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Informativ und fachlich fundiert

Elektrosmog: Informationen im Internet

Im Internet findet man eine Vielzahl von Informationsquellen zum Thema Elektrosmog. Wir stellen Ihnen hier eine Auswahl von Quellen vor, die wir für besonders informativ, sachlich und fachlich für fundiert halten:

  • Abschirmung elektromagnetischer Wellen
    Das Bayrische Landesamt für Umweltschutz hat untersuchen lassen, ob es möglich ist, durch geeignete Auswahl von Konstruktion und Baumaterialien die Hochfrequenzeinstrahlung in Wohnräumen zu verringern. Die Broschüre Schirmung elektromagnetischer Wellen im persönlichen Umfeld ist für Menschen interessant, die für sich eine erhöhte persönliche Vorsorge durchführen möchten.

  • Broschüre Elektromagnetische Felder im Alltag
    Die Landesanstalt für Umwelt, Messen und Naturschutz Baden-Württemberg und das bayrische Landesamt für Umwelt haben eine umfangreiche und lesenswerte Broschüre über elektromagnetische Felder im Alltag erstellt. Sie erfahren dort mehr über die physikalischen Grundlagen und die biologischen Wirkungen von niederfrequenten und hochfrequenten elektromagnetischen Feldern in unserer alltäglichen Umgebung.

  • Bundesamt für Strahlenschutz
    Auf den Seiten des Bundesamtes für Strahlenschutz finden Sie ausführliche und qualifizierte Antworten auf viele Fragen im Zusammenhang mit Elektrosmog. Sie können dort  auch ein besonders für Jugendliche gestaltetes Infoblatt zum Mobilfunk und weitere Informationsschriften herunterladen.

  • Deutsches Mobilfunk Forschungsprogramm
     Im Deutschen Mobilfunk Forschungsprogramm, das durch das Bundesumweltministerium und das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) initiiert und zur Hälfte von den Mobilfunknetzbetreibern finanziert wurde, sind zur Aufklärung offener Fragen der Mobilfunk-Diskussion im Zeitraum von 2002 bis 2008 insgesamt 52 Forschungsvorhaben aus den Bereichen „Biologie“, „Dosimetrie“, „Epidemiologie“ und „Risikokommunikation“ durchgeführt worden. Ziel war es, grundsätzliche biologische Wirkungen und Mechanismen wissenschaftlich belastbar nachzuweisen und unter Einbeziehung internationaler Forschungsergebnisse deren gesundheitliche Relevanz abzuschätzen. Des Weiteren sollten mögliche Ursachen der Elektrosensibilität aufgeklärt werden.  Die Ergebnisse wurden in Fachgesprächen mit anerkannten Wissenschaftlern und unter internationaler Beteiligung diskutiert und ausgewertet. Die Bewertung der Ergebnisse durch das BfS und durch die Strahlenschutzkommission wurden der Öffentlichkeit im Juni 2008 vorgestellt.

  • EMF-Portal
    Das EMF-Portal des Universitätsklinikums der RWTH Aachen bietet neben dem Zugriff auf die aktuelle wissenschaftliche Literatur zu den Wirkungen elektromagnetischer Felder auf den Menschen und auf biologische Systeme auch Grundlageninformationen und eine Datenübersicht über typische Feldquellen.

  • Informationszentrum Mobilfunk IZMF
    Das IZMF wurde von den deutschen Mobilfunknetzbetreibern als Brancheninitiative im Sommer 2001 gegründet und hat die Aufgabe, das zunehmende Interesse der Menschen an Informationen zum Mobilfunk zu befriedigen. Sie finden dort eine breite Übersicht über das gesamte Themengebiet. Unter anderem steht dort auch eine Feldsimulation zur Verfügung, mit der Sie die Belastung durch eine benachbarte Mobilfunkantenne selbst berechnen können.

