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Patienten-Leitfaden zur Corona-Schutzimpfung in Gebärdensprache

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Patienten-Leitfaden

Bei diesem Video handelt es sich um eine Übersetzung von Informationsmaterialien des Bundesministeriums für Gesundheit in Gebärdensprache. Bitte beachten Sie: Es ersetzt kein persönliches Arztgespräch. Weitere Informationen erhalten Sie unter anderem über die Homepage www.116117.de oder www.corona-schutzimpfung.de.

Allgemeine Informationen

  • Die Corona-Schutzimpfung ist freiwillig und für alle Bürger:innen kostenfrei.
  • Die in Deutschland verfügbaren Corona-Impfstoffe durchlaufen ein zentralisiertes Zulassungsverfahren, koordiniert von der Europäischen Arzneimittelagentur EMA und bewertet von den Expert:innen der nationalen Arzneimittelbehörden, zum Beispiel dem Paul-Ehrlich-Institut. Eine Zulassung der COVID-19-Impfstoffe wird unter Beachtung aller Bestimmungen, die für die Zulassung eines Impfstoffes in der Europäischen Union gelten, erteilt. Voraussetzung ist ein positives Nutzen-Risiko-Verhältnis. Vor dem Einsatz der Impfstoffe prüft das Paul-Ehrlich-Institut deren Qualität, Wirksamkeit und Sicherheit und bestätigt diese mit der staatlichen Chargenfreigabe.

Wie? Wer? Wann? - Das Wichtigste in Kürze

  • Es wird schrittweise geimpft: Denn zuerst müssen wir die Menschen schützen, die das höchste Risiko haben. Natürlich ist das Ziel, dass nach und nach allen Menschen ein gleichberechtigter Zugang zu der Corona-Schutzimpfung gewährleistet wird.
  • Priorisiert geimpft werden Bürger und Bürgerinnen, die ein besonders hohes Risiko für einen schweren oder tödlichen Krankheitsverlauf oder ein besonders hohes berufliches Risiko haben, sich oder schutzbedürftige Personen anzustecken.
  • Nur gemeinsam und in Solidarität aller Bürger und Bürgerinnen gelingt uns eine Normalisierung unseres Alltags

Die wichtigsten Anlaufstellen für Patienten und Patientinnen 

  • Aktuelle Informationen des Bundesgesundheitsministeriums: www.corona-schutzimpfung.de
  • Bei Krankheitssymptomen und Fragen rund um den Corona-Test gehen Sie auf www.116117.de oder rufen Sie an: 116 117
  • Informationen der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA): www.infektionsschutz.de/coronavirus
  • Zur Teilnahme an der Befragung zur Verträglichkeit der COVID-19-Impfstoffe nutzen Sie bitte die SafeVac 2.0-App des Paul-Ehrlich-Instituts (im Apple App Store oder Google Play Store)
  • Das Coronavirus-Dossier des Paul-Ehrlich-Instituts: www.pei.de/coronavirus

Häufig gestellte Fragen und Antworten

Gründe für eine Impfung  

Warum sollte ich mich gegen COVID-19 überhaupt impfen lassen? Die meisten werden doch gar nicht schwer krank! 

  • Dieser Gedanke ist zunächst nachvollziehbar. Jetzt sollten wir ihn noch etwas weiterdenken. Es gibt einige Personengruppen, die durchaus schwer an einer Infektion mit dem SARS-CoV-2-Virus erkranken.
  • Wussten Sie, dass das Risiko, schwer zu erkranken oder zu versterben, bei COVID-19 sehr viel größer ist als bei einer Grippeerkrankung?
  • Gerade ältere Menschen, aber auch Personen mit Vorerkrankungen haben ein erhöhtes Risiko, schwer zu erkranken.
  • Die neue Corona-Schutzimpfung bietet Ihnen den derzeit bestmöglichen Schutz vor der Erkrankung und möglichen Folgen.
  • Erst wenn circa 70 Prozent der Bevölkerung immun sind, wird die Übertragung von SARS-CoV-2 so sehr verringert, dass diese Pandemie vorübergeht.

