FAQ - Freizeit

Geänderte Verordnung gültig ab 8. März 2021

Die neue Rechtsverordnung tritt am 8. März 2021 in Kraft. Sie finden eine nichtamtliche Lesefassung in Kürze unter www.hamburg.de/verordnung. Rechtlich maßgeblich sind die im Hamburgischen Gesetz- und Verordnungsblatt veröffentlichten Fassungen und Änderungen (im Internet abrufbar unter www.luewu.de). Bis dahin können Sie die 34. Änderungsverordnung hier herunterladen.

Weitere Informationen finden Sie in unserem Text "Was gilt denn jetzt?"

Bitte beachten Sie: Es gilt grundsätzlich die Abstandsregel. Siehe hierzu §3 der Rechtsverordnung vom 30. Juni 2020.

Die Fragen und Antworten werden aktuell von uns überarbeitet.

FAQ-Freizeit

Muss ich einen Mindestabstand zu anderen Personen einhalten?


(Stand:  8. Januar 2021 00:00  Uhr)

Die Einhaltung des Mindestabstandes zählt zu den wichtigsten und effektivsten Maßnahmen im Kampf gegen die Pandemie. Damit das Coronavirus sich nicht weiter ausbreiten kann, müssen Personen an öffentlichen Orten grundsätzlich einen Abstand von 1,5 Metern zueinander einhalten.

Sollten sich im Ausnahmefall Abstände einmal nicht einhalten lassen (zum Beispiel ÖPNV, Bürgersteige, Supermarktschlange), dann gilt eine Maskenpflicht oder es ist dringend empfohlen, eine Mund-Nasen-Bedeckung zu tragen. Jede und jeder ist aufgerufen, körperliche Kontakte zu anderen Personen auf ein absolut notwendiges Minimum zu reduzieren.

Für persönliche Treffen beziehungsweise Zusammenkünfte gelten folgende Regeln:

  • Zu allen Personen, mit denen Sie im selben Haushalt leben, müssen Sie keinen Abstand halten.
  • Sollten Sie sich mit anderen Personen treffen, ist dies nur mit maximal einer Person aus einem anderen Haushalt möglich – zu ihm müssen Sie keinen Abstand halten.
  • Das Abstandsgebot gilt auch nicht für Personen, zwischen den ein familienrechtliches Sorge- oder Umgangsverhältnis besteht (zum Beispiel getrennt lebende Eltern).
  • Zu allen anderen Menschen müssen Sie mindestens 1,5 Meter Abstand halten. Diese Regel gilt überall: zuhause, an öffentlichen Orten oder im Freien.

Bitte achten Sie darauf, sich nur dann mit anderen Menschen ohne Abstand zu treffen, wenn dies absolut nötig ist. Zusätzlich wird empfohlen, geeignete Hygienemaßnahmen einzuhalten.

Zu weiteren Ausnahmen siehe §3 der Rechtsverordnung.

Darf ich mich noch in der Öffentlichkeit oder im privaten Umfeld treffen?


(Stand:  8. Januar 2021 00:00  Uhr)

Jede und jeder ist aufgerufen, körperliche Kontakte zu anderen Personen auf ein absolut notwendiges Minimum zu reduzieren. Bitte achten Sie darauf, sich nur dann mit anderen Menschen ohne Abstand zu treffen, wenn dies absolut nötig ist. Zusätzlich wird empfohlen, geeignete Hygienemaßnahmen einzuhalten.

Private Zusammenkünfte mit Freunden, Verwandten und Bekannten sind auf den eigenen Hausstand und maximal eine weitere Person zu begrenzen.

Grundsätzlich gilt:

  • Vermeiden Sie alle persönlichen Treffen, die nicht nötig sind.
  • Zu allen Personen, mit denen Sie im selben Haushalt leben, müssen Sie keinen Abstand halten.
  • Sollten Sie sich mit anderen Personen treffen, ist dies nur mit maximal einer Person aus einem anderen Haushalt möglich – zu ihm müssen Sie keinen Abstand halten.
  • Das Abstandsgebot gilt auch nicht für Personen, zwischen den ein familienrechtliches Sorge- oder Umgangsverhältnis besteht (z.B. getrennt lebende Eltern).
  • Zu allen anderen Menschen müssen Sie mindestens 1,5 Meter Abstand halten. Diese Regel gilt überall: zuhause, an öffentlichen Orten oder im Freien.
  • Tragen Sie ihre Maske korrekt und überall dort, wo es vorgeschrieben ist oder eng wird.

