Verkehr

FAQ Verkehr Deutsch

Wie soll ich mich in Bus und Bahn verhalten?


(Stand:  22. Januar 2021 00:00  Uhr)

In Bussen und Bahnen muss in Hamburg grundsätzlich eine medizinische Maske getragen werden. 

Kinder müssen ab dem vollendeten 14. Lebensjahr anstatt einer Mund-Nasen-Bedeckung eine medizinische Maske tragen. Das heißt, dass Kinder bis einschließlich 14 Jahren in Bus und Bahn eine Alltagsmaske tragen dürfen.

Es gilt weiterhin: Halten Sie, wenn möglich, genügend Abstand (mindestens 1,5 Meter) zu anderen Personen, vermeiden Sie es, wenn möglich, Haltegriffe oder Stangen anzufassen, waschen Sie sich nach der Nutzung und regelmäßig am Tag die Hände intensiv mit Seife, halten Sie die Hände möglichst vom Gesicht fern (besonders Mund/Nase), vermeiden Sie Händeschütteln oder Umarmungen und achten Sie auf eine korrekte Hust- und Niesetikette (ins Taschentuch oder in die Armbeuge husten/niesen).

Haben Fahrschulen geöffnet?


(Stand:  22. Januar 2021 00:00  Uhr)

Der theoretische Unterricht ist nur als Fernunterricht erlaubt. Der praktische Fahrunterricht ist nur für berufsbezogene Ausbildungen zulässig. Beim praktischen Fahrunterricht gilt eine medizinische Maskenpflicht nach § 8 der Verordnung

Siehe hierzu § 19 der Rechtsverordnung

Dürfen Taxifahrer hustende oder ihnen krank erscheinende Gäste ablehnen?


(Stand:  1. Juli 2020 16:00  Uhr)

Ja! Die Vermeidung von Infektionsrisiken für das Fahrpersonal der Taxis und für andere Fahrgäste hat Vorrang. 

Müssen Taxifahrer und Fahrgäste eine Schutzmaske tragen?


(Stand:  4. Januar 2021 14:00  Uhr)

Beim Taxifahren müssen Fahrgäste eine Mund-Nasen-Bedeckung tragen. Auch Fahrerinnen und Fahrer müssen sie tragen. Es gilt das Abstandsgebot, wenn es die räumlichen Verhältnisse zulassen.

Fahrgäste, die sich weigern, eine Mund-Nasen-Bedeckung Maske zu tragen, obwohl sie laut Verordnung dazu verpflichtet sind, dürfen nicht befördert werden.

Siehe hierzu §12 der Rechtsverordnung

Wer kontrolliert die Einhaltung der Maskenpflicht?


(Stand:  1. September 2020 00:00  Uhr)

Die Betreiber von Verkehrsanlagen und Fahrzeugen des öffentlichen Nahverkehrs sowie die Fahrer von Taxen und Mietwagen mit Fahrpersonal (MOIA etc.) haben ihre Fahrgäste durch schriftliche oder bildliche Hinweise sowie durch mündliche Ermahnungen bei Nichteinhaltung im Einzelfall zur Einhaltung der Mund-Nasen-Bedeckungspflicht aufzufordern. Sie sind im Übrigen berechtigt, im Fall der Nichtbefolgung die Beförderung abzulehnen, wenn die betreffende Person nicht glaubhaft machen kann, unter die in der Verordnung geregelten Ausnahmen zu fallen.

Bitte beachten Sie, dass für den Fall, dass Sie die Maske falsch oder gar nicht tragen, ein erhöhtes Beförderungsgeld von 40 Euro anfallen kann.

In Taxen und anderen Angeboten des Gelegenheitsverkehrs sind die Fahrerinnen und Fahrer verpflichtet, Fahrgäste ohne Masken nicht zu befördern. Zum Gelegenheitsverkehr zählen Fahrten mit Fahrzeugen, die nicht im Linienbetrieb fahren. Das sind beispielsweise Taxen oder Angebote des Betreibers MOIA. Fahrzeuge, die im Linienbetrieb fahren, sind zum Beispiel Busse des HVV oder des Regionalverkehrs wie S- und U-Bahnen.

Siehe hierzu §12 der Rechtsverordnung

Wie sicher ist das Fahren mit Bussen und Bahnen?


(Stand:  2. November 2020 13:15  Uhr)

Nach wie vor gibt es keine Erkenntnisse dafür, dass die Wahrscheinlichkeit, sich in Bussen und Bahnen mit COVID19 zu infizieren höher ist als in anderen öffentlichen Räumen. Laut Robert-Koch-Institut (RKI) ist die Wahrscheinlichkeit, sich im ÖPNV mit COVID-19 zu infizieren, nach wie vor äußerst gering. Obwohl die Fahrgastzahlen nach dem Lockdown wieder auf das aktuelle Niveau von 75 Prozent im Vergleich zum Vorjahr gewachsen sind, zeigen die Entwicklungen der Corona-Fallzahlen und der HVV-Fahrgastzahlen in den vergangenen Monaten keinen Zusammenhang.

Die Einhaltung der Maskenpflicht im ÖPNV bleibt die entscheidende Maßnahme zum Infektionsschutz. Die Einhaltung der Maskenpflicht wird in Bussen und Bahnen von rund 750 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Verkehrsunternehmen täglich überprüft. Bei Nicht-Einhaltung der Maskenpflicht muss eine Vertragsstrafe entrichtet werden. Neben der Maske ist hier vor allem das regelmäßige Lüften ein entscheidender Vorteil. Durch das Halten im Minutentakt kommt in die Fahrzeuge regelmäßig frische Luft. In rund drei Viertel aller U- und S-Bahnen und in fast allen Bussen der Hamburger Verkehrsunternehmen werden alle Türen bei jedem Halt sogar zentral geöffnet. Trotz nun sinkender Temperaturen haben sich die Verkehrsunternehmen entschlossen, an dieser Regelung festzuhalten.

Weitere Sicherheit bringen die verstärkte Reinigung durch Hygiene-Teams in Bussen, Bahnen und Haltestellen im HVV.

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