Muss ich mich impfen lassen?

  • Nein, es wird in Deutschland keine Impfpflicht gegen COVID-19 geben.
  • s ist allerdings stark zu empfehlen, sich impfen zu lassen. Eine Impfung bietet einen guten individuellen Schutz.

Zugang zur Impfung 

Woher bekomme ich eine Bescheinigung, dass ich geimpft werden darf/soll?

  • Eine solche Bescheinigung brauchen Sie nicht. Vorerst reicht Ihr Personalausweis aus. Bei Menschen, die ein hohes berufliches Risiko tragen, sich anzustecken, wird eine Bescheinigung des Arbeitgebers beziehungsweise der Arbeitgeberin erstellt.

Wo kann ich mich impfen lassen?

  • Die Impfung mit dem COVID-19-Impfstoff wird zunächst über Impfzentren erfolgen, die von den Bundesländern eingerichtet wurden.
  • Es wird auch mobile Impfteams geben, die zum Beispiel Altenpflegeheime aufsuchen.
  • Es ist geplant, dass Sie die Impfung später auch bei dem Hausarzt oder der Hausärztin erhalten können.

Warum bekomme ich die Impfung (erstmal) nicht bei meinem Hausarzt oder meiner Hausärztin?

  • In den ersten Wochen wird die Impfung noch nicht in den Hausarztpraxen verfügbar sein. Das ist gerade eine Sondersituation.
  • Das hat vor allem logistische Gründe. Manche Impfstoffe müssen stark gekühlt werden, kommen in großen Mengen und müssen richtig gelagert werden. Außerdem lässt es sich besser organisieren, dass vor allem die Menschen zuerst geimpft werden, die besonders geschützt werden sollen.
  • Je mehr Menschen frühzeitig geimpft werden, umso eher kann die Pandemie unter Kontrolle gebracht werden.

Durchführung der Impfung 

Wird mir der Impfstoff mit -70 Grad in den Körper gespritzt?

Nein. Der Impfstoff wird zwar bei circa -70 Grad aufbewahrt, kurz vor der Impfung wird er aber aufgetaut und in Kochsalzlösung, die bei normaler Kühlschrank- oder Raumtemperatur gelagert wird, aufgenommen.

Wie oft muss ich mich impfen lassen?

Für einen vollständigen Impfschutz müssen Sie sich zwei Mal im Abstand von drei bis vier Wochen impfen lassen.

Verteilung und Priorisierung des Impfstoffes 

Warum bekommen andere den Impfstoff zuerst?

  • Ziel ist, dass all diejenigen, die eine Corona-Schutzimpfung möchten, diese auch sobald wie möglich erhalten können.
  • m Anfang wird es noch nicht genug Impfstoff für alle geben. Deshalb wird empfohlen, dass zuerst die Menschen geimpft werden, die das größte gesundheitliche Risiko für einen schweren Verlauf und ein Ansteckungsrisiko durch ihren Beruf haben. Das heißt, dass diejenigen Menschen, die eine Impfung am dringendsten brauchen, sie auch zuerst erhalten sollen.

 Gehöre ich zu einer besonderen Risikogruppe?

  • Wir müssen hier zwischen Risikofaktoren und Vorerkrankungen unterscheiden.
  • Vorerkrankungen sind im Allgemeinen übrigens weniger bedeutsam als das Alter. Das Alter eines Menschen ist der wichtigste Risikofaktor für einen schweren oder sogar tödlichen Erkrankungs- verlauf.
  • Es gibt einige Vorerkrankungen, die das Risiko für einen schweren COVID-19-Erkrankungsverlauf und Versterben erhöhen. Dazu gehören insbesondere Personen mit Trisomie 21, Organtransplantation, ausgeprägter Adipositas, chronischen Nierenerkrankungen, Demenz, Herzinsuffizienz und Diabetes.
  • Andere Vorerkrankungen erhöhen das Risiko nur leicht oder auch gar nicht.

