Welche (finanziellen) Unterstützungsangebote gibt es für Unternehmen?

Welche (finanziellen) Unterstützungsangebote gibt es für Unternehmen?

Auf dieser Seite finden Sie die wichtigsten finanziellen Unterstützungsangebote für Hamburger Unternehmen gebündelt.

Unterstützung Wirtschaft Deutsch

Hotline des Bundeswirtschaftsministerium (BMWi)


(Stand:  25. Oktober 2021 15:00  Uhr)

Fragen zur Überbrückungshilfe und die sogenannte November- und Dezemberhilfe (mehr Informationen unten) können an Steuerberaterinnen und Steuerberater, Wirtschaftsprüferinnen und Wirtschaftsprüfer, Buchhalterinnen oder Buchalter oder Anwältin oder Anwalt und bei Bedarf an den Service-Desk des BMWi gestellt werden. 

  • Sie können den Service-Desk unter der Service-Hotline 030 12002-1031 / -1032  anrufen (Servicezeiten Mo-Fr 9 bis 17 Uhr).
  • Die Hotline für Direktanträge für Soloselbstständige ist unter der +49 30 12002-1034 erreichbar.

IFB Beratungscenter Wirtschaft


(Stand:  25. Oktober 2021 15:30  Uhr)

Das IFB Beratungscenter Wirtschaft ist die zentrale Anlaufstelle in Hamburg zu öffentlicher Förderung in den Bereichen Wirtschaft, Innovation und Umwelt. Die IFB ist die öffentliche Investitions- und Förderbank der Freien und Hansestadt Hamburg.
Förderberatung: Martina Oesterer & Jörg Nickel
040/248 46-533
foerderlotsen@ifbhh.de

Mehrsprachige Flyer zu den Förderprogrammen


(Stand:  26. Oktober 2021 10:00  Uhr)

Die IFB hat mehrsprachige Flyer zu den Corona-bedingten Förderprogrammen veröffentlicht.

Wir bitten Sie, den nachstehenden Link zu verwenden:

https://www.ifbhh.de/magazin/news/mehrsprachige-flyer-corona-bedingte-foerderprogramme

Überbrückungshilfe


(Stand:  17. Dezember 2021 15:00  Uhr)

Die Überbrückungshilfe des Bundes richtet sich an Unternehmen Solo-Selbstständige, Freiberufler sowie an gemeinnützige Organisationen. Der Überbrückungshilfe I und II sind die verbesserte, erweiterte und aufgestockte Überbrückungshilfe III und III plus gefolgt. Diese wird als Überbrückungshilfe IV ab dem 1. Januar 2022 bis Ende März 2022 fortgeführt. Unternehmen erhalten über die Überbrückungshilfe IV weiterhin die Erstattung von Fixkosten sowie einen zusätzlich angepassten und verbesserten Eigenkapitalzuschuss. 

Analog zur Verlängerung der Überbrückungshilfe wird auch die im Rahmen der Überbrückungshilfe III eingeführte „Neustarthilfe für Soloselbstständige" bis Ende März 2022 verlängert. Die sogenannte „Neustarthilfe 2022“ wird wie die Neustarthilfe als Betriebskostenpauschale in Höhe von 50 Prozent des Vergleichszeitraums gewährt. Sie unterstützt Soloselbstständige nun mit bis 4.500 Euro für den Gesamtförderzeitraum von drei Monaten. Sie wird als Vorschuss gezahlt. Aufgrund ihrer Zweckbindung ist sie nicht auf Leistungen der Grundsicherung anzurechnen.

Der Bund hat häufige Fragen und Antworten Überbrückungshilfe Unternehmen - FAQ zur Überbrückungshilfe II (ueberbrueckungshilfe-unternehmen.de) in einer Übersicht zusammengefasst und folgende Hotlines für Rückfragen eingerichtet:

  • Hotline für prüfende Dritte: 030 52685087
  • Hotline Direktantrag Soloselbständige: 030 120021034

Die Hamburgische Investitions- und Förderbank hat zusätzlich die folgenden Informationen zusammengestellt: https://www.ifbhh.de/foerderprogramm/corona-ueberbrueckungshilfe-iii-plus

Mehrsprachige Flyer zu den Förderprogrammen


(Stand:  17. Dezember 2021 15:00  Uhr)

Im Falle einer Antragstellung auf Überbrückungshilfe über prüfende Dritte ist eine Schlussabrechnung vorgesehen. Die Schlussabrechnung für die Überbrückungshilfe I, II, III und III Plus ist bis zum 31. Dezember 2022 einzureichen. Eventuell zu viel gezahlte Leistungen sind zurückzuzahlen. 

