Vorerkrankungen nach Paragraf 4 Ziffer 2 der Impfverordnung des Bundes: Bitte beachten Sie die Hinweise zum Attest.
  • Beschäftigte, die die Funktionsfähigkeit des öffentlichen Personennahverkehrs sicherstellen, sowie Fahrerinnen und Fahrer von Taxen und MOIAs: Arbeitgeberbescheinigung (PDF)
  • In besonders relevanter Position Beschäftigte von Apotheken: Arbeitgeberbescheinigung (PDF) sowie Personen, die in medizinischen Einrichtungen mit niedrigem Expositionsrisiko in Bezug auf das Coronavirus SARS-CoV-2 tätig sind, insbesondere in Laboren, und Personal, das keine Patientinnen oder Patienten betreut: Arbeitgeberbescheinigung (PDF)
  • Personen, die im Lebensmitteleinzelhandel tätig sind - dazu gehören insbesondere Supermärkte, Verbrauchermärkte, Discounter, Drogeriemärkte: Arbeitgeberbescheinigung (PDF), 
  • Personen, die in Einrichtungen und Diensten der Kinder- und Jugendhilfe sowie in weiterführenden und beruflichen Schulen tätig sind. Dazu gehören sowohl staatliche als auch private Stadtteilschulen, Gymnasien und Berufsschulen: Arbeitgeberbescheinigung ( PDF),
  • Hauptamtliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in den Hamburger Jugendverbänden. Ehrenamtlich Tätige ohne Jugendleitercard, die aufgrund besonderer Aufgaben und Fähigkeiten bei den Freizeiten und Aktivitäten der Jugendverbände, insbesondere in den kommenden Sommerferien, benötigt werden. Inhaber eines Freiwilligendienstausweises, einer Referentenbescheinigung, der DOSB C-Lizenz „Breitensport für Kinder und Jugendliche“ oder der Fachtrainerlizenz im Kinder und Jugendsport, und benannte Aktive in der Jugendhilfe im Hamburger Kinder- und Jugendsport. (Bescheinigung, PDF). Jugendgruppenleiterinnen und Jugendgruppenleiter weisen ihre Berechtigung durch die staatlich anerkannte Jugendgruppenleiter-Card (JuLeiCa) eines Hamburger Trägers nach.
  • Personal von Grundschulen, Sonderschulen und Förderschulen: Arbeitgeberbescheinigung (PDF),
  • Hebammen, Trage-, Still- und Laktationsberaterinnen und -berater (zum Termin muss ein Tätigkeitsnachweis vorgelegt werden),
  • Beschäftigte in der Hamburger Kindertagesbetreuung, die in den Einrichtungen Kontakt mit Kindern haben, sowie Tagespflegepersonal (Tagesmütter und Tagesväter),
  • Angehörige von pflegebedürftigen Personen, und zwar bis zu zwei enge Kontaktpersonen von einer nicht in einer Einrichtung befindlichen pflegebedürftigen Person nach § 3 Nummer 1 und 2 und nach § 2 Absatz 1 Nummer 1 der Impfverordnung des Bundes, die von dieser Person oder von einer sie vertretenden Person bestimmt werden (zum Termin muss ein Nachweis vorgelegt werden),
  • bis zu zwei enge Kontaktpersonen von schwangeren Personen (benötigt wird zur Impfung neben dem Nachweis über Kontaktpersonen und ein ärztliches Attest als Nachweis über die Schwangerschaft selbst).

Weitere Personengruppen - besondere Verfahren

Zusätzlich sind die folgenden Personen- und Berufsgruppen impfberechtigt. Sie erhalten einen Impftermin oder eine Schutzimpfung über den jeweiligen Arbeitgeber bzw. Dienstherren, ein mobiles Impfteam in der Einrichtung oder ihre zuständige Arztpraxis. Eine Terminvereinbarung online oder telefonisch ist nicht erforderlich/möglich – bitte wenden Sie sich bei Nachfragen an die jeweilige Einrichtung):

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