Rechtlich zulässig sind Treffen folgender Personengruppen, für die während des Treffens die Abstandsregel nicht gilt:

  • Angehörige eines gemeinsamen Haushalts,
  • Ehegatten, Lebenspartnerinnen und Lebenspartner, Partnerinnen und Partner einer nichtehelichen Lebensgemeinschaft, Verlobte,
  • Personen, zwischen denen ein familienrechtliches Sorge- oder Umgangsrechtsverhältnis besteht,
  • eine Person eines weiteren Haushalts.

Zu den zulässigen Personengruppen siehe auch § 3 der Rechtsverordnung.

Bitte beachten Sie: Diese Regeln gelten auch für Kinder unter 14 Jahren. Die bisherige Ausnahme gilt nicht mehr

Gelten die Kontaktbeschränkungen auch für Kinder unter 14 Jahre?


(Stand:  8. Januar 2021 00:00  Uhr)

Ja. Auch für Kinder unter 14 Jahren gelten die unter der Antwort zu "Muss ich einen Mindestabstand zu anderen Personen einhalten?" erfassten Regeln. Die bisherige Ausnahme gilt nicht mehr.

Darf mein Kind unter zwölf Jahren mit Kindern aus anderen Haushalten Geburtstag feiern?


(Stand:  8. Januar 2021 00:00  Uhr)

Nein. Die bisherige Ausnahme gilt nicht mehr.

Darf ich ohne Maske joggen?


(Stand:  27. Februar 2021 00:00  Uhr)

Es gibt in Hamburg keine generelle Maskenpflicht beim Joggen. An Wochenenden und Feiertagen muss in bestimmten stark besuchten Grünanlagen zwischen 10 und 18 Uhr eine Maske getragen werden. Außerhalb dieser Zeiten und Orte kann man weiterhin normal joggen. Eine Übersicht der Orte, Straßen und Plätzen mit Maskenpflicht finden Sie in unserem Artikel „Auf welchen öffentlichen Plätzen gilt die Maskenpflicht?".

 

Haben die Schwimmbäder in Hamburg geöffnet?


(Stand:  2. November 2020 00:00  Uhr)

Alle Schwimmbäder haben geschlossen.

Alle Informationen stehen unter www.baederland.de.

Welche Regelungen gelten für Kirchen, Moscheen, Synagogen und die Zusammenkünfte anderer Glaubensgemeinschaften?


(Stand:  12. Februar 2021 00:00  Uhr)

Zusammenkünfte in Kirchen, Moscheen, Synagogen und die Zusammenkünfte anderer Glaubensgemeinschaften sind erlaubt. Bedingung ist, dass ein Schutzkonzept nach § 6 der Rechtsverordnung erstellt wird.

Veranstaltungen und Zusammenkünfte mit mehr als zehn Personen müssen zukünftig nicht mehr gesondert den Behörden angezeigt werden, wenn die Schutzkonzepte der Religionsgemeinschaften oder Weltanschauungsgemeinschaften den Regelungen des von der Senatskanzlei zur Verfügung gestellten Muster- Schutzkonzeptes entsprechen.

Werden viele Besucherinnen und Besuchern erwartet, so dass es zu einer Auslastung des zur Verfügung stehenden Platzes kommen kann, ist eine vorherige Anmeldung der Teilnehmerinnen und Teilnehmer nötig. Zusätzlich muss eine Zugangskontrolle vorgenommen werden. 

In geschlossenen Räumen müssen alle anwesenden Personen eine medizinische Masken nach §8 der Verordnung tragen. Die Maske darf nur während der Vornahme liturgischer oder vergleichbarer Handlungen durch die handelnden Personen abgelegt werden.

Das gemeinsame Singen ist verboten.

Siehe § 11 der Rechtsverordnung vom 30. Juni 2020

Sind die Spielplätze geöffnet?