Wer bekommt den Impfstoff zuerst?

  • Da der Impfstoff am Anfang nur eingeschränkt verfügbar sein wird, bekommen ihn Menschen mit besonders hohem Risiko für schwere oder tödliche Verläufe einer COVID-19-Erkrankung zuerst. Es ist vorgesehen, dass alle vordringlich zu impfenden Menschen persönlich oder über die Presse benachrichtigt werden.
  • Wenn Sie Impfberechtigte, zum Beispiel in Altenpflegeheimen, betreuen, die ihre Einwilligung zur Impfung nicht selber geben können, sollten Sie als Betreuende Ihre Einwilligung am besten schon vorab bei der Heimleitung hinterlegen.
  • Menschen, die ein besonders hohes berufliches Risiko haben, sich anzustecken, oder engen Kontakt zu schutzbedürftigen Personengruppen haben, sollen sich ebenfalls zuerst impfen lassen können.

Konkret sind das:

  • Bewohner:innen von Senior:innen- und Altenpflegeheimen
  • Pflegepersonal in der ambulanten und stationären Altenpflege
  • andere Tätige in Senioren- und Altenpflegeheimen mit Kontakt zu den Bewohnern und Bewohnerinnen
  • Personen im Alter von ≥ 80 Jahren
  • Personal in medizinischen Einrichtungen
  • mit besonders hohem Ansteckungsrisiko (zum Beispiel in Notaufnahmen, in der medizinischen Betreuung von COVID-19-Patienten und Patientinnen)
  • mit engem Kontakt zu schutzbedürftigen Gruppen (zum Beispiel in der Onkologie oder Transplantationsmedizin)

Sicherheit des Impfstoffes 

Sind die neuen Impfstoffe überhaupt sicher?

  • In die Impfstoffstudien werden mehrere zehntausend Personen einbezogen. Schwerwiegende Nebenwirkungen sind bisher nicht gehäuft aufgetreten.
  • Mögliche häufige Nebenwirkungen sind leichte bis moderate Schmerzen an der Einstichstelle, Erschöpfung sowie Kopfschmerzen, die vorübergehend auftreten und normalerweise innerhalb von zwei Tagen verschwinden.
  • In den Zulassungsstudien können Nebenwirkungen mit einer Häufigkeit von 1 zu 1.000 beobachtet werden. Über langfristige Effekte können jedoch noch keine Aussagen gemacht werden.
  • Gewisse Risiken lassen sich nicht ausschließen, aber tatsächlich werden in Deutschland generell nur Impfstoffe genehmigt, die unsere sehr strengen Sicherheitsstandards erfüllen und umfangreichen klinischen Prüfungen unterzogen wurden.
  • Die Sicherheitsprüfungen wurden für die Corona-Schutzimpfung insofern optimiert, als die klassischen Prüfschritte parallel und nicht zeitversetzt erfolgt sind. Dabei wurden aber keine Prüfschritte ausgelassen.
  • Die Sicherheit von uns allen hat oberste Priorität!

Wo kann ich Nebenwirkungen melden?

  • Nebenwirkungen melden Sie direkt an Ihren Hausarzt oder Ihre Hausärztin oder in der Apotheke, bleiben Sie mit Ihrem Hausarzt oder Ihrer Hausärztin im Austausch. Für die Bewertung der Nebenwirkungen, eine mögliche Diagnose und Folgebehandlung sind diese weiterhin Ihre Ansprechpartner, auch wenn sie Sie nicht geimpft haben.
  • Verdachtsfälle zu Nebenwirkungen werden sehr ernst genommen und es wird so schnell wie möglich aufgeklärt, ob es sich um eine zufällig in zeitlichem Zusammenhang auftretende Reaktion oder eine tatsächliche Nebenwirkung handelt. Oft ist es nur ein Verdacht, der sich nicht bestätigt. Gerne können Sie Nebenwirkungen auch noch zusätzlich beim Paul-Ehrlich-Institut über die Webseite www.nebenwirkungen.bund.de oder über die SafeVac 2.0-App (die App des Paul-Ehrlich-Instituts) melden. Auch Ihr Hausarzt oder Ihre Hausärztin wird auftretende Nebenwirkungen an die vorgesehenen Stellen melden, das ist Pflicht.

