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Von Anträgen und Auswahl Wege zur Förderung

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Wege zur Förderung

Auswahlkriterien und -verfahren

Vorhaben, die über das EFRE-Programm Hamburg 2021-2027 gefördert werden sollen, müssen bestimmte Voraussetzungen erfüllen: Erstens müssen sie formell förderfähig sein. Das heißt, sie müssen z.B. innerhalb der Förderperiode – also bis zum 31.12.2028 – fertiggestellt sein und sollten ganz oder teilweise in Hamburg durchgeführt werden. Zweitens müssen sie inhaltlich zum EFRE-Programm Hamburg 2021-2027 passen. Letzteres wird anhand maßnahmenspezifischer und fachpolitischer Kriterien geprüft, die Sie in dem Dokument Auswahlkriterien und Auswahlverfahren für das EFRE-Programm Hamburg 2021-2027 finden. Darüber hinaus werden Auswahlkriterien und -verfahren durch spezifische Förderrichtlinien und -aufrufe konkretisiert.

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Kapitelübersicht

Förderrichtlinie – PROFI Transfer Plus

Über PROFI Transfer Plus fördert der EFRE gemeinsam mit der Freien und Hansestadt Hamburg Innovationsprojekte, die insbesondere kleine und mittlere Unternehmen gemeinsam mit Hochschulen oder Forschungseinrichtungen durchführen. Die Richtlinie ist im Förderprogramm der Maßnahme „Innovative Verbundvorhaben fördern“ zugeordnet. Die Vorhaben müssen zu den Zielen des EFRE Förderprogramms Hamburg 2021-2027 beitragen.

Unterstützt werden Vorhaben in den Themenbereichen

  • Data Science und Digitalisierung
  • Gesundheit
  • Klima und Energie
  • Materialwissenschaften und Neue Materialien
  • Mobilität,

die die Entwicklung neuer oder wesentlich verbesserter Produkte, Verfahren oder Dienstleistungen zum Ziel haben. Weitere Informationen entnehmen Sie bitte der Förderrichtlinie Profi-Transfer-Plus.

Förderrichtlinie – Stärkung und Förderung der Gesundheitswirtschaft

Über das Programm zur Stärkung und Förderung der Gesundheitswirtschaft unterstützt der EFRE Forschungs-, Entwicklungs- und Innovationsvorhaben im Bereich der Gesundheitswirtschaft. Gefördert werden Vorhaben, die die Digitalisierung des Gesundheitswesens vorantreiben. Weitere Informationen entnehmen Sie der Förderrichtlinie zur Stärkung und Förderung der Gesundheitswirtschaft.

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Förderrichtlinie – Transfermilieus

Über die Förderrichtlinie Transfermilieus fördert der EFRE gemeinsam mit der Freien und Hansestadt Hamburg Cluster-Einrichtungen, die Unternehmen (insbesondere KMUs) Dienstleistungen in den Bereichen Qualifizierung, cross-sektorale Kooperation, Innovation und Anpassung an Veränderungen des Wettbewerbsumfeld anbieten. Die Förderrichtlinie ist im Programm dem Spezifischen Ziel 1.3 „…“ und dort der Maßnahme „Transfermilieus fördern“ zugeordnet. Die Förderrichtlinie wird im ersten Quartal 2023 veröffentlicht.

Startup-Förderung – Innovationsstarter Fonds III

Jenseits der beschriebenen Auswahlkriterien fördert der EFRE gemeinsam mit der Freien und Hansestadt Hamburg Startups in der Gründungs- und Wachstumsphase. Hierzu geht der Innovationsstarter Fonds III offene Beteiligungen von max. 0,6 Mio. Euro ein. Gefördert werden ausschließlich kleine Unternehmen mit Sitz oder Betriebsstätte in Hamburg, die nicht älter als 5 Jahre und als Kapitalgesellschaft (GmbH, AG, UG) organisiert sind. Erwartet wird eine innovative Geschäftsidee mit

  • signifikantem Wachstums- und Wertsteigerungspotenzial,
  • starken technologischen bzw. produktseitigen Alleinstellungsmerkmalen,
  • einem überzeugenden Kundennutzen und
  • attraktivem Marktpotenzial.

Ebenso wichtig ist ein überzeugendes Gründer- bzw. Managementteam. Anträge werden bei der Innovationsstarter GmbH gestellt. Weitere Informationen zu Anträgen und Auswahlprozess finden Sie hier.

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​​​​​​​Förderaufrufe

Die Behörde für Wirtschaft und Innovation fördert Clusterbrückenprojekte mit dem Ziel des branchen- und institutionenübergreifenden Wissenstransfers zwischen Clustern bzw. zwischen Clustern und Forschungseinrichtungen. Sie ruft Clusteragenturen und Forschungseinrichtungen dazu auf, Förderanträge für entsprechende Projekte zu stellen. Anträge werden ab dem 22. November 2023 entgegengenommen. Einsendeschluss ist der 22. Januar 2023. Weitere Details sind dem Förderaufruf „Clusterbrücken 2.0“ zu entnehmen.

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