  • Krebs und niederfrequente magnetische Felder
    Die Weltgesundheitsorganisation WHO hat 2007 eine wissenschaftliche Neubewertung der gesundheitlichen Auswirkungen niederfrequenter elektromagnetischer Felder veröffentlicht. Darin nimmt sie auch zum Verdacht eines Zusammenhangs zwischen Leukämieerkrankungen bei kleinen Kindern und niederfrequenten magnetischen Feldern Stellung. Eine Übersicht über die Bewertung gibt es beim Bundesamt für Strahlenschutz. Das Deutsche Kinderkrebsregister am Institut für Medizinische Biometrie, Epidemiologie und Informatik der Johannes-Gutenberg-Universität Mainz hat zwischen 1993 und 1999 in mehreren epidemiologischen Studien ebenfalls den in der Wissenschaft diskutierten  möglichen Zusammenhang zwischen niederfrequenten Feldern geringer Intensität und Krebserkrankungen bei Kindern untersucht. Die Ergebnisse der bundesweiten Studie finden Sie auf den Seiten des Kinderkrebsregisters.

  • Mobilfunk-Information des BWA
    Das Bundesministerium für Wirtschaft und Arbeit möchte mit seinem sehr übersichtlichen Informationsangebot die Bevölkerung zuverlässig und sachlich über Mobilfunk und Mobilfunkstrahlung informieren. Auf den Seiten finden Sie Informationen über die Technik des Mobilfunkes, über Grenzwerte im In- und Ausland. Es werden Empfehlungen für besondere Nutzergruppen wie Kinder oder Herzschrittmacherträger gegeben. Besonders interessant sind auch die angebotenen Informationen über Schnurlostelefone (DECT) und andere moderne Kommunikationstechniken wie Bluetooth und WLAN.

  • Quarks & Co
    Die Wissenschaftssendung Quarks & Co des WDR geht dem kontroversen Thema "Elektrosmog" am Beispiel des Mobiltelefons auf den Grund und zeigt anschaulich und leicht verständlich, was es mit der Strahlung auf sich hat, was man heute über die Auswirkungen auf die Gesundheit weiß und ob es "gute" und "schlechte" Handys gibt.

  • Standortdatenbank der Bundesnetzagentur
    Die Bundesnetzagentur hat die Standorte aller Mobilfunk- und sonstigen Sendeanlagen in der Bundesrepublik in einer Karte im Internet bereitgestellt. Neben den Senderstandorten enthält diese Karte auch die Messergebnisse der jährlichen Messkampagnen. Sie können in der Karte nach Postleitzahlen und Straßen suchen.

  • SAR
    Bei der Auswahl eines Mobiltelefons sollten nicht nur technische Merkmale und das Design eine Rolle spielen. Im Sinne einer persönlichen Gesundheitsvorsorge sollte auch die beim Telefonieren im Körpergewebe des Benutzers absorbierte Strahlungsleistung (SAR, Spezifische Absorptionsrate, gemessen in Watt/Kilogramm) möglichst gering sein. Listen mit aktuellen „Handywerten“ finden Sie beim Bundesamt für Strahlenschutz.

  • Strahlenschutzkommission
    Dieses wissenschaftliche Beratungsgremium des Bundesumweltministeriums bewertet den internationalen Wissensstand zum Thema Elektrosmog und gibt dazu Empfehlungen ab. Die aktuellen Stellungnahmen finden Sie dort unter der Rubrik Strahlenschutzthemen.

  • Weltgesundheitsorganisation WHO
    Die WHO beschäftigt sich seit vielen Jahren mit dem Thema Elektromagnetische Felder. Sie hat ein umfassendes internationales Forschungsprogramm über die gesundheitlichen Wirkungen elektromagnetischer Felder eingeleitet. Die WHO gibt Infoblätter, die sogenannten Fact Sheets, auch in deutscher Sprache heraus. Die WHO-EMF-Site in englischer Sprache bietet darüber hinaus vielfältige Grundlageninformationen und aktuelle Forschungsberichte an.

  • Schulprojekt Mobilfunk
    Neben Fortbildungsveranstaltungen für Lehrerinnen und Lehrer umfasst das Schulprojekt Mobilfunk des IZMF insbesondere Unterrichtsmaterialien zu verschiedenen Aspekten der mobilen Kommunikation. Themenhefte für die Fächer Deutsch und Sozialkunde sowie zwei fächerübergreifende Projekthefte können bestellt oder heruntergeladen werden.

Kontakt

Immissionsschutz und Abfallwirtschaft

Freie und Hansestadt Hamburg
Behörde für Umwelt, Klima, Energie und Agrarwirtschaft
Neuenfelder Straße 19
21109 Hamburg
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