Stimmt es, dass da Mikrochips drin sind?

  • Solche Annahmen sind Verschwörungsmythen, keine Tatsachen. Diese Behauptung ist nicht wahr.
  • Wir dürfen nicht vergessen: Die Forschung am COVID-19-Impfstoff wird von Wissenschaftlern und Wissenschaftlerinnen durchgeführt. Ihr Ziel ist die Entwicklung eines guten Schutzimpfstoffes gegen COVID-19.

Ich habe Angst vor Impfschäden!

  • Ihre Gesundheit steht an erster Stelle. Ihr Hausarzt oder Ihre Hausärztin ist für Sie da und klärt Sie gern zu allen Fragen rund um die Corona-Schutzimpfung auf.
  • Es ist so: Die Corona-Schutzimpfung gibt Hoffnung auf einen sicheren und effektiven Schutz vor einer COVID-19-Erkrankung. Die Impfstoffe wurden im Rahmen von klinischen Studien vor der Zulassung bei mehreren zehntausend Freiwilligen untersucht und es traten bisher keine schwerwiegenden Nebenwirkungen auf. Über langfristige Effekte können jedoch noch keine Aussagen gemacht werden.
  • Das Risiko, Schäden durch die Erkrankung davonzutragen, ist viel höher.

Wieso konnte die Entwicklung so schnell gehen?

  • Durch ähnliche Viren wissen die Forscher und Forscherinnen bereits viel über SARS-CoV-2.
  • Das lieferte relativ schnell eine gute Grundlage für die Entwicklung des COVID-19-Impfstoffes.
  • Darüber hinaus haben Forscher und Forscherinnen weltweit gleichzeitig daran gearbeitet, ihre aktuellen Ergebnisse miteinander geteilt und direkt an die Prüfbehörden weitergegeben. So ein globales wissenschaftliches Zusammenwirken gab es vor dieser Pandemie noch nie.
  • Aber keine Sorge: Trotzdem wurden keine Prüfschritte weggelassen. Es wurde parallel an mehreren Prüfschritten und generell stärker zusammengearbeitet.
  • Die zugelassenen COVID-19-Impfstoffe haben in klinischen Studien vor der Zulassung Wirksamkeit und gute Verträglichkeit gezeigt.

Können die neuen Impfstoffe unsere Gene beeinflussen/manipulieren?

  • Sie sprechen die mRNA-Impfstoffe an. Diese werden nicht in DNA umgebaut und haben keinen Einfluss auf unsere Gene. Es ist nämlich so, dass aus mRNA in menschlichen Zellen keine DNA gemacht werden kann. DNA und mRNA – das klingt zwar ähnlich, ist aber etwas ganz anderes.
  • Wenn Sie einen mRNA-Impfstoff bekommen, dann reagiert Ihr Körper, indem er Proteine herstellt, auf die Ihr Immunsystem wiederum mit der Bildung von Antikörpern antwortet, was für Sie dann den Schutz vor dem eigentlichen Virus bedeutet.

Sind wegen der Verwendung des mRNA-Impfstoffes Nebenwirkungen zu erwarten?

