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Gesund und aktiv leben Gesundheits- und Pflegekonferenz Eimsbüttel

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Bezirksamt Eimsbüttel - Gesundheits- und Pflegekonferenz Eimsbüttel - FHH - hamburg.de

Die hier vorliegende Tagungsdokumentation der Jahresversammlung der Gesundheits- und Pflegekonferenz Eimsbüttel im Jahr 2017 zum Thema „Gesund in Eidelstedt – Wir bewegen unseren Stadtteil“ fasst die Vorträge und die Ergebnisse der Workshops auf 22 Seiten zusammen.

In einer neuen Informationsbroschüre zum Thema Demenz wurden Angebote, Beratung und Hilfen für Betroffene und Angehörige im Bezirk Eimsbüttel zusammengefasst. Die Broschüre soll eine erste Orientierung für betroffenen Bürgerinnen und Bürger bieten.

Ein Beschluss der Bezirksversammlung Eimsbüttel und die enge Zusammenarbeit der Eimsbüttler Gesundheits- und Pflegekonferenz mit dem Gesundheitsamt Eimsbüttel haben diese Broschüre ermöglicht.

Das Albertinenhaus, Frau Dr. Dapp hat im Auftrag und in Zusammenarbeit mit dem Gesundheitsamt Eimsbüttel im Sommer 2012 eine zweite repräsentative Seniorenbefragung durchgeführt. Die Ergebnisse der Befragung „Aktiv und gesund leben in Eimsbüttel 2012“ sind nun verfügbar. Im Downloadbereich finden Sie zusätzlich zum Bericht auch den Fragebogen und Tabellenband mit den Ergebnissen für Frauen und Männer, Altersgruppen von 60-64 Jahren bis zu 85 Jahre und älter sowie für die Verwaltungsregionen Kerngebiet, Lokstedt und Stellingen. Die Ergebnisse der Seniorenbefragung 2007 lesen Sie hier.

Zur Geschichte der Gesundheits- und Pflegekonferenz:
Am Mittwoch, dem 8. September 2004, startete nach längerer Vorarbeit die erste Gesundheits- und Pflegekonferenz im Hamburg Haus am Doormannsweg mit der Auftaktversanstaltung. Eingeladen hatte eine aus verschiedenen Einrichtungen des Pflege- und Gesundheitsbereichs bestehende Vorbereitungsgruppe unter der Koordination des Gesundheitsamtes. Das Leitthema dieser ersten Konferenz war „Wohnen im Alter“.

Die Gesundheits- und Pflegekonferenz wurde durch die Bezirksversammlung Eimsbüttel initiiert und ein Grundlagenpapier für die Konzeption und Etablierung der „Gesundheits- und Pflegekonferenz im Bezirk Eimsbüttel“ wurde Anfang 2004 in Auftrag gegeben.

Dieses von Frau Ulrike Dapp erstellte Papier finden Sie hier.

Die verschiedenen in der Pflege, Gesundheit und Gesundheitsförderung älterer Menschen tätigen Einrichtungen und Berufsgruppen wie Pflegekräfte, Ärzte, Therapeuten, Planer, Wissenschaftler etc. bekommen hiermit ein Forum, in dem sie ihre Probleme diskutieren und neue Trends oder Entwicklungen in ihrem Arbeitsbereich austauschen können. Auch dient dieses Forum dem besseren Kennenlernen und der intensivierten Vernetzung der verschiedenen Akteure im Gesundheitswesen. Es ist ausdrücklich gewünscht, dass sich alle interessierten Bürger an diesen Konferenzen beteiligen.

Aus diesem Grund wurden nach der Auftaktveranstaltung vier Arbeitsgruppen gegründet zu den Themen, die von den Akteuren eingefordert wurden:

AG Wohnen

AG Best (Bewegung, Ernährung und Soziale Teilhabe)

AG Sterbebegleitung

Projekt Gesundheit aus dem Netz

Aktuell wird das Projekt Gesundheit aus dem Netz fortgesetzt und die AG Demenz tagt 4x im Jahr.
Eine Beschreibung finden Sie hier.

Eine Lenkungsgruppe, in der alle Arbeitsgruppen vertreten sind, koordiniert die Gesundheits- und Pflegekonferenz Eimsbüttel. Die Geschäftsführung liegt bei der Leiterin des Fachamtes Gesundheit, Frau Dr. Gudrun Rieger-Ndakorerwa, Tel. +49 40 428 01-3519.

Die Gesundheits- und Pflegekonferenz hat zur Verbesserung des Services für ältere Menschen und ihre Angehörigen, aber auch für professionelle Anbieter im Gebiet der Gesundheit und Pflege eine große Datenbank ins Internet eingestellt, die eine Suche nach vielen verschiedenen Anbietern im Bezirk auf einer Landkarte ermöglicht.

Hier geht es zur Datenbank !

Im Auftrag der Behörde für Wissenschaft und Gesundheit wurde von Frau Dapp eine Machbarkeitsstudie erstellt zum Thema: Implementierung einer GIS-gestützen Datenbank im Bereich der Pflege- und Gesundheitskonferenzen.

Diese lesenswerte Studie berichtet unter anderem über Grundlagen eines Geografischen Informationssystems aber auch über die Internetgewohnheiten älterer Menschen. Herrn Klaus-Peter Stender, Fachabteilungsleiter in der Behörde für Wissenschaft und Gesundheit dankt das Bezirksamt für die die Erlaubnis , diese Studie hier veröffentlichen zu dürfen".

Außerdem wurde die Broschüre "Bezirk Eimsbüttel – Seniorenbroschüre Gesundheit und Wohlbefinden im Alter 2019/2020" neu aufgelegt. Schauen Sie doch gleich mal rein !

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