Steuerverwaltung Aktuelles aus der Hamburger Steuerverwaltung

Aktuelles aus der Hamburger Steuerverwaltung

Öffentliche Bekanntmachung über die Festsetzung der Grundsteuer

in der Freien und Hansestadt Hamburg für das Kalenderjahr 2019. Mehr ...

Informationsbroschüre für gemeinnützige Vereine

Mit dieser Broschüre möchte Ihnen die Steuerverwaltung Hamburg einen ersten Überblick und nützliche Hilfestellungen geben und Sie auf dem Weg Ihres Vereins in die Gemeinnützigkeit begleiten.
Rufen Sie hier die Vereinsbroschüre auf.

Mein ELSTER – Ihr komfortabler Draht zum Finanzamt

Nutzen Sie die sämtlichen digitalen Dienste der deutschen Steuerverwaltung und kommunizieren Sie so mühelos, bequem und flexibel mit Ihrem Finanzamt. Mein ELSTER steht Ihnen dafür als plattformunabhängiges, personalisiertes und barrierefreies Produkt zur Verfügung.

Die Steuersoftware „ElsterFormular“ wird Ihnen letztmalig für die Erstellung der Steuererklärung für das Jahr 2019 zur Verfügung stehen. Verlieren Sie keine Zeit und steigen Sie am besten sofort um und nutzen Sie die vielfältigen Vorzüge von Mein ELSTER. Mit nur einem Klick können Sie Ihre Daten komfortabel und schnell von „ElsterFormular“ exportieren. Diese stehen Ihnen so weiterhin wie gewohnt für eine Datenübernahme aus dem Vorjahr zur Verfügung.

Mit Mein ELSTER können Sie nicht nur Ihre Steuererklärung elektronisch abgeben, sondern haben auch die Möglichkeit, verschiedene elektronische Anträge und Mitteilungen an Ihr Finanzamt zu senden sowie einen Einspruch einzulegen.

Sie können dort ebenfalls schnell und sicher Ihre steuerlichen Belege abrufen, Ihre aktuellen Lohnsteuerabzugsmerkmale (ELStAM) einsehen oder einen Antrag auf Fristverlängerung stellen.

Ersparen Sie sich durch die direkte Eingabe im Browser den Aufwand, Papiererklärungen zu beschaffen und schonen so auch gleichzeitig die Umwelt.

Überzeugen Sie sich am besten selbst von Mein ELSTER und registrieren sich gleich unter www.elster.de.

Öffentliche Bekanntmachung über die Festsetzung der Grundsteuer

in der Freien und Hansestadt Hamburg für das Kalenderjahr 2018. Mehr ...

Deutliche Vereinfachung für Steuerbürger: Belegvorhaltepflicht

Ab der Veranlagung 2017 tritt eine wichtige Änderung aufgrund des Gesetzes zur Modernisierung des Besteuerungsverfahrens in Kraft. An die Stelle der bisherigen Pflicht, der Steuererklärung Belege beizufügen, tritt die Belegvorhaltepflicht. Das bedeutet, dass die Steuerpflichtigen ihre Belege aufbewahren und nur nach Anforderung dem Finanzamt vorlegen müssen. Zwingend vorzulegen sind weiterhin Belege zum Nachweis einer Behinderung (nach § 65 Abs. 3 EStDV) bei erstmaliger Geltendmachung des Behinderten-Pauschbetrags bzw. Änderungen im Grad der Behinderung oder wenn in den Vordrucken / Anleitungen ausdrücklich darauf hingewiesen wird.

Einkommensteuererklärung 2018 - Beginn der Bearbeitung der Erklärungen

Für Einkommensteuererklärungen können die Finanzämter regelmäßig erst ab Ende März des jeweiligen Folgejahres Steuerbescheide erteilen. Viele Bürger geben ihre Einkommensteuererklärung bereits zu Jahresbeginn ab, um etwaige Steuererstattungen frühzeitig erhalten zu können. Die Steuerverwaltung weist deshalb darauf hin, dass die Finanzämter grundsätzlich nicht vor Mitte März 2019 mit den Veranlagungen für 2018 beginnen können. Grund dafür ist, dass Arbeitgeber, Versicherungen und andere Institutionen bis Ende Februar Zeit haben, die in den Finanzämtern aufgrund gesetzlicher Vorschriften benötigten Steuerdaten, wie beispielsweise die Lohnsteuerbescheinigungen, Rentenbezugsmitteilungen oder die Beitragsdaten zur Altersvorsorge (Riester/Rürup) und zur Kranken- und Pflegeversicherung, elektronisch an die Steuerverwaltung zu übermitteln. Diese zentral übermittelten Daten müssen anschließend aufbereitet und den Finanzämtern zur Verfügung gestellt werden, damit sie für die Veranlagung berücksichtigt werden können.

