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Leichte Sprache Barriere-Freiheit auf den Internet-Seiten von der Stadt Hamburg

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Der Senat von der Stadt Hamburg hat eine Internet-Seite. Die Seite heißt: www.hamburg.de

Barrierefreiheit

Schild, auf dem Regel steht

Es gibt Regeln für Internet-Seiten von öffentliche Stellen.

Die Regeln stehen:

  •  Im Hamburgischen Behinderten-Gleichstellungs-Gesetz
    Das Gesetz regelt:
    Menschen mit Behinderungen
    sollen Sachen selbstständig machen können.
    Und Menschen mit Behinderungen
    sollen überall mitmachen können.
    Man sagt dazu auch: gleichberechtigte Teilhabe.
  • In der
    Hamburgische Barrierefreie Informations-Technik-Verordnung
    In dieser Verordnung steht:
    So sollen Internet-Seiten von der Stadt Hamburg sein:
    Damit Menschen mit Behinderungen die Seiten nutzen können.

Die Stadt Hamburg will:

Hammaburg

Dass alle Menschen die Internet-Seiten nutzen können.

Die Stadt Hamburg versucht darum:
Alle Regeln und Gesetze einzuhalten.

Und die Stadt Hamburg macht mehr Sachen für die Barriere-Freiheit:
Als die Regeln und Gesetze sagen.

Lupe

Die Prüfung auf Barriere-Freiheit

Die Seiten von der Stadt Hamburg werden geprüft:
Ob die Seiten die Regeln für die Barriere-Freiheit einhalten.

Diese Prüfung muss gemacht werden.

Das steht in den Gesetzen und Verordnungen.

Herr Detlef Girke hat die Internet-Seite www.hamburg.de geprüft.

Die Prüfung war vom 8. Oktober 2019 bis zum 15. Dezember 2020.

 

Das Ergebnis von der Prüfung ist:

Die Internet-Seite hält nicht alle Regeln ein.

Die Internet-Seite hält aber viele Regeln ein.

 

Sie können hier eine Liste von allen Sachen lesen:
Die nicht barrierefrei sind auf der Internet-Seite www.hamburg.de

 

Gut zu wissen:

Hinter den Sachen stehen Zahlen in Klammern.

Die Zahlen beziehen sich auf eine Regel.

Die Zahl ist zum Beispiel: 9.4.1.1

So spricht man das: 9 punkt 4 punkt 1 punkt 1

Sie lesen die Punkte zwischen den Zahlen immer mit.

Der Name von der Regel ist: EN 30 15 49.

Den Text von der Regel gibt es nicht in Leichter Sprache.

Wir haben die Zahlen aber trotzdem dazu geschrieben:
Wenn Sie sich mehr Infos holen wollen.

Vielleicht brauchen Sie dafür Hilfe.

Liste von nicht barrierefreien Sachen auf der Internet-Seite

Sie sehen hier eine Liste mit nicht barrierefreien Sachen.

Sie können auch Erklärungen lesen:
Wie die Sachen sein sollen.

 

  • Info und Beziehungen (9.1.3.1)

Das heißt:
Alle Infos sollen von Programmen erkannt werden können.
Zum Beispiel:
Vorlese-Programme können alle Infos richtig vorlesen.
Die Programme können die Infos auch erkennen:
Wenn die Infos kein Text sind.
Sondern wenn die Internet-Seite vielleicht Farben benutzt.
Oder Pfeile.
Aber:
Auf der Internet-Seite www.hamburg.de
können nicht alle Infos erkannt werden.

  • Tastatur (9.2.1.1)

Die Regel will:
Menschen können die Seite nur mit der Computer-Maus nutzen.
Man braucht keine Tastatur für die Benutzung von der Seite.
Aber:
Man kann nicht alle Seiten ohne Tastatur benutzen
von www.hamburg.de.

  • Pausieren, stoppen, ausblenden (9.2.2.2)

Es gibt Sachen auf manchen Internet-Seiten:
Die sich bewegen.
Oder die blinken.
Die Regel will:
Diese Sachen kann man abschalten.
Und man kann Sachen anhalten:
Wenn man die Texte lesen will.
Und Sachen sollen nicht ablenken beim Lesen.
Aber:
Die Seite www.hamburg.de erfüllt diese Regel nicht.

