Hilfsangebote der Stadt Hamburg

Hilfsangebote der Stadt

Auf dieser Seite haben wir in Kurzform die wichtigsten Unterstützungsangebote der Stadt Hamburg für Sie zusammengefasst.

Prüfen Sie vor einer Antragstellung oder vor einer Benutzung eines Angebots bitte immer, ob das Programm für Sie passend ist. Nutzen Sie dazu bitte die weiteren Informationen, die zu jedem Hilfsprogramm aufgelistet sind.

Bitte wenden Sie sich bei allgemeinen Fragen zum Coronavirus, welche nicht durch die FAQs des Senats beantwortet werden können, an die von der Stadt eingerichtete Corona-Hotline unter der Telefonnummer 040 428 284 000. Diese ist montags bis freitags von 7 bis 19 Uhr erreichbar, samstags und sonntags von 8 bis 17 Uhr.

FAQ Hilfen Deutsch

IFB-Förderkredit Sport


(Stand:  19. Dezember 2020 12:00  Uhr)

​​​​​​​Wer wird unterstützt?

Sporteinrichtungen, -vereine und -verbände können über die Investitions- und Förderbank (IFB) neben der Corona-Soforthilfe auch Förderkredite beantragen. Auch Vereine mit gesondert organisiertem Profibereich und Organisatoren von Sportveranstaltungen können den IFB-Sportförderkredit beantragen.

Wo kann ich die Unterstützung beantragen?

Die Förderrichtlinien und Informationen finden sich auf der Website der IFB. Anträge können online eingereicht werden: www.ifbhh.de/foerderprogramm/ifb-foerderkredit-sport

Wo finde ich weitere Informationen?

Richtlinie zum Förderprogramm IFB-Förderkredit Sport

Härtefallregelung für Sportvereine


(Stand:  9. Juni 2021 10:30  Uhr)

Härtefallregelung für Sportvereine

Mit einem neuen Förderprogramm stehen für Vereine, die in besonderem Maße von Mitgliederverlusten betroffen sind, weitere 1,6 Million Euro an direkten Zuschüssen zur Verfügung, um so ihr Sportangebot langfristig sichern zu können. Betroffene Sportvereine, die zum Stichtag 1. Juni 2021 mehr als zehn Prozent ihrer Mitglieder im Vergleich zum 1. Januar 2020 verloren haben, können einen nicht rückzahlbaren Zuschuss für nachgewiesene Mindereinnahmen in Höhe von bis zu maximal 100.000 Euro beantragen. 

Die Förderkonditionen gliedern sich dabei wie folgt:

  • Mitgliederrückgang 10 bis 14,9 %
    Höhe des Ausgleichs der Mindereinnahmen = 20 %
  • Mitgliederrückgang ab 15 %
    Höhe des Ausgleichs der Mindereinnahmen = 40 %

Auch Organisatoren von Sportveranstaltungen, die dank des stark rückläufigen Infektionsgeschehens in Hamburg ebenfalls mit vorsichtigem Optimismus nach vorne blicken, erhalten mit dem neuen Förderpaket weitere finanzielle Hilfen, um die Durchführung ihrer Veranstaltungen absichern und entsprechende Hygiene- und Schutzmaßnahmen finanzieren zu können. Insgesamt stehen dafür zusätzlich zu bereits genehmigten Zuwendungen weitere 400.000 Euro zur Verfügung.

Mitgliedsvereine des Hamburger Sportbund e. V. können ihre Anträge bis zum 30. September direkt beim HSB stellen. Die übrigen Antragsteller richten Ihren Antrag per E-Mail an das Landessportamt der Behörde für Inneres und Sport unter poststelle@sportamt.hamburg.de.

"Hamburg hilft Senioren" und weitere Initiativen für freiwilliges Engagement


(Stand:  16. Juni 2021 17:00  Uhr)

​​​​​​​Wer wird unterstützt?

Die Stadt Hamburg hat ein Corona-Hilfe-Telefon „Hamburg hilft Senioren“ eingerichtet. Über diese Hotline wird Senioren Information, Beratung und Hilfestellung angeboten, die Hotline ist täglich von 7 bis 19 Uhr geschaltet:
Telefon: 040 42828-8000
E-Mail: hamburghilftsenioren@service.hamburg.de

Wo kann ich mich ehrenamtlich engagieren?

