Hilfsangebote der Stadt Hamburg

Vorsicht vor betrügerischen Mails

(27. Juni 2020) Bitte beachten Sie, dass betrügerische E-Mails in Umlauf sind. In diesen Mails werden Unternehmerinnen und Unternehmer im Namen des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi) beziehungsweise im Namen verschiedener Landesregierungen gebeten, zwei beigefügte Anlagen auszufüllen und an folgende E-Mail zu übersenden: corona-zuschuss@bmwi.de.com. Diese E-Mail-Adresse ist gefälscht!

Die Mail-Adresse ist seitens BMWi nicht bekannt und ist gefälscht. Achten Sie daher bitte unter anderem immer dringend auf die E-Mail-Adresse.

Hilfsangebote der Stadt

Auf dieser Seite haben wir in Kurzform die wichtigsten Unterstützungsangebote der Stadt Hamburg für Sie zusammengefasst. Prüfen Sie vor einer Antragsstellung oder vor einer Benutzung eines Angebots bitte immer, ob das Programm für Sie passend ist. Nutzen Sie dazu bitte die weiteren Informationen, die zu jedem Hilfsprogramm aufgelistet sind.

Bitte wenden Sie sich bei allgemeinen Fragen zum Coronavirus, welche nicht durch die FAQs des Senats beantwortet werden können, an die von der Stadt eingerichtete Corona-Hotline unter der Telefonnummer 040 428 284 000. Diese ist montags bis freitags von 7 bis 19 Uhr erreichbar.

Übersicht der Angebote (Stand: 24. August 2020)

  1. ​​​​​​​Förderkredit Sport und zusätzlicher Sport-Nothilfefonds
  2. Hamburg hilft Senioren
  3. Corona-Notfallhilfe für Studierende
  4. ​​​​​​​Welche Hilfsangebote gib es für obdachlose Menschen?​​​​​​​
  5. Soziales Schutzpaket
  6. Hamburgs Wohnungswirtschaft hilft
  7. Stundung von Mieten und Entgelten für Hafenwirtschaft im Hafen Hamburg
  8. Unterstützung für Mieter der Hamburger Hochbahn
  9. SAGA unterstützt Mieterinnen und Mieter
  10. Zinslose Stundung für Mieter städtischer Immobilien
  11. Schutz für Mieterinnen und Mieter
  12. IFB-Förderkredit Kultur
  13. Hilfspaket Kultur
  14. Soforthilfe für Startups
  15. Entschädigungen für Kinderbetreuung nach § 56 Absatz 1a IfSG
  16. Krisenhotline der hamburger arbeit
  17. Angebote für Clubs / Livemusikszene
  18. Masken für soziale Organisationen
  19. Hilfen für Gastronomen und Schausteller
  20. Welche finanziellen Unterstützungsangebote gibt es für Unternehmen?

Förderkredit Sport und zusätzlicher Sport-Nothilfefonds

Wer wird unterstützt?

Sporteinrichtungen, -vereine und -verbände können über die Investitions- und Förderbank (IFB) neben der Corona-Soforthilfe auch Förderkredite beantragen. Auch Vereine mit gesondert organisiertem Profibereich und Organisatoren von Sportveranstaltungen können den IFB-Sportförderkredit beantragen.

Wo kann ich die Unterstützung beantragen?

Die Förderrichtlinien sind auf der Website der IFB (www.ifbhh.de) freigeschaltet. Anträge können online eingereicht werden.

Wo finde ich weitere Informationen?

Pressemitteilung vom 5. April 2020

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„Hamburg hilft Senioren“ und weitere Initiativen für freiwilliges Engagement

Wer wird unterstützt?

Die Stadt Hamburg hat ein Corona-Hilfe-Telefon „Hamburg hilft Senioren“ eingerichtet. Über diese Hotline wird Senioren Information, Beratung und Hilfestellung angeboten, die Hotline ist täglich von 7 bis 19 Uhr geschaltet (Tel. 040/428 28-8000).

Gibt es eine Hotline?

Das Corona-Hilfe-Telefon „Hamburg hilft Senioren“ erreichen Sie montags bis sonntags zwischen 7 und 19 Uhr unter Telefon: 040 42828 8000; E-Mail: hamburghilftsenioren@service.hamburg.de

Wo kann ich mich ehrenamtlich engagieren?

Die Sozialbehörde hat eine umfangreiche Übersicht von Initiativen und Anlaufstellen erstellt.

