Mobbingprävention Cybermobbing

Im Schulalltag werden Konflikte immer häufiger über soziale Netzwerke (z.B. Facebook) und Messenger (z.B. WhatsApp) ausgetragen. Dies hat einen spürbaren Einfluss auf das tägliche Miteinander in der Schule. 

Cybermobbing

Cybermobbing Neben ausgetragenen Konflikten werden auch Mobbinghandlungen wie anhaltende Beleidigungen, Ausgrenzung oder Bloßstellungen mit Hilfe der digitalen Medien durchgeführt. Dies ist für betroffene Schülerinnen und Schüler sehr belastend und hat spürbare Auswirkungen auf das Miteinander in der Schule.

Was sind die Besonderheiten des Cybermobbings?
Kürzere Zeiträume: Cybermobbing kann eine schnelle Dynamik entwickeln, da sich Inhalte über digitale Medien extrem schnell verbreiten.
Beweissicherung: Schüler, die Mobbinghandlungen über digitale Medien erleben, sollten Beweise sichern, indem sie Screenshots erstellen.
Situation des Betroffenen: Cybermobbing kann als besonders belastend erlebt werden, da es oft eine unüberschaubare Menge an Zuschauern gibt. Zudem fehlt durch die zunehmende Onlinenutzung (z. B. über das Smartphone) oft ein sicherer Rückzugsraum, da man den Onlineattacken permanent ausgesetzt ist.

Neben Hinweisen zur Prävention von „Cybermobbing“ bieten wir auch Beratung für Interventionswege an.

Überblick: Angebote zum Thema „Cybermobbing“

  • Einzelfallberatung: Einschätzung der Situation
  • Präventionsprojekt "Gemeinsam Klasse sein"
  • Hinweise für die Thematisierung im Unterricht
  • Hinweise für die Durchführung von Elterninformationsabenden

Links:

Angebote für Kinder- und Jugendliche:
http://ajs-hamburg.de/kinder-und-jugendtelefon-und-jugendliche-beraten-jugendliche.html

Für Eltern und Pädagogen:
http://www.klicksafe.de/service/materialien/broschueren-ratgeber/ratgeber-cyber-mobbing/

Weitere Links zu gezielten Themen können Sie gerne bei uns erfragen.

Weitere Informationen bei:
Kaj Buchhofer
Beratungsstelle Gewaltprävention
Tel.: 4 28 63 - 7005
kaj.buchhofer@bsb.hamburg.de

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