(Stand:  27. Februar 2021 00:00  Uhr)

Die Spielplätze sind geöffnet. Kinder unter sieben Jahren müssen beaufsichtigt werden. Auch auf Spielplätzen gelten das Abstandsgebot sowie die Kontaktbeschränkungen. Eltern, sorgeberechtigte oder zur Aufsicht berechtigte Personen sowie Personen, die das 14. Lebensjahr vollendet haben, müssen ganztags eine Maske tragen.

Welche Regeln gelten für Hotels, Ferienwohnungen und Campingplätze?


(Stand:  2. November 2020 00:00  Uhr)

Übernachtungsangebote in Hamburger Beherbergungsbetrieben, in Ferienwohnungen, auf Campingplätzen und in vergleichbaren Einrichtungen dürfen nur noch für notwendige und ausdrücklich nicht touristische Zwecke angeboten werden.

Das heißt: Touristen dürfen in Hamburg nicht mehr übernachten.

  • Die allgemeinen Hygienevorgaben müssen eingehalten werden. Dazu zählt unter anderem die Einhaltung des Abstandsgebots.
  • Gäste müssen zum Zweck der Nachverfolgung von Infektionswegen ihre Kontaktdaten dem Betreiber mitteilen.
  • Der Betrieb von Saunas und Whirlpools ist verboten.
  • Schlafsäle für mehr als vier Personen sind verboten.
  • Für Reisende aus dem Ausland gelten die Bestimmungen der §§ 35 und 36 der Verordnung.
  • Für anwesende Personen gilt in geschlossenen Räumen mit Ausnahme des Beherbergungszimmers eine Maskenpflicht nach § 8. Die Mund-Nasen-Bedeckungen dürfen während des Verweilens auf Sitzplätzen abgelegt werden.
  • Gäste dürfen im Hotelzimmer die Mund-Nasen-Bedeckung ablegen.

Hinweis: Touristen, die bereits vor dem 2. November in einem Hotel oder anderen Beherbergungsbetrieben übernachten, müssen die Beherbergung oder Miete beenden, sobald sichergestellt ist, dass die Gäste abreisen können.

Zu den Maßnahmen siehe §16 der Rechtsverordnung vom 30. Juni 2020

Findet der Hamburger Hafengeburtstag 2021 statt?


(Stand:  13. November 2020 08:00  Uhr)

Nein. Aufgrund der aller Voraussicht nach im Mai noch bestehenden Pandemie-Lage wurde der vom 7. bis 9. Mai 2021 geplante 832. Hafengeburtstag abgesagt.

Welche Regeln gelten für Feiern und Zusammenkünfte?


(Stand:  8. Januar 2021 00:00  Uhr)

Auf Feiern sollten Sie grundsätzlich verzichten. Das Treffen mit einer weiteren Person, die nicht zum Haushalt gehört, ist zwar rechtlich möglich, sollte aber nicht für kleine Feiern, sondern nur für wirklich erforderliche Begegnungen genutzt werden (Hilfeleistungen, Kontaktmöglichkeit für Singlehaushalte).

Auch Kindergeburtstage oder Treffen zum Spielen sind nur im Rahmen der Kontaktregeln möglich – das heißt mit maximal einer einzigen weiteren Person, egal welchen Alters.

Siehe hierzu §9 der Rechtsverordnung.

Dürfen Sonnenstudios öffnen?


(Stand:  2. November 2020 00:00  Uhr)

Nein. Dienstleistungsbetriebe im Bereich der Körperpflege bleiben geschlossen.

Warum werden in Restaurants die Daten der Gäste erfasst?


(Stand:  3. Oktober 2020 11:00  Uhr)

Sollte es durch einen Besuch in einer Gaststätte zu Neuinfektionen kommen, können durch hinterlegte Kontaktdaten die Infektionsketten nachvollzogen werden. Die Kontaktdaten müssen vom Betreiber erfasst werden. 

