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Gebäudeenergiegesetz Welche gesetzlichen Vorgaben müssen Sie beim energetischen Sanieren beachten?

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Neue Vorgaben: Gebäudeenergiegesetz mit Einsatz erneuerbarer Energien.

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Welche gesetzlichen Vorgaben müssen Sie beim energetischen Sanieren beachten?

Das Gebäudeenergiegesetz (GEG) enthält energetische Vorgaben an Neubauten und Bestandsgebäude, die beheizt und bzw. oder gekühlt werden. Das GEG gilt seit dem 01.11.2020 und löste die zuvor geltenden gesetzlichen Regelungen (Energieeinsparverordnung (EnEV), Energieeinsparungsgesetzes (EnEG) und Erneuerbare-Energien-Wärmegesetzes (EEWärmeG)) ab. Zum 01.01.2023 und 01.01.2024 wurde das GEG überarbeitet.

Im GEG sind insbesondere Vorgaben zur Anlagentechnik und zur Gebäudehülle enthalten. So ist dort z.B. verankert, welche Heizung bei einem Heizungstausch in Frage kommt, oder wie Außenbauteile des Gebäudes bei einer Sanierung ausgeführt werden müssen (z.B. Dämmstärke oder Fensteranforderungen).

Eine Übersicht über Pflichtanteile an Erneuerbaren Energien bei der Wärmeversorgung finden Sie auf der Seite der Behörde für Umwelt, Klima, Energie und Agrarwirtschaft (BUKEA) Hamburg.

Hilfreiche und umfassende Details zum Gebäudeenergiegesetz sind auch auf der Internetseite der Verbraucherzentrale zu finden.

In der seit dem 01.01.2024 gültigen Überarbeitung des GEG ist das hauptsächliche Thema der Energieträgerwechsel, d. h. der Umstieg auf Erneuerbare Energien beim Einbau neuer Heizungen. Auch die Bundesregierung informiert dazu sehr detailliert auf ihrem Internetauftritt.

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