Wo finde ich weitere Informationen:

Ausführliche Informationen finden Sie auf den Seiten "Hamburg hilft Senioren" sowie "Freiwilliges Engagement in Corona-Zeiten"

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Corona-Notfallhilfe für Studierende

Was wird unterstützt und welche Unterstützung bekomme ich?

Studierende an Hamburger Hochschulen, die sich aufgrund der Corona-Pandemie nachweislich in einer finanziellen Notlage befinden, können online ein zinsloses Darlehen in Höhe von 400 Euro monatlich beantragen: Die Anträge sind online abrufbar unter: https://t1p.de/glpi. Der Hamburger Hilfsfonds bietet eine Möglichkeit der Zwischenfinanzierung zur schnellen und unbürokratischen Unterstützung von Studierenden und soll dazu beitragen, den existenzsichernden Grundbedarf zu decken. Das Darlehen kann jeweils für die Monate April, Mai und Juni 2020 beantragt werden und wird vom Studierendenwerk verwaltet. 

Antragsberechtigt sind immatrikulierte Studierende einer Hamburgischen staatlichen oder staatlich anerkannten Hochschule. Darunter fallen auch immatrikulierte Studierende der staatlich anerkannten Hamburger Fern-Hochschule und der Europäischen Fernhochschule Hamburg mit Wohnsitz in Hamburg. Die Rückzahlung des Darlehens soll frühestens zwölf Monate nach Ablauf des Monats, für den das Darlehen erstmals gewährt wurde, beginnen und in Ratenzahlung in Höhe von 50 Euro pro Monat erfolgen.

Studierende, die bisher noch keine Semestergebühren für das kommende Sommersemester überwiesen haben, können dies bis zum 15. Juli nachholen. Damit werden die Studierenden auch bei ausbleibender Zahlung erstmal nicht exmatrikuliert.

Wo finde ich weitere Informationen? 

Anträge können online gestellt werden unter: https://t1p.de/glpi. Siehe auch Pressemitteilung des Senats vom 17. April 2020.

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Welche Hilfsangebote gibt es für obdachlose Menschen?

Wo finde ich weitere Informationen?

Aufgrund der Corona-Pandemie sind viele Hamburger Hilfseinrichtungen für obdachlose Menschen derzeit teilweise nur eingeschränkt zugänglich oder mussten ihren Betrieb einstellen. Die Sozialbehörde hat eine Übersicht zum Betrieb von Einrichtungen der Hamburger Obdach- und Wohnungslosenhilfe erstellt. Aus der Übersicht geht auch hervor, welche Hilfsangebote weiterhin genutzt werden können. 

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Soziales Schutzpaket

Wer wird unterstützt und welche Unterstützung gibt es?

Viele Bürgerinnen und Bürger haben durch die Corona-Epidemie Einkommenseinbußen zu verkraften. Mit dem sozialen Schutzpaket können Sozialleistungen leichter beantragt und gewährt werden, so dass zügig eine verlässliche Hilfe zum Lebensunterhalt zur Verfügung steht.

  • Wer sozialversicherungspflichtig beschäftigt war und arbeitslos wird, erhält Arbeitslosengeld. Anspruchsberechtigt ist, wer innerhalb der letzten 30 Monate mindestens zwölf Monate lang in einem versicherungspflichtigen Arbeitsverhältnis gestanden und damit in die Arbeitslosenversicherung eingezahlt hat. Personen, die überwiegend kurz befristete Beschäftigungen ausüben, haben unter besonderen Voraussetzungen einen erleichterten Zugang zum Arbeitslosengeld.
  • Existenzsichernde Leistungen nach dem SGB II oder dem SGB XII können vereinfacht beantragt werden. Diese Leistungen kommen für Personen in Frage, die erwerbsfähig sind, also im Arbeitsleben stehen, oder für Personen, die erwerbsgemindert sind oder Rente beziehen. Der Antrag wird bei den Jobcentern beziehungsweise den Fachämtern für Grundsicherung und Soziales gestellt (siehe Merkblatt).
  • Die Wohnkosten von Empfängern dieser Leistungen werden vollständig übernommen. Um spontan und voraussichtlich übergangsweise in den Leistungsbezug gekommene Personen zu entlasten, werden die Bedarfe für Unterkunft und Heizung für sechs Monate grundsätzlich als angemessen anerkannt. 
  • Finanzielle Entlastung durch das Wohngeld: Wohngeld ist ein Mietzuschuss, bei Eigentum ein Lastenzuschuss. Er kann zur Miete, aber auch bei Wohneigentum gezahlt werden an Haushalte, die keine Transferleistungen nach SGB II und SGB XII empfangen. Auch die Beschäftigung in Kurzarbeit kann einen Anspruch begründen. Die Beantragung erfolgt bei den Wohngeldstellen in den Bezirksämtern.
  • Der Kinderzuschlag (KiZ) und der Notfall-Kinderzuschlag helfen Familien mit kleinen Einkommen zusätzlich. Der Zuschlag kann online geprüft und beantragt werden.

