Beh?rde f?r Umwelt und Energie

Die UmweltPartnerschaft Hamburg Neue Themen, mehr Sichtbarkeit ? das erwartet Sie bei der UmweltPartnerschaft

Noch mehr Unternehmen f?r Umweltschutz und Nachhaltigkeit gesucht: Geht es um die Klima- und Umweltschutzziele der Stadt, spielen Handwerks- und Industriebetriebe, Handel, Hafen und Organisationen eine entscheidende Rolle. Mit der UmweltPartnerschaft hat sich in Hamburg ein stabiles Netzwerk etabliert, dessen Beteiligte sichtbar f?r alle die Verantwortung f?r unternehmerisches Handeln im Hinblick auf die Umwelt ?bernehmen. Tr?ger der UmweltPartnerschaft sind die Handelskammer Hamburg, die Handwerkskammer Hamburg, der Industrieverband Hamburg, der Unternehmensverband Hafen Hamburg e.V. und die Beh?rde f?r Umwelt und Energie (BUE).

Neue Themen, mehr Sichtbarkeit ? das erwartet Sie bei der UmweltPartnerschaft

Ehrgeizige Ziele

Mit der Verl?ngerung der UmweltPartnerschaft um weitere f?nf Jahre haben sich die Tr?ger ein ehrgeiziges Ziel gesteckt: In den kommenden f?nf Jahren soll die Anzahl der Mitglieder in der UmweltPartnerschaft nahezu verdoppelt werden. ?Wir haben in den vergangenen 15 Jahren etwa 1.100 Betriebe f?r die UmweltPartnerschaft gewonnen, die mehr als 3.000 freiwillige Umweltleistungen erbringen. Bis 2023 soll das Netzwerk auf bis zu 2.000 Partner wachsen. Damit sollen sich auch die Leistungen f?r Umweltschutz und Nachhaltigkeit verdoppeln?, sagt Kerstin Neitzel, bei der BUE f?r die UmweltPartnerschaft verantwortlich. Gleichzeitig tun diese Betriebe etwas f?r ihre eigene Zukunftsf?higkeit: Durch Investitionen in umweltfreundliche Technik, Energie- und Ressourceneffizienz werden die Betriebskosten oft erheblich gesenkt.

Mehr Sichtbarkeit

Um das neue Ziel der UmweltPartnerschaft zu erreichen, hat sich die Beh?rde einiges vorgenommen. ?Wir werden vor allem die Sichtbarkeit unserer UmweltPartner erh?hen?, erl?utert Kerstin Neitzel. Daf?r wurde das Logo erneuert. Gemeinsam mit dem neuen G?tesiegel zeigt es Kundinnen und Kunden ab sofort, dass das Unternehmen ein aktiver Partner ist und im jeweils genannten Kalenderjahr in betrieblichen Umweltschutz und nachhaltiges Wirtschaften investiert hat. Regelm??ig werden solche guten Praxisbeispiele k?nftig in der ?ffentlichkeit pr?sentiert, etwa via Homepage, Brosch?ren und Ausstellungen. ?Wir wollen damit auch Nachahmer gewinnen?, sagt Kerstin Neitzel. Die Leistungen, die zum Tragen des UmweltPartnerschaftslogos berechtigen, werden permanent aktualisiert und erweitert. Ein regelm??iger Blick auf die Website lohnt sich!

Gr??erer Mehrwert

Gleichzeitig sollen die UmweltPartner selbst noch mehr als bisher von der Mitgliedschaft profitieren. Intensiviert werden etwa die Beratung zu Zukunftsthemen wie Energiewende, Energieflexibilisierung, W?rmewende und Ressourceneffizienz, aber auch Kreislaufwirtschaft, Abfallvermeidung und Lebensmittelverschwendung. Weitere thematische Schwerpunkte seien die umweltvertr?gliche Beschaffung, die Digitalisierung und der gesamte Bereich Green Port, so Neitzel. ?Wir wollen den Unternehmen im Hafen geeignete Angebote machen, den Hafen zu einem GreenPort Hamburg zu entwickeln?, sagt Neitzel und betont: ?Was die Hamburger UmweltPartnerschaft Unternehmen bietet, ist bundesweit beispielhaft.?