  • Fokus sichtbar (9.2.4.7)

Diese Regel gilt:
Wenn Menschen eine Internet-Seite mit der Tastatur bedienen.
Die Menschen sollen wissen:
Wo auf der Seite man gerade ist.
Die Menschen sollen das genauso gut sehen können:
Wie mit einer Computer-Maus.
Die Seite www.hamburg.de erfüllt diese Regel nicht.

  • Syntax-Analyse (9.4.1.1)

Die Regel will:
Die Internet-Seite ist gut programmiert.
Und die Programmierung hilft Menschen mit Behinderungen:
Damit man die Internet-Seite gut benutzen kann.
Die Seite www.hamburg.de hat Fehler in der Programmierung.

  • Name, Rolle, Wert (9.4.1.2)

Die Regel will:
Die Programmierung hilft Menschen mit Seh-Behinderung.
Zum Beispiel:
Hilfs-Programme können alle Infos von der Seite erkennen.
Die Programmierung von der Seite www.hamburg.de ist nicht überall gut.


Geplante Projekte für die Barriere-Freiheit

Die Stadt Hamburg will Sachen machen:
Damit die Internet-Seite www.hamburg.de barrierefreier wird.

Diese Sachen sollen geändert werden:

  • PDF-Dokumente sollen barrierefrei sein.

Manche PDF-Dokumente zum Herunterladen
sind nicht barrierefrei.
Diese Dokumente sollen ausgetauscht werden.

  • Tabellen sollen barrierefrei sein.

Die Stadt Hamburg veröffentlicht nur noch barrierefreie Tabellen.
Es gibt aber noch alte Tabellen:
Die noch nicht barrierefrei sind.
Die Stadt Hamburg ändert diese Tabellen:
Damit alle Menschen die Tabellen nutzen können.

Es gibt auf der Internet-Seite einen Behörden-Finder.

Und ein Branchen-Buch.

Diese Seiten sind noch nicht barrierefrei.

Die Stadt Hamburg macht diese Sachen neu.

Diese Sachen sollen dann barrierefrei sein.

 

Barriere-Freiheit ist zu schwierig

Manche Seiten von www.hamburg.de sind nicht barrierefrei:
Weil die Barriere-Freiheit für die Seiten zu viel Belastung ist.

Zum Beispiel:

Die Programmierung ist zu teuer.

Oder die Programmierung ist zu schwierig.

Man sagt dazu auch:
Die Barriere-Freiheit ist eine unverhältnismäßige Belastung.

 

Internet-Seiten von anderen Anbietern

Die Stadt Hamburg macht nicht alle Seiten alleine.

Manchmal sind die Seiten auch von anderen Anbietern.

Die Stadt Hamburg macht das:
Damit alle Infos an einem Ort zu finden sind für bestimmte Sachen.
Zum Beispiel Eintritts-Karten.

Zeichnung eines Löwenkopfs

Diese Seiten sind nicht barrierefrei:

Symbol Deutsche Gebärdensprache Mehr Barriere-Freiheit und Leichte Sprache

Die Internet-Seite www.hamburg.de
hat viele Seiten in Leichter Sprache und Gebärden-Sprache.

Lachendes Gesicht und Zeitschrift

Das sind mehr Seiten:
Als die Regeln und Gesetze verlangen.

Und es werden immer mehr barrierefreie Seiten.

Die Stadt Hamburg macht das:

  • Weil Barriere-Freiheit wichtig ist.
  • Und weil alle Menschen gut informiert werden sollen.
Daumen hoch

Es gibt manche Seiten noch nicht in Leichter Sprache
oder Gebärden-Sprache.

Es gibt auf diesen Seiten die Möglichkeit
sich Übersetzungen zu wünschen.

Besucher können sich Leichte Sprache wünschen.

Und Gebärden-Sprache

Kalenderblatt Datum von der Erstellung dieser Erklärung

Diese Erklärung ist vom 21. August 2020.

Dieser Erklärung ist überprüft worden am 29. Juli 2021.

 

Für diese Erklärung wurde ein BITV-Test gemacht.

So spricht man das: be ih te fau test

Das ist ein Test für Internet-Seiten.