Wo finde ich weitere Informationen?

Weitere Informationen sind unter www.arbeitsagentur.de/corona-grundsicherung, beim Bundesfinanzministerium sowie unter www.hamburg.de/soziales zusammengestellt. Dort finden Sie auch ein Merkblatt zum Sozialpaket zum Download [pdf]. Die oben dargestellten Regelungen gelten nur für Bewilligungszeiträume, die zwischen dem 1. März 2020 und dem 30. Juni 2020 beginnen, und nur für Personen, die für ihren Lebensunterhalt und ihre Wohnkosten nicht mehr aus eigenen Mitteln aufkommen können.

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Hamburgs Wohnungswirtschaft hilft

Wie wird geholfen?

BFW Nord, IVD Nord, Grundeigentümer-Verband und VNW sowie die Stadtentwicklungsbehörde schützen Mieterinnen und Mieter in der Corona-Krise. Auf Mieterhöhungen soll verzichtet werden und Mietstundungen sollen ermöglicht werden.

Wo finde ich weitere Informationen?

Informationen für Mieter, Vermieter und Bauherren der Behörde für Stadtentwicklung und Wohnen​​​​​​​.

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Stundung von Mieten und Entgelten für Hafenwirtschaft im Hafen Hamburg

Wer wird unterstützt und wie sieht die Unterstützung aus?

Alle Mieter der Hamburg Port Authority (HPA) im Hamburger Hafen können die zinslose Stundung der Gebäude- und Grundstücksmieten für die Monate April, Mai und Juni beantragen. Eine Stundung der Zahlungen ist bis zum 31. Dezember 2020 möglich. Darüber hinaus unterstützt Hamburg die Hafenwirtschaft durch die Stundung von Entgelten. So sollen See-Reedereien, Binnenreedereien und Hafenschiffer auf Antrag die Zahlung der Hafenentgelte für die Monate April, Mai und Juni gestundet werden.

Zur Entlastung der von der Corona-Krise besonders hart betroffenen Fahrgastschifffahrt inklusive der Barkassen-Betriebe wird die HPA auf die Erhebung der Hafennutzungsentgelte im zweiten Quartal 2020 komplett verzichten.

Wo finde ich weitere Informationen?

Für die Stundung von Mieten und Hafenentgelten ist ein formloser schriftlicher Antrag an die HPA nötig. Siehe hierzu Pressemeldung des Senats vom 24. März 2020.

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Unterstützung für Mieter der Hamburger Hochbahn

Wer wird unterstützt?

Die Mieter der Hamburger Hochbahn können ab sofort die zinslose Stundung der Gebäude- und Grundstücksmieten für die Monate April, Mai und Juni beantragen. Folgende Branchen sind betroffen:

  • Blumenhändler
  • Eisläden
  • Imbisse
  • Gaststätten
  • Bäckerei-Shops
  • Kioske / Convenience-Shops
  • Änderungsschneiderei
  • Cocktail-Bar

Gibt es eine Hotline?

Sie erreichen die Hochbahn per E-Mail über info@hochbahn.de sowie unter der Telefonnummer 040 3288-0

Wo finde ich weitere Informationen?

Pressemeldung des Senats vom 26. März 2020

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SAGA unterstützt Mieterinnen und Mieter

Wer wird unterstützt und wie sieht die Unterstützung aus?

Die SAGA hat in finanzielle Not geratenen Mieterinnen und Mietern von Wohnungen und Gewerbeobjekten Hilfe zugesichert. Stundungsvereinbarungen werden verlängert und Mieterhöhungen vorerst ausgesetzt, um fristlose Kündigungen und Zwangsräumungen von Wohnungsmietern zu vermeiden. Wenden Sie sich bitte direkt an die SAGA unter der unten angegebenen Telefonnummer oder per E-Mail unter kontakt@saga.hamburg bzw. an die in Ihrem Mietvertrag genannte Kontaktadresse.

