Coronavirus Beratung

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Fragen und Antworten zu allgemeinen Verhaltenstipps beim Umgang mit dem Coronavirus:

Beratung



  1. Welche Allgemeinen Verhaltenstipps empfiehlt die Hamburger Gesundheitsbehörde allen Hamburgerinnen und Hamburgern? 
  2. Wie verhalte ich mich, wenn ich persönlichen Kontakt zu einer Person hatte, bei der COVID-19 nachgewiesen wurde? 
  3. Wie verhalte ich mich, wenn ich aus Risikogebieten zurückkehre?
  4. Wie verhalte ich mich, wenn ich aus Regionen zurückkehre, in denen COVID-19-Fälle vorkommen, die aber keine Risikogebiete sind?
  5. Wie verhalte ich mich, wenn ich glaube, an COVID-19 erkrankt zu sein?
  6. Gibt es Testmöglichkeiten für Betroffene ohne Symptomatik?
  7. Wird es zusätzliche Testkapazitäten für Beschäftigte kritischer Infrastrukturen geben?
  8. Welches sind aktuell laut Robert Koch Institut die Risikoregionen?


Welche Allgemeinen Verhaltenstipps empfiehlt die Hamburger Gesundheitsbehörde allen Hamburgerinnen und Hamburgern? 

(Stand 11.03.2020, 15:45 Uhr) Die Behörde rät, regelmäßig sorgfältig Hände zu waschen, auf eine korrekte Hust- und Niesetikette (ins Taschentuch oder in die Armbeuge) zu achten und genügend Abstand zu erkrankten Personen zu halten. In begründeten Fällen mit entsprechenden Symptomen und Verbindung zu Risikogebieten rät die Behörde, nicht direkt eine Praxis oder Klinik aufzusuchen, sondern telefonisch den Hausarzt oder den Arztruf 116117 zu kontaktieren.

Weitere Informationen: Merkblatt der Gesundheitsbehörde: Empfehlungen zu Verhaltensmaßnahmen (Pdf-Dokument); Pressemeldung vom 11. März 2020

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Wie verhalte ich mich, wenn ich persönlichen Kontakt zu einer Person hatte, bei der COVID-19 nachgewiesen wurde? 

(Stand 11.03.2020, 15:45 Uhr) Personen, die (unabhängig von einer Reise) einen persönlichen Kontakt zu einer Person hatten, bei der das neuartige Coronavirus im Labor nachgewiesen wurde, sollten sich unverzüglich und unabhängig von Symptomen an ihr zuständiges Gesundheitsamt wenden.

Weitere Informationen: Pressemeldung vom 11. März 2020

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Wie verhalte ich mich, wenn ich aus Risikogebieten zurückkehre? 

(Stand 16.03.2020, 18:00 Uhr) Hinweise für Schülerinnen und Schüler inkl. Ganztag, die aus Risikogebieten zurückkehren, finden Sie in den FAQs für Schülerinnen und Schüler. Hinweise für in einer Kita oder in der Kindertagespflege betreute Kinder, die aus Risikogebieten zurückkehren, finden Sie in den FAQs für Kindertagesstätten.

Die Gesundheitsbehörde empfiehlt allen weiteren Personengruppen dringend, dass sich Rückkehrerinnen und Rückkehrer von einem Aufenthalt in einer vom Robert-Koch-Institut als Risikogebiet eingestuften Region grundsätzlich nach Reiserückkehr 14 Tage in eine freiwillige häusliche Isolation begeben. Beim Auftreten von typischen Erkältungssymptomen sollten Sie sich telefonisch unter 116117 (Arztruf) beraten lassen und auf ärztliches Anraten eine diagnostische Abklärung vornehmen lassen.

Weitere Informationen: Pressemeldung vom 11. März 2020

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Wie verhalte ich mich, wenn ich aus Regionen zurückkehre, in denen COVID-19-Fälle vorkommen, die aber keine Risikogebiete sind?

(Stand 16.03.2020, 16:42 Uhr) Reisende aus Ländern und Regionen, in denen COVID-19-Fälle vorkommen, die aber keine Risikogebiete sind (www.rki.de/covid-19-fallzahlen), wird vor Dienstantritt empfohlen, telefonisch mit dem Arbeitgeber Kontakt aufzunehmen und gegebenenfalls Maßnahmen abzustimmen (zum Beispiel Nutzung von Homeoffice). 

