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Fragen und Antworten zu Informationen für Arbeitnehmer und Arbeitgeber sowie zu Geschäften und Wirtschaft:

Piktogramme FAQ


Neue Verordnung gültig ab 1. Juli 2020

Bitte beachten Sie: Es gilt grundsätzlich die Abstandsregel. Siehe hierzu §3 der Rechtsverordnung vom 30. Juni 2020 und die Antwort zur Frage "Muss ich einen Mindestabstand zu anderen Personen einhalten?"

  • Rechtlich maßgeblich sind die im Hamburgischen Gesetz- und Verordnungsblatt veröffentlichen Fassungen und Änderungen (im Internet abrufbar unter www.luewu.de).
  • Die neue Rechtsverordnung vom 30. Juni 2020 wird am 1. Juli 2020 gültig.

Wo kann ich mich als Arbeitnehmerin und Arbeitnehmer über spezifische Fragen  informieren?

(Stand 17.03.2020, 17:50 Uhr) 

Für Fragen von Beschäftigten hat die Behörde für Arbeit, Soziales, Familie und Integration ein eigenes FAQ erstellt. Hier finden Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer Antworten auf häufige Fragen zu arbeitsrechtlichen Auswirkungen im Zusammenhang mit dem Coronavirus. 

Des Weiteren informiert die Agentur für Arbeit Hamburg umfassend über Kurzarbeitergeld und die aktuellen Regelungen.

Weitere Informationen: Fragen und Antworten für Beschäftigte, FAQ zu Kurzarbeitergeld​​​​​​​

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Können Mietenzahlungen für städtische Immobilien gestundet werden?

(17. März 2020, 18:00 Uhr)

Unternehmen und Institutionen, die gewerbliche Mieter in städtischen Immobilien sind und von den aktuellen Corona-Allgemeinverfügungen belastet werden, können ihre Miete auf Antrag bei ihrem jeweiligen Vermieter vorerst bis zu drei Monate zinslos gestundet bekommen. Das haben die Geschäftsführer beziehungsweise Vorstände der öffentlichen Immobilienunternehmen der Stadt in einem Gespräch mit dem für die städtischen Immobilien zuständigen Finanzsenator Dr. Andreas Dressel zugesagt.

Weitere Informationen: Pressemeldung vom 17. März 2020​​​​​​​

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Wo gibt es Beratung und Informationen für Handwerksbetriebe?

(Stand 25.03.2020, 15:40 Uhr) 

Die Handwerkskammer Hamburg hat eine Corona-Hotline für Betriebe eingerichtet. Die Hotline ist unter der Nummer 040 35905-302 montags bis freitags von 8.30 bis 16 Uhr erreichbar. Per E-Mail erreichen Sie die Hotline über info@hwk-hamburg.de.

Weitere Informationen: Corona-Krise – Informationen für Betriebe

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Wie schütze ich mich oder meine Mitarbeiter auf Baustellen vor Ansteckung?

(Stand 24.03.2020, 14:00 Uhr) 

Sowohl Bauherrn als auch Arbeitgeber sind verpflichtet, Maßnahmen der Sicherheit und des Gesundheitsschutzes der Beschäftigten auf Baustellen zu treffen. Die Behörde für Stadtentwicklung und Wohnen hat Regeln aufgestellt, die die Zusammenarbeit auf Baustellen regeln. Sie finden diese Maßnahmen auf der Seite „Schutz vor Ansteckung mit dem Corona-Virus auf Baustellen“.
Weitere Informationen: Schreiben der Behörde für Stadtentwicklung und Wohnen

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An wen können sich Selbstständige und Kleinstunternehmen wenden, um beraten zu werden?

Informationen über Regelungen für Solo-Selbstständige

(Stand 23.03.2020, 11:00 Uhr) 

Die Firmenhilfe ist die von der Freien und Hansestadt Hamburg geförderte Hotline zur Unterstützung von Selbständigen (Freiberufler, Solo-Selbständige, und Kleinunternehmen mit bis zu fünf Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern) in Hamburg. Die Firmenhilfe berät insbesondere in Notsituationen unkompliziert und kostenlos über einen Telefonservice (040-43216949) sowie durch webbasierte Angebote.

Bitte beachten Sie die folgenden Informationen vor einem Anruf: https://firmenhilfe.org/beratung-fuer-selbststaendige 

Alle aktuellen Informationen zur Corona-Krise finden Sie unter https://firmenhilfe.org/corona-krise-meistern/corona-krise-selbststaendig

Quelle: Behörde für Wirtschaft, Verkehr und Innovation

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Wo können sich Unternehmen der Kreativwirtschaft beraten lassen?

(Stand 14.05.2020, 9:00 Uhr) 

Die Hamburg Kreativ Gesellschaft bietet eine Telefonhotline für Kreativschaffende an. Diese erreichen Sie unter der +49 40 23724965 (Montag und Dienstag 14-17 Uhr, Mittwoch und Donnerstag 10-13 Uhr und 14-17 Uhr, Freitag 10-13 Uhr).

Weitere Informationen: Website Service-Hotline für Kreativschaffende

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Welche Regelungen gibt es in Bezug auf das Kurzarbeitergeld?

(Stand 31.03.2020, 15:00 Uhr)

Siehe hierzu "Welche Konsequenzen hat Kurzarbeit".

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Welche finanziellen Unterstützungsangebote gibt es für Unternehmen?