Impfreaktionen sind nicht gleich Nebenwirkungen! Auf Grund von klinischen Studien vor der Zulassung, die eine gute Verträglichkeit des Impfstoffes gezeigt haben, ist die Häufigkeit von Nebenwirkungen niedrig. Es kann allerdings, wie nach jeder Impfung, zu Impfreaktionen kommen. Impfreaktionen sind eigentlich ein gutes Zeichen dafür, dass Ihr Körper den Impfstoff aufnimmt und Antikörper entwickelt. Impfreaktionen können beispielsweise stärkere Kopfschmerzen, Glieder- und Gelenkschmerzen, lokale Einstichschmerzen am Arm, Müdigkeit oder grippeähnliche Symptome umfassen. Beobachten Sie Ihre Symptome und bei Fragen wenden Sie sich an Ihren Hausarzt oder Ihre Hausärztin, wie unter der Frage „Wo kann ich Nebenwirkungen melden?“ beschrieben.

Allgemeine Fragen 

Kann ich meine Kinder auch impfen lassen?

  • Zunächst werden die Impfstoffe nur für Erwachsene zur Verfügung stehen. Das ist einfach der Tatsache geschuldet, dass die Impfung noch nicht ausreichend bei Kindern und Jugendlichen getestet wurde. Deshalb kann sie noch nicht einheitlich für diese jüngeren Personengruppen empfohlen werden.
  • Wenn in hoffentlich naher Zukunft ein Impfstoff für Kinder entwickelt wird, muss dann ebenso wie für die Impfung für Erwachsene durch die Zulassungsbehörden sichergestellt sein, dass dieser wirksam und sicher ist.
  • Wenn es so weit ist, werden auch für Ihre Kinder Impfempfehlungen ausgesprochen.

Kann ich nach der Impfung auf die Abstandsregelung und Mund-Nasen-Schutz verzichten?

Der Impfschutz greift circa zwei bis drei Wochen nach der zweiten Impfung – und auch danach sind Sie weiterhin aufgefordert, die AHA-Regelungen einzuhalten. Trotz Immunität können Sie möglicherweise noch Überträger beziehungsweise Überträgerin sein – die Regelungen gelten vorerst also weiterhin, zum Schutz aller.

Kann ich mich impfen lassen, wenn ich COVID-19 schon hatte?

Grundsätzlich ist davon auszugehen, dass man nach einer COVID-19- Erkrankung immun ist. Wie lange die Schutzwirkung anhält, ist jedoch noch nicht abschließend zu beantworten. Wenn Sie bereits erkrankt waren, ist eine Impfung deshalb erst einmal nicht notwendig. Bei unbemerkt durchgemachter Infektion ist eine Impfung jedoch nicht schädlich.

Muss ich vor der Impfung einen COVID-19-Test machen lassen?

Nein, das ist nicht notwendig, solange Sie keine Symptome aufweisen. Die Verträglichkeit der Impfung wird durch eine akute Infektion auch nicht negativ beeinflusst.

Muss ich die Impfung selbst bezahlen?

Die Impfung ist für Sie kostenfrei.

Was bedeutet es, dass die Impfung eine Wirksamkeit von 95 Prozent gegen COVID-19 hat?

Laut Herstellerangaben haben die Impfungen gegen COVID-19 eine hohe Wirksamkeit von bis zu 95 Prozent. Die Studiendaten zeigten: Die Wahrscheinlichkeit, sich mit dem Virus zu infizieren, war bei den COVID-19-geimpften Teilnehmer:innen um 95 Prozent geringer als bei den Placebo-geimpften Teilnehmer:innen. Kommt eine COVID-19-geimpfte Person also mit dem Erreger in Kontakt, wird sie mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht erkranken.

Hinweis:

Bei diesem Video handelt es sich um eine Übersetzung von Informationsmaterialien des Bundesministeriums für Gesundheit in Gebärdensprache. Bitte beachten Sie: Es ersetzt kein persönliches Arztgespräch. Weitere Informationen erhalten Sie unter anderem über die Homepage www.116117.de oder www.corona-schutzimpfung.de. 

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