Gibt es eine Hotline?

Sie erreichen das SAGA Service Center unter der Telefonnummer 040 - 42 66 66 66. Die Hotline ist montags bis donnerstags von 7 bis 18 Uhr und freitags von 7 bis 15 Uhr erreichbar.

Wo finde ich weitere Informationen?

https://www.saga.hamburg/​​​​​​​

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Zinslose Stundung für Mieter städtischer Immobilien

Wer wird unterstützt und wie sieht die Unterstützung aus?

Unternehmen und Institutionen, die gewerbliche Mieter in städtischen Immobilien sind und von den aktuellen Corona-Allgemeinverfügungen belastet werden, können ihre Miete auf Antrag bei ihrem jeweiligen Vermieter vorerst bis zu drei Monate zinslos gestundet bekommen.

Die Zusage der Immobilienunternehmen gilt ab dem  17. März 2020 und ist durch formlosen Antrag möglich. Betroffene Gewerbemieter sollen sich dazu zeitnah und mit einer sachgerechten Begründung unter Bezug auf die Rechtsverordnung vom 2. April an ihren städtischen Vermieter wenden.

Wo finde ich weitere Informationen?

Zur Betroffenheit siehe Pressemeldung des Senats vom 17. März 2020.

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Schutz für Mieterinnen und Mieter

Wer wird unterstützt und wie sieht die Unterstützung aus?

Die Bundesregierung hat das Recht der Vermieter vorübergehend außer Kraft gesetzt, aufgrund von Zahlungsrückständen bei Miet- und Pachtverhältnissen über Räume oder über Grundstücke zu kündigen. Zahlungsrückstände aus dem Zeitraum 1. April bis 30. Juni 2020 berechtigen - für die Dauer von 24 Monaten – nicht zur Kündigung. Die Einschränkung gilt nur für Fälle, in denen die Rückstände auf den Auswirkungen der SARS-CoV-2-Virus-Pandemie beruhen.

Betroffene Mieterinnen und Mieter sollten in jedem Fall ihren Vermieter frühzeitig davon in Kenntnis setzen, falls sie aufgrund der aktuellen Situation zeitweise nicht in der Lage sind, ihre Miete zahlen zu können. Dies ist im Streitfall glaubhaft zu machen.

Wo bekomme ich weitere Informationen?

Erläuterungen zur praktischen Anwendung des Gesetzes finden Sie auf der Webseite des Bundesministeriums für Justiz und Verbraucherschutz (BMJV): Schutz für Mieterinnen und Mieter und in dem zugehörigen FAQ "Schutz der Mieterinnen und Mieter“ des BMJV. Siehe hierzu auch Informationen für Mieter, Vermieter und Bauherren der Behörde für Stadtentwicklung und Wohnen.

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IFB-Förderprogramm

Wer wird unterstützt und wie sieht die Unterstützung aus?

Kleinen und mittleren Unternehmen sowie gemeinnützigen Organisationen, die durch die Corona-Krise in Liquiditätsschwierigkeiten geraten sind, wird mit dem Hamburg Kredit Liquidität (HKL) ein neuer finanzieller Spielraum eröffnet. Das zinsgünstige Darlehen der IFB soll helfen, Liquiditätsengpässe zu überbrücken und kann für die Finanzierung von Betriebsmitteln und Investitionen genutzt werden. Neben kleinen und mittleren Unternehmen mit bis zu zehn Mitarbeitern richtet sich der HKL an Selbstständige und Angehörige der Freien Berufe, Existenzgründer sowie gemeinnützige oder Non-Profit-Organisationen und Vereine, die über einen wirtschaftlichen Geschäftsbetrieb verfügen. Der HKL wird von der IFB in Kooperation mit der Bürgschaftsgemeinschaft Hamburg (BG) im sogenannten Hausbankenverfahren vergeben. Interessenten können den Kredit über ihre jeweilige Hausbank beantragen. Der Zinssatz liegt bei 1 Prozent mit einer maximalen Laufzeit von zehn Jahren und ist mit 90 bis 100 Prozent durch die BG besichert. Im Hamburger Haushalt ist ein Garantierahmen von 300 Millionen Euro für dieses Kreditprogramm vorgesehen. Damit schließt sich der Hamburg-Kredit Liquidität an die Hamburger Corona Sofort Hilfe an.

Wo finde ich weitere Informationen?

