Corona Kita-Finanzierung und –Notbetreuung weiterhin gesichert

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Behörde und Kita-Verbände treffen Vereinbarung zur Finanzierung

Auch weiterhin wird die Stadt Hamburg, während in den Kitas der Regelbetrieb eingeschränkt ist und nur eine Notbetreuung angeboten wird, die Einrichtungen vollständig finanzieren. So wird sichergestellt, dass eine lückenlose Notbetreuung gewährleistet wird und die Einrichtungen keinen finanziellen Schaden nehmen – damit auch nach der Corona-Krise alle Betreuungsplätze weiter zur Verfügung stehen.

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Kita-Finanzierung und –Notbetreuung weiterhin gesichert

„Die Covid-19-Pandemie und ihre Auswirkungen stellen die Stadt und die sozialen Einrichtungen vor viele Herausforderungen, die nur solidarisch bewältigt werden können. Dies gilt auch und gerade für die Kindertagesbetreuung“, heißt es in der Vereinbarung, die die Sozialbehörde und die Kita-Verbände, unter anderem die Arbeitsgemeinschaft der Freien Wohlfahrtspflege (AGFW), heute getroffen haben.

Die Kita-Träger gewährleisten weiterhin eine Notbetreuung sowie eine aufwachsende Betreuung unterhalb der Kita-Regelbetreuung in jeder ihrer Einrichtungen. Auch Kinder, die die Notbetreuung nicht aufsuchen, profitieren von der pädagogischen Arbeit der Einrichtungen, die aktiv den Kontakt suchen und den Auftrag zur Begleitung der üblicherweise betreuten Kinder wahrnehmen.

Weiterhin wurde geregelt, dass für den Zeitraum der Notbetreuung die Elternbeiträge von der Stadt erstattet werden – das heißt, dass Eltern bis zum Ende der Notbetreuung die Sicherheit haben, dass sie keine Beiträge zahlen müssen.

Hintergrund zur Kindertagesbetreuung

Die Kindertageseinrichtungen bieten bis zum 6. Mai 2020 weiterhin nur eine Notbetreuung an.

Zusätzlich steht die Notbetreuung grundsätzlich seit dem 22. April 2020 auch Kindern von Alleinerziehenden zur Verfügung. Damit wird der besonders schwierigen Situation Rechnung getragen. Nach wie vor steht die Notbetreuung Kindern mit einem dringlichen sozialpädagogischen Förderbedarf zur Verfügung. 

Die Kindertagespflegestellen können aufgrund der geringen Anzahl der dort gleichzeitig betreuten Kinder seit dem 20. April ihren Betrieb schrittweise wieder aufnehmen.

Um Familien finanziell zu entlasten, hat die Sozialbehörde bereits Mitte März entschieden, dass Eltern für den Zeitraum der Notbetreuung zunächst bis zum 6. Mai keine Elternbeiträge zahlen müssen. Hierfür kommt stattdessen die Sozialbehörde auf. Verlässliche Informationen für Eltern in Kitas und Kinderpflegestellen sind stets aktuell zusammengestellt unter www.hamburg.de/kita

 

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Kontakt

Martin Helfrich

Pressesprecher

Pressestelle der Behörde für Arbeit, Soziales, Familie und Integration
Hamburger Straße 47
22083 Hamburg
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