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Wärmekonzepte in der Stadtentwicklung Planvoll angehen

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Die Wärmewende hin zu einer klimafreundlichen Wärmeversorgung mit einem hohen Anteil erneuerbarer Energien soll in Hamburg einen großen Beitrag zum Klimaschutz leisten. Wie lässt sie sich für Hamburg planen? Die wichtigsten Fragen und Antworten.

Häuser in der Hafencity

Planvoll angehen

Welche Ziele verfolgt die Stadt Hamburg bei der Wärmeversorgung?

Die Wärmeversorgung von Gebäuden hat einen großen Anteil am CO2-Ausstoß der Stadt. Um die Klimaziele der Stadt zu erreichen, müssen Hamburgs Gebäude gut gedämmt und zu einem hohen Anteil mit erneuerbaren Energien versorgt werden. Und das zu verträglichen Preisen.

Wie gelingt es, bei der Wärmeversorgung zu geringen Kosten CO2 einzusparen?

Das klappt, indem wir die Wärmeversorgung bei der Stadtentwicklung frühzeitig berücksichtigen. Größere Neubaugebiete bieten zum Beispiel die Chance, eine klimafreundliche und günstige Energieversorgung über ein Wärmenetz einzuplanen. Welche Technologien vor Ort jeweils ideal sind, zeigen Energiefachpläne, das sind neutrale Gutachten externer Experten.

Und wie klappt es in bestehenden Wohngebieten?

In Quartieren gelingt es ebenfalls am besten, wenn Eigentümer gemeinsam und für möglichst viele Gebäude einen Plan für die energetische Sanierung ausarbeiten. Die Möglichkeiten, für einzelne Gebäude kostengünstig und klimafreundlich Energie zu erzeugen, sind begrenzt. Das gelingt mit größeren Anlagen für eine gemeinsame Versorgung im Quartier deutlich effizienter. Auch hier gibt es die Möglichkeit, dass Fachleute im Auftrag des Bezirks einen Plan erstellen – ein integriertes Quartierskonzept. Darin entwickeln sie umsetzbare, konkrete Empfehlungen für das Quartier. Die bisherigen Erfahrungen zeigen: die Herausforderungen vor Ort sind sehr unterschiedlich, die Verbesserungsmöglichkeiten enorm.

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