Coronavirus Seelische Gesundheit

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Informationen zur psychosozialen Gesundheit in Zeiten des Coronavirus'.

Seelische Gesundheit in Zeiten des Coronavirus

Das seelische Wohlbefinden im Blick behalten

Die häusliche Isolation oder Quarantäne fällt vielen Menschen schwer. Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) unterstützt in dieser besonderen Zeit mit Ratschlägen für den Alltag, um seelisch im Gleichgewicht zu bleiben. Hilfreich ist beispielsweise, den Tag zu strukturieren und Aktivitäten und Gewohnheiten einzuplanen, die guttun. Weitere Tipps und auch Infos zu professioneller Hilfestellung gibt die BZgA.

Akute Belastung? Professionelle Hilfe finden - Psychologische Beratung

Der Berufsverband Deutscher Psychologinnen und Psychologen bietet für die kommenden Wochen täglich von 8 bis 20 Uhr eine kostenlose und anonyme Hotline zur psychologischen Beratung in der Krise an: 0800 777 22 44.

Hinweis: Therapeutische und ärztliche Praxen sind nach wie vor erreichbar.

Hilfe bei psychischen Krisen

Eine Zusammenstellung von Hilfsangeboten in psychischen Krisen gibt es auf der Seite des Aktionsbündnisses Seelische Gesundheit

In Akuten Krisen: Der allgemeinärztlichen Notdienst, Telefon 116 117 oder – bei akuter Gefahr, der Polizeinotruf 110.

Evangelische TelefonSeelsorge, Telefon 0800 1110111
Katholische TelefonSeelsorge, Telefon 0800 1110222

Das körperliche Wohlbefinden im Blick behalten

Wenn Sie zu Hause arbeiten, ist es sinnvoll darauf achten, den Alltag mit Aktivitäten und Gewohnheiten auszugestalten, die und seelischen und zum körperlichen Wohlbefinden beitragen können: Gönnen Sie sich zum Beispiel gesunde Mahlzeiten (DGE), ausreichend Schlaf und auch Bewegung nicht vergessen (falls draußen nicht möglich zum Beispiel Gymnastikübungen in der Wohnung) und Aktivitäten, die Ihnen Spaß machen und Ihnen guttun. Hier finden Sie Bewegungstipps für jung: Sport Trotz(t) Corona vom Hamburger Sportbund e.V. (HSB) oder alt: Das online aktiv-Programm für jeden Tag (BZgA).

Weitere Hilfsangebote

Die Sozialpsychiatrischen Dienste der Bezirksämter sind Ansprechpartner für Menschen ab 18 Jahren mit Wohnsitz im jeweiligen Bezirk mit seelischen Problemen, psychischen Erkrankungen oder in akuten Krisensituationen. So finden Sie den für Sie zuständigen Sozialpsychiatrischen Dienst: Hierzu rufen Sie den Behördenfinder Hamburg auf. Unter Suchbegriff geben Sie „Sozialpsychiatrischer Dienst“ ein, auf der Folgeseite dann den Straßennamen.

Die Angehörigen Ambulanz steht allen Angehörigen offen, die aufgrund der aktuelle Corona-Pandemie in Sorge um ihre Angehörigen sind oder sich allgemein durch die Versorgung eines chronisch kranken Familienmitglieds seelisch belastet fühlen. Das Team der Angehörigen Ambulanz steht allen Interessierten persönlich, telefonisch unter 040 1818872538 und 040 1818874565 oder per E-Mail zur Verfügung. Weitere Informationen finden Sie auch hier. Die Angehörigen Ambulanz befindet sich (barrierefrei) im Asklepios Klinikum Nord, Langenhorner Chaussee 560, Haus 6.

Junge Menschen und Familien finden im kostenlos zugänglichen Online-Werkzeugkasten des CORESZON Teams (UKE und Partner) einfache, wissenschaftlich fundierte Werkzeuge zur Stressbewältigung und Stärkung von Gesundheit und Widerstandsfähigkeit (Resilienz) in Zeiten von räumlicher Distanz.

Krisentelefone Hamburger Krankenhäuser

Psychologinnen und Psychologen beraten telefonisch bei Ängsten, Depressionen und anderen Stress-Emotionen. Die Anrufe können auch anonym erfolgen.

Asklepios Klinikums Harburg (Ambulanz des Zentrum seelische Gesundheit)
Rufnummer: 040 18188 65788
Sprechzeiten: Montag bis Freitag 9 bis 15 Uhr
Weitere Informationen: Pressemitteilung Asklepios vom 3. April 2020

Asklepios Westklinikum Hamburg
Rufnummer: 040 8191-4040
Sprechzeiten: Montag bis Freitag 9 bis 15 Uhr
Weitere Informationen: Pressemitteilung Asklepios vom 1. April 2020

Universitätsklinikum Eppendorf
Rufnummer: 040 7410-53210
Sprechzeiten: Montag bis Freitag 9 bis 12 Uhr
Weitere Informationen: Klinik und Poliklinik für Psychiatrie und Psychotherapie

Unterstützung im Umgang mit Sterben, Tod und Trauer

Die Beratungsstelle Charon bietet telefonische Unterstützung im Umgang mit Sterben, Tod und Trauer. Telefon: 040 2263-0300. Auch Angehörige, die derzeit unter den Besuchseinschränkungen in Altenpflegeeinrichtungen und Krankenhäusern leiden, können das unterstützende psychosoziale Beratungsangebot nutzen.

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