Die Sozialbehörde hat eine umfangreiche Übersicht von Initiativen und Anlaufstellen erstellt.

Wo finde ich weitere Informationen:

Ausführliche Informationen finden Sie auf den Seiten "Hamburg hilft Senioren" sowie "Freiwilliges Engagement in Corona-Zeiten"

Corona-Hilfen für Studierende


(Stand:  9. Juni 2021 12:30  Uhr)

1. Überbrückungshilfe für Studierende

Studierende, die sich nachweislich in einer akuten, pandemiebedingten Notlage befinden und unmittelbar finanzielle Hilfe benötigen, können bis einschließlich September 2021 wieder die Überbrückungshilfe des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) beantragen: Es werden zwischen 100 Euro und 500 Euro als nicht rückzahlbarer Zuschuss gezahlt. Antragsberechtigt sind deutsche und internationale Studierende, die an staatlichen und staatlich anerkannten Hochschulen in Deutschland immatrikuliert sind. Wer bereits ein Darlehen, Stipendien oder ähnliches im Bezugsmonat erhält, kann bei einer den Förderrichtlinien entsprechenden finanziellen Notlage trotzdem eine Überbrückungshilfe erhalten. 

2. Zinslose Darlehen für Studierende

Studierende können bei der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) ein zinsloses Darlehen in Höhe von bis zu 650 Euro im Monat beantragen. Das Darlehen kann unbürokratisch online beantragt werden. Der reduzierte Zins gilt bis Ende des Jahres 2021. Alle Informationen zum KfW-Studienkredit gibt es auf der Website der KfW.

3. Weitere Fördermöglichkeiten für Studierende

Zu den weiteren finanziellen Förder- und Unterstützungsmöglichkeiten für Hamburger Studierende einschließlich geeigneter Jobs in der Corona-Hilfe berät das Hamburger Studierendenwerk und bietet seinen Beratungsservice derzeit telefonisch und per Mail an. 

Welche Hilfsangebote gibt es für obdachlose Menschen?


(Stand:  16. Juni 2021 17:00  Uhr)

​​​​​​​Wo finde ich weitere Informationen?

Aufgrund der Corona-Pandemie sind viele Hamburger Hilfseinrichtungen für obdachlose Menschen derzeit teilweise nur eingeschränkt zugänglich oder mussten ihren Betrieb einstellen. Die Sozialbehörde hat eine Übersicht zum Betrieb von Einrichtungen der Hamburger Obdach- und Wohnungslosenhilfe erstellt. Aus der Übersicht geht auch hervor, welche Hilfsangebote weiterhin genutzt werden können. 

Sozialschutzpaket


(Stand:  16. Juni 2021 11:00  Uhr)

Viele Bürgerinnen und Bürger haben durch die Corona-Epidemie Einkommenseinbußen zu verkraften. Arbeitnehmer, aber auch Kleinunternehmer, Solo-Selbstständige und Gewerbetreibende sind davon betroffen. Mit dem Sozialschutzpaket können Sozialleistungen leichter beantragt und gewährt werden. Weitere Änderungen der bestehenden Regeln sorgen dafür, dass allen Personen, die aufgrund der Corona-Pandemie in Not geraten sind, zügig eine verlässliche Hilfe zum Lebensunterhalt zur Verfügung steht. Hier finden Sie alle Infos zum Sozialschutzpaket.

Hamburgs Wohnungswirtschaft hilft


(Stand:  16. Juni 2021 11:00  Uhr)

Wie wird Mieterinnen und Mietern geholfen?

BFW Nord, IVD Nord, Grundeigentümer-Verband und VNW sowie die Behörde für Stadtentwicklung und Wohnen haben sich schon zu Beginn der Corona-Pandemie auf einen umfassenden Schutz von Mieterinnen und Mieter in der Corona-Krise verständigt (siehe Pressemitteilung vom 27. März 2020). Insbesondere Mieterinnen und Mieter, die aufgrund der Folgen der Covid19-Pandemie in finanzielle Schwierigkeiten geraten, sollten Unterstützung erhalten. Die wohnungswirtschaftlichen Verbände appellierten an ihre Mitglieder, bis auf weiteres auf neue Mieterhöhungen zu verzichten und Mietstundungen zu ermöglichen. 