Die Endabrechnung für die Neustarthilfe im Fall einer Direktantragsstellung ist bis zu dem 31. Dezember 2021 einzureichen. Der Stichtag der Rückzahlung ist der 30.06.2022. Im Fall einer Antragsstellung über prüfende Dritte ist die Endabrechnung bis zum 31. Dezember 2022 einzureichen. Zu welchem Zeitpunkt eine Rückzahlung erfolgen muss, befindet sich noch in Klärung.

Die Endabrechnung im Fall einer Direktantragsstellung für die Neustarthilfe Plus ist bis zu dem 30. Juni 2022 einzureichen. Der Stichtag der Rückzahlung ist der 31. Dezember 2022.

Neustarthilfe-Direktantragsstellende haben ab sofort die Möglichkeit, die Endabrechnung einzureichen. Wichtig: Änderungen am Antrag sind nach Einreichung der Endabrechnung nicht mehr möglich.  

Alle wichtigen Informationen zur Endabrechnung der Neustarthilfe finden Sie unter: 

Hamburg Kredit Liquidität (HKL)


(Stand:  17. Dezember 2021 00:00  Uhr)

Kleinen und mittleren Unternehmen (Modul A) sowie gemeinnützigen Organisationen (Modul B), die durch die Corona-Krise in Liquiditätsschwierigkeiten geraten sind, eröffnet die IFB Hamburg kurzfristig mit dem Hamburg-Kredit Liquidität (HKL) neue Spielräume. Anträge können noch bis April 2022 gestellt werden.

Die Darlehen werden in Kooperation mit der Bürgschaftsgemeinschaft Hamburg (BG) und im Hausbankenverfahren vergeben. Im Modul A beträgt die maximale Darlehenshöhe 250.000 Euro, im Modul B 800.000 Euro.

Anträge können bis zum 19. April 2022 gestellt werden.

Corona Recovery Fonds (CRF)


(Stand:  5. Januar 2022 00:00  Uhr)

Der Corona Recovery Fonds ist ein wesentlicher Baustein aus dem Hamburger Konjunktur- und Wachstumsprogramm 2020, das im Rahmen des Hamburger Corona Schutzschirms aufgelegt wurde. Mit dem Fonds fördert Hamburg innovative Startups und wachstumsorientierte Mittelständler, die durch die Coronakrise in Schwierigkeiten geraten sind, mit stillen Beteiligungen bis zu 1.800.000 Euro.

Aufgrund der hohen Nachfrage aus den Unternehmen wurde die Laufzeit des Corona Recovery Fonds bis zum 30. Juni 2022 verlängert. Außerdem konnte das Fördervolumen von ursprünglich 50 Millionen Euro auf über 100 Millionen Euro verdoppelt werden.

Eine Antragsstellung ist bis zum 31. Mai 2022 möglich. 

Weitere Informationen: https://www.ifbhh.de/foerderprogramm/crf

Antragsformulare sowie weiterführende Informationen sind auf den Webseiten der IFB Innovationsstarter (http://www.innovationsstarter.com/) und der BTG Hamburg (http://www.btg-hamburg.de/) erhältlich.

Hamburg-Digital


(Stand:  26. Oktober 2021 09:00  Uhr)

Das Förderprogramm „Hamburg-Digital“ unterstützt kleine und mittlere Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft, des Handwerks sowie Freiberufler bei der Umstellung auf neue digitale Systeme und Geschäftsmodelle. Das Programm besteht aus zwei Modulen.