Es gelten folgende Regeln:

  • Als Kontaktdaten sind der Name, die Wohnanschrift und eine Telefonnummer vollständig und zutreffend anzugeben und die angegebenen Kontaktdaten sind zu erfassen.
  • Kontaktdaten sind unter Angabe des Datums und der Uhrzeit der Eintragung in Textform zu erfassen und vier Wochen aufzubewahren (Aufbewahrungsfrist).
  • Die Betreiber beziehungsweise der Betreiber der Einrichtung, der Gewerberäume, der Geschäftsräume, der Gaststätte, des Beherbergungsbetriebes oder des Ladenlokals muss darauf achten, dass die Kontaktdaten vollständig sind und ob diese offenkundig falsche Angaben enthalten (Plausibilitätsprüfung). 
  • Personen, die die Erhebung ihrer Kontaktdaten verweigern oder offenkundig falsche oder unvollständige Angaben machen, müssen verwiesen werden.

Bitte beachten Sie: Die Daten der Gäste dürfen aus Gründen des Datenschutzes nicht offen zugänglich sein. Sie müssen nach Ablauf der Aufbewahrungsfrist gelöscht oder vernichtet werden. Eine Weitergabe an unbefugte Personen ist verboten.

Siehe hierzu §7 der Rechtsverordnung vom 30. Juni 2020.

Welche Regeln gelten für öffentliche Führungen?


(Stand:  2. November 2020 00:00  Uhr)

Führungen sind Veranstaltungen. Daher sind sie untersagt.

Siehe § 4b der Rechtsverordnung in der jeweils gültigen Fassung.

Welche Regeln gelten für Weiterbildungsangebote wie zum Beispiel Tanzschulen, Musikschulen, Chöre?


(Stand:  26. Januar 2021 12:00  Uhr)

Musik-, Tanz- und Ballettschulen sind für den Präsenzunterricht geschlossen, sofern der Unterricht nicht der beruflichen Qualifizierung/Fortbildung dient. Ebenso sind Angebote von Freizeitchören nicht erlaubt. Online-Unterricht ist möglich.

Angebote der beruflichen Qualifizierung und Fortbildung  dürfen nur als Präsenzveranstaltung stattfinden, wenn dies zwingend erforderlich ist (zum Beispiel wenn eine Verschiebung oder Online-Unterricht nicht möglich sind). Ist dies der Fall, gelten für Musikschulen, Tanzschulen, Anbieterinnen und Anbieter von künstlerischen Bildungsangeboten, Ballettschulen sowie selbstständige künstlerische Lehrerinnen und Lehrer folgende Regeln:

  • die allgemeinen Hygienevorschriften müssen eingehalten werden; dazu zählt unter anderem die Einhaltung des Abstandsgebots, beim Tanzen, Singen und beim Spielen von Blasinstrumenten muss ein Abstand von 2,5 Metern eingehalten werden,
  • in geschlossenen Räumen muss eine Mund-Nasen-Bedeckung getragen werden (Ausnahme: während Vorträgen, insbesondere durch das Lehrpersonal, sowie während körperlicher Betätigung)
  • die Kontaktdaten aller Teilnehmenden müssen dokumentiert und aufbewahrt werden,
  • es muss ein Schutzkonzept erstellt werden, das auf Verlangen der zuständigen Behörde vorgelegt werden muss,
  • die Lerngruppen dürfen nicht durchmischt werden,
  • lerngruppenübergreifende Angebote entfallen,
  • die Pausen sind so zu gestalten, dass die Lerngruppen die Gemeinschaftsräume zeitversetzt aufsuchen.

Siehe §19 der Rechtsverordnung.

Warum darf die Polizei den Verkauf von Alkohol verbieten?


(Stand:  16. Dezember 2020 00:00  Uhr)

Der Konsum von alkoholischen Getränken an öffentlichen Plätzen ist verboten. Ebenso sind der Verkauf und die Abgabe alkoholischer Getränke von 22 Uhr bis 6 Uhr des Folgetages zur Vermeidung von aus Gesichtspunkten des Infektionsschutzes besonders gefährlichen Situationen zur Eindämmung des Coronavirus untersagt. Der Ausschank von Alkohol ist von 22 Uhr bis 10 Uhr des Folgetags untersagt.