Mieterinnen und Mietern, die aufgrund der Auswirkungen der Corona-Krise in Zahlungsschwierigkeiten kommen, sollten sich direkt an das vermietende Unternehmen wenden. Viele Gesellschaften und Einzelvermieter haben Hilfe in Aussicht gestellt, zum Beispiel durch Stundungsregelungen.

Wo finde ich weitere Informationen?

Bitte informieren Sie sich über weitere Hilfsangebote in den Informationen für Mieter, Vermieter und Bauherren der Behörde für Stadtentwicklung und Wohnen​​​​​​​.

Stundung von Mieten und Entgelten für Hafenwirtschaft im Hafen Hamburg


(Stand:  4. Februar 2021 08:00  Uhr)

Die Möglichkeiten, die Hafennutzungsentgelte und Mieten im Hafen zu stunden, hat die Behörde für Wirtschaft und Innovation mit der Hamburg Port Authority bis zum 30. Juni 2021 verlängert. Somit können auch im ersten Halbjahr 2021 MieterInnen, die in Liquiditätsschwierigkeiten geraten sind, nach Bewertung der Bedürftigkeit eine Stundung von Mieten erlangen.

Welche (finanziellen) Unterstützungsangebote gibt es für Unternehmen?


(Stand:  7. Juli 2021 14:00  Uhr)

Finanzielle Hilfen für Unternehmen

Auf der folgenden Seite finden Sie die wichtigsten finanziellen Unterstützungsangebote für Hamburger Unternehmen gebündelt. Übersicht der finanziellen Unterstützungsangebote für Unternehmen.

SAGA unterstützt Mieterinnen und Mieter


(Stand:  28. Juni 2021 12:00  Uhr)

​​​​​​​Wer wird unterstützt und wie sieht die Unterstützung aus?

Die SAGA hat aufgrund der Corona-Pandemie in finanzielle Not geratenen Mieterinnen und Mietern von Wohnungen und Gewerbeobjekten Hilfe zugesichert, etwa durch Ratenzahlungs- und Stundungsvereinbarungen sowie Mietgutschriften zum Ausgleich von Mieterhöhungen. Sollten Sie SAGA-Mieterin oder -Mieter sein und aufgrund der Auswirkungen infolge der Corona-Krise in Schwierigkeiten kommen, ihre Miete vertragsgemäß zu entrichten, wenden Sie sich bitte direkt an die SAGA unter der unten angegebenen Telefonnummer oder per E-Mail unter kontakt@meinesaga.hamburg bzw. an die in Ihrem Mietvertrag genannte Kontaktadresse.

Gibt es eine Hotline?

Sie erreichen das Service Center meineSAGA unter der Telefonnummer 040 42666666. Die Hotline ist montags bis donnerstags von 8 bis 18 Uhr und freitags von 8 bis 16 Uhr erreichbar.

Wo finde ich weitere Informationen?

https://www.saga.hamburg/​​​​​​​

Zinslose Stundung für gewerbliche Mieter städtischer Immobilien


(Stand:  7. Juni 2021 11:00  Uhr)

​​​​​​​Wer wird unterstützt und wie sieht die Unterstützung aus?

Unternehmen und Institutionen, die gewerbliche Mieter in städtischen Immobilien sind und von den aktuellen Corona-Allgemeinverfügungen belastet werden, können ihre Miete auf Antrag bei ihrem jeweiligen Vermieter gestundet bekommen.

Betroffene Gewerbemieter sollen sich dazu zeitnah und mit einer sachgerechten Begründung unter Bezug auf die aktuelle Rechtsverordnung an ihren städtischen Vermieter wenden.

IFB-Förderprogramm Kultur Fördermittel Corona


(Stand:  4. Februar 2021 08:00  Uhr)

Im Rahmen des „Hamburger Schutzschirms für Corona-geschädigte Unternehmen und Institutionen" bietet die Freie und Hansestadt Hamburg eine Förderung für die Hamburger Kultur an. Ziel des IFB-Förderkredits Kultur Fördermodul Corona ist es, dass die finanziellen Einbußen durch die Corona-Krise soweit ausgeglichen werden, dass die Fortführung des Betriebs ermöglicht wird.