(Stand 30.03.2020, 15:30 Uhr)

Hamburgische Investitions- und Förderbank / Hamburger Corona Soforthilfe (HCS)

Der Hamburger Schutzschirm für Corona-betroffene Unternehmen, Institutionen, Solo-Selbständige und Künstlerinnen und Künstler ist startklar: Die Anträge können komplett digital auf der Homepage der Hamburgische Investitions- und Förderbank (IFB) beantragt werden. Die Hotline der IFB Hamburg zur Corona-Soforthilfeberatung erreichen Sie unter 040 42828-1500. 

Die Anträge können bis Ende Mai gestellt werden.

Es werden außerdem verschiedene darlehensbasierte Förderprogramme für Unternehmensfinanzierungen angeboten. Einige Förderungen können auch zur Überbrückung von Liquiditätsengpässen eingesetzt werden, die aufgrund von Umsatzausfällen von Unternehmen wegen des Corona-Virus entstehen. Für kleine und mittlere Unternehmen stehen hier zum Beispiel der Hamburg-Kredit Liquidität (HKL) zur Verfügung.

Die IFB Hamburg bietet auch Landesbürgschaften an, um in Kooperation mit der Hausbank sowohl die Finanzierung von Investitionen als auch die finanzielle Überbrückung von Liquiditätsengpässen abzusichern.

Detaillierte Infos zu Förderkrediten und Landesbürgschaften finden sich unter www.ifbhh.de. Schnelle und kostenfreie Information erhalten Sie beim IFB Beratungscenter Wirtschaft unter foerderlotsen@ifbhh.de oder unter Tel. 040 24846-533.

​​​​​​​Bürgschaftsgemeinschaft Hamburg

Die Bürgschaftsgemeinschaft Hamburg bietet in Zusammenarbeit mit dem FHH Bürgschaften an. Informationen und Ansprechpartner unter: www.bg-hamburg.de. Die Hotline der Bürgschaftsgemeinschaft lautet: 040/611 700 100.

Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW)

Darüber hinaus stehen für Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft und der freien Berufe zur Deckung von kurzfristigem Liquiditätsbedarf bereits etablierte Förderinstrumente der KfW wie der „ERP-Gründerkredit“ oder der „KfW-Unternehmerkredit“ zur Betriebsmittelfinanzierung zur Verfügung. Informationen dazu finden sich unter www.kfw.de. Die Hotline der KfW für gewerbliche Kredite lautet: 0800 539 9001.

Weitere Informationen: Website der BWVI​​​​​​​

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Wo gibt es Informationen für Landwirtschaft und Gartenbau?

(01.04.2020, 14:30 Uhr)

Über spezifische Maßnahmen für Unternehmen der Landwirtschaft und des Gartenbaus informiert die Landwirtschaftliche Rentenbank. Auch Betriebe aus dem Bereich Landwirtschaft und Gartenbau können über die IFB Hamburg einen Zuschuss im Rahmen der Hamburger Corona Soforthilfe (HCS) beantragen.

Weitere Hinweise finden Sie auf der Seite Maßnahmen und Fördermöglichkeiten für Hamburger Agrarbetriebe.

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Wo gibt es Informationen für Taxenunternehmen?

(Stand 18.03.2020, 14:54 Uhr) 

Die Verkehrsgewerbeaufsicht stellt Informationen für Taxenunternehmen zur Verfügung.

Quelle: Behörde für Wirtschaft, Verkehr und Innovation

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Gibt es Bescheinigungen für Unternehmen, die sich zu kritischer Infrastruktur zählen?

(Stand: 29.04.2020, 13:30 Uhr)

Viele Unternehmen und Betriebe machen sich derzeit wegen der verschiedenen gesundheitspolizeilichen Beschränkungen Sorgen. Sie wenden sich deshalb an unterschiedliche Dienststellen der Verwaltung, um als besonders wichtiges Unternehmen anerkannt zu werden (“ kritische Infrastruktur“;“ "systemrelevanter Betrieb“; "Unternehmen unverzichtbar für die Daseinsvorsorge“).

Die Behörde für Wirtschaft, Verkehr und Innovation weist darauf hin, dass es einer solchen Anerkennung nicht bedarf, weil die Produktions-, Leistung- und Lieferprozesse nicht gezielt eingeschränkt sind. Es werden deshalb keine derartigen Bescheinigungen ausgestellt.

Es bedarf insofern auch keiner Berechtigungsscheine für Beschäftigte. Der Weg zur Arbeit und Dienstfahrten sind – soweit die Tätigkeiten nicht als solche ausdrücklich eingeschränkt sind (Gaststätten usw.) – von den aktuellen Beschränkungen ausgenommen.

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Wo finden Unternehmen Informationen zum Arbeitsschutz?

(Stand: 08.05.2020, 12:30 Uhr)

Ein hohes Maß an Sicherheit und Gesundheitsschutz in der Arbeitswelt sind die Voraussetzung, damit die Wirtschaft wieder anlaufen und immer mehr Menschen an ihre Arbeitsplätze zurückkehren können. Welche Maßnahmen jeweils erforderlich sind, richtet sich nach den betrieblichen Gegebenheiten und wird in der Gefährdungsbeurteilung ermittelt und festgelegt. Der „SARS-CoV-2-Arbeitsschutzstandard“ des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales (BMAS) und branchenspezifische Konkretisierungen der Unfallversicherungsträger geben hierzu Empfehlungen und Hilfestellungen.

Weitere Informationen: Website der Behörde für Gesundheit und Verbraucherschutz

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