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Alster, Eimsbütteler Ufer

Veloroute 3 Schlüterstraße

Schlüterstraße

Zeitplan: Was passiert wann?

  • September 2018: Die Anwohnerinnen und Anwohner sowie interessierte Bürgerinnen und Bürger wurden auf einer Informationsveranstaltung über die aktuellen Planungen in Kenntnis gesetzt.
  • Frühjahr 2020: Voraussichtlicher Baubeginn des Planungsabschnitts.
  • Ende 2020: Die Umbauarbeiten sollen voraussichtlich gegen Ende des Jahres 2020 fertiggestellt werden.

Über alle Einschränkungen, die auf die Anwohnerinnen und Anwohner in der Bauzeit zukommen, werden Sie rechtzeitig vor Baubeginn informiert.   

Die Planung im Überblick:

Umgestaltung der Veloroute 3 im Uni-Viertel

Mitten durch das Uni-Viertel führt eine vielbefahrene Lebensader des Hamburger Radverkehrs. Die Veloroute 3 verbindet die Innenstadt mit Niendorf und wird besonders von Studierenden viel genutzt. Von der City aus verläuft die Route ein kurzes Stück entlang der Rothenbaumchaussee, führt links in die Moorweidenstraße und nutzt dann die Schlüterstraße sowie die Hartungstraße bis zum Grindelhof. Dieser Abschnitt soll nun umgestaltet werden, damit der Radverkehr hier noch zügiger und sicherer wird. Die Voraussetzungen sind gut: Auf der Schlüter- und der Hartungstraße überwiegt bereits jetzt der Fahrradverkehr, während Autos die parallel verlaufende Rothenbaumchaussee nutzen.

Schlüter- und Hartungstraße werden Fahrradstraßen

Zwischen Hallerplatz und Moorweidenstraße wird die Schlüterstraße im Zuge der Umgestaltung komplett zur Fahrradstraße, also auch in dem Bereich nördlich der Hartungstraße, der nicht mehr zur Veloroute gehört. Gleiches gilt für die westliche Hartungstraße zwischen Grindelhof und Schlüterstraße, die zur Fahrradstraße wird. Die Fußgängerzone in der Schlüterstraße zwischen Johnsallee und Binderstraße, die die rechtswissenschaftliche Fakultät mit dem Universitätsgelände verbindet, bleibt bestehen. Sie wird weiterhin für Radfahrer freigegeben sein.

Tempo 30

Die Höchstgeschwindigkeit beträgt 30 Kilometer pro Stunde. Das Parken an den Fahrbahnrändern bleibt unverändert erhalten, wird aber als Schrägparken ausgewiesen. Es wird zukünftig eine Restfahrbahnbreite von 5,50 Meter bestehen. Diese Breite benötigt die Feuerwehr im Falle eines Einsatzes zur Rettung. Vorhandene Grüninseln mit Bäumen, die die Parkstreifen gliedern, werden vergrößert. Für Fahrräder gibt es neue Abstellmöglichkeiten.

Plan Schlüterstraße

Kontakt

MR@eimsbuettel.hamburg.de
Tel.: 040-115

Redaktion
Dipl. Ing. Jürgen Roloff
 
Fotos und Pläne
Bezirksamt Eimsbüttel | Jürgen Roloff | IB Münster | FHH, Landesbetrieb Geoinformation und Vermessung, www.geoinfo.hamburg.de

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