Weitere Informationen zur Hamburger Kredit Liquidität der IFB finden Sie auf der Seite IFB Förderprogramm. Die Behörde für Kultur und Medien hat zudem eine Übersicht über mögliche Hilfen für Kultur und Kreativwirtschaft zusammengestellt. Die Förderrichtlinien und weitere Informationen finden Sie auf der Seite IFB-Förderkredit Kultur - Fördermodul Corona.

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Hilfspaket Kultur

Was wird unterstützt und wie sieht die Unterstützung aus?

Die Behörde für Kultur und Medien hat für den Bedarf in der Kultur ein Hilfspaket Kultur geschnürt. Mit dem Hilfspaket können Liquiditätsengpässe überbrückt werden, die nach Inanspruchnahme sonstiger Hilfsangebote nachweisbar und plausibel noch bestehen.

Förderfähig sind im Rahmen existierender Förderinstrumente kulturelle Einrichtungen wie zum Beispiel Privattheater oder Musik-Clubs. Den erforderlichen Antrag erhalten Sie bei dem/der für Sie zuständigen Ansprechpartner/-in in der Behörde für Kultur und Medien.

Wo finde ich weitere Informationen?

Die Behörde für Kultur und Medien hat eine Übersicht über mögliche Hilfen zusammengestellt.

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Soforthilfe für Startups

Wer wird unterstützt und welche Unterstützung gibt es?

Für innovative, wachstumsorientierte  Startups in Hamburg, die infolge der Corona-Krise seit dem 11. März 2020 in eine existenzgefährdende Wirtschaftslage geraten sind, gibt es jetzt Soforthilfen. Die Förderung richtet sich an innovative, wachstumsstarke Unternehmen, deren Geschäftsmodell auf einer vom Unternehmen getätigten Eigenentwicklung basiert. Die Zuschüsse werden zur Überwindung der Corona-bedingten existenzbedrohlichen Wirtschaftslage gewährt und können für zukünftige Produkt- und Unternehmensentwicklung, Markteinführung und Wachstum genutzt werden. 

Einschränkung: Nicht antragsberechtigt sind Unternehmen, die sich am 31. Dezember 2019 bereits in Schwierigkeiten befanden gemäß Art. 2 Nr. 18 AGVO1. Öffentliche Unternehmen sind ebenfalls von der Förderung ausgeschlossen.

Der Antragsteller muss versichern, dass er nach dem 11. März 2020 durch die Corona-Krise  in wirtschaftliche Schwierigkeiten geraten ist, die seine Existenz bedrohen.

Wo finde ich weitere Informationen?

Das Hamburger Corona Soforthilfe - Modul innovative Startups (HCS InnoStartup) kann zusätzlich zur Hamburger Corona Soforthilfe (HCS) genutzt werden. Anträge können bis zum 30. Juni 2020 gestellt werden. Die Anträge und die Konditionen sind abrufbar unter: https://www.ifbhh.de/foerderprogramm/hcs-innostartup. Siehe hierzu auch Pressemitteilung des Senats vom 20. April 2020

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Entschädigungen für Kinderbetreuung nach § 56 Absatz 1a IfSG

Wer wird unterstützt?

Bei Ausfall der Betreuung für ihr Kind, können Eltern und Pflegeeltern eine Entschädigung erhalten, wenn sie das Kind selbst betreuen und deshalb einen Verdienstausfall haben.

Bei Eltern mit Verdienstausfall, die einen Arbeitgeber haben, stellt der Arbeitgeber den Antrag. Selbstständige stellen den Antrag für sich selbst.

Wo finde ich weitere Informationen?

Antworten auf die wichtigsten Fragen erhalten Sie in unserem FAQ zum Thema "Entschädigung für Kinderbetreuung nach § 56 Absatz 1a IfSG". Nutzen Sie bitte den Online-Antrag.

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Krisenhotline der hamburger arbeit

Wer wird unterstützt?

Sie sind selbständig, aktuell in Kurzarbeit oder arbeiten in Zeiten von Corona aus dem Home-Office? Sie haben Angst, vielleicht Ihren Job zu verlieren oder nicht mehr genügend Aufträge zu haben? Wer Sorgen und Probleme hat, kann sich an die Krisenhotline der hamburger arbeit wenden. 

Ein Team aus erfahrenen Pädagogen, Psychologen und Fachberatern des öffentlichen Unternehmens hilft kostenfrei - zum Beispiel zu Problemen mit der Wohnung, finanziellen Schwierigkeiten und Schulden. Beraten wird auch dazu, wie und wo Anträge gestellt werden müssen, um Leistungen zu erhalten.