Für Besteuerungszeiträume, die nach dem 31.12.2017 liegen, ist die allgemeine Frist zur Abgabe der Steuererklärung um zwei Monate verlängert worden. Sie beträgt nun sieben Monate anstatt wie bisher fünf Monate. Damit endet die Abgabefrist regelmäßig am 31.7. des auf das Kalenderjahr folgenden Jahres. D. h., nicht beratene Steuerpflichtige, die zur Abgabe einer Steuererklärung verpflichtet sind, müssen ihre Einkommensteuererklärung für den Veranlagungszeitraum 2018 bis zum 31.7.2019 abgeben.

Für Einkommensteuererklärungen empfiehlt sich die elektronische Steuererklärung mit Belegabruf (vorausgefüllte Steuererklärung). Näheres unter Mein ELSTER (www.elster.de)

Stan­dar­di­sier­te Ein­nah­men­über­schuss­rech­nung (An­la­ge EÜR)

Verpflichtung zur Übermittlung der Anlage EÜR nach amtlich vorgeschriebenem Datensatz durch Datenfernübertragung ab dem Veranlagungszeitraum 2017. (Information des Bundesfinanzministeriums: Mehr ...)

Betrüger versenden E-Mails im Namen des Bundeszentralamts für Steuern

Erneut versuchen Betrüger, per E-Mail an Konto- und Kreditkarteninformationen von Steuerzahlern zu gelangen. Ihre Masche ...

Die Finanzbehörde Hamburg (Steuerverwaltung) warnt vor Phishing-Mails,

die aktuell unter dem Absender „Finanzamt IV“ von Online-Kriminellen versendet werden. Mehr ...

Einführung eines neuen Bescheinigungsverfahrens für steuerfreie Zuschüsse zu Vorsorgeaufwendungen.

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Öffentliche Bekanntmachung über die Festsetzung der Grundsteuer

in der Freien Hansestadt Hamburg für das Kalenderjahr 2017. Mehr ...

Steuerliche Identifikationsnummer für Flüchtlinge

Auch Flüchtlingen werden steuerliche Identifikationsnummern durch das Bundeszentralamt für Steuern zugeteilt. Dies erfolgt in einem automatisierten Prozess, der durch die Anmeldung der Person bei der zuständigen Meldebehörde des Unterbringungsortes ausgelöst wird. Die örtlichen Finanzämter können keine steuerlichen Identifikationsnummern vergeben und keinen Einfluss auf das Vergabeverfahren des Bundeszentralamtes für Steuern nehmen.

Mit der Zuordnung einer steuerlichen Identifikationsnummer sind keine weiteren steuerlichen Feststellungen verbunden, ebenso wenig gibt sie Auskunft über den Status des Flüchtlings. Sie beinhaltet insbesondere keine Aussagen über den Aufenthaltstitel oder über eine Arbeitserlaubnis. Einzelheiten können den Hinweisen des Bundeszentralamtes für Steuern zur Vergabe der steuerlichen Identifikationsnummer an Flüchtlinge und Asylsuchende entnommen werden.

Fragen und Antworten zu  ELStAM

De-Mail

Seit Jahren können E-Mails an die Hamburger Steuerverwaltung auch mit den besonderen Sicherheitsstandards von De-Mail gesendet werden. Hierfür wurde ein zentrales De-Mail-Postfach eingerichtet (Finanzamt@hamburg.de-mail.de). Die eingehenden De-Mails werden von dort an das zuständige Finanzamt weitergeleitet.

Hamburgische Kultur- und Tourismustaxe

Die Freie und Hansestadt Hamburg erhebt eine Kultur- und Tourismustaxe zur Besteuerung von entgeltlichen privaten Übernachtungen in Beherbergungsbetrieben.

Informationen sowie die erforderlichen Formulare können Sie hier herunterladen: Mehr ...

Für weitere Fragen zur Einführung der Hamburgischen Kultur- und Tourismustaxe steht Ihnen eine Telefonauskunft zur Verfügung:

Montag bis Donnerstag 8 - 15 Uhr, Freitag 8 - 12 Uhr

  • 040 - 42843 - 6960
  • 040 - 42843 - 6961

Kleiner Ratgeber für Lohnsteuerzahler

Stimmt die Steuerklasse oder können Freibeträge eingetragen werden? Diese Fragen und noch viele mehr beantwortet der Kleine Ratgeber für Lohnsteuerzahler jeweils für die folgenden Veranlagungsjahre. Zur Erleichterung der Wahl der Steuerklasse steht Ihnen auch das  Merkblatt zur Steuerklassenwahl bei Arbeitnehmer-Ehegatten zur Verfügung.

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Merkblatt 2015Merkblatt 2016Merkblatt 2017Merkblatt 2018Merkblatt 2019

Verpflichtung zur elektronischen Übermittlung von Jahressteuererklärungen.

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Bekanntmachung über die Kirchensteuerbeschlüsse ab dem Kalenderjahr 2015

in der Freien und Hansestadt Hamburg. Mehr ...

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