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Grundwassernutzung Dauerhafte Grundwasserabsenkungen

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Blick in einen Drainageschacht mit zuführenden Drainagerohren und Pumpe Blick in einen Drainageschacht mit zuführenden Drainagerohren und Pumpe

Grundwasserabsenkung - Drainage - Hamburg - FHH

Eine Drainage darf nur gebaut und an das Regenwassersiel angeschlossen werden,

  • um Niederschlagswasser, welches sich im Baugrubenseitenraum ansammelt, weil es aufgrund bindiger Böden nicht versickern kann,

oder

  • um kurzzeitige Stauwasserspitzen, wie sie bei Starkregenereignissen in manchen Gebieten auftreten können,

abzuleiten.

Nicht erlaubnisfähig ist das permanente oder längerfristige Ableiten von Grundwasser zum Schutz eines Gebäudes. Hierfür sind technische Maßnahmen wie z.B. eine weiße Wanne (aus wasserundurchlässigem Beton) vorzusehen.

Ist bei ihrem geplanten Bauvorhaben eine Drainage aus einem der beiden oben genannten Gründen erforderlich, prüfen wir dieses gerne. Bitte übersenden Sie uns (gerne per Mail) neben dem Baugrundgutachten eine Vollmacht ( falls erforderlich)  sowie den Drainageplan mit den Höhenangaben der Unterkante der Drainagen und Schächte. Ist der Einbau der geplanten Drainage zulässig, erstellen wir Ihnen eine gebührenpflichtige Stellungnahme. 

Ansprechpersonen:

Herr Gütling                                              Tel.: 428 40 - 5318                    

                                                                   andre.guetling@bukea.hamburg.de

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Frau Knospe                                             Tel.: 428 40 - 3344

in Wasserschutzgebieten                         Sandra.Knospe@bukea.hamburg.de  

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