Rückblick Erste Demokratiemesse der Landeszentrale für politische Bildung fand Ende Juni 2019 statt.

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Neben Interviews, Podiumsdiskussionen, Podcasts, Graphic Recording, Planspielen und Ausstellungen gab es im zweitägigen Forum auch Workshops über diverse Projekte Hamburger Bildungseinrichtungen zu den Chancen und Möglichkeiten demokratischer Partizipation.

Demokratiemesse Hamburg

Mehr als 700 Kinder und Jugendliche, junge und ältere Erwachsene hatten sich für die erste Demokratiemesse der Landeszentrale für politische Bildung am 19. und 20. Juni 2019 angemeldet. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer erwartete ein umfangreiches Programm mit Podiumsdiskussionen, 30 Workshops und Projektvorstellungen, Ausstellungen, Exkursionen und einem Projektmarkt. Die Veranstaltung fand statt in der Patriotischen Gesellschaft.

Die Demokratiemesse verfolgt das Ziel, die demokratische Teilhabe aller Bürgerinnen und Bürger Hamburgs zu stärken. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer kamen aus Schulen, Jugendclubs, Einrichtungen der Kinder- und Jugendhilfe und vertraten Hamburger Behörden sowie Träger politischer Bildung, kleine und große Vereine und Initiativen, Museen und Gedenkstätten. Etwa drei Viertel der Teilnehmenden waren jünger als zwanzig Jahre, ein Viertel waren erwachsene Bildungsmultiplikatoren, die vielfache Gelegenheiten erhielten, miteinander ins Gespräch zu kommen und sich zu vernetzen.

Alle Programmplanungen wurden gemeinsam mit dem Jugendbeirat #WirsindZukunft entwickelt, an dem seit einem Jahr zehn Hamburger Jugendliche mitwirkten. Im Zentrum der Demokratiemesse standen die 30 Workshops, Diskussionsangebote und Projektvorstellungen. Das Rahmenprogramm bot Podien mit namhaften jungen und älteren Expertinnen und Experten zu den Themen „In was für einer Demokratie wollen wir eigentlich leben?“, „Wir retten das Klima – und schwänzen die Schule?!“, „Jung und politisch in Hamburg – nur für Männer, Akademiker, Kinderlose?“ sowie „Muss das Internet weg? Demokratie in Zeiten der Digitalisierung“. Ein weiterer Höhepunkt war die öffentliche Abendveranstaltung mit dem renommierten Podcast „Lage der Nation“. Vielfältige Informationsangebote fanden sich auf dem Projektmarkt, an dem sich zahlreiche Einrichtungen beteiligten. Während der Messe wurden die Ausstellungen „Demokratie stärken, Rechtsextremismus bekämpfen“ (Friedrich-Ebert-Stiftung) sowie „Kunst als Sprache der Sprachlosen“ eines Hamburger Integrationsprojekts präsentiert.

Der Leipziger Comic-Künstler und Live-Zeichner Schwarwel dokumentierte die gesamte Veranstaltung. Die Fortsetzung der Demokratiemesse findet im Jahr 2021 statt.

Newsletter der BSB mit Kurzbericht zur Demokratiemesse

www.bsb-hamburg.de/index.php?id=338#c6186

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