Für das Fördermodul Corona sind alle juristischen Personen antragsberechtigt, die Träger oder Eigentümer eines Kulturbetriebes sind und zum Zeitpunkt der Antragstellung und Auszahlung eine Betriebsstätte in Hamburg haben. Die maximale Darlehenshöhe liegt bei 300.000 Euro. Das Förderprogramm läuft voraussichtlich bis zum 30.06.2021.

Weitere Informationen: https://www.ifbhh.de/foerderprogramm/ifb-foerderkredit-kultur

Hilfspaket Kultur


(Stand:  9. Juni 2021 10:30  Uhr)

Die Behörde für Kultur und Medien hat 2020 speziell für den Bedarf in der Kultur ein Hilfspaket Kultur im Wert von inzwischen 35 Millionen Euro geschnürt.
Förderfähig sind kulturelle Einrichtungen, wie zum Beispiel Privattheater oder Musik-Clubs. Hierzu werden bereits existierende Förderinstrumente weiterentwickelt und neue aufgelegt. Auch in 2021 sollen vergleichbare Hilfen geleistet werden, die zunehmend durch Hilfen des Bundes ergänzt werden.
Hier können Sie mit dem für Sie zuständigen  Ansprechpartner oder Ihrer Ansprechpartnerin in der Behörde für Kultur und Medien das weitere Verfahren besprechen.

Weitere Informationen in der Übersicht über mögliche Hilfen für die Kultur und Kreativwirtschaft.

Entschädigungen für Kinderbetreuung nach § 56 Absatz 1a IfSG


(Stand:  16. Juni 2021 17:00  Uhr)

​​​​​​​Wer wird unterstützt?

Bei Ausfall der Betreuung für ihr Kind, können Eltern und Pflegeeltern eine Entschädigung erhalten, wenn sie das Kind selbst betreuen und deshalb einen Verdienstausfall haben.

Bei Eltern mit Verdienstausfall, die einen Arbeitgeber haben, stellt der Arbeitgeber den Antrag. Selbstständige stellen den Antrag für sich selbst.

Wo finde ich weitere Informationen?

Antworten auf die wichtigsten Fragen erhalten Sie in unserem FAQ zum Thema "Entschädigung für Kinderbetreuung nach § 56 Absatz 1a IfSG". Nutzen Sie bitte den Online-Antrag.

Krisenhotline der hamburger arbeit


(Stand:  16. Juni 2021 17:00  Uhr)

​​​​​​​Wer wird unterstützt?

Sie sind selbständig, aktuell in Kurzarbeit oder arbeiten in Zeiten von Corona aus dem Home-Office? Sie haben Angst, vielleicht Ihren Job zu verlieren oder nicht mehr genügend Aufträge zu haben? Wer Sorgen und Probleme hat, kann sich an die Krisenhotline der hamburger arbeit wenden. 

Ein Team aus erfahrenen Pädagogen, Psychologen und Fachberatern des öffentlichen Unternehmens hilft kostenfrei - zum Beispiel zu Problemen mit der Wohnung, finanziellen Schwierigkeiten und Schulden. Beraten wird auch dazu, wie und wo Anträge gestellt werden müssen, um Leistungen zu erhalten.

Gibt es eine Hotline?

Die Beratung ist kostenfrei und Montag bis Freitag 9-17 Uhr erreichbar: (040) 428 68 4422

Wo finde ich weitere Informationen?

Mehr Informationen gibt es auf der Website www.hamburger-arbeit.de.

Hilfen für Gastronomen und Schausteller


(Stand:  3. November 2020 16:30  Uhr)

​​​​​​​Wer wird unterstützt? 

Gastronomen und Schausteller müssen 2020 und 2021 keine Sondernutzungsgebühren für die Außengastronomie entrichten. Zudem wird zeitlich befristet bis zum 2. Mai 2021 das Aufstellen von Heizwärmern, sogenannten Heizpilzen, erlaubt. Für den Fall, dass die Betriebe vollständig auf den Einsatz solcher Heizpilze verzichten, ist ein Anreiz in der Form vorgesehen, dass ihre im Jahr 2022 zu zahlenden Gebühren für Zwecke der Außengastronomie in Form eines „Klimabonus“ teilweise erlassen werden .

Wo finde ich weitere Informationen:

Ausführliche Informationen finden Sie in der Pressemeldung des Senats vom 6. Oktober 2020

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