SAGA ermöglicht Miet-Stundungen Senatorin Stapelfeldt: „Wir lassen die Mieterinnen und Mieter nicht im Stich!“

Symbol für Leichte Sprache
Leichte Sprache
Symbol für Gebärdensprache
Gebärdensprache
Vorlesen
Symbol für Drucken
Drucken
Artikel teilen
Danke für Ihr Interesse!

Ich wünsche eine Übersetzung in:

Hamburgs städtische Wohnungsbaugesellschaft, die SAGA, wird zunächst befristet bis Ende April 2020 in Not geratene Mieterinnen und Mieter unterstützen.

Senatorin Stapelfeldt: „Wir lassen die Mieterinnen und Mieter nicht im Stich!“

Dr. Dorothee Stapelfeldt, Senatorin für Stadtentwicklung und Wohnen: „Durch die Corona-Krise können vor allem Menschen ohne feste Beschäftigungs­verhältnisse, Selbstständige und Freiberufler in finanzielle Notlagen geraten und womöglich ihre Miete plötzlich nicht mehr zahlen. Der SAGA als größter Vermieterin der Stadt und größtem kommunalen Wohnungsunternehmen Deutschlands kommt dabei eine besondere soziale Verantwortung zu. Es muss klar sein: Wir lassen die Mieterinnen und Mieter nicht im Stich!“

Fristlose Kündigungen und Zwangsräumungen von Wohnungsmietern sollen vermieden werden. Dazu werden Stundungsvereinbarungen verlängert und Mieterhöhungen vorerst ausgesetzt. In enger Abstimmung mit den betroffenen Mieterinnen und Mietern sowie den zuständigen Fachämtern sollen möglichst schnell gemeinsame Lösungen zur Absicherung gefährdeter Mietverhältnisse erreicht werden. Auch Gewerbemietern werden Stundungen ermöglicht, um Kündigungen in Folge von Mietrückständen zu vermeiden.

Die SAGA hat außerdem angekündigt, über ihr Tochterunternehmen ProQuartier kurzfristig nachbarschaftliche Hilfen insbesondere für ältere oder gesundheitlich beeinträchtigte Mieterinnen und Mieter anzubieten. In Abstimmung mit der „Stiftung Nachbarschaft“ wird derzeit geprüft, ob auch Künstlerinnen und Künstlern sowie sozialen Initiativen mit Problemen infolge der Corona-Krise, ihre Gewerbemieten zu bezahlen, geholfen werden kann.

Senatorin Dr. Stapelfeldt: „Ich begrüße es sehr, dass die SAGA so schnell im Sinne ihrer Mieterinnen und Mieter handelt. In dieser außergewöhnlichen Situation ist das der richtige Schritt, um den Menschen – bei all der Sorge um die Gesundheit – die Angst um ihre Wohnung zu nehmen.“

Rückfragen der Medien

Pressestelle der Behörde für Stadtentwicklung und Wohnen
Barbara Ketelhut | Pressesprecherin
Telefon: 040 42840-2051
E-Mail: pressestelle@bsw.hamburg.de
www.hamburg.de/bsw
Folgen Sie uns auf Twitter: @fhh_bsw

Danke für Ihr Interesse!

Ich wünsche eine Übersetzung in:

Themenübersicht auf hamburg.de

Empfehlungen

Symbol für Schließen Schließen Symbol für Menü üffnen Aktionen