Sonnenschein und Nachbarschaftshilfe Viel freiwilliges Engagement rund um Corona in Hamburg

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Die ehrenamtliche Hilfe der Hamburgerinnen und Hamburger untereinander funktioniert und kommt da an, wo sie gebraucht wird. Immer neue Angebote kommen hinzu. Freiwillige, die während der Pandemie anderen helfen wollen und Menschen, die Hilfe suchen, werden auf einer Plattform der Hamburger Freiwilligenagenturen koordiniert.

eingekreiste, mit Strichen verbundene Köpfe

Sonnenschein und Nachbarschaftshilfe: Viel freiwilliges Engagement rund um Corona in Hamburg

Unter www.freiwillig.hamburg/corona-hilfe oder telefonisch unter (040) 524 79 68 90 werden Angebote und Gesuche miteinander vernetzt. Rund 770 Freiwillige haben auf diesem Weg ihre Hilfe angeboten. Die Zahl der Hilfegesuche ist hingegen vergleichsweise bescheiden: nur rund 40  private Hilfesuchende haben noch kein passendes Hilfsangebot.

Neben dem Portal der Freiwilligenagenturen gibt es etliche Organisationen und Verbände, die Hilfen organisieren. Die täglich aktualisierte Liste der Sozialbehörde mit nachbarschaftlichen Hilfsangeboten umfasst bereits über 30 Angebote und wird unter www.hamburg.de/engagement kontinuierlich aktualisiert.

Vielfältiges Engagement

Die meisten Angebote, die bei den Freiwilligenagenturen eingehen, beziehen sich auf Einkaufen und Apothekenbesuch. Sonstige Angebote sind zum Beispiel die Begleitung zu Arztterminen, Dolmetschen oder Fahrdienste. Auch weitere, kreative Ideen kommen hinzu: Mit der Aktion „Hoffnungsbrief“ hat die Diakonie dazu aufgerufen, den Seniorinnen und Senioren in ihren Alten- und Pflegeheimen Briefe zu schreiben. Die Nachbarschafts-Plattform www.nebenan.de ermöglicht durch Anmeldung und Zuordnung zu einem lokal begrenzten Gebiet den unmittelbaren Austausch. Unter dem Namen „Corona-Quarantäne für Hundebesitzer“ suchen und bieten Menschen Hilfe zum Ausführen von Hunden, deren Besitzer in Isolation bleiben. Unter www.daslandhilft.de werden freiwillige Erntehelfer gesucht. Unter corona-helfer.com helfen Freiwillige Einrichtungen, Verbände, Unternehmen und Einzelpersonen, die an der Grundversorgung beteiligt sind.

Ein Blick auf die Verteilung der Angebote in der Stadt zeigt, dass es am Stadtrand weniger Freiwillige gibt als in den zentralen Stadtteilen. Viele Hilfsangebote finden in direkten nachbarschaftlichen Zusammenhängen statt.

Hamburg hilft Senioren

Seit dieser Woche gibt es von der Stadt Hamburg ein neues Hilfe-Telefon speziell für ältere Menschen. An sieben Tagen die Woche von 7 bis 19 Uhr  können Seniorinnen und Senioren für Hilfe oder bei Fragen rund um das Coronavirus unter der Telefonnummer 040 428 28 8000 das neue Angebot nutzen.
Finanzielle Hilfe für Freiwilligenprojekte stellt die Sozialbehörde über die Hamburger Engagementstrategie bereit. Sie können über die bezirklichen Koordinatoren für das freiwillige Engagement in der Flüchtlingshilfe beantragt werden. Außerdem steht die Hamburger Corona Soforthilfe ausdrücklich auch gemeinnützigen oder Non-Profit-Organisationen offen.

Weitere Informationen

FAQs zum Freiwilligen Engagement auf der FHH-Corona-Seite werden laufend mit aktuellen Fragestellungen erweitert. Individuelle Fragen und Anliegen zum Engagement können an engagement@basfi.hamburg.de gerichtet werden.

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Kontakt

Martin Helfrich

Pressesprecher

Pressestelle der Behörde für Arbeit, Soziales, Familie und Integration
Hamburger Straße 47
22083 Hamburg
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