Reiserückkehrer sollten sich selbst grundsätzlich für mindestens 14 Tage nach Reiserückkehr täglich hinsichtlich Krankheitssymptomen wie Fieber, Husten oder Atemwegsbeschwerden beobachten.

Weitere Informationen: Regelungen für Einreisende und Rückkehrende aus Risikoregionen

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Wie verhalte ich mich, wenn ich glaube, an COVID-19 erkrankt zu sein?

(Stand 18.03.2020, 12:51 Uhr) Erste Anlaufstelle für Bürger mit Symptomen wie Fieber, Husten oder Atemwegsbeschwerden ist der telefonische Kontakt zum Hausarzt. Wenn dies nicht möglich ist, ist die 116 117 für Menschen zuständig, die

zusätzlich zu den Symptomen:

  • innerhalb der letzten 14 Tage aus einem Risikogebieten bzw. einem besonders betroffenen Gebieten in Deutschland (Liste der Risikogebiete des RKI) eingereist/zurückgekehrt sind, oder
  • sie innerhalb der letzten 14 Tage in direktem Kontakt mit einer bereits positiv getesteten Person waren, oder
  • vom Gesundheitsamt auf die 116 117 verwiesen wurden, weil sie Kontakt zu einer infizierten Person hatten.

Hier wird dann das weitere Vorgehen sowie eine Testung besprochen. Es sollten dann auch unnötige Kontakte vermieden und wenn irgend möglich zu Hause geblieben und die Hust- und Niesetikette sowie eine gute Händehygiene beachtet werden.

Quelle: Behörde für Gesundheit und Verbraucherschutz 

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Gibt es Testmöglichkeiten für Betroffene ohne Symptomatik?

(17.03.2020, 13:01 Uhr) Zur Entlastung der 116 117 wird ein neues Angebot für Menschen ohne Krankheitssymptome aufgebaut. Für diese Personengruppe werden in den kommenden Tagen bis zu sieben zusätzliche Testangebote in Zusammenarbeit mit Krankenhäusern aufgebaut. Die Testungen erfolgen in der Nähe zu medizinischen Einrichtungen unter freiem Himmel, sodass die Krankenhäuser nicht betreten werden. Da die Betroffenen keine Symptome haben, muss bei negativem Ergebnis der Test selbst gezahlt werden.

Weitere Informationen: Pressemeldung von 17. März 2020

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Wird es zusätzliche Testkapazitäten für Beschäftigte kritischer Infrastrukturen geben?

(17.03.2020, 13:01 Uhr) Für Beschäftige in sensiblen Versorgungs- und Infrastruktureinrichtungen, die sich in häuslicher Isolation befinden, wird es zusätzliche Testeinheiten geben. Hierzu werden drei mobile Testeinheiten in Betrieb genommen, die in konkreter Absprache mit den Unternehmen vor Ort die Testungen für die Beschäftigten vornehmen. Die Testung erfolgen ausschließlich auf Anfrage und über Vermittlung des Arbeitgebers und kosten 59 Euro pro Test, welche die Einrichtungen und Unternehmen tragen.

Zu diesen Bereichen zählen insbesondere Beschäftigte der Feuerwehr, der Polizei, Schulen und Kitas, der medizinischen und pflegerischen Einrichtungen und der Unternehmen der Daseinsvorsorge.

Weitere Informationen: Pressemeldung von 17. März 2020

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Welches sind aktuell laut RKI die Risikoregionen?

(Stand 14.03.2020, 14:00 Uhr) Die Liste der internationalen Risikogebiete und der besonders betroffene Gebiete in Deutschland finden Sie auf der Website des Robert koch Instituts Hamburg: COVID-19: Internationale Risikogebiete und besonders betroffene Gebiete in Deutschland

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Kontakt

 Kontaktaufnahme

Wo kann ich mich melden? Telefonischer Kontakt

Weitere Informationen erhalten Sie über die Hamburger Hotline zum Coronavirus unter 040 428 284 000.

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