Gibt es eine Hotline?

Die Beratung ist kostenfrei und Montag bis Freitag 9-17 Uhr erreichbar: (040) 65 804 444.

Wo finde ich weitere Informationen?

Mehr Informationen gibt es auf der Website www.hamburger-arbeit.de.

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Angebote für Clubs / Livemusikszene

Wer wird unterstützt?

Hamburgs Livemusik- und Clubszene ist einzigartig. Vielfältig und facettenreich, gehört sie zu Hamburg wie Alster, Elbe und Michel. Gleichzeitig ist dies der Bereich, der ganz besonders von den Einschränkungen betroffen ist, die zur Eindämmung der Corona-Pandemie notwendig sind. 
Klar ist, dass die Stadt Hamburg die wirtschaftlichen Folgen der Corona-bedingten Schließungen für Musikclubs und Livemusikspielstätten so gut wie möglich abfedern will. Die Behörde für Kultur und Medien hat deshalb einen Corona-Schutzschirm für Musikclubs aufgespannt und unterstützt die Clubs zunächst mit über 1,5 Millionen Euro. Mit dieser Unterstützung können die Einnahmeausfälle leider nicht vollständig kompensiert werden. Deshalb soll es auch für die kommende Zeit weitere substanzielle Hilfsprogramme geben. Diese sollen an die in Aussicht gestellten Bundeshilfen gekoppelt werden.  

Neben der wirtschaftlichen Hilfen geht es nun darum, für Konzerte Corona-kompatible Szenarien und Konzepte zu entwickeln. Das Ziel ist es, dass so viele Kulturveranstaltungen wie möglich wieder stattfinden, und dabei gleichzeitig den Gesundheitsschutz für Besucherinnen und Besucher sowie für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bestmöglich zu gewährleisten. Die Stadt ist hierzu mit den Betreiberinnen und Betreibern der Clubs und mit Konzertveranstalterinnen und -veranstaltern im Gespräch, um gemeinsam einen guten Weg zu finden. Auch das Reeperbahn-Festival arbeitet an einem entsprechenden Konzept, das möglicherweise der gesamten Clubszene helfen wird. 

Wo finde ich weitere Informationen?

Weitere Infos gibt es in der Pressemeldung der Kulturbehörde vom 17. April 2020

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Masken für soziale Organisationen  

Was wird unterstützt?

Das gemeinschaftliche Projekt "Hamburg näht" vom ASB Hamburg und Greenpeace verbindet freiwillige Näher*innen mit sozialen Organisationen in Hamburg. Die Näher*innen werden mit Stoffen und Nähmaterial beliefert, die fertigen Masken werden abgeholt und kommen dann zu den sozialen Einrichtungen. Das ehrenamtliche Projekt setzt sich für bedürftige Menschen ein, wie obdachlose und wohnungslose Menschen, die so kostenlos Masken erhalten.

Wo gibt es weitere Informationen?

Die "Hamburg näht" Hotline erreichen Sie unter der Telefonnummer: 040 833 98 1000 von montags bis freitags von 10 bis 16 Uhr, E-Mail: masken@asb-hamburg.de.

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Hilfen für Gastronomen und Schausteller

Wer wird unterstützt? 

Gastronomen und Schausteller können bei den örtlich zuständigen Bezirksämtern bis zum 31. Dezember 2020 eine Sondererlaubnis zur Benutzung geeigneter öffentlicher Flächen beantragen. Das zuständige Bezirksamt erteilt unter Berücksichtigung der jeweiligen örtlichen Verhältnisse, des Infektionsschutzes und der Maßnahmen zur Corona-Eindämmung die Sondererlaubnis. Zudem müssen Gastronomen und Schausteller für die Sondernutzungserlaubnisse bei Darlegung ihrer Verhältnisse keine Gebühren zahlen. 

Wo finde ich weitere Informationen:

Ausführliche Informationen finden Sie in der Pressemeldung des Senats vom 4. Juni 2020

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Welche finanziellen Unterstützungsangebote gibt es für Unternehmen?

(Stand 24.08.2020, 09:00 Uhr)

Auf der folgenden Seite finden Sie die wichtigsten finanziellen Unterstützungsangebote für Hamburger Unternehmen gebündelt. Übersicht der finanziellen Unterstützungsangebote für Unternehmen.

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Themenübersicht auf hamburg.de

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