Der Außerhausverkauf von Speisen und nichtalkoholischen Getränken zum Mitnehmen bleibt zulässig. Der Verkauf alkoholischer Getränke ist zwischen 22 Uhr bis 6 Uhr des Folgetags verboten.

Die Polizei kann den Verkauf und die Abgabe alkoholischer Getränke an bestimmten Orten zu weiteren Zeiten untersagen, wenn es an diesen Orten oder in ihrer unmittelbaren Umgebung aufgrund von gemeinschaftlichem Alkoholkonsum im öffentlichen Raum zu Verstößen gegen diese Verordnung kommt. Das Verbot ist angemessen zu befristen.

Siehe hierzu §13 der Rechtsverordnung vom 30. Juni 2020

Welche Regeln gelten für Freizeiteinrichtungen?


(Stand:  2. November 2020 00:00  Uhr)

Institutionen und Einrichtungen, die der Freizeitgestaltung zuzuordnen sind, werden geschlossen, unabhängig davon, ob sie drinnen oder draußen stattfinden. Das heißt: Freizeitparks bleiben zu, und Anbieter von Freizeitaktivitäten dürfen ihre Anlagen nicht öffnen.

Eine vollständige Liste von Einrichtungen mit Publikumsverkehr finden Sie in § 4b der Rechtsverordnung.

Dürfen Whirlpools benutzt werden?


(Stand:  2. November 2020 00:00  Uhr)

Nein. Dienstleistungsbetriebe im Bereich der Körperpflege bleiben geschlossen. 

Eine vollständige Liste von Einrichtungen mit Publikumsverkehr, die vorübergehend geschlossen werden müssen, finden Sie in § 4b der Rechtsverordnung.

Ab wann gilt die Sperrstunde?


(Stand:  16. Dezember 2020 00:00  Uhr)

Der Verzehr alkoholischer Getränke auf öffentlichen Wegen, Straßen, Plätzen und Grün- und Erholungsanlagen ist untersagt.

Der Verkauf und die Abgabe alkoholischer Getränke sind von 22 Uhr bis 6 Uhr des Folgetages verboten. Der Ausschank von Alkohol ist von 22 Uhr bis 10 Uhr des Folgetags untersagt.

Der Außerhausverkauf von Speisen und nichtalkoholischen Getränken zum Mitnehmen bleibt zulässig. Der Verkauf alkoholischer Getränke ist zwischen 22 Uhr bis 6 Uhr des Folgetags verboten.

Die Polizei kann den Verkauf und die Abgabe alkoholischer Getränke an bestimmten Orten zu weiteren Zeiten untersagen, wenn es an diesen Orten oder in ihrer unmittelbaren Umgebung aufgrund von gemeinschaftlichem Alkoholkonsum im öffentlichen Raum zu Verstößen gegen diese Verordnung kommt.

Siehe hierzu § 13 und § 15 der Rechtsverordnung.

Soll ich ein Kontakt-Tagebuch führen?


(Stand:  11. November 2020 13:00  Uhr)

Abstand halten und Kontakte vermeiden sind das Gebot der Stunde.  Doch ist es nicht immer möglich, gar keine persönlichen Kontakte zu unterhalten. Um im Ernstfall zu wissen, welche Kontakte in den letzten Tagen entstanden sind, empfehlen wir ein Kontakt-Tagebuch zu führen. Mehr Informationen finden Sie auf der Seite www.hamburg.de/faq-corona-kontakttagebuch 

Sind Hafen- oder Stadtrundfahrten erlaubt?


(Stand:  10. November 2020 14:00  Uhr)

Nein. Hafenrundfahrten zu Wasser und auf Land, Stadtrundfahrten im Linien- und Gelegenheitsverkehr und vergleichbare Fahrten zu touristischen Zwecken sind verboten.

Siehe § 4b der Rechtsverordnung in der jeweils gültigen Fassung.

Darf ich in der Öffentlichkeit Alkohol trinken?


(Stand:  8. Januar 2021 00:00  Uhr)

Nein. Der Verzehr alkoholischer Getränke auf öffentlichen Wegen, Straßen, Plätzen und Grün- und Erholungsanlagen ist untersagt.

Siehe hierzu § 4d der Rechtsverordnung.

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