Werde Wegbereiter! Online-Beteiligung für Radschnellnetz läuft

Am 9. Februar startet die Bürgerbeteiligung für den Korridor von Geesthacht nach Hamburg.

Radschnellweg

Bürgerbeteiligung, Radschnellweg, Metropolregion

Zur Halbzeit bei vier Online-Beteiligungsverfahren für Radschnellwege in der Metropolregion Hamburg haben bereits viele Menschen ihre Wünsche, Anregungen und Ideen eingebracht. Am 9. Februar startet die Bürgerbeteiligung für den Korridor von Geesthacht nach Hamburg. Bürgerinnen und Bürger der Metropolregion Hamburg sind aufgerufen sich mit Hinweisen zu Streckenführungen, Barrieren und sinnvollen Verbindungen zu insgesamt neun Korridoren zu beteiligen.

In das Online-Tool zur Bürgerbeteiligung für die Radschnellwege in der Metropolregion Hamburg können Linien und Punkte eingetragen und kurze Erläuterungen hinterlassen werden. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Bisher wurde das Tool über 6000 Mal genutzt, 174 Beiträge wurden hinterlassen. Alle Beiträge auf den folgenden Seiten gelesen, kommentiert und ergänzt werden:

Laufzeit

Korridor

Link zur Beteiligung

19.01. bis 17.02.2019

Elmshorn – Hamburg

metropolregion.hamburg.de/rsw-elmshorn-hh/

26.01. bis 24.02.2019

Bad Bramstedt – Hamburg

metropolregion.hamburg.de/rsw-badbramstedt-hh/

26.01. bis 24.02.2019

Lüneburg – Hamburg

metropolregion.hamburg.de/rsw-lueneburg-hh/

26.01. bis 24.02.2019

Stade – Hamburg

metropolregion.hamburg.de/rsw-stade-hh/

Zusätzlich geht der folgende Untersuchungsraum an den Start:

09.02. bis 09.03.2019

Geesthacht – Hamburg

metropolregion.hamburg.de/rsw-geesthacht-hh/

Die Online-Beteiligung in den Untersuchungsräumen Ahrensburg – Hamburg und Schwerin-Wismar beginnen in den nächsten Wochen. Ein weiterer Untersuchungsraum von Tostedt über Buchholz nach Hamburg ist in Vorbereitung. In Lübeck ist das Verfahren bereits abgeschlossen, die Ergebnisse sind hier online verfügbar: uebermorgen.luebeck.de/projekte/radschnellwege/.

Die Vorschläge für die insgesamt neun Untersuchungsräume werden geprüft und fließen in die konkrete Ausarbeitung von Streckenvorschlägen durch die Planungsbüros ein. In einem zweiten Schritt werden diese Vorschläge ab dem Frühjahr in Workshops mit den Bürgerinnen und Bürgern vor Ort diskutiert und weiter ausgearbeitet. Da die Untersuchungsräume sehr unterschiedlich sind, finden die Verfahren vor Ort nicht immer zeitgleich statt. Die Termine werden rechtzeitig bekannt gegeben.

Mit rund einer Millionen Euro fördert die Metropolregion Hamburg die Vorarbeiten für die Planung und den Bau von Radschnellwegen. Es ist das derzeit größte länderübergreifende Radschnellwege-Planungs-Projekt in Deutschland. Die Geschäftsstelle der Metropolregion Hamburg übernimmt die Koordination des Gesamtprojektes in Zusammenarbeit mit dem Projektträger Kreis Pinneberg und der Freien und Hansestadt Hamburg.

Mehr zum Projekt: metropolregion.hamburg.de/radschnellwege

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