  • Modul 1 „Hamburg-Digital Check“: Gefördert werden Ausgaben für Beratungsdienstleister, die im Rahmen des Bundesprogramms „go-digital“ eine Zertifizierung erhalten haben, mit 50 Prozent bis zu einer maximalen Fördersumme von 5.000 Euro.
  •  Modul 2 „Hamburg-Digital Invest“: Gefördert werden Investitionen zur Umsetzung der entwickelten Strategien und Konzepte. Die Förderung umfasst sowohl Ausgaben für IKT-Hard- und -Software als auch die Ausgaben für externe Dienstleister, die für die Umsetzung der Maßnahmen notwendig sind. In diesem Modul werden die Ausgaben für das tatsächliche Investitionsvorhaben mit 30 Prozent bis zu einem max. Förderbetrag von 17.000 Euro bezuschusst.

Die Module müssen nicht zwingend zusammen in Anspruch genommen werden.

Das Programm läuft bis zur Ausschöpfung der Gesamtmittel i.H.v. 30 Mio. Euro, längstens jedoch bis zum 31. Dezember 2022

Weitere Informationen: Hamburg Digital | IFB Hamburg (ifbhh.de).

Hamburger Corona Härtefallhilfen


(Stand:  17. Dezember 2021 00:00  Uhr)

Die Härtefallhilfen des Bundes und der Freien und Hansestadt Hamburg richten sich an Unternehmen, Betriebe, Selbstständige, Vereine und Einrichtungen, die bisher nicht die Zuschussprogrammen des Bundes (November-, Dezember- und Überbrückungshilfe 2, 3, 3 plus und 4, einschließlich Neustarthilfe) nutzen konnten und sich pandemiebedingt in einer existenziellen wirtschaftlichen Notlage befinden. Es kann ein Zuschuss in Höhe von grundsätzlich bis zu 100.000 Euro für den Förderzeitraum November 2020 bis März 2022 gewährt werden. Die individuelle Förderhöhe orientiert sich an der Höhe der Fixkosten. Eine Antragsstellung ist nur über prüfende Dritte über das zentrale Webportal möglich. 

Weitere Informationen: Hamburger Corona Härtefallhilfe (HCH) | IFB Hamburg (ifbhh.de)

Anträge können bis zum 30. April 2022 gestellt werden.

Hamburg-Kredit Mikro


(Stand:  25. Oktober 2021 16:00  Uhr)

Kleine Unternehmen, Selbstständige und Angehörige der freien Berufe werden durch eine schnelle Bereitstellung von Darlehensmitteln zu attraktiven Förderzinssätzen unterstützt, um damit Investitionen und Betriebsmittelfinanzierungen für den Standort Hamburg vor allem zur Bewältigung der Corona-Krise und der wirtschaftlichen Folgen zu ermöglichen. Für junge Unternehmen bis zum fünften Geschäftsjahr können bis zu 25.000 Euro bereitgestellt werden, ab dem fünften Geschäftsjahr bis zu 40.000 Euro.

Anträge sind vorerst bis zum 31. Dezember 2021 möglich, eine Verlängerung wird angestrebt.

Weitere Informationen: Hamburg-Kredit Mikro | IFB Hamburg (ifbhh.de)

Bürgschaftsgemeinschaft Hamburg


(Stand:  25. Oktober 2021 16:00  Uhr)

Die Bürgschaftsgemeinschaft Hamburg bietet in Zusammenarbeit mit dem FHH Bürgschaften an. Informationen und Ansprechpartner unter: www.bg-hamburg.de. Die Hotline der Bürgschaftsgemeinschaft lautet: 040/611 700 100.​​​​​​​

Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW)


(Stand:  7. Juli 2021 14:00  Uhr)

Darüber hinaus stehen Förderinstrumente der KfW zur Verfügung. Informationen dazu finden sich unter www.kfw.de. Die Hotline der KfW für gewerbliche Kredite lautet: 0800 539 9001.

Weitere Informationen: Behörde für Wirtschaft und Innovation

Bundesagentur für Arbeit


(Stand:  7. Juli 2021 14:00  Uhr)

Die Bundesagentur für Arbeit unterstützt kleine und mittlere Unternehmen, wenn diese auf gleichem Niveau ausbilden wie bisher oder sogar die Anzahl der Ausbildungsplätze erhöhen, mit einer einmaligen Ausbildungsprämie. Diese gibt es auch, wenn Unternehmen Auszubildende aus Insolvenzbetrieben übernehmen. Weiter Informationen sowie die Anträge finden Sie hier: https://www.arbeitsagentur.de/unternehmen/finanziell/bundesprogramm-ausbildungsplaetze-sichern .

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