Bezirk Eimsbüttel

Pressemitteilung Neuer Regionalbeauftragter für die Regionalbereiche Lokstedt und Stellingen

Bezirksamt Eimsbüttel - Regionalbeauftragter - FHH - hamburg.de

Die Regionalbereiche Lokstedt und Stellingen im Bezirk Eimsbüttel bekommen einen neuen Regionalbeauftragten. Ab dem 1. September 2014 wird Dr. Michael Freitag diese Aufgabe wahrnehmen.

Er ist damit Nachfolger von Katharina Nagel, die seit 2012 als Regionalbeauftragte des Bezirksamtes tätig war. Herr Dr. Freitag wird ein Büro im Alten Rathaus Stellingen am Basselweg haben. Der Regionalbereich Lokstedt schließt die Stadtteile Lokstedt, Niendorf und Schnelsen ein, der Regionalbereich Stellingen die Stadtteile Stellingen und Eidelstedt. Der Regionalbeauftragte ist Ansprechperson für die Regionalausschüsse und für Anliegen der örtlichen Institutionen. Für die Bürgerinnen und Bürger der Regionalbereiche bietet er eine Bürgersprechstunde an. In Vertretung der Bezirksamtsleitung nimmt er Repräsentationsaufgaben auf regionaler Ebene wahr.

Dr. Michael Freitag, 41jähriger Vater von zwei Kindern, ist Bankkaufmann, Sozialpädagoge und promovierter Erziehungswissenschaftler. Vor seinem Eintritt in das Bezirksamt Eimsbüttel war er Leiter des Landesmodellprojekts „mitWirkung!“, das im Auftrag der Landesregierung Schleswig-Holstein Städte und Gemeinden bei der Verbesserung der Kinder- und Jugendbeteiligung beraten hat. Seit 2010 ist er zunächst als Bildungsmanager im Rahmen des Bundesprojektes „Lernen vor Ort“ und z. Zt. Als Koordinator für die Bürgerbeteiligung im Bezirksamt Eimsbüttel beschäftigt. Die Aufgabe als

Beteiligungskoordinator wird er auch als Regionalbeauftragter weiterhin wahrnehmen.

Bezirksamtsleiter Dr. Torsten Sevecke kann rechtzeitig zur Wiederaufnahme der Ausschusstätigkeit nach der Kommunalwahl und der parlamentarischen Sommerpause einen Nachfolger für Katharina Nagel präsentieren:

„Ich danke Frau Nagel für ihre Tätigkeit als Regionalbeauftragte und bin sicher, dass wir für ihre Nachfolge eine gute personelle Lösung gefunden haben, die auch Zustimmung in den Stadtteilen und in der Kommunalpolitik finden wird. Die Verknüpfung der Aufgaben des Regionalbeauftragten mit der Koordination der Bürgerbeteiligung im Bezirk soll einmal mehr verdeutlichen, dass wir die Bürgerbeteiligung, wie in der Bezirksentwicklungsplanung für Eimsbüttel beschrieben, weiterentwickeln wollen.“