Podcast-Reihe „EU konkret – Der Podcast zur Hamburger Europawoche“

Symbol für Leichte Sprache
Leichte Sprache
Symbol für Gebärdensprache
Gebärdensprache
Vorlesen
Symbol für Drucken
Drucken
Artikel teilen
Danke für Ihr Interesse!

Ich wünsche eine Übersetzung in:

Vom 4. bis zum 8. Mai wurde zur Hamburger Europawoche täglich ein Podcast veröffentlicht.

Microphone und Kopfhörer

Podcast-Reihe "EU konkret" zur Europawoche 2020


Informationen zu den Podcast-Folgen:

Folge 1: "Solidarität und Stabilität in Europa in der Corona-Pandemie"

Staatssekretär Wolfgang Schmidt im Bundesfinanzministerium im Gespräch mit Staatsrätin Almut Möller Staatsrätin und Bevollmäch­tigte der Freien und Hansestadt Ham­burg beim Bund, der Europäischen Union und für aus­wärtige Angelegen­heiten
Kurzbeschreibung: Die EU-Mitgliedstaaten leiden unterschiedlich stark unter der Corona-Krise. Die Wirtschaft in einigen Ländern ist besonders betroffen. Eine Reihe von Mitgliedstaaten fordert die Solidarität der reicheren Partner. Wie sollte aus Sicht der Bundesregierung europäische Solidarität wirken, damit eine nachhaltige Stabilität für die EU generell und für alle Mitgliedstaaten erreicht werden kann? Welche Instrumente hat die EU zur Verfügung? Wie gelingt ein Interessensausgleich unter den Mitgliedstaaten? Welche Auswirkungen sind für Hamburg zu erwarten?

Folge 2: "Die Arbeits­schwerpunkte der EU-Kom­mission"

Jörg Wojahn, Lei­ter der Vertretung der Europäischen Kommission in der Bundesrepublik Deutschland, im Gespräch mit Corinna Nienstedt, Leiterin des Staats­amtes in der Se­natskanzlei der Freien und Hanse­stadt Hamburg

Kurzbeschreibung: Die neue EU-Kommission unter Präsidentin Ursula von der Leyen hatte sich mit dem European Green Deal und dem Fokus auf Digitalisierung klare Arbeitsprioritäten gesetzt. Mit der COVID19-Krise musste die EU-Kommission umsteuern und alle Kraft auf die Bekämpfung des Virus legen. Ist das Arbeitsprogramm der Kommission durch COVID19 in Frage gestellt? Wie lassen sich die Bekämpfung der Corona-Pandemie und ihrer Folgen mit dem ursprünglichen Arbeitsprogramm der EU-Kommission verbinden? Was bedeutet das Arbeitsprogramm für den Standort Hamburg?


Folge 3: "Der European Green Deal"

Dr. Oliver Geden, Forschungsgruppenleiter EU/Europa der SWP Stiftung Wissenschaft und Politik, im Gespräch mit Henrik Lesaar, Leiter des Referats Europapolitik in der Senatskanzlei der Freien und Hansestadt Hamburg

Kurzbeschreibung: Der European Green Deal ist zentraler Baustein im Arbeitsprogramm der neuen EU-Kommission. Auch wenn die Klimakrise wegen der Bekämpfung der COVID19-Pandemie derzeit auf der politischen Agenda etwas nach hinten gerückt ist, schreiten die klimatischen Veränderungsprozesse doch weiter voran. Wie geht es weiter mit dem European Green Deal? Wie weit sind die Planungen gediehen? Welche Rolle kann Hamburg bei der Umsetzung des Green Deal spielen?

Folge 4: „Die deutsche Ratspräsidentschaft“

Michael Roth, Staatsminister für Europa im Auswär­tigen Amt, im Ge­spräch mit Almut Möller, Staatsrätin und Bevollmäch­tigte der Freien und Hansestadt Ham­burg beim Bund, der Europäischen Union und für aus­wärtige Angelegen­heiten

Kurzbeschreibung: Deutschland hatte sich für seine Ratspräsidentschaft in der zweiten Jahreshälfte die Schwerpunktthemen European Green Deal, digitaler Binnenmarkt und Künstliche Intelli­genz vorgenommen – Themen, die gerade für den Wirt­schaftsstandort Hamburg von großer Bedeutung sind. Auf­grund der COVID19-Krise hat die Bundesregierung den wirtschaftlichen Wiederaufbau nach Corona zur Priorität erklärt. Was bedeutet diese Schwerpunktverschiebung für die Themen der Ratspräsidentschaft? Was ändert sich und was bleibt gleich? Was kann Hamburg konkret zur deut­schen Ratspräsidentschaft beitragen?


Folge 5:​​​​​​​ "Die Europäische Zukunftskonferenz“

Linn Selle, Präsi­dentin der Europäi­schen Bewegung Deutschland, im Gespräch mit Hen­rik Lesaar, Leiter des Referats Euro­papolitik in der Se­natskanzlei der Freien und Hanse­stadt Hamburg

Kurzbeschreibung: Im Rahmen einer beispiellosen Bürgerbeteiligung sollen die Bürgerinnen und Bürger Europas ab Herbst 2020 über einen Zeitraum von zwei Jahren die Möglichkeit haben, über die grundlegende Ausrichtung der Union zu diskutie­ren. Müssen die Planungen für die europäische Zukunfts­konferenz aufgrund der Corona-Pandemie geändert wer­den? Wie kann ein so großer Bürgerbeteiligungsprozess funktionieren? Ist es überhaupt möglich, auf diesem Wege eine stärkere demokratische Legitimierung zu erzeugen? Wie kann sich die Freie und Hansestadt Hamburg in den Prozess einbringen?

Folge 6: Die Städtepartnerschaft mit Prag

Ursula Schulz, HamburgAmbassadorin der Freien und Hansestadt Hamburg in Prag im Gespräch mit Christiane Mörlins-Oksaar, Referentin für die Städtepartnerschaft mit Prag in der Senatskanzlei der Freien und Hansestadt Hamburg.

Kurzbeschreibung: Die Städtepartnerschaft Hamburg-Prag feiert in 2020 das 30. Jubiläum ihres Bestehens. Wie feiern Hamburger und Prager das Jubiläum? Wo liegt der Ursprung dieser Städtepartnerschaft, die einst im Geist der europäischen Einigung entstand, wie hat sie sich durch 30 Jahre entwickelt und gewandelt und wo liegen heute die Schwerpunkte der Zusammenarbeit? Welche Aufgabe hat die HamburgAmbassadorin Ursula Schulz und warum ist der Deutsch-Tschechische Zukunftsfonds wichtig für Hamburg?

Danke für Ihr Interesse!

Ich wünsche eine Übersetzung in:

Themenübersicht auf hamburg.de

info Point

Grundlage

Kurzinfo Europawoche - Was ist das?

Die Europawoche findet jährlich im Frühjahr statt und wird europaweit gefeiert - so auch in Hamburg. Zwei wichtige Eckdaten bilden den Rahmen der Veranstaltung: Der 5. Mai als Gründungstag des Europarates, der 9. Mai ist der Tag, an dem der französische Außenminister Robert Schumann 1950 mit einer Regierungserklärung die Grundlage zum EU-Vorläufer Montanunion legte. Beide Daten werden auch als „Europatage“ bezeichnet. Die Europawoche bietet vielfältige Veranstaltungen rund um das Thema Europa an.

Symbol für Schließen Schließen Symbol für Menü üffnen Aktionen