 

Das Ergebnis vom Test ist:
Viele Sachen sind barrierefrei
auf der Internet-Seite www.hamburg.de.

Die ganze Seite ist aber nicht barrierefrei.

Die Internet-Seite soll überarbeitet werden:
Damit die ganze Seite die Regeln erfüllt.

 

Hier sind die Infos und Daten von der Prüfung
in schwerer Sprache:

Standard: HmbBITVO / BITV 2.0 / EN 301 549 / WCAG 2.1
Startadressehttps://www.hamburg.de
BIK-Prüfstelle: BITV-Consult Detlef Girke 
Prüfer: Herr Detlef Girke
Prüfdatum: 15.12.2020

Sie können Barrieren melden

Die Stadt Hamburg freut sich:
Wenn sich Menschen für die Barriere-Freiheit interessieren.

Zum Beispiel:

  • Menschen können der Stadt Hamburg Bescheid sagen: Wenn die Internet-Seite nicht barrierefrei ist
  • Menschen können auch Fragen stellen wegen der Barriere-Freiheit.
Telefonhörer

Sie können anrufen bei der Stadt Hamburg.

Die Telefon-Nummer ist 040 688 757 600




@-Zeichen für E-Mail-Kontakt

Oder Sie können der Stadt Hamburg eine E-Mail schicken
mit dem Formular
.

Sie müssen alle Felder ausfüllen mit dem *

Die Stadt Hamburg hält sich an alle Regeln für den Daten-Schutz.

Sie können hier mehr lesen über den Daten-Schutz.

Briefumschlag

Sie können der Stadt Hamburg auch einen Brief schreiben:
Wenn die Seiten nicht barrierefrei sind.

Die Adresse ist: 

hamburg.de GmbH & Co. KG
Rothenbaumchaussee 80b
20148 Hamburg


Durchsetzungs-Verfahren

Jeder Mensch hat das Recht:
Eine Prüfung der Barriere-Freiheit der Internet-Seite zu verlangen.

Sie können einen Antrag auf Prüfung online stellen.

Briefumschlag

Sie können den Antrag stellen bei:

Hamburger IT-Schlichtungsstelle
c/o Handelskammer Hamburg
Geschäftsbereich Recht & Fair Play
Adolphsplatz 1
20457 Hamburg

Frau hält Schild mit "Nein"-Aufschrift Schlichtungs-Verfahren

Die Stadt Hamburg versucht: 

Auf alle Beschwerden wegen der Barriere-Freiheit zu reagieren.

Die Stadt Hamburg versucht:
Die Barriere-Freiheit immer besser zu machen.

Aber:
Vielleicht sind Menschen nicht zufrieden mit der Reaktion
von der Stadt Hamburg.

Zum Beispiel:

Die Menschen haben sich beschwert.

Die Stadt Hamburg hat Sachen geändert.

Die Menschen meinen aber:
Die Stadt Hamburg hat nicht genug geändert.

 

Oder:
Menschen haben sich beschwert.

Und die Menschen meinen:
Die Stadt Hamburg hat gar nichts gemacht.

 

Es gibt darum die Schlichtungs-Stelle.

Die Schlichtungs-Stelle hilft:
Wenn Menschen nicht zufrieden sind
mit der Reaktion von der Stadt Hamburg.

Die Schlichtungs-Stelle hilft Menschen mit Behinderungen:
Wenn es Streit wegen der Barriere-Freiheit gibt.

Die Menschen müssen dann nicht vor Gericht gehen.

 

Die Hilfe von der Schlichtungs-Stelle ist kostenlos.

Die Regeln für die Schlichtungs-Stelle stehen
im Hamburgischen Behinderten-Gleichstellungs-Gesetz.

 

Die Schlichtungs-Stelle in Hamburg ist die
Ombuds-Stelle von der Senats-Kanzlei

@-Zeichen für E-Mail-Kontakt

Sie können der Schlichtungs-Stelle eine E-Mail schicken.

Die Adresse ist: ombudsstelle.barrierefreie-it@sk.hamburg.de



Telefonhörer

Oder Sie können die Schlichtungs-Stelle anrufen.

Die Telefon-Nummer ist 040 428 23 2057
Sie können jeden Montag anrufen
zwischen 10.00 Uhr und 11.00 Uhr.


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