Datenschutz Berichterstattung über den Hamburger Familientag

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Zum Zweck der eigenen Berichterstattung fertigt die Behörde für Arbeit, Soziales, Familie und Integration (BASFI) der Freien und Hansestadt Hamburg Film-, Foto- und Tonaufnahmen auf Grundlage von Art. 6 Abs. 1 Satz 1 lit. e DS-GVO über den Hamburger Familientag an. Sofern die Aufnahmen ins Internet hochgeladen und verbreitet werden, findet eine Datenverarbeitung im Sinne der EU-Datenschutz-Grundverordnung statt (DS-GVO). Hierüber informieren wir Sie gem. Art. 13 und 14 der DS-GVO.

Berichterstattung über den Hamburger Familientag

1. Ansprechpersonen

Verantwortlich für die Verarbeitung der Daten ist:

Freie und Hansestadt Hamburg
Behörde für Arbeit, Soziales, Familie und Integration
Referat für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Hamburger Straße 47, 22083 Hamburg
Ansprechperson dort ist für Fragen zur Verarbeitung:
Martin Helfrich, Pressesprecher
Telefon: 040 / 428 63 28 89
E-Mail: pressestelle@basfi.hamburg.de

Der / die behördlich zuständige Datenschutzbeauftragte ist:

Freie und Hansestadt Hamburg
Behörde für Arbeit, Soziales, Familie und Integration
Behördlicher Datenschutzbeauftragter
Telefon: 040 / 428 63 - 0 (Zentrale)
E-Mail: datenschutz@basfi.hamburg.de

2. Warum wird fotografiert?

Im Internet berichten wir über den Hamburger Familientag 2019, der am 31. August 2019 stattfindet. Bei der Veranstaltung entstehen deshalb Film-, Foto- und Tonaufnahmen. Das dürfen wir, denn die gesetzliche Grundlage ist Art. 6 Abs. 1 Satz 1 lit. e DS-GVO.

Die Aufnahmen werden auf der Webseite www.hamburg.de sowie in den sozialen Netzwerken Instagram, Facebook und Twitter genutzt. Wir achten bei der Veröffentlichung darauf, dass insbesondere Kinder nicht deutlich zu sehen sind. Auch Frontalansichten des Publikums beim Bühnenprogramm werden wir vermeiden. Trotzdem kann es passieren, dass im Hintergrund eines Bildes Personen zu sehen sind, die nicht fotografiert werden wollen.

Das Fotomaterial wird nur im direkten Zusammenhang mit dem Hamburger Familientag verwendet. Eine Verwendung der Aufnahmen in einem anderen Zusammenhang erfolgt nicht. Außerdem geben wir die Fotos nicht an Dritte weiter, die nichts mit der Organisation des Hamburger Familientages zu tun haben.

3. Wieso und wie werden personenbezogene Daten erhoben?

Ein digitales Foto sowie Filmaufnahmen bilden konkrete Personen ab. Zugleich erfassen moderne Fotoapparate automatisiert so genannte Metadaten, wie zum Beispiel den genauen Standort und die Uhrzeit der Aufnahmen. Durch die Verknüpfung von abgebildeter Person und den Metadaten werden also automatisch „personenbezogene Daten“ erhoben. Mit der Veröffentlichung von Fotos und Filmen erfolgt somit eine „Datenverarbeitung“ im Sinne der DS-GVO.

Hinweis: Die Veranstalter des Hamburger Familientages wollen Familien in Hamburg einen schönen Tag mit Spaß und Informationen ermöglichen. Wir erheben keine Daten von Ihnen und speichern deshalb auch keine Daten ab. Eine „Datenverarbeitung“ findet nur im oben geschilderten, automatisierten Sinne statt.

4. Wie lange werden die „Daten“ gespeichert?

Ausgewählte Aufnahmen werden archiviert und rund ein Jahr gespeichert (konkret: bis zum 1. September 2020). Anschließend werden sie gelöscht. Ausgenommen hiervon sind Aufnahmen, die mit der Zustimmung der abgebildeten Personen entstanden. Das betrifft vor allem die Moderatorin sowie die Künstlerinnen und Künstler. 

5. Ihre Rechte

Sie haben folgende Rechte:

a. Auskunftsrecht
Sie haben das Recht, Auskunft über die zu Ihrer Person gespeicherten Daten zu verlangen (Art. 15 DS-GVO). Wie das geht, steht weiter unten.

b. Widerspruchsrecht
Sie können jederzeit Widerspruch gegen die Verarbeitung Ihrer Daten einlegen (Art. 21 DS-GVO), zum Beispiel wenn Sie sich auf einem veröffentlichten Foto erkennen. Wie das geht, steht weiter unten. 

c. Recht auf Berichtigung
Sie können nach Art. 16 DS-GVO die Berichtigung fehlerhafter Daten verlangen.

d. Löschung
Sie haben das Recht auf Löschung bzw. ein „Recht auf Vergessenwerden“ nach Art 17. DS-GVO. Wie das geht, steht weiter unten.

e. Einschränkung der Verarbeitung
Sie haben das Recht, die Einschränkung der Verarbeitung nach Art. 18 DS-GVO zu verlangen. Beispiel: Sie können verlangen, dass wir ein Foto (auf dem Sie sich erkennen) auf unserem Instagram-Account löschen müssen – das gleiche Foto aber auf unserer Webseite stehen lassen können. Wie das geht, steht weiter unten.

f. Beschwerderecht
Sie haben das Recht, Beschwerde gegen die Verarbeitung Ihrer personenbezogenen Daten beim Hamburgischen Beauftragten für Datenschutz und Informationsfreiheit zu erheben. 

6. Konkret bedeutet das:

Wenn Sie sich auf einem Foto vom Hamburger Familientag  erkennen und die Verbreitung des Fotos nicht wünschen, können Sie uns dies mitteilen.

Wir müssen prüfen, ob Sie wirklich auf dem Foto zu sehen sind. 
Dafür müssen Sie uns ein Passfoto senden, oder ein anderes Foto, auf dem Sie gut zu erkennen sind. Schicken Sie uns einfach eine E-Mail an pressestelle@basfi.hamburg.de und schreiben Sie uns konkret, wo Sie welches Foto gesehen haben.

Teilen Sie uns dann mit, was wir für Sie tun können. Wir kümmern uns dann.

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